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Dieser Krustenbraten ist eine moderne Interpretation des Klassikers, die durch ein spannendes Spiel aus Texturen und Aromen überzeugt. Das Fleisch wird zunächst auf der Schwarte in einem Sud gegart, damit diese später im Ofen perfekt aufpoppen kann.
Das Besondere an diesem Rezept ist das Gemüsebett: Anstelle von klassischem Wurzelgemüse bilden Lauch und getrocknete Aprikosen die Basis. Der Lauch sorgt für eine milde Würze, während die Aprikosen beim Schmoren ihre Süße an die Sauce abgeben und wunderbar mit dem aromatischen Rosmarin harmonieren.
Der Braten wird im Ofen fertig gegart, bis die Kruste goldbraun und krachend reißt, während das Fleisch durch das Mitgaren im aromatischen Fond saftig bleibt. Ein ideales Gericht für Gäste, da es sich nach der Vorbereitung fast von selbst im Ofen fertigstellt.
2 Std. 10 Min.
Gesamtzeit
1Das Fleisch abwaschen und trocken tupfen, dann die Schwarte rasterförmig einschneiden. Den Krustenbraten nun mit weißem Pfeffer, Salz und Rosmarin einreiben. Braten in den Bräter legen und den Ofen auf 175 °C Umluft vorheizen. Das Fleisch 1 1⁄2 Stunden braten lassen und nach einer Stunde mit Wasser übergießen.
2Rote Zwiebeln und Schalotten schälen und halbieren. Lauchzwiebeln putzen, waschen und in grobe Ringe schneiden. Die Aprikosen abtropfen lassen, dabei den Saft auffangen. Jetzt den Zucker in einem Topf goldbraun schmelzen lassen. Mit einem 1⁄2 l Wasser und Essig den Zucker ablöschen. Das Ganze unter Rühren aufkochen lassen, damit sich der Zucker auflöst. Sodann Pfefferkörner, Lorbeerblätter und Zwiebeln hinzugeben. Salzen und alles 12 Minuten kochen lassen. Die Aprikosen 3 Minuten vor Schluss hinzugeben.
3Den Schweinebraten warmstellen. Bratenfond abgießen und zum Gemüse geben. Das Zwiebelgemüse mit etwas Aprikosensaft abschmecken. Zum Schluss den Krustenbraten auf einer Platte mit dem Zwiebelgemüse dekorativ anrichten.











