Kostenloser Musterbrief

Höhere Strompreise – so widersprechen Sie

Weihnachten

Geschenkideen ohne Einkaufsstress

Großes Adventskalender-Gewinnspiel

plus Magazin lesen
& Prämie sichern

Kostenlosen Newsletter abonnieren

Aktuell

Strom- und Gaspreise

So funktionieren die Entlastungen

Soforthilfe

Im Dezember zahlt der Staat unsere Heizkostenrechnung. Die Abschlagszahlung für diesen Monat soll gar nicht erst abgebucht werden, die Energieversorger bekommen das Geld vom Bund erstattet. Mieterinnen und Mieter, die im Dezember noch günstige Abschläge zahlen, werden die Erstattung erst mit der Nebenkostenabrechnung im nächsten Jahr erhalten.

Gaspreisbremse

Ab Januar 2023 sollen Privatleute dann 80 Prozent des Verbrauchs zum Festpreis (für Gas 12 Cent/Kilowattstunde, für Fernwärme 9,5 Cent) erhalten – bis April 2024. Die restlichen 20 Prozent werden zum aktuellen Preis berechnet.
Kundinnen und Kunden mit höheren Preisen bekommen die Differenz zwischen den eigentlichen und den subventionierten Kosten als Prämie zurück. Wer einen eigenen Vertrag mit dem Energieversorger hat, erhält diese direkt auf sein/ihr Konto. Bei Mieterinnen und Mietern wird die Abschlagszahlung entsprechend reduziert.

Corona-Newsticker

Telefonische Krankschreibung weiter möglich

Noch bis Ende März 2023 ist es möglich, sich wegen Erkältungsbeschwerden oder eines Atemwegsinfekts telefonisch krankschreiben zu lassen – für bis zu sieben Tage. Die Sonderregelung sollte eigentlich am Monatsende auslaufen und wurde nun vom Gemeinsamen Bundesausschuss aus Ärzten, Krankenkassen und Kliniken bis zum Frühjahr verlängert.

Vier Bundesländer schaffen Isolation ab

Bisher galt: Wer mit dem Corona-Virus infiziert ist, muss für mindestens fünf Tage in Quarantäne. Diese Regelung haben nun vier Bundesländer abgeschafft. In Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und Schleswig-Holstein müssen Menschen mit einem positiven Corona-Test sich nicht mehr in häusliche Isolation begeben.

Die Gesundheitsminister dieser Bundesländer wollen gemeinsam neue Regelungen erarbeiten, die dann zeitnah in diesen Ländern umgesetzt werden sollen.

Katastrophenschutz

Neues Warn-System

Zusätzlich zu Katastrophen-Warn-Apps wie NINA und Katwarn oder Sirenen-Alarm soll ab Februar 2023 ein anonymes Warnsystem namens Cell Broadcast alle Mobilfunknutzerinnen und -nutzer vor Gefahren warnen. Cell Broadcast gibt es auch auf europäischer Ebene (Cell Broadcast / EU-Alert), aktuell wird der Service in Deutschland (DE-Alert) von den Mobilfunk-Netzbetreibern eingerichtet.

Für die Warn-Benachrichtigungen brauchen Sie keine App herunterzuladen oder sich mit Ihren Daten irgendwo anzumelden. Die Textnachrichten erreichen alle verfügbaren (d. h. eingeschalteten) Mobilgeräte innerhalb einer Funkzelle – so ähnlich, wie der Hörfunk an Radiogeräte ausgestrahlt wird.

Warntag am 8.12.2022

Zum nationalen Warntag Anfang Dezember wird der neue Dienst zum ersten Mal bundesweit getestet. Dazu versendet das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) eine Test-Meldung mit der höchsten Warnstufe. Einige Mobilfunk-Anbieter verschicken bereits jetzt SMS an ihre Kundinnen und Kunden mit entsprechenden Informationen.
Wenn Sie am 8. Dezember keine Warnmeldung erhalten, kann das verschiedene Gründe haben:
• Notfallbenachrichtigungen müssen eventuell erst aktiviert werden (meist unter Einstellungen > Benachrichtigungen, evtl. dort „Notfall“ in die Suchleiste eingeben).
• Das Telefon-Betriebssystem oder die Nachrichten-App müssen aktualisiert werden.
• Das Handy war zum Zeitpunkt der Ausstrahlung ausgeschaltet. Cell-Broadcast-Nachrichten werden nicht gespeichert und können daher auch nicht später empfangen werden.

Grönland per Schiff entdecken

MEISTGELESEN

Jetzt kostenlosen
Newsletter abonnieren

plus Magazin lesen
& Prämie sichern!

Großes Adventskalender-Gewinnspiel

Kalendersprüche

Kalenderblatt
für Dezember

Monatsplan

Was koche ich im Dezember

DOWNLOADS – Musterbriefe, Anleitungen, Rätsel, Kochrezepte