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Aktuell

Corona-Newsticker

In Kürze: Der Corona-Fahrplan für den Winter

  • Treffen dürfen sich max. fünf Personen aus zwei Haushalten (ausgenommen Kinder bis 14 Jahre). 
  • Weihnachten: Vom 23.12.20 bis 1.1.21 dürfen sich max. zehn Personen treffen. Die Beschränkung auf zwei Haushalte ist aufgehoben, die Rede ist aber vom „engsten Familien- oder Freundeskreis“ (ausgenommen Kinder bis 14 Jahre).
  • Silvester: Böllern auf belebten Plätzen und öffentliche Feuerwerke sind untersagt.
  • Sinkt regional die Inzidenz auf „deutlich weniger“ als 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen, können schrittweise Öffnungen vorgenommen werden.
  • Kitas sowie Schulen sollen unbedingt geöffnet bleiben, weshalb u.a. über das verschärfte Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes, Antigen-Schnelltests und Hybridunterricht beraten wird.
  • Für Krankenhäuser, Pflegeheime und ähnliche Einrichtungen werden besondere Schutzvorkehrungen ergriffen.
  • Die häusliche Quarantäne wird einheitlich auf zehn Tage festgelegt.
  • Die finanziellen Corona-Hilfen werden fortgesetzt und das Tragen der Mund-Nasen-Bedeckung in öffentlichen geschlossenen Räumen ist weiter verpflichtend.
  • Impfzentren und -strukturen werden errichtet.
  • Im Fernverkehr der Deutschen Bahn soll künftig mehr Abstand eingehalten werden können.

Hier geht es zu unserem Corona-Newsticker.

Nachhaltigkeit

Deutschland verbannt Plastiktüten ab 2022

In deutschen Supermärkten werden ab 2022 keine Einkaufstüten aus Plastik mehr angeboten. Der Bundestag hat ein entsprechendes Verbot verabschiedet. Die Übergangsfrist wurde auf Drängen des Handels auf zwölf Monate verlängert. Ausgenommen vom Verbot sind stabile Mehrweg-Tüten sowie die Plastikbeutel der Obst- und Gemüseabteilung. Linken und Grünen im Bundestag ist das Vorhaben nicht ambitioniert genug, man sprach in dem Zusammenhang von einem Tropfen auf den heißen Stein.

 

Mehr zum Thema Nachhaltigkeit.

Garten

So blüht Ihr Weihnachtsstern besonders schön

Wussten Sie, dass der Weihnachtsstern aus Mexiko stammt? Deshalb liebt er einen sonnigen Platz am Fenster (ideal: 15 bis 22 Grad) und reagiert empfindlich auf Zugluft. Wasser braucht der Adventsblüher dann, wenn die Erde deutlich ausgetrocknet ist – das kann, je nach Standort, auch jeden Tag sein. Da die Erde in kleinen Töpfen schneller austrocknet, sollten Sie nach den Mini-Weihnachtssternen häufiger schauen. Aber: Im Zweifelsfall die Pflanze lieber zu trocken als zu feucht halten.

Wenn Sie Ihre Sterne ab vier Wochen nach dem Kauf einmal wöchentlich mit Flüssigdünger versorgen, haben Sie besonders lange Freude an der Farb- und Blütenpracht. Apropos Kauf: Eine hochwertige Pflanze erkennen Sie an unbeschädigten Hochblättern und knospigen gelben Blüten. 

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