Richtig frühstücken bei Reizdarm, Arthrose, Diabetes und Co.
27.7.2025
2 Min.
Mit dem Frühstück starten wir in den Tag – doch ob die erste Mahlzeit des Tages unserer Gesundheit guttut, hängt von ihrer Zusammenstellung ab. Denn mit den richtigen Zutaten lassen sich Gicht, Bluthochdruck und Co. lindern.
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Das richtige Frühstück bei Reizdarm
Lieber nicht: alle Zucker-Arten (von Brot über Süßes bis zu diversen Milchprodukten und Steinobst)
Gut beiReizdarm: zuerst ein Glas warmes Wasser auf nüchternen Magen trinken, Ballaststoffe (Vollkorn), Brot aus fein geschrotetem Dinkelmehl, Flohsamen
Helfen kann bei Reizdarm eine Ernährung nach dem sogenannten Fodmap-Prinzip, d. h. Lebensmittel mit schwer verdaulichen Kohlenhydraten werden weggelassen.
Lieber nicht: Süßes wie Gebäck, Weißbrot, Honig, Marmelade
Gut beiDiabetes: Haferflocken, Vollkornbrot aus Dinkel, Früchte in Maßen (am besten solche mit wenig Fruktose) – und langsam essen
Hafer und Eiweiß sind Nahrungsmittel, die beim Abnehmen helfen können und den Blutzuckerspiegel im Zaum halten.
Das richtige Frühstück bei Arthrose
Lieber nicht: tierische Produkte wie Wurst und Eier
Gut beiArthrose: Lebensmittel mit einem hohen Gehalt an Omega-3-haltige Fettsäuren (z. B. Leinsamen und -öl, Lachs, Walnüssen, Rapsöl…), Heidelbeeren, Nüsse und Salatgurken
Das richtige Frühstück bei Depression
Lieber nicht: Weißmehl, Zucker und Fertigprodukte
Gut beiDepression: Ballaststoffreiches Obst und Gemüse, probiotische Milchprodukte (Naturjoghurt), Vitamin B (Vollkornbrote), Vitamin D (Lachs)
Das richtige Frühstück bei Bluthochdruck
Lieber nicht: Salz (beispielsweise auch in Käse und Wurst) Gut beiBluthochdruck: möglichst vegetarisch (Leinsamen, Nüsse, Obst)
Gemüse, gesunde Fette, Fisch - diese Lebensmittel halten das Herz und die Gefäße gesund.