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Ratgeber Wohnen & Erleben

Kuscheltiere ganz einfach häkeln

Egal ob klein oder groß – man freut sich immer über einen flauschigen Freund. Und noch enger hängt man an Bär, Hase & Co., wenn er selbst gemacht ist.

©Edition Michael Fischer
©Edition Michael Fischer

Haben Sie eines? Vielleicht noch aus Kindertagen, das Sie in Freud und Leid begleitet hat – ein Kuscheltier? Das beim Einschlafen half und das und verständnisvoll die Tränen bei großem und kleinem Kummer auffing?

Wenn ein Kind ein Kuscheltier besitzt, wird es, so sagen Psychologen, sich nie ganz allein oder verloren fühlen. Kuscheltiere sind Balsam für die Seele, sind Tröster und Gefährten, sie bieten Halt und Vertrautheit in fremden Umgebungen oder schwierigen Situationen. Ein Kuscheltier kommt uns ganz nah. Und das kann auch im Erwachsenenalter gut tun.

Bei vielen Kindern tummeln sich mehrere Plüschtieren im Regal oder auf dem Bett. Doch die Kleinen suchen ganz gezielt aus, welches das Liebste ist. Oft hat das etwas damit zu tun, von wem sie es geschenkt bekommen haben.

Besonders geliebt werden selbst gemachte Kuscheltiere – denn sie gibt es genau so, wie sie sind, nur ein einziges Mal auf der Welt. Wenn Sie gerne handarbeiten, dann könnte Ihr nächstes Projekt doch ein gehäkeltes Kuscheltier sein. Aus weicher Wolle, mit Füllwatte ausgestopft, liebevoll bestickt – entweder als Überraschung oder gezielt als Auftrag des Enkelkindes, das bei der Oma sein Lieblingstier bestellt.

Jedes Tier kann ein Kuscheltier sein. Ein Hase oder aber auch ein Nilpferd zum Beispiel, wie unsere Anleitungen zeigen. Die wollig-weichen Knuffeltiere sind ganz besondere Wesen. Sie warten nur darauf, in jeglichen Variationen und Farben von Ihnen gehäkelt und an einen kleinen oder auch großen Kuschelfan verschenkt zu werden. Hergestellt aus hochwertigen Garnen wie Merino- oder Bio-Baumwolle, sind sie besonders kuschelig.

Viel Spaß beim Häkeln!

Die Anleitungen für den Kuschel-Hasen finden Sie hier.

 

Die Anleitungen für das süße Nilpferdchen finden Sie hier.

 

 

Letzte Version vom 21. August 2018

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