Die Dos und Don’ts der Paar-Kommunikation

Gute Kommunikation schafft Austausch und Nähe – vor allem in der Liebe: Wir nehmen uns dann gegenseitig wahr. Dabei geht es nicht nur darum, was man sagt, sondern mindestens ebenso sehr darum, wie man mit dem anderen spricht. Das können Sie dabei beachten:

So bitte nicht:

  • Den Partner vor anderen Menschen bloßstellen
  • Vorwürfe machen: „Warum machst du immer…“
  • Worte wie „nie“ und „immer“ verwenden
  • Den Partner mit Beschuldigungen angreifen: „Was du da tust, ist…“
  • Aus der Du-Position sprechen: „Du denkst, dass…“
  • Den Partner anschweigen oder ignorieren
  • Ihn erraten lassen, was man gern möchte
  • Sich selbst widersprechen
  • Den Partner abwerten

Und so gern:

  • Offen und ehrlich über Gefühle sprechen: „Ich habe Angst, dass…“, „Ich wünsche mir, dass…“
  • Fragen stellen und nachhaken
  • Ich-Botschaften formulieren: „Ich denke, dass…“
  • Für den Partner erreichbar bleiben und ihm aufmerksam zuhören
  • Erst zuhören, dann reden
  • Klare Bitten formulieren
  • Vereinbarungen treffen
  • Dem anderen Dank, Wertschätzung und Respekt entgegenbringen

„Komm, lass uns reden!“

Die Paartherapeuten Nadja und Dr. Clemens von Saldern aus Berlin erklären im neuen plus Magazin, wie Paare wieder in eine positive Grundstimmungen kommen und eine neue Sprache der Zuneigung finden. Lesen Sie in unserem Partnerschafts-Beitrag außerdem, warum es helfen kann, Probleme auch mal auszusitzen und sich anderen Baustellen zuzuwenden.
Das neue plus Magazin gibt es ab 2. Juni am Kiosk oder hier online.