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Das 1×1 der Erwerbsminderung

Wenn man aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr arbeiten kann, greift die Erwerbsminderungs-Rente. Doch es gibt einige Fallen, die bei der Beantragung lauern.

©shutterstock.com/ Chinnapong
©shutterstock.com/ Chinnapong

Immer mehr Arbeitnehmer in Deutschland müssen eine Erwerbsminderungsrente beantragen, weil ihre Gesundheit nicht mitspielt. Doch der Weg zu einer Rente wegen Erwerbsminderung ist steinig und kompliziert.

Die entsprechende Rente erhält man meist nur, wenn man sich auf ein langes Wirrwarr zwischen Kranken- und Rentenkasse einstellt – und auf gefährliche finanzielle Fallen achtet, die während des Antrags lauern.

Das sollten Sie bei der Erwerbsminderungsrente beachten

  • Für eine Rente wegen Erwerbsminderung gibt es ein Kriterium, das erfüllt werden muss: Man kann keine sechs Stunden pro Tag mehr arbeiten.
  • Wer keine drei Stunden mehr pro Tag schafft, hat – formal – Anspruch auf eine volle Rente.
  • Viele vergessen: Diese Rente wird immer auf Zeit bewilligt.
  • Wichtig: Weiter zum Arzt gehen und Gutachten sammeln, um bei Neu-Antrag auf lückenlose Kranken-Geschichte verweisen zu können.
  • Wer aufgrund psychischer Beschwerden eine Erwerbsminderungsrente beantragt, muss außerdem achtgeben vor diesen Fragen.

 

Letzte Version vom 3. Juni 2020

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