Lassen Sie sich inspirieren von unseren Rezepten aus der Rubrik „Was koche ich heute?“. Ausgewogene, saisonale, leckere und abwechslungsreiche Gerichte erwarten Sie hier in einer leckeren Mischung, von süß über würzig, von vegetarisch bis zum Sonntagsbraten.

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22. Februar – Kunterbunte Gemüsepfanne

Zutaten (für 4 Portionen):
1 Möhre
2 kleine Zucchini
200 g grüne Bohnen
200 g Brokkoli
1 rote Paprikaschote
3 Tomaten
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 Zitrone
2 EL Öl
1 TL Chiliflocken
250 ml Gemüsebrühe
3 Stiele Petersilie
Salz
1 TL Zucker

Zubereitung (Arbeitszeit ca. 30 Minuten):
Möhre schälen, Zucchini waschen und putzen; beides in Scheiben schneiden. Bohnen waschen, putzen und in ca. 5 cm lange Stücke schneiden. Brokkoli waschen, putzen und in
Röschen teilen. Paprikaschoten waschen, putzen, halbieren, entkernen, die weißen Innenhäute entfernen, Paprika in Streifen schneiden. Tomaten heiß überbrühen, häuten, vierteln, entkernen und in grobe Stücke schneiden. Zwiebel und Knoblauch schälen und feinhacken. Zitrone auspressen.

Das Öl in einer Pfanne erhitzen. Alle zerkleinerten Zutaten und die Chiliflocken darin bei mittlerer Hitze unter Rühren anbraten. Gemüsebrühe und Zitronensaft zugeben, aufkochen und zugedeckt bei kleiner Hitze in 20–25 Minuten weich garen.

Inzwischen Petersilie waschen, trockenschütteln und fein hacken. Gemüsepfanne mit Salz und Zucker abschmecken und mit Petersilie bestreuen.

23. Februar – Bratwurst mit Curry-Sauce

Zutaten (für 4 Portionen)
Für den Kartoffelsalat:
500 g Kartoffeln, festkochend
2 mittelgroße Zwiebeln, gehackt
1 EL Senf
125 ml Brühe
1 Msp. Muskat
Salz, Pfeffer, Essig (Weißweinessig), Öl

Für die Bratwürste:
4 Bratwürste
4 EL Öl
2 kleine Zwiebeln
1 kleiner Apfel
1 EL Tomatenmark
2 EL Currypulver
2 TL Paprikapulver, edelsüß
2 Msp. Chilipulver
2 TL Brühe
2 EL Soßenbinder, dunkel
Salz, Pfeffer, Zucker
½ l Wasser

Zubereitung (Arbeitszeit ca. 30 Minuten):
Kartoffeln in der Schale kochen, anschließend pellen. Noch warm in hauchdünne Scheiben schneiden, mit den Zwiebeln mischen. Anschließend die heiße Brühe hinzugeben mischen, Öl, Senf und Essig hinzugeben, mischen und mit Salz, Muskatnuss und Pfeffer abschmecken, noch warm essen.

Während die Kartoffeln kochen die Bratwürste im heißen Öl braten. Dann herausnehmen und warm stellen.

Zwiebel schälen und in Streifen schneiden, Apfel fein reiben. Zwiebel und Apfel im restlichen Bratfett goldgelb braten. Tomatenmark zufügen und anschwitzen. Mit Curry-, Paprika-und Chilipulver bestäuben. ¼ Liter Wasser zugießen. Aufkochen und Brühe zufügen. Den Saucenbinder einrühren und eine Minute lang kochen lassen. Zum Schluss mit Salz, Pfeffer und evtl. mit Zucker abschmecken. Für extra Schärfe eine halbe, fein geschnittene Chilischote zufügen.

24. Februar – Nudel-Auflauf mit Gruyère

Zutaten (für 5 Portionen):
500 g Nudeln (z.B. Hörnli)
400 g frische Champignons
250 g Schinken, fein geschnitten
300 g Gruyère-Käse, geraspelt
4 Zehen Knoblauch
100 g Butter
4 EL Mehl
1 l Milch
Salz, Pfeffer, Muskat, Olivenöl

Zubereitung (Arbeitszeit ca. 20 Minuten):
Ofen auf 200 °C (Umluft) vorheizen. Nudeln in Salzwasser al dente kochen und abschütten.

Butter in der Pfanne schmelzen, Mehl beigeben, etwas hell anrösten und langsam ablöschen mit der kalten Milch (Milch nach und nach beigeben). Etwas köcheln lassen, Knoblauch
hineinpressen und kräftig mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen. 200 g vom Käse in die Sauce mischen und warmhalten.

Nudeln in eine Gratinform geben, Pilze und Schinken beigeben, alles gut durchmischen. Mit der Käsesauce übergießen, schön verteilen, den restlichen Käse darüber streuen und mit etwas Olivenöl beträufeln. Im Backofen für 30 – 40 Minuten backen

25. Februar – Wiener Schnitzel mit Salat & Remoulade

Zutaten (für 4 Portionen)
Für die Schnitzel:
4 dünne Kalbsschnitzel
20 EL Semmelbrösel oder Paniermehl
20 EL Mehl
4 Eigelb
2 Eier
1 – 2 l Öl (Sonnenblumenöl)
2 gehäufte TL Paprikapulver, scharf
Salz, weißer Pfeffer, Zucker

Für den Salat:
400 g Tomaten
½ Salatgurke
½ Paprikaschote, rot
½ Paprikaschote, gelb
½ Bund Frühlingszwiebeln
Olivenöl, Salz, Pfeffer

Für die Remoulade:
1 Eigelb, (Kl. M)
1 EL Senf, mittelscharf
1 EL Zitronensaft
125 ml Öl
Salz, Pfeffer, Zucker
2 Eier (hart gekocht)
2 EL Kapern
70 g Cornichons
2 EL Sahnejoghurt
1 EL Kerbel, fein gehackt
3 EL Schnittlauch, fein geschnitten
2 EL Estragon, fein gehackt
2 EL Petersilie, fein gehackt

Zubereitung (Arbeitszeit ca. 50 Minuten):
Die Schnitzel vom Metzger möglichst dünn schneiden lassen. Die Schnitzel nicht (wie in Deutschland üblich) klopfen. Wenn der Metzger die Scheiben zu dick geschnitten hat, mit einem Messerrücken „platt drücken“ aber niemals klopfen! Das zerstört die Struktur des Fleisches und beeinflusst den Geschmack und die empfundene Bissfestigkeit.

Mehl auf einen Teller geben, Paniermehl oder Semmelbrösel auf einen anderen Teller geben und diesem Pfeffer, Salz, eine Prise Zucker und Paprikapulver untermischen. Das Ei, bzw. die Mischung aus Ei und Eigelb auf einen Teller geben. Einen extra Teller bereitstellen für die fertig panierten Schnitzel und einen extra Teller bereitstellen für die fertig gebratenen Schnitzel.

Das Öl erhitzen. Die Schnitzel von Sehnen und Fett befreien. Danach in dem Mehl wenden, darauf achten das die gesamte Fläche des Schnitzels von Mehl bedeckt ist. Danach in die Eimischung tauchen bis die gesamte Oberfläche des Schnitzels benetzt ist. Anschließend mit den Semmelbröseln panieren. (Tipp: kaltes Wasser reinigt Ei-Mehl-verklebte Hände schnell und einfach bevor es ans Panieren geht.)
Die fertig panierten Schnitzel sollten während des Bratvorgangs niemals den Boden berühren. Die Schnitzel müssen permanent mit einer Schöpfkelle mit dem heißen Öl „beschöpft“ werden.

Für den Salat die Frühlingszwiebeln waschen, klein schneiden und in eine Salatschüssel geben. Tomaten waschen, vierteln und dazu geben. Die Paprikaschoten waschen, in kleine Stücke schneiden und ebenfalls dazu geben. Die Salatgurke schälen, in Scheiben schneiden (Scheiben ruhig etwas dicker schneiden, damit die Gurke nicht so schnell matschig wird) und auch in die Schüssel geben. Nun das Ganze nach Belieben salzen, pfeffern und Olivenöl zugeben. Alles umrühren und abschmecken.

Für die Remoulade Eigelb mit Senf und Zitronensaft verrühren. Öl erst tropfenweise, dann in dünnem Strahl zügig mit den Quirlen des Handrührers unterrühren. Mit Salz, Pfeffer und 1 Prise Zucker würzen. Hart gekochte Eier pellen und halbieren. Eigelb und Eiweiß getrennt hacken. Kapern und Cornichons fein hacken. Joghurt, Eigelb, Eiweiß, Kapern, Cornichons Kerbel, Schnittlauch, Estragon und Petersilie unter die Remoulade heben.

26. Februar – Lachs-Tagliatelle mit Zitrone

Zutaten (für 4 Portionen):
2 Zitronen, unbehandelt
400 g Lachsfilets, frisch oder TK
500 g Tagliatelle
200 ml Weißwein, halbtrocken
250 ml Sahne
2 mittelgroße Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
Salz, Pfeffer, Zucker, Muskat, Mehl

Zubereitung (Arbeitszeit ca. 15 Minuten):
Die Zwiebeln und den Knoblauch fein würfeln. Die Schale der Zitronen mit einem Zestenreißer abziehen, anschließend die Zitronen auspressen.

Die Nudeln nach Packungsanweisung bissfest kochen. Das Lachsfilet in Würfel schneiden und mit dem Zitronensaft beträufeln.

In einer Pfanne Zwiebeln und Knoblauch anschwitzen, etwas Mehl hinzugeben und ebenfalls anschwitzen. Wenn das Mehl ein wenig braun geworden ist, mit Weißwein und Sahne
ablöschen. Anschließend die Lachswürfel hinzugeben. Die Sauce etwa 10 Minuten bei schwacher Hitze köcheln lassen, wenn sie zu dick ist, mit etwas Milch verdünnen. Mit Salz, Pfeffer, Muskat, Zucker und Zitronensaft abschmecken.

27. Februar – Gulaschsuppe mit Chili und Rosenpaprika

Zutaten für 8-10 Personen:
1 kg Rindfleisch (möglichst Bio, Gulasch – es darf ruhig etwas durchwachsen sein)
4 kleine Zwiebeln, geschält, 3 in dünne Ringe geschnitten, die 4. mit 2 Gewürznelken gespickt
Öl zum Anbraten
1 1/2 EL Paprika edelsüß
700 g festkochende Kartoffeln, geschält und gewürfelt
1 große grüne, 1 große rote und 1 große gelbe Paprikaschote, geputzt und in Stücke geschnitten
2 L Fleischbrühe
Salz, Pfeffer
1 kleine Dose geschälte Tomaten
1 TL Majoran
2 Chilischoten
2 Lorbeerblätter
Rosenpaprika

Zubereitung:
Das Fleisch in mundgerechte Stücke schneiden und in heißem Öl im Topf portionsweise ringsrum anbraten , leicht salzen und pfeffern, und in einer Schüssel bereithalten.
Danach die Hitze etwas reduzieren, die Zwiebelringe im Topf hellbraun braten und mit dem edelsüßen Paprikapulver vermischen.

Jetzt das ganze Fleisch zu den Zwiebeln geben, alles gut mischen und mit der Fleischbrühe ablöschen. Dann die Tomaten mit Saft hinzufügen. Dann mit Majoran und den Lorbeerblättern würzen und die mit Nelken gespickte Zwiebel in die Suppe gegeben. Chilischoten sehr fein würfeln und in die Suppe geben.

Das Ganze bei milder Hitze zugedeckt ca. 1 1/4 Stunden köcheln, bis das Fleisch weich ist. Nun die vorbereiteten Paprika und Kartoffeln in den Topf geben und den Eintopf offen köcheln lassen , bis das Gemüse gerade gar, aber nicht zu weich, ist. Die gespickte Zwiebel und die Lorbeerblätter entfernen und den Eintopf nochmal mit Rosenpaprika , Pfeffer und Salz abschmecken.

28. Februar – Schweinelende im Schinken-Senf-Mantel

Zutaten (für 3 Portionen):
1 Schweinelende, ca. 500 g
2 EL Dijonsenf
Salz, Pfeffer
1 Bund Salbei (Blätter ohne Stiel)
180g Schinken, sehr dünn geschnitten
etwas Fett
1 mittelgroße Zwiebel, fein geschnitten
2 mittelgroße Karotten, geschält, geviertelt und klein geschnitten
2 TL Pfefferkörner, grün
1 dl Portwein
1 ½ dl Rinderbrühe, kräftige
1 ½ dl Bratensoße, kräftig
1 dl Sahne
etwas Schnittlauch, fein geschnitten

Zubereitung (Arbeitszeit ca. 15 Minuten):
Den Ofen auf 90 – 100 °C Unter-und Oberhitze vorheizen. Den Dijon-Senf mit grobem Pfeffer verrühren. Den Schinken aneinander auslegen und etwa 6 – 7 cm vom Rand einen Teil der Salbeiblättchen auslegen. Die Lende würzen mit etwas Salz, einstreichen mit dem Senf und auf die Salbeiblätter legen, auf die Lende auch ein paar Salbeiblätter legen und dann alles schön einrollen.

In einer Pfanne etwas Bratfett erhitzen, das Fleisch rundherum 5 Minuten anbraten, am besten erst die Seite wo der Schinken endet beim Einrollen, so dass es durch das Braten wie verschweißt wird. Das Fleisch dann auf mit einem Rost belegtes Ofengeschirr legen, so dass es nicht im eigenen Saft liegt und für eine Stunde und 20 Minuten ziehen lassen.

Im Bratensatz die Zwiebeln, Karottenwürfel und die grünen Pfefferkörner sehr gut andünsten, ablöschen mit dem Portwein und kurz einköcheln lassen, dann Bouillon und Bratenjus
beigeben und bei kleiner Hitze kochen lassen bis die Karotten weich sind. Kurz bevor die Lende fertig ist, der Sauce die Sahne beigeben und pürieren. Mit der Sauce auf
vorgewärmten Tellern einen Saucenspiegel machen das Filet in Tranchen schneiden und darauf anrichten. Mit etwas Schnittlauch bestreuen.

Ihre plus-Redaktion wünscht Ihnen guten Appetit!

 

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