Finden Sie hier unsere Rezept-Vorschläge für die beiden letzten Februar-Wochen. Gutes Gelingen und guten Appetit!

Peter Hummel

Lassen Sie sich inspirieren von unseren Rezepten aus der Rubrik „Was koche ich heute?“. Ausgewogene, saisonale gesunde und abwechslungsreiche Gerichte erwarten Sie hier in einer leckeren Mischung, von süß über würzig, von vegetarisch bis zum Sonntagsbraten.

Der Monatsplan

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22. Februar

Zanderfilet gebraten, mit Beluga-Linsen

Zutaten:

1 Möhre
1 Schalotte
125 g Belugalinsen
4 EL Olivenöl
300 ml Gemüsebrühe
70 ml Aceto Balsamico
1 TL Zucker
2 Zanderfilet (á 120-150g)
Salz und Pfeffer
2 Stangen Petersilie

Zubereitung

Möhre und Schalotte schälen und fein würfeln. Linsen gründlich waschen und abtropfen lassen. 2 EL Öl in einem Topf erhitzen und Zwiebel und Möhre darin andünsten. Linsen hinzugeben und kurz mitdünsten. Mit Gemüsebrühe ablöschen. Aufkochen lassen und zugedeckt ca. 15 Minuten garen und ggf. durch ein Sieb abgießen.

Währenddessen Balsamico und Zucker sirupartig einkochen lassen. Den Fisch waschen und trocken tupfen. Restliches Öl in einer Pfanne erhitzen und die Fischfilets darin auf der Haut 3- 4 Minuten anbraten. Kurz wenden und mit Salz und Pfeffer würzen.

Den Balsamico-Sirup mit den Linsen vermischen und mit dem Fisch anrichten. Petersilie waschen, trocken schütteln und hacken. Fisch mit Petersilie bestreut servieren.

23. Februar

Pappardelle mit Ente und Salbei

Zutaten:

Für das Entenragout:
500 g (2–3 große) Entenbrüste
1 TL (20 ml) Olivenöl extra vergine
1 mittelgroße rote Zwiebel, fein gehackt
2 Knoblauchzehen, mit dem Messerrücken flachgedrückt
8 Salbeiblätter
60 ml Weißwein
500 ml Enten- oder Hühnerbrühe
400 g Dosentomaten San Marzano
Salz und Pfeffer
Parmesan, frisch gerieben

Für die Pappardelle:
400 g Mehl, Typ 00
4 Bioeier, Raumtemperatur
Gries, zum Bestäuben

Zubereitung:

Ofen auf 160 Grad vorheizen. Überschüssiges Fett von den Entenbrüsten lösen und behutsam mit Meersalz würzen. Mit der Hautseite nach unten in eine kalte Bratpfanne mit dickem Boden legen und bei mittlerer Hitze von allen Seiten anbräunen. Anschließend mit der Hautseite nach oben in eine mittelgroße feuerfeste Form geben. Die Hitze zurückschalten und den größten Teil des in der Bratpfanne übriggebliebenen Fettes wegschütten.

In derselben Pfanne Olivenöl erhitzen, dann Zwiebeln und Knoblauch etwa zehn Minuten lang anschwitzen, bis sie sehr weich sind. Salbeiblätter und Wein zugeben und die Hitze hochschalten, damit der Alkohol verdampfen kann. Brühe und Tomaten einrühren, dabei die Tomaten zerstoßen. Alles zum Kochen bringen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Anschließend über die Entenbrüste gießen, dabei darauf achten, dass das Fleisch vollständig bedeckt ist. Die Form mit Deckel für eineinhalb Stunden in den vorgeheizten Ofen geben, dabei den Inhalt gelegentlich umrühren.

In der Zwischenzeit die Pasta zubereiten. Dazu Mehl auf einer Arbeitsfläche auftürmen, ein Loch in der Mitte formen und die Eier hineingeben. Mit einer Gabel aufschlagen und ins Mehl einarbeiten. Sollte der Teig zu trocken wirken, nicht das gesamte Mehl verwenden. Den Teig gut durchkneten, in Klarsichtfolie gehüllt eine halbe Stunde ruhen lassen. Ausrollen und mit Hilfe einer Nudelmaschine zu Pappardelle verarbeiten. Diese mit Gries bestäuben.

Entenbrüste aus dem Ofen holen und von ihrer Haut befreien. Das Fleisch in kleine Stücke rupfen. Sauce erhitzen und reduzieren, dann das Fleisch hineingeben und alles weiter erhitzen. Pappardelle in reichlich Salzwasser etwa zwei Minuten lang al dente kochen. Abgießen, zur Sauce geben und alles gründlich vermischen. Vor dem Servieren mit Parmesan bestreuen.

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