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Was tun bei verfetteter Leber? Die 14-Tage-Diät

Die Zahl ist ernüchternd: 40% der Bundesbürger in Deutschland leben mit dem Risiko einer verfetteten Leber. Die Folgen können dramatisch sein. Was hilft: eine Diät für die Leber.

jakkrit pimpru / ©shutterstock
jakkrit pimpru / ©shutterstock

Die Rezepte der 14-Tage-Leber-Entlastung können Sie hier herunterladen

Von Schlaganfall und Herzinfarkt bis zur Leberzirrhose und Diabetes kann eine verfettete Leber eine alarmierende Kette an Reaktionen im Körper auslösen. Wenn man nicht konsequent handelt. Wir haben uns näher informiert.

Auch wenn die verfettete Leber statistisch gesehen häufiger bei Übergewichtigen auftritt, ist doch jeder Fünfte Erkrankte von schlanker Statur. Wenig Alkohol und eine bewusste Ernährung schützen hier nicht immer. Gerade die nichtalkoholische Fettleber wird von Betroffenen oft spät erkannt, da die Leber lange vor sich hin leidet, bevor sie sich bemerkbar macht. Und die Diagnose sollte nicht auf die leichte Schulter genommen werden.

Ärzte warnen: „Die nichtalkoholische Fettleber ist inzwischen eine Volkskrankheit, die sich still und heimlich erschreckend ausbreitet.

 

Die Leber – ein echtes Stehaufmännchen

Ärzte können am FLI, dem sogenannten Fettleber-Index, erkennen, wie der Gesundheitszustand der Leber aussieht. Ist man betroffen, können Mediziner dies gut an den sichtbaren Fett-Tröpfchen erkennen. Mehr zu FLI-Test erfahren Sie in der neuen Ausgabe.

Die Aussichten sind jedoch nicht schlecht, denn die Leber ist ein echtes Stehaufmännchen, das viel verzeiht. Kein anderes Organ besitzt solche selbstheilenden Kräfte und lässt sich wieder besänftigen.

 

Verfettete Leber – was tun?

„Das Fett muss weg“ und der Stoffwechsel wieder ins Gleichgewicht kommen. Am schnellsten funktioniert dies mit der 14-Tage-Leber-Entlastung, einer Diät, die wie eine Kur für die Leber wirkt.

Das A und O dabei:

Das unterstützt: auch pflanzliche Hilfsmittel können auf sanfte Art die Leber unterstützen, wie Säfte und Tees auf Basis von Löwenzahn oder Artischocken.

Achtung vor Smoothies und Fruchtsäften. Vermeintlich gesund, kann der konzentrierte Fruchtzucker ein echter Risikofaktor für die Leber sein.

Auch gut: Sport, Sport, Sport.

Ärzte können es nicht oft genug erwähnen, denn Bewegung entfettet die Leber und hebt auch noch die Laune. Und wie nebenbei hat Sport auch noch einen körperstraffenden Effekt.

 

 

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