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Ratgeber Essen & Genießen

Jetzt ist Zeit für Steinobst! Was Sie über Nektarinen, Kirschen und Co. wissen müssen

Gesund, knackig süß und echte Allrounder in der Küche. So kennen wir Nektarinen, Aprikosen, Mangos und Co. Ein Pluspunkt: viele Steinobstsorten gedeihen auch in unseren Breitengraden und sorgen im Frühling für zarte Blüten und im Sommer für eine köstliche Ernte.

Barbara Neveu / shutterstock.com
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Grund genug, einen Blick auf die kleinen Früchtchen zu werfen:

 

 

Welche Früchte zählen zum Steinobst?

Feste Haut, saftiges Fleisch und innen mit holzigem Steinkern versehen – das sind die Merkmale des Steinobsts, das mit vielen Vitaminen und Mineralstoffen punktet.

Die wichtigsten und bekanntesten Steinobstsorten haben wir hier auf einen Blick aufgeführt:

  • Aprikose
  • Kirsche
  • Mango
  • Mirabelle
  • Nektarine
  • Pfirsich
  • Pflaume
  • Zwetschge

 

Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Pfirsichen und Nektarinen?

Lenakov / shutterstock.com

Heute geht man davon aus, dass die Nektarine eine Mutante des Pfirsichs ist. Beide stammen ursprünglich aus dem zentralen Asien und sind beliebte Sommerfrüchte.

Schon optisch haben Nektarinen und Pfirsiche vieles gemeinsam, wie ihre typische Längsfurche, ihre Größe und der Steinkern. Doch während Pfirsiche für ihre samtige Haptik bekannt sind, weisen Nektarinen eine glatte Haut auf. Auch ist das Fruchtfleisch der Nektarine fester und schmeckt säuerlicher als der süß-saftige Pfirsich.

 

 

Welche Rezepte eignen sich besonders gut für Marillen?

Ob Marillenkuchen mit Eierlikör, Marillen-Walnussknödel oder feine Marmelade – wir haben für Sie unsere liebsten Rezepte mit Marillen zusammengestellt.

 

Gut Kirschen essen – bekommt man wirklich Bauchweh, wenn man nach dem Verzehr von Kirschen Wasser trinkt?

Elyaka / shutterstock.com

„Kirschen gegessen, Wasser getrunken, Bauchweh bekommen“ heißt es in einem alten Ballspiel für Kinder; doch stimmt das wirklich?

Experten sind sich mittlerweile einig, dass die Kombination von Kirschen und Wasser kein Problem darstellt. Wie so alles aber in Maßen, versteht sich.

Denn auch wenn man heute davon ausgeht, dass die mangelhafte Trinkwasserqualität aus früheren Zeiten die Ursache möglicher Bauchschmerzen war, so werden beim Verzehr von Steinobst trotzdem natürliche Verdauungsgase im Darm produziert, die nach übermäßigem Verzehr auch heute noch zu Blähungen führen können.

 

Sie bekommen von Pfirsich, Mango & Zwetschge nicht genug?

Wie man Steinobstbäume richtig pflegt, ein erfrischendes Eis am Stiel mit Nektarinen kreiert und was man beim Kauf von Mirabelle, Pflaume, Kirsche und Co. beachten muss, das erfahren Sie in unserer neuen Ausgabe.

 

 

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