Weitere Internetseiten von Bayard-Media:

Archive for Mai, 2019

So stärken Sie Ihr Gehirn mit sanftem Sport

Posted on: Mai 13th, 2019 by Jeanette Edelmann

Mit gezielten Bewegungen, die nicht alltäglich sind, lassen sich so Körper UND Gehirn aktivieren. Neurologen und Sportwissenschaftler haben nun ein neues Ziel: fit bis 100!

Ein Kreuzworträtsel zu lösen gilt als gutes Training für das Gehirn. Doch noch viel besser sei es, einen Fuß auf ein wackeliges Holzbrett zu stellen und darauf zu balancieren oder einen Fuß vor den anderen zu setzen und mit geschlossenen Augen einen Zungenbrecher aufzusagen, sagt Michael Schiff. Der Sport-Coach ist spezialisiert auf neuronales Training.

Wer die Muskeln stärkt, stärkt auch das Gehirn

Bei dieser neuen Methode geht es nicht vorrangig ums Stärken von Muskeln, sondern um das Stärken von Nervenbahnen. Besonders jene im Gehirn bzw. jene, die Gehirn und Muskeln verbinden. So wird durch gezielte Bewegungen, die die volle Konzentration benötigen, sowohl die Aufnahme von Informationen und deren Weiterleitung an das zentrale Nervensystem (Gehirn, Rückenmark) trainiert, als auch das Ansteuern und die daraus folgende Anspannung der Muskeln. Dadurch verbessert sich die geistige und auch körperliche Leistungsfähigkeit.

Es ist der Versuch, Erkenntnisse der Sportwissenschaften mit denen der Neurologie zu verbinden. Der Mensch bewegt sich nicht durch Muskeln, Bänder und Sehnen allein – erst das Nervensystem bringt Schwung in die Sache. Sport-Wissenschaftler Lars Lienhard trainiert mit Neuro-Athletik vor allem Spitzensportler: Da wird zum Beispiel der Oberschenkelnerv dadurch gedehnt, dass bei Übungen das „Kippen“ des Beckens trainiert wird. Oder man muss eine liegende Acht laufen, während man mit den Augen ein seitliches Ziel fixiert. Oder es wird beim Laufen ein Stab mit den Augen verfolgt, der bis zur Nasenwurzel herangezogen wird („Augenliegestütz“). Übungen wie diese sollen bewirken, dass das Gehirn künftig mit mehr und neuen Informationen versorgt wird und dadurch Bewegungen wieder sorgfältiger ausgeführt werden.

Neuronales Training kann Stürzen vorbeugen

Doch die Neuro-Athletik hilft nicht nur Spitzensportlern – auch Ältere profitieren davon, die ihre Fitness erhalten wollen, um z. B. gezielt Stürzen vorzubeugen oder um nach einer OP schneller wieder auf die Beine zu kommen. Aktuell werden die genauen Auswirkungen von Neuro-Athletik in einer großen Studie an der Universität Freiburg erforscht.

 

Betriebsrente: Sie lohnt auch noch mit 50!

Posted on: Mai 13th, 2019 by Jeanette Edelmann

Egal, ob in Teilzeit oder Vollzeit beschäftigt, jeder Arbeitnehmer kann sich eine Betriebsrente aufbauen. Vor allem Frauen und Angestellte in kleineren Firmen nutzen dieses Angebot zu selten. Seit Jahresanfang lohnt es sich für beinahe jeden: Wer einen neuen Vertrag über eine Betriebsrente abschließt, besitzt einen gesetzlichen Anspruch auf einen Zuschuss vom Arbeitgeber.

Das gilt bei der Betriebsrente

  • Wer 100 Euro spart, erhält 15 Euro Zuschuss vom Arbeitgeber (15 Prozent). Voraussetzung: Das Unternehmen spart durch den Abschluss Sozialbeiträge – und das ist meistens der Fall.
  • Ab Alter 50 sollte jährlich der Höchstbeitrag angespart werden, das sind 4 Prozent der Beitragsbemessungsgrenze von zirka 80.000 Euro, also derzeit rund 3.200 Euro. Denn nur so kommt auch bis zum Ruhestand noch eine relevante Summe zustande.
  • Wichtig ist es, die individuellen Freibeträge für die neue Betriebsrente einmal mit der Lohnbuchhaltung oder dem Steuerberater zu besprechen, um den optimalen Einzahlungsbetrag zu finden.
  • Gleichzeitig den Auszahlbetrag der Betriebsrente so wählen, dass er unterhalb der Beitragspflicht für die gesetzliche Krankenkasse liegt.
  • Lohnenswerte Varianten der Betriebsrente sind vor allem Unterstützungskassen, Pensionskassen sowie Pensionsfonds, da sie oft nur geringe Abschluss- und Verwaltungskosten beinhalten.

 

Die zehn schönsten Bergseen Österreichs

Posted on: Mai 13th, 2019 by Jeanette Edelmann

Von Salzburg bis Kärnten – Österreichs schönste Seen

Der Achensee liegt wie ein Fjord zwischen dem Karwendel- und Rofangebirge und begeistert mit nordischer Atmosphäre. Vor allem der Südzipfel mit dem flachen Wasser ist bei Familien beliebt. Aber auch Segler, Surfer und Taucher tummeln sich am See.

Max. Wassertemperatur im Sommer: 20 Grad

Höhe ü. M.: 929 m

Tiefe: 133 m

Beste Sicht auf den See: mit der Rofanseilbahn auf den Aussichtspunkt

Highlight: in Eben gibt es neben dem Strandbad auch ein Schwimmbad für Regentage, in Pertisau einen Hundestrand mit zwei Seezugängen

Bereits namhafte Persönlichkeiten wie Erzherzog Johann und Schriftsteller Hugo von Hoffmannsthal kamen bereits zur Sommerfrische nach Altaussee und ließen sich von der Landschaft des Toten Gebirges inspirieren. Aufgrund der dunkelblauen Farbe des Wassers wird der See auch als „Tintenfass“ bezeichnet.

Max. Wassertemperatur im Sommer: 24 Grad

Höhe ü. M.: 712 m

Tiefe: 73 m

Beste Sicht auf den See: Terrasse des Gasthofes „Seewiese“ und bei einem Spaziergang entlang der Uferpromenade

Highlight: Fahrt mit einer traditionellen Plätte, die auch im James-Bond-Film „Spectre“ zu sehen ist, alternativ das Solarboot nehmen

Der Hochgebirgssee wurde zu den schönsten Plätzen Österreichs gewählt und bietet einen herrlichen Blick auf die Rote Wand und das Lech-Quellengebirge. Wer die Gegend erkunden möchte, sollte trittsicher sein.

Max. Wassertemperatur im Sommer: 15 Grad

Höhe ü. M.: 1.793 m

Tiefe: 17 m

Beste Sicht auf den See: bei einer Wanderung über den Gehrengrat mit dem Steinernem Meer

Highlight: ab Ende Juni über eine Mautstraße erreichbar, ein Wanderbus fährt von Zugertal zum See, Einkehr bei der Freiberger Hütte

Baden mit Gletscherblick – das ist im Vorderen Gosausee im Sommer gut möglich. Im glasklarem Wasser spiegelt sich der Dachstein. Daher wird der See auch „Auge Gottes“ genannt. Empfehlenswert ist eine Wanderung zur in der Nähe liegenden Gosaulacke und dem Hinteren Gosausee.

Max. Wassertemperatur im Sommer: 20 Grad

Höhe ü. M.: 933 m

Tiefe: 82 m

Beste Sicht auf den See: Almhütte auf der Klackl- oder Seeklaus-Alm

Highlight: Gosauer Bummelzug auf die Almen, Gondel Gosaukammbahn, beliebter See bei Tauchern, Einkehr im Gasthaus Gosausee

Das steirische Meer – so nennen Einheimische den Grundlsee. So groß wie das Meer ist er zwar nicht, aber genauso malerisch. Schon im Mittelalter war der Grundlsee bekannt. Später war es ein beliebter Ort für die Sommerfrische. Davon zeugen heute die Villen rund um den See.

Max. Wassertemperatur im Sommer: 25 Grad

Höhe ü. M.: 732 m

Tiefe: 52 m

Beste Sicht auf den See: Aussichtswarte Tressenstein in Bad Aussee

Highlight: 14 Kilometer Naturbadestrand, Linnenschifffahrt, Kunstausstellungen im kaiserlichen Stall

Nur ein paar Kilometer von Kitzbühel entfernt liegt das Naturidyll Schwarzsee mitten im Kaisergebirge. Ein Bad im smaragdfarbenen Moorsee erfrischt und soll besonders gesund sein. Einheimische schwören auf die Heilwirkung des Wassers.

Max. Wassertemperatur im Sommer: 23-27 Grad

Höhe ü. M.: 762 m

Tiefe: 7 m

Beste Sicht auf den See: Terrasse Pipinos Café-Restaurant-Lounge

Highlight: Zwei Strandbäder mit Restaurant und Kiosk, Freibad mit großer Liegewiese

Im salzburgerischen Tennengau liegt der kleine Bergsee in St. Koloman umgeben von saftigen Almwiesen und schattigen Wäldern in einem Naturschutzgebiet. Perfekt für einen Ausflug mit der ganzen Familie.

Max. Wassertemperatur im Sommer: 20 Grad

Höhe ü. M.: 1.074 m

Tiefe: 33 m

Beste Sicht auf den See: Auerhütte auf 1.100 Meter, rund zehn Gehminuten vom Parkplatz entfernt

Highlight: ca. zweistündiger Rundwanderweg um den See, auch mit Kinderwagen befahrbar, Wanderbus von Mai bis Oktober

Der Turracher See liegt genau im Grenzgebiet von Kärnten und der Steiermark. Im Winter ist hier ein Skigebiet für Familien, im Sommer werden die Lifte für Wanderungen genutzt, bei denen die Aussicht weit über die sanften Kuppen der Nockberge reicht.

Max. Wassertemperatur im Sommer: 18 Grad

Höhe ü. M.: 1.780 m

Tiefe: 33 m

Beste Sicht auf den See: bei einem gemütlichen Spaziergang entlang des 3-Seen-Rundweges

Highlight: Fahrt mit der Rodelbahn „Nocky-Flitzer“, Wellness im Chinaturm vom Hotel Hochschober mit beheiztem Seebad

Der Wolayersee liegt auf einem Hochplateau in den Karnischen Alpen und kann nur zu Fuß erreicht werden. Der zweieinhalb Stunden lange Marsch lohnt sich, denn der Hochgebirgssee funkelt türkisfarben in der Sonne. Eine Oase für alle, die sich nach Ruhe sehnen.

Max. Wassertemperatur im Sommer: 17 Grad

Höhe ü. M.: 1.960 m

Tiefe: 13,9 m

Beste Sicht auf den See: bei einer Lesachtaler-Jause mit Speck und Käse auf der Wolayerseehütte

Highlight: Massagen gegen Voranmeldung bei der Wolayerseehütte, Weitwanderweg „Karnischer Höhenweg“, zwei Klettersteige auf die Hohe Warte

Im Winter verwandelt sich der Weißensee am Fuß der Gailtaler Alpen in Europas größte Natureisfläche, im Sommer ist er als Badesee noch ein Geheimtipp. Zwei Drittel des Ufers sind naturbelassen und unverbaut.

Max. Wassertemperatur im Sommer: 25 Grad

Höhe ü. M.: 930 m

Tiefe: 99 m

Beste Sicht auf den See: von den gemütlichen Strandkörben auf dem Holzsteg des Gasthauses Ronacherfels

Highlight: Rundfahrt mit der Alpenperle, einem Elektro-Hybrid-Fahrgastschiff; vom Südufer mit dem Sessellift hinauf auf die Naggleralm zur Jause

Bilder: shutterstock.com; Pixabay

 

Himmlische Himbeeren – Unsere Rezepte

Posted on: Mai 13th, 2019 by Jeanette Edelmann

Himbeeren – Die Stars des Kaffeetischs

Von fruchtiger Eiscreme bis zu opulenten Torten – dank ihrer pinken Farbe und ihrem süß-sauren Geschmack sind Himbeeren echte Stars auf dem Kaffeetisch.

Hier geht es zu unseren liebsten Himbeerrezepten:

Unsere Rezepte für himmlische Himbeerkuchen und Co.

Zutaten
Für den Teig:
5 Eier
125 g Zucker
80 g Mehl
40 g Stärke
40 g Kakaopulver

Für die Füllung:
3 Blatt weiße Gelatine
125 g Mascarpone
4 EL Zitronensaft
2 EL Zucker
400 ml Sahne, mindestens 30% Fettgehalt
150 g Himbeeren

Außerdem:
100 g Himbeeren
40 g weiße Schokolade

Zubereitung
Den Backofen auf 200°C Umluft vorheizen. Die Eier trennen. Die Eiweiße und 4 EL kaltem Wasser steif schlagen und dabei den Zucker einrieseln lassen. Die Eigelbe verquirlen und unter
den Eischnee heben. Die Stärke, das Mehl, das Kakaopulver und Backpulver mischen, darüber sieben und vorsichtig unterheben. Den Teig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech
streichen und ca. 12 Minuten im vorgeheizten Ofen backen. Herausnehmen und auskühlen lassen.

Für die Füllung die Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Die Mascarpone mit Zitronensaft und Zucker glatt rühren. Die Gelatine in einem kleinen Topf tropfnass bei schwacher Hitze
auflösen, ca. 2 EL Creme unterrühren, dann mit der restlichen Creme verrühren. Die Sahne steif schlagen und unterheben. Etwa ein Drittel der Creme abnehmen und bis zum Garnieren kalt stellen.

Den Biskuit in 10-12 cm breite Streifen schneiden. Jeweils mit etwas Creme bestreichen und mit einigen Himbeeren belegen (mit in die Creme drücken!). Den ersten Biskuitstreifen
kompakt zur Roulade aufrollen, den nächsten Streifen ansetzen und darauf rollen etc. bis alle Streifen darum gewickelt sind. Die Rolle in Frischhaltfolie wickeln und im Kühlschrank in ca. 3 Stunden anziehen lassen. Dann entrollen und auf eine Platte setzen. Die zum Garnieren kaltgestellte Creme auf dem warmen Wasserbad geschmeidig rühren und die Torte damit
einstreichen. Mit Himbeeren belegen und mit gehackter weißer Schokolade bestreut servieren.

Zutaten:
1/2 Vanilleschote
60 ml Milch
2 Eigelbe
80 g Puderzucker
200 g Himbeeren, TK
150 ml Sahne
Himbeeren, zum Garnieren
Minze, zum Garnieren

Zubereitung:
Die Vanilleschote längs aufschlitzen und das Mark herausschaben. Die Schote samt Mark in die Milch geben, aufkochen und etwas abkühlen lassen, anschließend die Schote wieder entfernen. Die Eigelbe in einen Schlagkessel geben, 60 g Puderzucker zufügen, die Vanillemilch angießen und das Ganze über einem heißen Wasserbad mit dem Schneebesen dick-schaumig schlagen. Anschließend zum schnelleren Abkühlen in Eiswasser kalt schlagen.

Die Himbeeren mit dem übrigen Puderzucker fein pürieren und durch ein feines Sieb streichen. Das Himbeerpüree unterziehen. Die Sahne steif schlagen und unterheben. Die Masse in der Eismaschine in ca. 30 Minuten cremig frieren. Das Himbeereis in eine Gefrierbox füllen und ca. 4 Stunden tiefkühlen. Herausnehmen, das Eis kurz antauen lassen, Kugeln ausstechen und in Tassen oder Schalen anrichten. Das Eis mit einigen Himbeeren und Minze garnieren und servieren.

Zutaten:
Für die Mousse:
8 Blatt Gelatine
400 g Sommerbeeren, wie Himbeeren, Brombeeren und Johannisbeeren
120 g Zucker
6 Eigelbe
300 ml Sahne
75 g Sauerrahm

Außerdem:
ca. 25 Löffelbiskuits
40 – 50 g Butter
100 ml Sahne
Zum Garnieren optional Minze, BioHimbeerblätter, Essblüten wie BioHimbeerblüten

Zubereitung:

Die Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Von den Beeren etwa die Hälfte für die Deko beiseitelegen. Restliche Beeren klein schneiden, mit 50 g Zucker mischen und einmal
aufkochen, dann fein pürieren und abkühlen lassen.

Einen Tortenring (ca. 20 cm) auf eine Kuchenplatte stellen. Löffelbiskuits (Zuckerseite nach außen) am Innenrand des Tortenringes herum aufstellen. Dafür die Biskuits ggf. auf die
gewünschte Länge kürzen. Die Butter schmelzen. Die restlichen Löffelbiskuits fein zerbröseln, mit der Butter mischen und als Boden in den Tortenring geben. Gut andrücken und kurz kalt
stellen.

Die Eigelbe mit dem restlichen Zucker ca. 5 Minuten hellschaumig aufschlagen. Die Sahne steif schlagen. 1-2 EL Beerenpüree in einem kleinen Topf erwärmen und die ausgedrückte Gelatine darin auflösen. Das übrige Beerenpüree mit dem Sauerrahm unter den Eischaum rühren. Die aufgelöste Gelatine unterschlagen. Die Sahne vorsichtig unterheben.

Die Mousse in der Form verstreichen und dabei darauf achten, dass keine Hohlräume entstehen. Im Kühlschrank ca. 5 Stunden kaltstellen. Zum Servieren mit den restlichen Beeren
belegen und mit Minze und Essblüten nach Belieben garnieren.

Zutaten:
250 g Oreokekse
60 g Butter, flüssig
200 g Frischkäse
300 g Sahnequark
60 g Zucker
2 Eier
50 g Stärke
2 Handvoll Himbeeren
Kräuterblättchen, zum Garnieren (Basilikum oder Minze)

Zubereitung:
Die Oreokekse abkratzen, fein zerkrümeln und mit der Butter in einer Schüssel verkneten. Die Masse auf dem Boden und am Rand einer Springform (20 cm Ø) mit einem Löffel gut andrücken und kühl stellen. Den Backofen auf 180°C Ober- und Unterhitze vorheizen.

Den Frischkäse mit dem Quark und dem Zucker verrühren. Die Eier trennen. Die Eiweiße zu steifem Schnee schlagen. Die Stärke und die Eigelbe unter die Käsecreme rühren. Den Eischnee unterziehen. Die Creme in die Form geben und glatt streichen.

Den Kuchen im Ofen ca. 45 Minuten backen, dabei rechtzeitig abdecken, falls er zu stark bräunt. Den Kuchen aus dem Ofen nehmen und auskühlen lassen. Die Himbeeren waschen, trocken tupfen und auf dem Kuchen verteilen. Den Oreo-Cheesecake nach Belieben noch mit einem Kräuterblättchen garnieren.

Zutaten:
250 g Zartbitterkuvertüre
200 g Butter
175 g Mehl
1/2 TL Salz
1 Päckchen Backpulver
100 g gemahlene Mandeln
6 Eier
175 g brauner Zucker
2 EL Vanillezucker
300 g Himbeeren

Zubereitung:
Die Schokolade mit der Butter in einer Schüssel über einem heißen Wasserbad schmelzen lassen. Zu einer glatten Masse rühren und abkühlen lassen. Den Backofen auf 175°C Ober- und
Unterhitze vorheizen.

Die Backform (ca. 25 cm) mit Backpapier auslegen, dabei an den Rändern die Falten gut glätten. Mehl, Salz, Backpulver und Mandeln vermengen. Die Eier mit dem Zucker und Vanillezucker in einer Schüssel ca. 10 Minuten dick-schaumig schlagen, bis sich der Zucker vollständig löst. Die Schoko-Butter-Mischung unterrühren. Die Mehlmischung dazu geben und mit einem Löffel unterrühren.

Den Teig in die Form geben, etwa ein Drittel der Himbeeren darauf verteilen und den Kuchen in ca. 45 Minuten backen (er soll innen noch leicht feucht sein). Auskühlen lassen und mit den restlichen Himbeeren belegen.

Zutaten
6 Blatt Gelatine
400 ml Sahne
200 ml Milch
80 g Zucker
350 g Himbeeren

Zum Servieren:
200 g reife Himbeeren
ca. 20 g Puderzucker
1 EL Crema di balsamico
1 cl Himbeergeist
Minze, zum Garnieren

Zubereitung:
Die Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Die Sahne mit der Milch und dem Zucker aufkochen und einige Minuten köcheln lassen. Den Topf beiseite stellen, die Mischung kurz abkühlen
lassen, die ausgedrückte Gelatine darin auflösen und alles auf Raumtemperatur abkühlen lassen.

Die Himbeeren verlesen, bei Bedarf waschen und ca. ein Drittel beiseitelegen. Die übrigen Himbeeren Im Mixer fein pürieren, durch ein Sieb streichen und das Himbeermark unter die
Sahnecreme rühren. Die Himbeer-Panna-Cotta in große hohe Dessertgläser füllen und ca. 1 Stunde kühl stellen. Inzwischen die Himbeeren verlesen, bei Bedarf waschen und in einer
Schüssel mit einer Gabel grob zerdrücken. Mit dem Puderzucker bestreuen, mit der Crema di balsamico beträufeln und alles ca. 1 Stunde durchziehen lassen.

Den Himbeergeist unterrühren und die Himbeeren mit Puderzucker abschmecken. Die Gläser aus der Kühlung nehmen und die marinierten Himbeeren darauf verteilen. Die Panna cotta
jeweils noch mit den übrigen frischen Himbeeren belegen und mit Minze garniert servieren.

Zutaten:
Für den Teig:
225 g Mehl
70 g Zucker
2 EL Vanillezucker
1 Prise Salz
1 Ei
125 g kalte Butter
Mehl, zum Arbeiten
1 EL weiche Butter, für die Form
Keramikkugeln, zum Blindbacken

Für die Füllung:
10 Blätter Gelatine
400 g Himbeeren
2 EL Holunderblütensirup
250 g Frischkäse
250 g Magerquark
100 g Zucker
400 ml Sahne

Zum Fertigstellen:
Minze, zum Garnieren
Puderzucker, zum Bestauben

Zubereitung:
Für den Teig das Mehl auf eine Arbeitsfläche sieben und in die Mitte eine Mulde eindrücken. Zucker, Vanillezucker, Salz und Ei zufügen und die Butter in Stücken auf dem Mehlrand
verteilen. Alles krümelig hacken, dann mit den Händen rasch zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig in Folie wickeln und ca. 30 Minuten kühl ruhen lassen.

Den Backofen auf 180°C Ober- und Unterhitze vorheizen. Den Boden einer hohen Springform (ca. 20 cm Ø) mit Backpapier auslegen, den Rand mit Butter fetten. Den Teig auf einer leicht
bemehlten Arbeitsfläche etwas größer als die Form ausrollen. Die Form damit auskleiden und einen hohen Rand formen. Den Teig mit einer Gabel mehrfach einstechen, mit Backpapier
belegen, mit Keramikkugeln ausfüllen und im Ofen 20-25 Minuten blindbacken. Herausnehmen, Backpapier und Keramikkugeln entfernen und den Boden weitere 5-10
Minuten fertig backen, dann herausnehmen und auskühlen lassen.

Für die Füllung die Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Die Himbeeren verlesen und nur wenn nötig abbrausen und trocken tupfen. 250 g Himbeeren mit dem Sirup pürieren und durch
ein feines Sieb streichen. Den Frischkäse und Quark mit dem Zucker und dem Himbeermark verrühren. Die Gelatine gut ausdrücken und in einem kleinen Topf bei mäßiger Temperatur
schmelzen lassen. Dann 2-3 EL Himbeer-Quark einrühren und anschließend die Gelatine unter die Creme heben. Dann die Sahne steif schlagen und unterheben.

Den Mürbteigboden aus der Form lösen und mit einem Tortenring umschließen (zum Stabilisieren). Die Creme auf dem Boden verteilen und glatt streichen. Mindestens 4 Stunden,
besser über Nacht, kaltstellen. Zum Servieren die restlichen Himbeeren auf der Torte verteilen. Mit Minze garnieren und mit Puderzucker dünn bestauben.

Zutaten:
320 g Puderzucker
25 g Stärke
Öl, für die Form
1 Vanilleschote
12 Blatt Gelatine
1 Prise Salz
200 g Himbeeren
frische Himbeeren, und Minze zum Anrichten

Zubereitung:
2 EL Puderzucker mit der Stärke mischen und sieben. Eine Auflaufform dünn mit Öl auspinseln und so viel Stärke-Puderzucker-Mischung hineingeben, dass der Boden bedeckt ist. Die
Vanilleschote aufschlitzen und das Mark herauskratzen. Die Gelatine in 100 ml kaltem Wasser 8-10 Minuten einweichen.

Die Gelatine mit dem Wasser erwärmen und unter Rühren auflösen. Vanillemark und Salz untermischen. Den restlichen Puderzucker untermischen und die Masse sehr luftig und cremig
aufschlagen. Die Himbeeren unterheben, die Masse in die vorbereitete Form geben, glattstreichen und zugedeckt mindestens 4 Stunden im Kühlschrank fest werden lassen. Mit der restlichen Stärke-Puderzucker-Mischung bestauben, aus der Form stürzen und mit einem Messer in Würfel schneiden. Nach Belieben mit frischen Himbeeren und Minze garniert
servieren.

© StockFood Feature by Irina Meliukh

 

10 Fragen zum Glück

Posted on: Mai 13th, 2019 by schwarzwaldmaid

Lehnen Sie sich zurück und denken Sie über diese Fragen nach, fühlen Sie in sich hinein und seien Sie ehrlich zu sich selbst. Wenn Sie die Antworten für sich gefunden haben, werden Sie vermutlich überrascht sein, denn es kann sein, dass sich ein ganz neuer Blick für Veränderungen in Ihrem Leben öffnet.

1) Wofür bin ich dankbar?

Einfach einmal dankbar sein, für all die guten Dinge, die uns im Leben schon passiert sind und immer noch passieren. Denn wer sich Zeit dafür nimmt, findet auf einmal viel weniger Zeit und Gründe, um sich zu beklagen.

Mit einer dankbaren Einstellung ist es uns sogar möglich, in Krisen dankbar zu sein für die Möglichkeiten und Chancen, die diese bergen, um uns weiterzuentwickeln.

Denn:

Nicht die Glücklichen sind dankbar. Es sind die Dankbaren, die glücklich sind. – Francis Bacon

2) Fühle ich mich wohl, wenn ich alleine bin?

Hier gilt es klar zu unterscheiden zwischen Alleinsein und sich einsam fühlen. Ruhe, Stille und Abstand können wunderbar helfen, um wieder zu sich selbst zu finden. Machen Sie den Raum auf, denn:

Es braucht Ruhe, um die Kraft zu entdecken, die in uns liegt. – Anselm Grün   

3) Wie oft denke ich positiv an mein Ende?

Je älter man wird, desto deutlicher spürt man, dass das Leben endlich ist – und erst der Blick auf den Tod lässt uns unser Leben wirklich wertschätzen und genießen.

4) Bin ich mir selbst ein guter Partner?

Bevor man anderen ein guter Partner sein kann, muss man sich erst einmal selbst mögen (lernen). Nicht nur äußerlich, sondern auch innerlich. Den Weg weg von Anpassung und Selbstoptimierung zu optimieren und damit auch weg von Fragen wie „Bin ich so, wie mein Ehepartner/ mein Chef/ die Gesellschaft mich will“ hin zu „Wer bin ich und was liegt mir am Herzen?“

Denn erst wenn ich mir selbst eine gute Partnerin oder ein guter Partner bin, kann ich dies auch für den Mann oder die Frau an meiner Seite sein: zuhören, an deren Wachstum interessiert und füreinander da sein. Kläre ich Sorgen hingegen ausschließlich mit Freunden, verschenke ich ein großes Stück Nähe.

5) Wem habe ich im Leben Glück gebracht?

Stellen Sie sich diese Frage und bemerken Sie den feinen Unterschied, ob Sie wirklich auf die Bedürfnisse anderer achten und damit andere Menschen glücklich machen – oder eher getrieben sind von einem „Ich weiß, was für dich gut ist“-Denken.

Denn auch das macht glücklich: für andere da zu sein und anderen etwas Gutes zu tun. Und sei es nur, dem Nachbarn mit Mehl für den Kuchen auszuhelfen, oder ein freundliches Lächeln für andere übrig zu haben.

6) Umgebe ich mich mit den richtigen Menschen?

Es liegt an uns selbst, Freundschaften zu gestalten und zur Not zu verändern, damit sie unser Leben und das des anderen reicher machen können. Auch Freundschaften entwickeln sich und müssen gepflegt werden.

7) Wenn ich noch einmal 20 wäre?

Seien Sie ehrlich zu sich: Würden Sie alles wieder genauso machen? Und wie Ihre Antwort auch ausfallen mag: Warum?

8) Habe ich zu viele Freunde?

So viel sei gesagt: Nein. Denn es gibt nie genug wichtige Menschen, die man um sich herum haben kann. Es lohnt sich auch im Alter noch neue Menschen in sein Leben zu lassen, weil sie einem neuen Schwung und Energie geben können. Und weil sie offen und weniger festgefahren in ihrer Meinung für einen sind.

9) Lebe ich meine Träume?

Träume können täuschen, man arbeitet auf sie hin, lässt sich von ihnen antreiben und versucht alles, damit sie sich erfüllen – doch am Ende stellt man ernüchtert fest, dass sie sich nicht so gut anfühlen, wie erwartet.

Sie dann loszulassen, kann schwer fallen – aber es ist nötig! Denn sonst machen sie unglücklich.

Lebensträume sind eine ernste Sache, ein Zukunftsversprechen an uns. Und manchmal eben auch: der Gegen-Entwurf zu unserem realen Leben.

10) Wessen Rat schätze ich?

Oft ist es nicht der eine Mensch, der in jeder Hinsicht ein guter Ratgeber ist. Es ist deshalb schön, eine Fülle an „Experten“ im Leben zu haben, Menschen mit besonderen Stärken, die uns inspirieren oder gar zu unseren Mentoren werden.

Überlegen Sie, auf wen vertrauen Sie in Sachen