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Archive for Dezember, 2018

Was kochen Sie heute im Januar?

Posted on: Dezember 21st, 2018 by Jeanette Edelmann

Zuweilen kann es lästig sein, sich immer wieder für jeden Tag leckere Gerichte für eine gesunde und abwechslungsreiche Ernährung auszudenken. Wir möchten Ihnen dabei helfen und liefern Ihnen deshalb jeden Monat sämtliche Rezepte aus der beliebten Rubrik: Was kochen Sie heute?

Gesunde, ausgewogene, günstige und köstliche Rezepte für jeden Tag finden Sie unter den jeweiligen Links für eine komplette Woche zum Herunterladen – dafür einfach auf die Woche klicken:

Woche vom 1. bis 7. Januar:

Hähnchen-Ragout mit Rauke und Shiitake-Pilzen in Rahm / Rotkohlsalat mit Bulgur, Feta und Joghurt / Rinderpfanne mit Gurken und asiatischen Nudeln/ Wirsingeintopf mit Krabben, Möhren und Kartoffeln / Rote-Beete-Quiche / Gefüllte Ente mit Orangensoße / Ziegenkäse paniert

Woche vom 8. bis 14. Januar:

Dinkel-Spaghetti mit Radicchio und Kirschtomaten / Linsensuppe /Honigbrot / Lachsfrikadellen / Kartoffelkuchen mit Schinken und Gruyère-Käse / Rinderbrust / Schafskäse gebacken

Woche vom 15. bis 21. Januar:

Hähnchenkeulen / Sauerkraut mit Kartoffeln / Senfeier / Blutorangentorte / Wintersuppe mit weißen Bohnen / Lammgulasch/ Echte Carbonara

Woche vom 22. bis 31. Januar:

Hack-Calzone / Lauch-Risotto / Mettbällchen im Eintopf / Brathering / Grünkohl / Hirschsteak in Pilzsauce / Zitronenschnitten / Schmorpfanne mit Wirsing, Speck und Schmand / Fladenbrot gefüllt mit getrockneten Tomaten / Gulaschsuppe

Ihre plus-Redaktion wünscht guten Appetit!

 

Die neue Art, Geld anzulegen

Posted on: Dezember 13th, 2018 by Jeanette Edelmann

Auf dem Girokonto, dem Sparbuch oder beim Tagesgeld gibt es aktuell nur noch Minizinsen unterhalb von einem Prozent. Dabei beträgt die Inflation schon mehr als zwei Prozent, das so angelegte Geld verliert also laufend an Wert. Doch nicht nur das: Immer mehr Banken und Sparkassen zahlen überhaupt keine Zinsen mehr auf solchen Konten, sondern verlangen von den Kunden Gebühren dafür, wenn sie Geld deponieren möchten.

In unserer neuen plus-Serie „Geld anlegen“ (ab Heft 01/2019), verraten wir mehr.

So kontern Sie die Null in der Geldanlage:

  • Aktiv werden: Die Minizins-Phase lässt sich nicht mehr aussitzen. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Zeiten aus den 70er Jahren bald wieder kommen, als es auf dem Sparbuch stattliche fünf Prozent Zinsen gab, ist gleich Null.
  • Mehrere Banken nutzen: Verabschieden Sie sich vom Gedanken, alle Geschäfte über eine Hausbank oder Sparkasse – am besten noch vor Ort um die Ecke – abwickeln zu können. Vom Girokonto über die Hausfinanzierung bis zum Sparplan für die Altersvorsorge gibt es unterschiedliche Spezialisten, die auch kostenmäßig meist wesentlich günstiger als die Hausbank sind.
  • Online-Banking starten: Gewöhnen Sie sich an den Umgang mit Direktbanken und Online-Banking. Nur so kommen Sie an eine wirklich gute und preiswerte Geldverwaltung.
  • Notfallreserve anlegen: Tages- und Festgelder taugen lediglich als ein kurzfristig verfügbares Polster für finanzielle Notfälle. Mehr als drei Monatseinkommen sollten hier nicht bei Minizinsen parken.
  • Spargeld mischen: Bisher nutzen die Bundesbürger im internationalen Vergleich zu wenige Anlageformen und verschenken so viel Geld. Anleihen von sicheren Staaten gehören ebenso dazu wie auch gute Aktien von den weltweit größten Unternehmen. Das baut über die Jahre zusätzlich Vermögen auf. Für die beste Mischung dieser zuverlässigen Unternehmen gibt es heute günstige Fonds.

Freuen Sie sich auf mehr Rendite!

 

Helleborus – ein Blütengruß im Winter

Posted on: Dezember 13th, 2018 by Jeanette Edelmann

Welche Arten gibt es?

Auch wenn sie den Namen „Rose“ tragen, gehören Helleborus nicht zu den Rosengewächsen, sondern zur Gattung der Nieswurz. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen zwei Arten, den Christ- und den Lenzrosen. Ihre Blüte zeigt sich zu unterschiedlicher Zeit: Wie der Name vermuten lässt, leuchten die weißen Blütenblätter der Christrose um die Weihnachtszeit. Die Lenzrosen hingegen öffnen im zeitigen Frühjahr ab Februar ihre Knospen. Die Blütenfarben reichen von zartem Pastellgelb wie bei Helleborus x hybridus ‚Silvia‘ bis zu tiefem Blauschwarz von Helleborus x hybridus ‚St. Philemon‘.

Wann und wie pflanzt man sie?

Vom Spätherbst bis zum Frühjahr können Helleborus in die Erde gesetzt werden. Als beste Pflanzzeit gilt jedoch die Phase der Blüte, also der Winter. Natürlich muss man einen frostfreien Tag abwarten. Das Pflanzloch sollte etwa doppelt so groß sein wie der Ballen. In jedem Fall danken es Helleborus, wenn das Loch mit einer Mischung aus Kompost und Gartenerde aufgefüllt wird. Beide Arten bevorzugen einen kalkhaltigen, lehmigen Boden. Besonders Christrosen kümmern, wenn sie zu wenig Kalk im Boden haben. Hier kann man aber leicht mit Kalksplitt oder Algenkalk nachhelfen.

Wo wachsen sie gut?

Zu viel Sonne mögen sie nicht, da ihre Blätter in der Wintersonne leicht vertrocknen können. Daher am besten einen halbschattigen Standort unter Bäumen wählen. Lenzrosen vertragen noch eher einen sonnigen Platz, müssen dann aber gut gewässert werden. Achtung: Auf Staunässe reagieren sie allerdings empfindlich!

Wie pflegt man sie am besten?

Helleborus sind grundsätzlich sehr pflegeleicht und langlebig. Wenn man sie einfach in Ruhe lässt, werden ihre Horste von Jahr zu Jahr größer und schöner. Damit sie ausreichend Nährstoffe dafür haben, am besten im Frühjahr organischen Dünger wie Kompost oberflächlich in die Erde rund um das Pflanzloch einarbeiten. Bei der Bodenbearbeitung ist jedoch Vorsicht geboten, da Helleborus ein flaches Wurzelsystem besitzen, das dabei nicht beschädigt werden sollte.

Sollte man die Laubblätter schneiden?

Sowohl Christ- als auch Lenzrosen sind immergrün. Ob das alte Laub abgeschnitten werden sollte, bevor die Blüten austreiben – darüber sind sich die Experten nicht einig. Der Vorteil: Besonders bei Lenzrosen kommen die Blüten besser zu Geltung und man beugt der Schwarzfleckenkrankheit vor. Nachteil: Man nimmt der Pflanze den Schutz und eine Nährstoffquelle. Wer unbedingt die Blätter von Lenzrosen schneiden möchte, sollte nur die beschädigten oder kranken Exemplare entfernen und damit am besten bis Anfang März warten, bis die stärksten Fröste vorbei sind. Wenn nach einer schneereichen Nacht alle Stängel am Boden liegen, ist das kein Grund zur Sorge – wenn die Tagestemperaturen steigen, richten sich die Pflanzen wieder auf.

Wie kann man Helleborus vermehren?

Man vermehrt sie am besten durch Teilung und erhält so identische Nachkommen Nach der Pflanzung brauchen sie etwa zwei bis drei Jahre, bis sie sich etabliert haben. Selbstverständlich kann man den Nachwuchs auch aussäen. So weiß man aber nicht, wie die Sämlinge blühen werden und muss etwa vier Jahre auf die Blüte warten. Für Hobby-Gärtner ist es daher am unkompliziertesten, hochwertige Jungpflanzen in einer Gärtnerei zu kaufen.

Welche Helleborus-Sorten blühen am prächtigsten?

Alle Lenzrosen sind Hybriden, also Züchtungen. Daher ist hier die farbliche Vielfalt größer als bei den weißen Christrosen. Im Handel findet man sie unter dem botanischen Namen „Helleborus x hybridus“. Ihre Blütenvielfalt reicht von getupft bis gerandet und gesprenkelt, auch doppelt gefüllte Sorten sind darunter. Und es werden immer wieder neue Sorten in allen Farbnuancen von Pink bis Zartrosa, in Grün und Gelb gezüchtet – man kann sich also weiterhin auf leuchtende Farbtupfer im Winter freuen.

 

Gute Vorsätze in Taten umwandeln

Posted on: Dezember 13th, 2018 by schwarzwaldmaid

Sie gehören zu Silvester wie Feuerwerk und Bleigießen: die Neujahrsvorsätze. Die meisten Menschen allerdings werden schon nach wenigen Tagen schwach und legen ihre Ziele danach schnell auf Wiedervorlage für das nächste Silvester. Muss das so sein? 10 Tipps von Veränderungscoach Iris Reiche.

So setzen Sie Ihre guten Vorsätze um

  1. Sich fokussieren. Den Job wechseln, auf Zucker verzichten, mit Yoga anfangen und sich endlich mehr Zeit für Freunde nehmen? Selbst Superman würde an so einem Jahresplan scheitern. „Änderungen in einem Lebensbereich ziehen immer auch Verschiebungen in anderen Bereichen nach“, betont Veränderungscoach Iris Reiche (www.thenewyou.de). Besser: ein Ziel nach dem anderen abarbeiten.
  2. SMART arbeiten. Ziele so spezifisch, messbar, attraktiv, realistisch und terminiert wie möglich formulieren. Aus der Überlegung „Ich möchte demnächst sportlich mehr für mich tun“ könnte so werden: „Bis Dezember habe ich täglich eine halbe Stunde Bewegung in meinen Alltag integriert, um fitter und gesünder zu werden.“
  3. Etappenziele finden. Klassische Neujahrsvorsätze hält Iris Reiche für problematisch: „Meist versucht man, in einem zu kurzen Zeitraum zu große Pläne umzusetzen.“ Besser ist, den Marathon zum Ziel in einzelne Schritte zu zerlegen. Statt sofort eine Stunde Bewegung täglich von sich zu fordern, fängt man damit an, im Januar an zwei Tagen pro Woche eine Bus-Station früher auszusteigen und nach Hause zu laufen.
  4. Sich Zeit nehmen. Bereits im Vorfeld sollte geplant werden, woher die Zeit kommen soll, die für das „Projekt 2019“ zusätzlich benötigt wird. Wer etwa plant, einen Halbmarathon im Sommer zu laufen, muss trainieren – und deshalb in einem anderen Bereich kürzertreten. In diese Planungen sollten auch diejenigen einbezogen werden, die vom Verzicht ebenfalls betroffen sind (Partner, Familie, Freunde…).
  5. Stärken bewusst machen. Meist können Menschen diverse Schwächen aufzählen, ohne lange überlegen zu müssen. Fragt man nach positiven Eigenschaften, kommen jedoch viele ins Grübeln. Doch gerade unsere Stärken können uns ins Ziel tragen. Listen Sie alle Eigenschaften auf, die Ihnen schon einmal beim Erreichen eines Ziels geholfen haben. Und auch wenn Sie sich dabei albern vorkommen: Lesen Sie sich die Positiv-Liste täglich laut vor.
  6. Verzicht kompensieren. Viele Vorsätze beinhalten den Verzicht auf etwas – auf das Naschen abends vor dem Fernseher etwa oder auf die Zigarette nach dem Essen. „Hier sollte man überlegen, welche Bedürfnisse diese Gewohnheit gestillt hat“, rät Reiche. Süßes gegen Müdigkeit? Zigarette gegen Stress? Es gilt, frühzeitig einen Ersatz zu finden, um nicht in solchen Situationen in alte Gewohnheiten zu rutschen.
  7. Das Ziel vorwegnehmen. Malen Sie sich in leuchtenden Farben aus, wie es sein wird, wenn Sie das Ziel erreicht haben: Wie wird es sich anfühlen? Was werden die Freunde sagen? Wie wird es Ihr Leben verändern? Schreiben Sie diese sogenannten Affirmationen auf und lesen Sie sich diese regelmäßig durch. Vielleicht finden Sie ja ein Foto, das Ihr Ziel für Sie symbolisiert? Richten Sie dies als Bildschirmschoner auf dem Computer ein, als Hintergrund-Bild auf dem Handy oder hängen Sie es an den Spiegel daheim – Hauptsache, Sie haben es so oft wie möglich vor Augen.
  8. „Happy Moments“ kreieren. Veränderungen kosten Kraft und Energie. „Ich rate, Glücksmomente im Alltag einzubauen“, erklärt Iris Reiche. Sie zählt beispielsweise gleich nach dem Aufwachen all das auf, worauf sie sich an diesem Tag freue. „Abends gehe ich diese Glücksmomente noch einmal durch. Dadurch verändere ich mein Erleben am Tag – ich habe mir eine höhere Sensibilität für Glücksmomente antrainiert.“ Solche „Happy Moments“ haben mit dem Erreichen des Ziels selbst wenig zu tun, sind aber wichtige Energiequellen.
  9. Mit Rückschlägen rechnen. Sie sind schwach geworden, haben Ihr Tages- oder auch Wochenziel nicht erreicht? Jetzt bloß nicht alles hinschmeißen, sondern einfach den Tag oder die Woche abhaken, sich verzeihen und das nächste Tages- oder Wochenziel neu justieren. Und weitermachen.
  10. Nicht auf Silvester warten. Auch wenn das Datum so schön nach Anfang klingt: „Veränderungen brauchen keinen Tag X im Kalender“, erklärt Beraterin Reiche. „Wer eine Idee hat, sollte lieber sofort, aber mit kleinen Schritten beginnen.“ Neujahr kann auch mal Mitte August sein.

 

So bleibt Ihr Darm gesund

Posted on: Dezember 13th, 2018 by schwarzwaldmaid

Etwa ein Drittel der Gesamtbevölkerung in Deutschland und etwa jeder Vierte über 60 hat zeitweise Verstopfung. Die Gründe:

  • Stress – v.a. morgens ist es unproduktiv, wenn man den Stuhlgang unterdrückt, denn der Dickdarm ist zwischen 5-9 Uhr in der Früh am aktivsten.
  • Nebenwirkungen von Medikamenten, z.B. Schmerzmitteln, Bluthochdruck-Präparaten – eine Rücksprache beim Facharzt, einem Gastroenterologen, kann aufklären.
  • Hormonelle Störungen, z.B. Schilddrüsenunterfunktion.
  • Zu wenig Schlaf.

Der häufigste Grund für einen trägen Darm und Verstopfung ist jedoch die falsche Ernährung: zu fettig, zu wenige Ballaststoffe, zu viel Zucker. Deshalb haben wir für Sie eine Übersicht erstellt, welche Lebensmittel Sie essen sollten und welche eher meiden:

Das liebt der Darm

  • Sauerkraut, die darin enthaltenen Milchsäure-Bakterien sind mit gesunden Darmbakterien eng verwandt.
  • Pellkartoffeln enthalten viel resistente Stärke, die Darmbakterien lieben und sie gedeihen lässt.
  • Kurkuma stimuliert die Produktion von Verdauungssäften und hilft dem Darm so bei der Arbeit.
  • Bio-Milch liefert spezielle Linolsäuren, die vor Darmkrebs schützen.
  • Zwiebeln, Knoblauch und würzig schmeckende Substanzen wirken natürlich gegen schädliche Bakterien.

Darauf verzichten Sie lieber

  • Grillfleisch, denn ist es verbrannt, enthält es schädliche PAKs (polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe), die Darmkrebs fördern.
  • Gepökeltes, etwa Wurst oder Käse erhöhen wegen gesundheitsschädlicher Stoffe wie Nitrosaminen das Krebs-Risiko von Magen & Darm.
  • Rohe Eier enthalten oft Salmonellen, die gefährliche Magen-Darm-Infekte verursachen.
  • Sehr Scharfes wie Chilis und Peperoni reizen bei empfindlichen Menschen die Schleimhäute.
  • Alkohol, vor allem hochprozentiger Schnaps lässt die Gänge der Bauchspeicheldrüse verkalken und verursacht schmerzhafte Koliken.

Auch das Essverhalten hat Einfluss auf die Verdauung

  • Kauen Sie jeden Bissen mind. 20-30 Mal – das erleichtert dem Darm die Arbeit.
  • Die Portionsgröße einer Mahlzeit sollte maximal doppelt so groß sein wie die eigene Faust.
  • Trinken Sie viel (1,5-2 Liter/Tag). 30 Minuten vor und nach einer Mahlzeit sowie dazwischen jedoch sollten Sie dem Magen eine Pause gönnen, so kann er besser arbeiten.

Die richtige Sitzposition erleichtert den Stuhlgang

  • Die Füße auf eine ca. 20 Meter hohe Ablage stellen (z.B. kleiner Schemel, Bücherstapel)
  • Oberkörper und Beine bilden nun einen ca. 35-Grad-Winkel – so entspannt der Beckenbodenmuskel optimal und das Entleeren des Darms wird erleichtert.
  • In der tiefen Hochposition muss zudem weniger stark gepresst werden. Das verhindert Risse an der Darmschleimhaut und auch Hämorrhoiden.

 

Der perfekte Spa-Tag – Mit diesem Ablauf klappt es!

Posted on: Dezember 5th, 2018 by Jeanette Edelmann

Eine Wellness-Auszeit im Spa hat einen enormen Erholungswert. Und der steigert sich mit dem idealen Ablauf vor Ort.

9 Uhr: Entspannt in den Tag starten

Ein leichtes Frühstück daheim sättigt und schenkt Energie. Ideal: ein Bircher-Müsli mit frischem Obst oder ein Vollkornbrot mit Ei oder fettarmen Schinken. Tipp fürs Packen der Spa-Tasche: Erkundigen Sie sich im Vorfeld, ob es vor Ort Bademäntel und Handtücher zum Ausleihen gibt bzw. ob diese im Eintrittspreis inkludiert sind. Eine wasserfeste Tasche hält Pflege-Produkte und Wertsachen trocken.

10 Uhr: Dem Stress davon schwimmen

Warmes Wasser senkt die Produktion des Stress-Hormons Cortisol, trainiert Herz sowie Kreislauf und entlastet die Gelenke.

11 Uhr: Die Haut zum Strahlen bringen
Nach dem Schwimmen ist ein Körper-Peeling an der Reihe. Es trägt alte Haut-Schüppchen ab, öffnet die Poren und durchblutet die Haut – so ist sie optimal auf die Sauna vorbereitet.

11.15 Uhr: Muskeln sanft lockern

Wer nicht so oft in der Sauna ist, sollte beim ersten Gang zwischen 8-12 Minuten auf der unteren oder mittleren Bank liegen. Danach kurz raus an die frische Luft, um Atemwege und Haut leicht abzukühlen. Auch sinnvoll: Sich noch kalt von den Füßen zum Herzen hin abzuduschen. Abschließend 15-20 Minuten ruhen.

12 Uhr: Akku aufladen

Nach dem ersten Saunagang braucht der Körper nicht nur Flüssigkeit, sondern auch neue Energie. Ein leichter Mittagsimbiss ist jetzt ideal. Zu empfehlen sind: Salate, Suppen, Fisch mit Gemüse und Nüsse.

13 Uhr: Die Durchblutung anregen
Wer mag, macht jetzt noch 2-3 Saunagänge. Wichtig: Dazwischen viel trinken und ruhen.

14 Uhr: Den Körper pflegen
Die Haut ist nach dem Peeling und der Sauna besonders aufnahmebereit für Wirkstoffe. Deshalb ist jetzt die beste Zeit für eine Massage mit pflegenden Ölen. Wer das Rundum-Verwöhn-Paket möchte, bucht im Anschluss noch eine Gesichtsbehandlung. Für beide Termine sollten Sie etwa zwei Stunden einplanen. Danach am besten nicht mehr ins Wasser oder in die Sauna gehen, da sich die Pflegestoffe sonst wieder verflüchtigen.

16 Uhr: Erholung mit nach Hause nehmen
Zum Abschluss eines rundum gelungenen Spa-Tages sollten Sie sich noch ein wenig Ruhe gönnen. Versuchen Sie daher, auch zuhause im Ruhemodus zu bleiben. Ob beim Fernsehen oder Lesen Ihres Lieblingsbuchs: Lassen Sie Ihren Wellness-Tag daheim so ausklingen, wie es sich gut anfühlt.

Woran Sie ein gutes Spa erkennen und welche Wellness-Hotels, die auch externen Gästen offenstehen, empfehlenswert sind, lesen Sie in der aktuellen Ausgabe 01/2019.