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Archive for Oktober, 2018

Schicker Poncho aus Alpaka – Strickanleitung

Posted on: Oktober 16th, 2018 by schwarzwaldmaid

Stricken ist wieder in! Ganz besonders haben jetzt Woll-Ponchos Hochsaison, die gerade im Herbst und Winter gern in Weiß oder kuschligem Grau getragen werden. Doch Ponchos sehen nicht nur schick aus, sie helfen auch, unsere Hände beschäftigt und unseren Geist ruhig zu halten, denn: Stricken entspannt. Umso schöner, wenn man nachher einen schicken Poncho vorweisen kann, der in der kalten Jahreszeit schön warm hält.

Anleitung: Poncho aus Alpaka-Garn

Ran an die Stricknadeln und los geht es:

 

Unser liebstes Wintergemüse

Posted on: Oktober 15th, 2018 by Jeanette Edelmann

Feiern Sie Ernte-Dank-Fest doch einmal mit den Schätzen, die die Erde im Herbst so hergibt. Mit leuchtend bunten Farben locken Rote Bete, Rosenkohl und Kürbis auf den heimischen Wochenmärkten.

Deutschlands bekannteste Sterneköche haben sich ans Werk gemacht und verraten, warum sie das Wintergemüse so gerne auftischen und welch eleganter Hochgenuss in ihnen steckt. So lecker haben Sie noch nie gekocht:

Leckere Rezepte mit Wintergemüse

Zutaten (für 4 Personen):

Für den Nudelteig: 200 g Mehl, 100 g Hartweizengrieß, 3 Eier, 2-3 EL mildes Olivenöl, Salz

Für die Füllung: 1 reife Birne, 400 g Rote Bete (vorgegart u. vakuumiert), je 1/4 TL Kümmel, Koriander, Pfeffer und Zimt

Für die Mohnbutter: 1 EL Mohnsamen, 80 g Butter, Salz

Außerdem: Mehl zum Arbeiten, 1 verquirltes Ei, Salz

Zubereitung:

1. Mehl, Grieß, Eier, Öl und 1 Prise Salz zu einem glatten Nudelteig verkneten. In Frischhaltefolie wickeln und im Kühlschrank 30 Minuten ruhen lassen.

2. Für die Füllung Birne und Rote Bete kleinwürfeln und in einer Schüssel mischen. Würzen.

3. Nudelteig dünn in etwa 10 cm breite Bahnen ausrollen. Mit verquirltem Ei bestreichen und mit einem Teelöffel jeweils etwas Füllung längs auf das untere Drittel geben.

4. Die Teigbahn darüber längs einschlagen und um die Füllung herum leicht andrücken. Mit einem gezackten Ravioliausstecher (7 cm Durchmesser) Ravioli ausstechen.

Aus Alfons Schuhbeck – Kulinarische Geschichten, Zabert Sandmann Verlag

Zutaten (für 4 Portionen)

250 g Schwarzwurzeln, 150 ml Gemüsefond, 150 ml Kokosmilch
, Salz, Pfeffer, 50 g kalte Butter

Für das Gemüse: 750 g Schwarzwurzeln, Olivenöl
 Salz
, Pfeffer, 50 g Perigord-Trüffel, 50-60 g kalte Butter, 500 ml Madeira,
 500 ml Portwein, 300 g Muskatkürbis, 250 g junger Grünkohl, Schalenanrieb von 1 unbehandelten Zitrone, Haselnussöl

Zubereitung:

1. Für das Püree Schwarzwurzeln waschen, schälen und in Stücke schneiden. Gemüsefond und Kokosmilch in einem Topf aufkochen und die Schwarzwurzeln darin schmoren, bis die Flüssigkeit
fast zur Gänze verkocht ist. Mit Salz und Pfeffer würzen.

2. Schwarzwurzeln fein pürieren, gegebenenfalls etwas Flüssigkeit hinzufügen. Das Püree sollte eine leicht flüssige Konsistenz erhalten. Butter in Würfel schneiden und unter das Püree rühren.

3. Für das geschmorte Gemüse Schwarzwurzeln waschen, schälen und in 10 cm lange Stücke schneiden. Etwas Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und die Schwarzwurzeln darin anbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen. Trüffel in feine Scheiben schneiden. 20 g Butter und die Trüffel zu den Schwarzwurzeln in die Pfanne geben. Madeira und Portwein angießen, zum Kochen bringen. Schwarzwurzeln abgedeckt bissfest schmoren.

4. Schwarzwurzeln aus der Sauce nehmen und beiseitestellen. Flüssigkeit auf ein Drittel einkochen, dann von der Platte nehmen. Die übrige Butter in Würfel schneiden und mit dem Schneebesen in die nun nicht mehr kochende Sauce einrühren, sodass sie eine Bindung bekommt und glänzt.

5. Kürbis schälen, entkernen und in kleine Würfel schneiden. Etwas Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und die Kürbiswürfel darin leicht anschwitzen. Danach den Grünkohl unterheben und das Gemüse mit Zitronenschale, Salz und Pfeffer abschmecken.

6. Schwarzwurzeln wieder zur Sauce geben und langsam erwärmen. Das Püree ebenfalls wieder erwärmen. Püree auf Tellern verteilen, die geschmorten Schwarzwurzeln samt Sauce und das Kürbis-Kohl-Gemüse darauf anrichten und mit etwas Haselnussöl beträufeln.

Aus Paul Ivic – Vegetarische Winterküche, Brandstätter Verlag

Zutaten (für 4 Portionen)

Für die Puffer:
 400 g mehlige Kartoffeln, 1 TL Salz, 1/2 Zwiebel, 1 Knoblauchzehe, 50 g ausgedrücktes Sauerkraut, Muskatnuss, 1 Msp. ganzer Kümmel, 2 Eier, 1 TL glattes Weizenmehl, 6 EL Butterschmalz

Für den Rahm-Chinakohl:
 500 g roter Chinakohl, 1 rote Zwiebel, 1 Knoblauchzehe, 1 unbehandelte Zitrone, 100 ml Sahne, Salz, schwarzer Pfeffer, 1 Msp. ganzer Kümmel

Zubereitung:

1. Für die Puffer Kartoffeln schälen, mit einer groben Reibe reiben. Mit Salz verrühren und 10 Minuten stehen lassen. Flüssigkeit abgießen und Masse leicht ausdrücken.

2. Zwiebel und Knoblauch schälen und fein schneiden. Zwiebel, Knoblauch und Sauerkraut mit Kartoffeln, Muskatnuss, Kümmel, Eiern und Mehl zu einem glatten Teig verrühren.

3. Für den Salat Chinakohl halbieren und Strunk herausschneiden. Chinakohl in 0,5 cm dicke Streifen schneiden. Zwiebel schälen und halbieren, Strunk herausschneiden. Zwiebel in feine Spalten schneiden, zum Chinakohl geben. Knoblauch schälen, Keim entfernen und Knoblauch fein hacken. Zitronenabrieb und -saft, Sahne, Salz, Pfeffer, Kümmel und Knoblauch zu einer Marinade rühren, über den Chinakohlsalat geben und vorsichtig mit 2 Löffeln oder Salatbesteck untermengen.

4. Puffer portionsweise ausbacken. Dafür in einer Pfanne etwas Butterschmalz erhitzen. Puffermasse mit einem Löffel in der Pfanne zu kleinen, flachen Puffern formen, etwas Abstand lassen. Langsam auf jeder Seite ca. 2–3 Minuten knusprig goldbraun braten. Auf Küchenpapier abtropfen lassen und mit Rahm-Chinakohl anrichten.

Aus Richard Rauch – Die Jahreszeiten Kochschule Herbst, Brandstätter Verlag

Zutaten (für 4 Portionen): 500–600 g Maronen, 1 Zwiebel, 1 Knoblauchzehe, 200 g Knollensellerie, geschält, 1 EL Butterschmalz, 0,2 l Weißwein, 1,5 l Fleischbrühe, Salz, Pfeffer, 200 ml Sahne

Zubereitung:

1. Maronen einige Zeit in kaltes Wasser einlegen, dann mit einem scharfen Messer vorsichtig kreuzweise einschneiden. Bei 200 °C auf dem Rost im vorgeheizten Ofen ca. 25 Minuten backen. Maronen schälen und 400 g für die Weiterverarbeitung abwiegen.

2. Während die Maronen garen, Zwiebel und Knoblauchzehe schälen und schneiden. Sellerie ebenfalls klein schneiden.

3. Butterschmalz erhitzen, Zwiebel, Knoblauch, Sellerie und abgewogene Maronen anschwitzen. Mit Weißwein ablöschen, Tafelspitzbrühe angießen. Ca. 30 Minuten weich kochen, anschließend mixen. Wenn nötig, mit Salz und Pfeffer nachwürzen. Sahne zugeben.

Aus Michaela Hager – Meine Festtagsküche, Brandstätter Verlag

Tipps der Sterneköche

Alfons Schuhbeck: „Mit ihrem erdigen und leicht süßen Geschmack sind Rote Bete ein köstlicher Gaumenschmaus für graue Tage. Durch eine besondere Zubereitung (zum Beispiel im Ofen) kann der Eigengeschmack der Knollen noch verstärkt werden. Besonders gut passen Gewürze wie Kümmel, Koriander, Pfeffer, Zimt und auch Ingwer. Übrigens schmeckt Rote Bete auch roh sehr lecker. Mein Tipp: Damit das Eisen aus der Knolle besser vom Körper aufgenommen werden kann, braucht es Vitamin C. Also das Wintergemüse gerne mit etwas Zitrone beträufeln.“

Paul Ivic: „Schwarzwurzel schmeckt nicht nur fein würzig und nussig, er besitzt auch ein angenehm festes Fruchtfleisch. Mein Tipp: Die Wurzeln kommen ungewaschen und erdig auf den Markt. Die dicke Erdschicht schützt die Wurzeln vor dem Austrocknen und erhält das volle Aroma. Kaufen Sie deshalb unversehrte Wurzeln – und je dicker die Stangen sind, desto besser liegen sie später beim Schälen in der Hand.“

Richard Rauch: „Jetzt ist die Zeit, zu der gekochte speckige Kartoffeln mit bester Butter und nicht zu feinem Meersalz so himmlisch schmecken, als wären sie die kostbarste Speise auf Erden. Und das sind sie auch. Zum Glück kommen seit ein paar Jahren auch wieder alte und teilweise auch bunte Sorten auf den Markt. Wenn Sie die Gelegenheit haben, greifen Sie zu! Kaufen Sie Kartoffeln am besten direkt beim Bauern und auch nur, wenn sie erdig und staubig sind. Gewaschene Industrieware aus dem Supermarkt trocknet viel schneller aus und schmeckt wenig aromatisch.“

Michaela Hager: „Ich verarbeite nur Lebensmittel, die gerade Saison haben. Denn dann schmecken sie einfach am besten: vollmundig und reif. Im Herbst freue ich mich auf die wunderbar aromatischen Maronen. Aus ihnen kann man köstliche Suppen zubereiten. Das Beste ist: die Maronen machen die ganze Arbeit: Sie binden sich wie von selber, da braucht es sonst nicht viel. Sellerie kommt ins Spiel, weil er der Maronenschaumsuppe etwas von der Süße nimmt.“

Wohlfühlgemüse für kalte Tage – der kleine Guide:

Möhren: Das Wurzelgemüse gibt es bei uns im Winter vor allem als feste, dicke Lagermöhren. Möhren sind echte Allroundtalente und schmecken roh, gebraten, gedünstet oder gebacken. Gegen Ende des Winters kommen dann die ersten zarten Möhren aus Italien zu uns und kündigen mit ihrem frischen Grün den Frühling an.

Winterrettich: Er ist rund mit schwarzer Schale. Er ist herber als der weiße oder rote Sommerrettich und eignet sich gut zum Garen. Roh schmeckt er mit fruchtigen Zutaten wie Äpfeln und einer milden sahnigen Sauce.

Meerrettich: Der Scharfmacher lifert viel Vitamin C,wirkt antibakteriell und schleimlösend und macht das Essen besser verdaulich. Kaufen Sie am besten ein Stück der Wurzel und bewahren Sie es im Kühlschrank auf. Dann immer nur so viel schälen, wie Sie reiben wollen. Und: Beim Erhitzen verliert sich seine Schärfe, also erst ganz zum Schluss aufstreuen.

Petersilienwurzeln: Sie gehören in die Suppe, schmecken aber auch gebraten, gebacken, gedünstet oder als Püree.

Steckrüben: Der Liebling der Sterneköche besitzt ein gelbes bis weißliches Fruchtfleisch mit einem intensiven, leicht herben Aroma. Steckrüben schmecken gegart besser als roh, denn ihr Fruchtfleisch wird dann wunderbar cremig.

Knollensellerie: Ein Tausendassa der paniert wie ein Schnitzel schmeckt, gegart als Püree oder Suppe, aber auch gebraten oder geraspelt als Rohkost.

Pastinaken: Sie Wurzeln sind meist größer und nach unten hin spitzer als Petersilienwurzeln. Ihr gelbliches bis weißes Fruchtfleisch schmeckt würzig und süßlich – als Rohkost, aber auch gebraten, gedünstet und als Püree.

Topinambur: Die Knolle erinnert an Ingwer, ist jedoch eng mit der Sonnenblume verwandt. Mit ihrem nussigen Aroma schmecken sie roh in den Salat geraspelt oder gekocht – etwa als Suppe oder Püree.

 

Strickanleitung für eine kuschelige Decke

Posted on: Oktober 12th, 2018 by schwarzwaldmaid

Die Freude auf einen spannenden Schmöker, eine Tasse dampfend heißen Tees und warmes Kerzenlicht steigt. Unverzichtbar ist dabei eine kuschelige Decke, in die man sich abends einmummelt oder die man sich unkompliziert über die Schultern legt, wenn man in den frühen Abendstunden auf einen Plausch noch im Garten sitzt. Umso mehr, wenn diese Decke selbstgestrickt ist.

Eine Patchworkdecke als Hingucker

Eine Patchworkdecke ist immer ein fröhlicher Hingucker, in den man sich gerne einkuschelt. Der Clou: die einzelnen Quadrate werden in verschiedenen Farben und Strick-Techniken gefertigt, sodass sich ein fröhliches Muster ergibt. Der Phantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt und je nach Lust, Laune und Saison, kann man seiner Decke so einen kunterbunten, eleganten oder herbstlich-gemütlichen Touch verleihen:

 

In 13 Schritten zum Klassentreffen

Posted on: Oktober 12th, 2018 by Jeanette Edelmann

Wiedersehen macht Freunde!

Was ist aus den Schulkameraden von einst geworden? Diese Frage lässt sich eigentlich nur durch ein Klassentreffen beantworten. Doch wie findet man alle Ehemaligen wieder? Und was dürfen Organisatoren auf keinen Fall vergessen? Wir haben für Sie eine Checkliste auf dem Weg in die Vergangenheit zusammengestellt.

Unsere Checkliste für’s Klassentreffen

  1. Mitstreiter suchen. Ein Klassentreffen zu organisieren, kostet Zeit, Geduld und Nerven. Gut also, wenn man sich Mitstreiter sucht. Blättern Sie durch die Abschlusszeitung von einst, prüfen Sie Klassenfotos: Wer war damals organisiert, zuverlässig, hilfsbereit? Das sind die Leute, die Sie zuerst ansprechen sollten.
  2. Das Internet befragen. Digitale Spuren hat inzwischen fast jeder hinterlassen – oft hilft es bereits, Namen einfach zu googeln. Bei Stayfriends, der wohl bekanntesten Online-Suchhilfe,sind weltweit mehr als 15 Millionen Menschen registriert. Wer suchen will, muss Mitglied werden. Andere Netzwerke, die ebenfalls weiterhelfen können, sind beispielsweise Facebook, Instagram, LinkedIn, Xing oder Schulfreundfinder.
  3. Beim Amt anfragen. Auch das Einwohnermeldeamt am Schulort kann helfen – sofern die ehemaligen Kameraden dort noch gemeldet sind. Eine Melderegisterauskunft kann persönlich im Bürgeramt gestellt werden oder aber als schriftliche Anfrage (auch online) an jedes Bürgeramt gerichtet werden. Achtung: Jede Melderegisterauskunft ist gebührenpflichtig.
  4. Profi-Hilfe. In ganz schweren Fällen eventuell einen kostenpflichtigen Service wie adressermittlung.de beauftragen. Ebenfalls nicht gratis!
  5. Schneeball-Effekt nutzen. Hat man die ersten Ex-Kameraden gefunden, verbreitet sich die Nachricht vom Klassentreffen meist schnell weiter. Wichtig ist, dass alle gefundenen Kontaktdaten bei einem Verantwortlichen abgeliefert werden, der diese bündelt und eine verbindliche Einladungsliste erstellt. Unbedingt Mobilnummer und Mailadresse erfassen – per Mail oder Messangerdiensten wie WhatsApp klappt die Kommunikation untereinander besonders unproblematisch und schnell.
  6. Planen Sie voraus: Damit möglichst viele Ehemalige kommen können, sollte der Termin mindestens ein halbes Jahr im Voraus geplant werden. Hilfreich bei der Terminfindung kann der Online-Dienst Doodle sein (Voraussetzung: Die Mailadresse aller Teilnehmer liegt vor). So lässt sich der Termin „doodeln“, der von der Mehrheit präferiert wird.
  7. Ort finden. Geeignet sind Locations, an denen die Klasse als Gruppe ungestört ist (z.B. separater Raum im Restaurant, Berghütte, Jugendherberge). Vielleicht stellt Ihnen die alte Schule auch Aula, Pausenhof oder Turnhalle zur Verfügung?
  8. Kosten umlegen. Damit die Organisatoren nicht auf den Kosten sitzenbleiben, können z.B. „Tickets“ verkauft werden: Jeder zahlt vorab eine fixe Summe ein, in der dann beispielsweise Raummiete, Buffet, Getränke enthalten sind.
  9. „Du bist doch der…?“. Namensschilder helfen beim Wiedererkennen – und dabei, peinliche Situationen zu vermeiden.
  10. Musik von gestern. Die Hits von damals machen alte Zeiten hörbar – erstellen Sie eine Playlist mit den Schlagern des Abschlussjahres. Oder bitten Sie die Gäste vorab „akustische Rückblicke“ einzureichen.
  11. Standhaft bleiben. Eine Sitzordnung kann man sich sparen – Stehtische verhindern, dass die Veranstaltung zu statisch wird. Allerdings sollte es auch Sitzecken geben, in die man sich für Gespräche zurückziehen kann.
  12. Erinnerungen wecken. Bitten Sie alle Gäste, Fotos aus der Schulzeit mitzubringen oder vorab digital einzusenden – damit können Pinnwände bestückt oder Dia-Shows gestaltet werden.
  13. Erinnerungen schaffen. Organisieren Sie einen Fotografen oder stellen Sie jemanden dafür ab, Fotos beim Klassentreffen zu machen. Online können diese Bilder dann allen zugänglich gemacht werden – auch denen, die nicht zum Klassentreffen kamen. Und so Appetit auf das nächste Treffen zu wecken.

 

Stricken für den Herbst

Posted on: Oktober 12th, 2018 by schwarzwaldmaid

Nun da die Nächte wieder länger und die Tage wieder kälter werden, statten wir uns für die kommenden Herbstspaziergänge mit Mützen, Schals und Stulpen aus. Ganz besonders, weil kuschlig warm und individuell gestaltet, sind selbstgemachte Mützen und Schals.

Ganz abgesehen davon, dass  Stricken gesund ist und die Kreativität beflügelt. Und wer sich und seine Lieben im Herbst und Winter mit Selbstgestricktem überraschen will, der hat natürlich eine breite Auswahl an Materialien wie Wolle und kann mit einer Vielzahl an Farbkombinationen seiner Phantasie freien Lauf lassen.

Strickvorlage für Mütze und Schal

Mütze & Loop / ©Fischer Wolle

Besonders hübsch ist unsere ausgewählte Strickvorlage aus Feinstrumpf (Schurwolle und Polyamid), die besonders strapazierfähig und filzfrei ist. Denn die enthaltene Schurwolle wird für ihre Isolationsfähigkeit auch bei kälteren Temperaturen geschätzt, während Polyamid Elastizität und hohe Verschleißfestigkeit besitzt. Die hübsche Mütze und der dazu passende Loop Schal werden nach Rippenmuster gestrickt und halten uns kuschelig warm: