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Archive for Juli, 2018

Entschleunigung durch kreatives Sehen

Posted on: Juli 26th, 2018 by Jeanette Edelmann

Nichts weniger als eine „Schule des Innehaltens“ bietet die Akademie der Muße im Oktober 2018 in der Lüneburger Heide an. Entschleunigungs-Beschleuniger soll in diesem Fall der Fotoapparat sein: Der Hamburger Top-Fotograf Jürgen Müller will – in Kooperation mit dem Akademie-Gründer und ehemaligen Benediktinermönch Anselm Bilgri – die Teilnehmer lehren, wieder hinzuschauen, hineinzuspüren und die Umgebung mit allen Sinnen wahrzunehmen. Und so über die Fotografie wieder zur Ruhe zu kommen.

Entschleunigte Fotografie

Jürgen Müller / © Larissa Lindt

Herr Müller, nie wurde so viel fotografiert wie heute: Eine aus Ihrer Sicht gute Entwicklung?

Ich finde, das ist eine positive Entwicklung. Viele Menschen entdecken gerade auch in der Fotografie ihr persönliches Hobby.

Was hat Fotografie mit Entschleunigung zu tun? 

Befasst man sich intensiv mit einem Motiv, kommt man gezwungenermaßen zur Ruhe. Konzentrierte Beschäftigung mit einem kreativen Prozess hat ein hohes Entschleunigungspotenzial.

Wie kam es zur Zusammenarbeit mit der Akademie der Muße und zur Seminar-Idee?

Ich habe ein Interview mit dem Institutsleiter Anselm Bilgri im Fernsehen gesehen und dachte, das passt zu meiner Art, „Kreatives Sehen“ zu vermitteln.

Und was bedeutet ‚Kreatives Sehen‘ für Sie?

Mein Umfeld bewusst wahrzunehmen, zu spüren und in meiner Umgebung vorhandene Motive sichtbar zu machen.

Atelier Jürgen Müller

Atelier Jürgen Müller / © Jürgen Müller

Sollte man als Teilnehmer fotografische Grundkenntnisse haben – oder ist das auch etwas für „Knipser“?

Auf jeden Fall. Technische Grundkenntnis ist keine Voraussetzung. Es reicht ein modernes Smartphone. Nötige Grundkenntnisse werden vermittelt.

Entschleunigte Fotografie – geht das auch bei sich bewegenden Objekten?

Ja, schon. Bei intensiver Beschäftigung mit einem bewegten Motiv muss man sich auch konzentrieren, auf die Situation einlassen und Geduld mitbringen. Ich bevorzuge aber nicht mobile Motive für die Vermittlung meiner Inhalte.

Sie meditieren fotografisch regelmäßig auf Sylt – was machen Sie da genau?

Ich lasse die Landschaft auf mich wirken und sauge diesen Spirit aus archaischen Formationen, Wind und Wetter in mich auf. Aus diesem Mix entstehen regelmäßig gute Bilder. Ein langes Wochenende auf Sylt – und die Birne ist wieder klar. Natürlich nicht in den Ferien und nicht auf der „Whiskymeile“ in Westerland…

Und was nehmen Sie daraus mit in Ihren Hamburger Alltag (außer neuen Fotos)?

Innehalten und „Kreatives Sehen“ gibt mir frische Energie und Kraft für neue Ideen und neue Projekte für meine Kunden, die ich berate.

Sie interessieren sich für den Kurs? Hier erfahren Sie mehr:  https://www.akademie-der-musse.de/angebot/seminare/entschleunigung-durch-fotografie/

 

Was kochen Sie heute im August?

Posted on: Juli 12th, 2018 by Jeanette Edelmann

Zuweilen kann es lästig sein, sich immer wieder für jeden Tag leckere Gerichte für eine gesunde und abwechslungsreiche Ernährung auszudenken. Wir möchten Ihnen dabei helfen und liefern Ihnen deshalb jeden Monat sämtliche Rezepte aus der beliebten Rubrik: Was kochen Sie heute?

Gesunde, ausgewogene, günstige und köstliche Rezepte für jeden Tag finden Sie unter den jeweiligen Links für eine komplette Woche zum Herunterladen – dafür einfach auf die Woche klicken:

Woche vom 1. bis 7. August:

Grünes Curry mit gegrilltem Huhn und Basmatireis / Ohrnudeln mit pikanter Paprika-Tomaten-Soße / Steinbeißer mit Salzkartoffeln und Wein-Sauerkraut / Gefüllte Tomaten mit Geschnetzeltem vom Kalb / Kotelettbraten mit einem Gratin aus Süßkartoffeln / Wirsingpäckchen mit Putenbrust auf Kastenweißbrot / Gebratener Reis mit Garnelen und Zitronengras

Woche vom 8. bis 14. August:

Spaghetti mit Tomatensugo und Peperoniwurst / Käsespätzle mit Bergkäse, dazu grüner Salat / Fischsuppe nach französischer Art mit Safran / Gegrillte Steaks mit Schafskäse und indischem Naan-Brot / Schnitzel mit scharfer Meerrettich-Panade / Kartoffeltaschen mit Tomaten und geriebenem Parmesan / Wurstsalat nach bayerischer Art mit Regensburgern

Woche vom 15. bis 21. August:

Rinderschulter geschmort mit Zwiebeln und Bandnudeln / Fliederbeersuppe mit Grießklößchen und Äpfeln als Einlage / Steckerlfisch vom Grill (geht auch am Herd) / Käsecreme mit frischen Zwiebeln und Schwarzbrot /Platthuhn mit Gartenkräutern und Bratkartoffeln / Bärlauchsuppe mit selbst gemachten Croutons / Rigatoni mit Erbsen und frischer Minz-Soße

Woche vom 22. bis 31. August:

Fleischbällchen in frischen Tomaten mit Polentastreifen / Hühnchen-Wraps mit Paprika und Zitronen-Joghurt-Dip / Forelle Müllerin mit Zitrone und frischer Petersilie / Rotes Risotto mit gebratenen Rinderstreifen / Lackierte Ente aus dem Römertopf mit Kartoffeln / Pizza mit Salami unter einer Parmesan-Mozzarella-Schicht / Nudelauflauf mit Streifen vom Schweinerücken / Hackbraten mit sommerlichem Bohnensalat / Toast Hawaii statt mit Schinken mit einem Putensteak / Kokosmilchsuppe mit auf der Haut gebratenem Zander

Die plus-Redaktion wünscht guten Appetit!

 

Süße Früchtchen – Rezepte mit Marillen

Posted on: Juli 10th, 2018 by Jeanette Edelmann

Gerade in der Wachau hat die Marille eine lange Tradition. Nur etwa 80 Kilometer westlich von Wien entfernt, ist das UNESCO-Weltkulturerbe bekannt für besonders reife, köstliche Marillen, die nicht verzüchtet und sehr vitaminreich sind. Unser Fazit: Wachauer Marillen? Muss man probiert haben.

Ihre samtige Struktur, die sonnengeküsste Farbe und ihr saftig-süßes Fruchtfleisch prädestinieren sie nicht nur für den puren Genuss, sondern auch für allerlei delikate Kreationen in der Küche.

Deshalb hat unsere Redaktion für Sie unsere liebsten Rezepte zusammengestellt.

Unsere liebsten Rezepte mit Marillen:

Elena Trumhinna / shutterstock.com

  • Marillen-Walnussknödel
  • Wachauer Marillen-Törtchen mit Likör
  • Mohnknödel mit Marillen
  • Marillen-Pfannkuchen
  • Marillen-Marmelade
  • Marillenkuchen mit Eierlikör und Streuseln
  • Marillen-Joghurt-Törtchen

Sie haben Lust auf Marillen bekommen? Hier geht es zu den Rezepten.

Was gibt es sonst noch zu wissen?

  • Marillen zählen zur Gattung Prunus, wie auch andere Steinobstsorten wie Pfirsiche, Kirschen und Zwetschgen
  • Aprikose? Marille? plus klärt auf: die Marille meint im bairisch-österreichischen Sprachgebrauch nichts anderes als Aprikose
  • Die erste Erwähnung der Wachauer Marille stammt aus dem Jahr 1509
  • Der Begriff Wachauer Marille ist seit 1996 EU-rechtlich geschützt
  • Circa 100.000 Marillenbäume sind in der Wachau zu finden
  • 30% der geernteten Früchte werden zu delikaten Bränden und Marmelade verarbeitet, der Rest direkt vor Ort verkauft, denn die zarte Schale der Wachauer Marillen ist äußerst empfindlich und nicht sehr lagerfähig

 

8 Gründe, warum wir ab jetzt die Dinge langsam angehen

Posted on: Juli 9th, 2018 by Jeanette Edelmann

Die Folgen von Stress

Doch nicht nur das. Auch beschwerliche (Spät-)Folgen könnten sich einstellen, wenn wir unserem Körper durch einen stressigen Alltag zu viel zumuten:

  1. Schwindelgefühle
  2. Gestörter Verdauungstrakt
  3. Angstzustände bis hin zu Psychosen
  4. Herzschäden bis hin zum Infarkt
  5. Erhöhte Gefahr von Übergewicht
  6. Kopfschmerzen
  7. Erhöhter Blutdruck
  8. Erschöpfungszustände, wie permanente Müdigkeit (mehr dazu)

Wie dem entgegenwirken?

Stress vorbeugen kann man auf ganz unterschiedliche Art und Weise, beispielsweise dadurch, dass man seinen Fokus verrückt und die Dinge aus einem anderen Blickwinkel betrachtet, eine gut organisierte To Do Liste führt und vor allem durch eines: Langsamkeit ist das neue Lebensmotto, denn ein entschleunigter Rhythmus beugt genau jenen oben genannten Folgen von Stress vor.

Wie genau man die Dinge gelassener angeht, erfahren Sie im neuen Heft.

 

Unsere Liste für den Sommer! Darauf freuen wir uns

Posted on: Juli 9th, 2018 by Jeanette Edelmann

Da Vorfreude bekanntlich die schönste Freude ist, haben wir für unsere Leser eine Sommer Liste mit spannenden Anregungen erstellt, auf die wir uns in der heißen Jahreszeit freuen dürfen.

Wählen Sie Ihre Favoriten aus und freuen Sie sich jede Woche wieder auf neue Highlights, die Sie erleben können:

  • Die Farbe Weiß tragen – sieht auf gebräunter Haut toll aus! Anregungen gibt es im neuen Heft
  • Saftige Zwetschgen, Pfirsiche und Kirschen aus dem Garten ernten
  • Heute bleibt die Küche kalt! Knackige Salate servieren – leckere Tipps gibt’s im neuen Heft
  • Ein echter Klassiker und immer wieder erfrischend: nach einem heißen Sommertag in den See hüpfen
  • Einen fruchtigen Sommerdrink kreieren, beispielsweise einen dieser Cocktails mit Pfiff
  • Zeit im Garten verbringen
  • Action ist angesagt: mit den Kindern oder Enkeln ab in den Freizeitpark!
  • An Rätseln tüfteln
  • Das Zuhause mit selbstgepflückten Blumen dekorieren
  • Einen Blumenkranz basteln – eine Anleitung dazu finden Sie im neuen Heft
  • Ein neues Hobby ausprobieren – wie wäre es beispielsweise mit einer Häkeltasche oder einem leichten Sommer-Poncho?
  • Erdbeeren und Himbeeren pflücken – Rezeptinspirationen finden sich in unserem Artikel „Leckere Beerenzeit“
  • Geht mit dem Partner, den Enkeln oder Freunden und spornt den Ehrgeiz an: Minigolf spielen
  • Sommerliche Beautypflege – gerade in der heißen Jahreszeit vertragen Haut und Haare eine ganz besondere Pflege

    monkographic / shutterstock.com

  • Eis selbst machen
  • Ein Konzert, eine Oper oder ein Theater im Freien besuchen
  • Frauenmantel nach der ersten Blüte zurückschneiden, denn dann blüht er ein zweites Mal im August und September und verlängert den Sommer

Jetzt ist Zeit für Steinobst! Was Sie über Nektarinen, Kirschen und Co. wissen müssen

Posted on: Juli 9th, 2018 by Jeanette Edelmann

Grund genug, einen Blick auf die kleinen Früchtchen zu werfen:

Welche Früchte zählen zum Steinobst?

Feste Haut, saftiges Fleisch und innen mit holzigem Steinkern versehen – das sind die Merkmale des Steinobsts, das mit vielen Vitaminen und Mineralstoffen punktet.

Die wichtigsten und bekanntesten Steinobstsorten haben wir hier auf einen Blick aufgeführt:

  • Aprikose
  • Kirsche
  • Mango
  • Mirabelle
  • Nektarine
  • Pfirsich
  • Pflaume
  • Zwetschge

Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Pfirsichen und Nektarinen?

Lenakov / shutterstock.com

Heute geht man davon aus, dass die Nektarine eine Mutante des Pfirsichs ist. Beide stammen ursprünglich aus dem zentralen Asien und sind beliebte Sommerfrüchte

Schon optisch haben Nektarinen und Pfirsiche vieles gemeinsam, wie ihre typische Längsfurche, ihre Größe und der Steinkern. Doch während Pfirsiche für ihre samtige Haptik bekannt sind, weisen Nektarinen eine glatte Haut auf. Auch ist das Fruchtfleisch der Nektarine fester und schmeckt säuerlicher als der süß-saftige Pfirsich.

Welche Rezepte eignen sich besonders gut für Marillen?

Ob Marillenkuchen mit Eierlikör, Marillen-Walnussknödel oder feine Marmelade – wir haben für Sie unsere liebsten Rezepte mit Marillen zusammengestellt.

Gut Kirschen essen – bekommt man wirklich Bauchweh, wenn man nach dem Verzehr von Kirschen Wasser trinkt?

Elyaka / shutterstock.com

„Kirschen gegessen, Wasser getrunken, Bauchweh bekommen“ heißt es in einem alten Ballspiel für Kinder; doch stimmt das wirklich?

Experten sind sich mittlerweile einig, dass die Kombination von Kirschen und Wasser kein Problem darstellt. Wie so alles aber in Maßen, versteht sich.

Denn auch wenn man heute davon ausgeht, dass die mangelhafte Trinkwasserqualität aus früheren Zeiten die Ursache möglicher Bauchschmerzen war, so werden beim Verzehr von Steinobst trotzdem natürliche Verdauungsgase im Darm produziert, die nach übermäßigem Verzehr auch heute noch zu Blähungen führen können.

Sie bekommen von Pfirsich, Mango & Zwetschge nicht genug?

Wie man Steinobstbäume richtig pflegt, ein erfrischendes Eis am Stiel mit Nektarinen kreiert und was man beim Kauf von Mirabelle, Pflaume, Kirsche und Co. beachten muss, das erfahren Sie in unserer neuen Ausgabe.

 

Unser Hortensien Guide

Posted on: Juli 9th, 2018 by Jeanette Edelmann

Lange Zeit galten sie als altmodisch

In den 1960er Jahren erlebten Hortensien eine große Blütezeit, doch in den Folgejahrzehnten galt die lateinische Hydrangea lange als altmodisch. Heute jedoch finden sich die violetten, blauen, weißen und rosafarbenen Blüten in beinah jedem Garten und verschönern diese von Mai bis Juli.

Grund genug, uns einmal näher mit den beliebten Sträuchern zu befassen und die wichtigsten Fragen zu klären:

So werden Hortensien geschnitten

Rispen-Hortensie von photowind / shutterstock.com

Auf die Sorte kommt es an – prüfen Sie also am besten vorher sorgsam, um welche Art es sich handelt:

  • Bei Bauern- und Teller-Hortensien lediglich etwas auslichten und erfrorene Triebe sowie alte Blüten kurz über den neuen Knospen abschneiden (denn hier werden die Knospen schon im Vorjahr angelegt)
  • Bei Rispen-Hortensien wird um die Hälfte gestutzt
  • Schneeball-Hortensien auf 30-40cm stutzen
  • Kletter-Hortensien benötigen keinen Schnitt

So bleibt die Farbe der Hortensien erhalten

Hortensien machen als Strauß oder Kranz auch im Haus eine schöne Figur. Lässt man die Blüten jedoch trocknen, bleichen diese schnell aus. Um die strahlende Farbe zu erhalten hilft deshalb Glyzerin, das Sie in Drogerien und Apotheken erhalten. Der Alkohol bindet das Wasser und sorgt so für den Erhalt der Farben.

Unser Tipp: vermengen Sie in einer Vase 500ml Wasser mit 250ml Glycerin und stellen Sie die Blüten hinein.

So blühen Hortensien blau

Blauen Hortensie von aguilarphoto / shutterstock.com

Sauer muss es sein: ein pH-Wert unter 5 sorgt dafür, dass sich die rosafarbenen Blüten blau färben.

Haben Sie es gewusst? Von Natur aus gibt es keine blauen Hortensien aber mit einem kleinen Trick kann man hier Abhilfe schaffen: Rhododendron-Erde sorgt gemeinsam mit Regenwasser (oder weichem Wasser) für die nötigen Grundvoraussetzungen, das Aluminiumsalz Alaun färbt die Hortensie blau. Achten Sie aber darauf rosafarbene Hydrangeas zu verwenden, denn weiße oder rote Hortensien sind für das Experiment ungeeignet.

Fehlt nur noch die nötige Portion Geduld: ein farbliches Angleichen dauert seine Zeit, meist findet die Verfärbung erst im zweiten Jahr statt.

So gedeihen sie an jedem Standort

Schneeball-Hortensie von Adam Melnyk / shutterstock.com

Auch hier kommt es auf die Sorte an. Normalerweise empfiehlt es sich, Hydrangeas an halbschattigen, windgeschützten Standorten zu pflanzen, doch manchen Sorten gefällt es auch an schattigen oder sonnigen Plätzen.

Rispenhortensien beispielsweise gedeihen gut in der Sonne; die Sorte „Diamant Rouge“ wechselt im Laufe ihrer Blüte sogar die Farbe von Weiß bis zu einem tiefen Himbeerrot.

Wie wäre es für den Halbschatten mit der Sorte „Endless Summer“? Diese blühen in all ihrer üppigen Pracht und mit kugelförmigen Blütenstand in den Farben Rosa oder Blau.

Sogar schattige Standorte gefallen der einen oder anderen Hydrangea-Art. Die Schneeballhortensie „Annabelle“ besitzt beeindruckend große, weiße Blütenkugeln und gilt als besonders winterhart.

So wässern Sie richtig

Der lateinische Name Hydrangea nimmt es vorweg: Hortensien sind echte Schluckspechte und vertragen besonders an heißen Tagen viel Wasser. Deshalb gerne ausgiebig ein- bis zweimal täglich mit dem Gartenschlauch oder der Gießkanne ran. Halten Sie die Erde immer schön feucht aber vermeiden Sie Staunässe. Besonders wenn die Blätter der Hortensie hängen, sollte mehr gewässert werden.

Besser als das meist kalkhaltige Leitungswasser ist übrigens Regenwasser oder weiches Trinkwasser.

So überwintern Sie Hortensien

Bauern-Hortensie von Marina Andrijchenko / shutterstock.com

Hortensien gelten als winterhart, doch da gerade Bauern- und Tellerhortensien ihre Knospen schon im Vorjahr ausbilden, muss hier auf Frost geachtet werden. Die verwelkten Blüten sollten in diesem Fall nicht im Winter abgeschnitten werden, denn diese fungieren wie ein kleiner Schutzschild für die darunterliegenden Triebe.

Vor allem junge Pflanzen in Kübeln sollten im Winter zumindest kurzzeitig abgedeckt werden. Auch Reisig am Wurzeltrieb eignet sich gut als Winterschutz.

Sie wollen mehr erfahren? Ein ausführlicher Bericht über Hortensien sowie eine Anleitung zum Binden eines Hortensienkranzes erwartet Sie im neuen Heft.

 

Wie gesund sind Ihre Beine?

Posted on: Juli 9th, 2018 by Jeanette Edelmann

Die deutsche Venenliga schätzt, dass jede fünfte Frau und jeder sechste Mann Schwierigkeiten mit der Durchblutung haben. Zuweilen ohne es zu wissen, denn nicht jede Krampfader ist gut sichtbar.

Wie bei jedem Leiden gilt auch hier: je früher eine solche Schwäche erkannt wird, desto besser lassen sich die Beschwerden therapieren und Maßnahmen gegen eine Verschlimmerung ergreifen.

Einen ersten Schritt können Sie mit unserem Venen-Test tun:

Venentest

Gut zu wissen: ein ausführlicher Bericht zum Thema „Gesunde Beine“ sowie hilfreiche Tipps und Tricks erwarten Sie in der neuen Ausgabe des plus Magazins.