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Archive for Mai, 2018

Höhere Strompreise – So widersprechen Sie richtig

Posted on: Mai 3rd, 2018 by BayardRedaktion

Erhöht ein Stromanbieter die Preise, haben Kunden grundsätzlich ein Sonderkündigungsrecht. Der Grund für die Preiserhöhung spielt dabei keine Rolle. Das Recht gilt auch bei gestiegenen Abgaben, Steuern oder Umlagen, bestätigte der Bundesgerichtshof vor zwei Jahren (Az. VIII ZR 163/16). Vertragsklauseln, die das Sonderkündigungsrecht in diesen Fällen ausschließen, sind nicht zulässig.

Stromkunden, die einen Sondertarif mit dem Stromversorger abschlossen – also nicht mehr im Grundversorgungstarif sind –, haben die Möglichkeit, auch nachträglich der Stromrechnung zu widersprechen. Dies gilt, wenn der Versorger vor der Preis-anhebung keine Gelegenheit zu einer Sonderkündigung gegeben hatte.

Die Verbraucherzentralen schätzen, dass, je nach Fall, durch diese Sonder-regel einige Hundert Euro vom Energieversorger zurückverlangt werden können.

Dabei gilt auch: Widerspruch kann man noch für Rechnungen einlegen, die auch vor drei Jahre eingegangen sind, also z. B. im April 2015. Dazu dann den Musterbrief  anpassen und als Einschreiben versenden.

Der Musterbrief finden Sie hier.

Musterbrief Strompreis

Hilfe für trockene Haut

Posted on: Mai 3rd, 2018 by BayardRedaktion

Wenn die Haut juckt und spannt

Vor allem in Sommer und Winter juckt und spannt die Haut. Besondere Problemzonen sind meist die Beine sowie Bauch und Po.

„Ab 40 verringert sich die Zahl der Talg- und Schweißdrüsen in der Haut“, weiß Hautärztin Patricia Ogilvie. In der Folge werden weniger Lipide produziert, die zusammen mit den oberen Hautzellen und Schweiß eine geschmeidige schützende Schicht bilden.

Im Sommer wird die Haut durch Sonne, Hitze und Salzwasser im Urlaub belastet.

Und im Winter verschärft sich die Situation zusätzlich: „schon ab acht Grad fällt die bereits reduzierte Zahl der Talgdrüsen in einen Winterschlaf“, erklärt die Hautärztin. Erschwerend komme hinzu, dass sich die Blutgefäße bei niedrigen Temperaturen zusammenziehen und die Haut nicht mehr gut mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt wird. „Und das macht sich besonders an den Schienbeinen bemerkbar, da sich hier kaum Fettpolster befinden“, so Ogilvie.

Was dann hilft:

  • Täglich eine reichhaltige Körperpflege verwenden, damit sich die Haut wieder regeneriert – je fettreicher, desto besser
  • Zweimal pro Woche nach dem Duschen und vor dem Abtrocknen etwas Olivenöl auf Beine, Bauch und Po auftragen, kurz einwirken lassen und nur vorsichtig abtupfen
  • Mildes Duschgel, besser noch ein Duschöl verwenden
  • Lange Wannenbäder vermeiden
  • Die Beine im Winter gut warm halten mit Strumpfhosen, Kniesocken oder Stulpen
  • Den Beinen im Sommer Luft gönnen
  • Von innen hilft Feuchtigkeit zum Schlucken: Hyaluronsäure, der beste Feuchtigkeitsspender reguliert den Wassergehalt der Haut, durchdringt alle Hautschichten und stimuliert die körpereigene Produktion von Hyaluronsäure. „Beim Schlucken gilt wie beim Cremen und Spritzen – je höher die Hyaluronsäure-Konzentration, desto intensiver das Ergebnis“, so die Apothekerin Cordula Niedermaier-May, „orale Präparate wirken tiefer als Cremes und wirken sich positiv auch auf Gelenke aus.“

 

Gut gepflegt für den Abend

Ein schönes Dekolleté besitzt große Anziehungskraft. Doch die Haut ist hier sehr dünn und deshalb besonders anfällig. „Anders als im Gesicht hat das Dekolleté sehr wenige Talg- und Schweißdrüsen und auch kaum Unterhautfett“, weiß Hautärztin Dr. Ogilvie, „daher ist es ein echtes Sorgenkind. Denn die Haut verliert hier noch schneller Feuchtigkeit und ist sehr anfällig für Fältchen und Pigmentflecken.“

Was hilft:

  • Mit einer Reinigungsmilch oder Ähnlichem gut reinigen, denn das beugt Pickelchen vor und die Feuchtigkeitscreme (am besten die Gesichtspflege verwenden) kann besser wirken
  • Regelmäßig eincremen
  • Hyaluronsäure verbessert die Fähigkeit der Haut Wasser einzulagern; deswegen am besten jeden zweiten Tag ein Feuchtigkeitsserum verwenden
  • Einmal pro Woche sanft mit einem Enzym-Peeling abgestorbene Hautzellen entfernen
  • Richtig schlafen, denn liegt man auf der Seite, wird die Brust nach unten gezogen, die Haut legt sich in Falten, besonders wenn sie sowieso trocken ist; deshalb lieber auf dem Rücken liegen oder ein Silikon-Pad zwischen die Brüste kleben, denn das verhindert, dass der Busen das Dekolleté in Falten schiebt
  • UV-Schutz verwenden, denn Pigmentflecken lassen die Haut alt aussehen

 

Den Enkeln ganz nah übers Internet

Posted on: Mai 3rd, 2018 by BayardRedaktion

Baby-TV

Gibt es etwas Schöneres, als das neugeborene Enkelchen beim Schlafen zu beobachten? Mit einer Webcam, die die Eltern über dem Kinderbettchen anbringen, ist das ganz leicht. Großeltern können sehen, wie ihr Enkelkind schläft, nuckelt und irgendwann zum ersten Mal lächelt.

Video statt Telefon

Die Stimme der Enkel zu hören, ist nur der halbe Spaß. Viel schöner ist es, sie auch zu sehen. Und das ist – dank Internet – heute kein Problem mehr. Mit Live-Video-Funktionen wie Skype, WhatsApp und Hangout. Hangout ist ein Dienst von Google, den man sich kostenfrei aus dem Internet herunter laden kann. Der Vorteil: Man kann mit mehreren Leuten gleichzeitig sprechen.

Einmal die Woche z.B. eine Video-Konferenz mit der ganzen Familie zu verabreden, ist eine prima Sache. Dann sitzen die Enkel zum Beispiel in Amsterdam, die Schwiegereltern in Athen, der Sohn in Berlin und die Tochter in München vor dem Computer und es wird wild durcheinander geredet und gelacht.

WhatsApp – überall dabei

Man kann das Handy z.B. mit in den Garten nehmen, um die Blumen oder die neue Hängematte zu zeigen. Dazu aktiviert man z.B. bei WhatsApp einfach die Funktion „Videoanruf“.

Bauklötze als „Computerspiel“

Über Skype oder Hangout kann man auch vor dem Computer echte Bauklötze aufbauen und miteinander überlegen, wie man den Turm am höchsten bauen kann.

Kasperle-Theater per Video

Eine kleine Geschichte ausdenken, die Hand in die Puppen versenken und los geht das Kasperle-Theater vor dem Bildschirm. Rasch werden die Enkel so groß, dass sie sich selber kleine Theaterstücke ausdenken können – und dann lassen sich Oma und Opa bespaßen.

Spaß am Singen

Werden die Enkel im Ausland mit einer anderen Sprache groß, können Großeltern mit ihnen Kinderlieder aus Deutschland singen. Die meisten Kinder lieben es, mitzusingen.

Gemeinsam Bilderbücher anschauen

Eine tolle Idee: Den Enkeln Bilderbücher schicken – um dann gemeinsam vor dem Bildschirm jeder mit seinem Buch zu sitzen sich über die Bilder zu unterhalten – fast so, als würde man miteinander auf dem Sofa sitzen.

Ich sehe was, was du nicht siehst

Dieses Spiel funktioniert auch wunderbar am Computer. Sich einen Gegenstand aussuchen – in der eigenen oder der anderen Wohnung – und los geht’s.

Geschichten per MP 3

Geschichten mögen alle – Großeltern lesen gern vor, Kinder hören gerne zu. Als MP3-Datei sind die Geschichten rasch verschickt und die Enkel können immer darauf zurückgreifen, wenn sie Lust haben – z.B. abends beim Einschlafen. MP 3-Dateien können auf verschiedene Weise aufgenommen werden. In vielen Rechnern ist eine Software schon installiert (Apple: Garage Band).

Hilfreich ist auch Audacity. Das Programm gibt es gratis. Es funktioniert im Grunde wie der gute alte Kassettenrekorder. Verschickt werden die Dateien dann als E-Mail-Anhang oder per WhatsApp.

Quatsch-Fotos und Filme

Bilder über E-Mail, WhatsApp oder MMS zu schicken ist heute Alltag. Um die Fotos etwas unterhaltsamer zu gestalten, kann man eine kostenfreie App (Camera 360 – Funny Stickers) nutzen. Während man ein Foto von sich macht, erkennt ein intelligentes Programm das Gesicht, setzt einem Katzenöhrchen oder eine Krone auf.

Man kann auch kleine Filmchen drehen. Einfach das Handy auf einem Stativ installieren und jede Menge Blödsinn machen.

 

Blaubeeren neu entdecken

Posted on: Mai 3rd, 2018 by BayardRedaktion

Eines vorweg: Die besten Blaubeeren sind diejenigen Früchtchen, die durch und durch dunkelrot und köstlich saftig sind. Und die findet man im Wald oder vielleicht sogar im heimischen Garten. Auch in Pappschalen auf dem Wochenmarkt und immer häufiger im gut sortierten Supermarkt kann man mit ein bisschen Glück die heimische Heidelbeere entdecken.

Und das von Juli bis September, wenn bei uns Blaubeerzeit ist.

Dann genießen wir die kleinen, dunkelroten Beeren pur, auf Eis, im Vanillepudding, auf Kuchen und in Muffins. Sogar in herzhaften Sommersalaten und Nudelgerichten machen Blaubeeren eine gute Figur und schmecken nach Sommer.

Amerikanische vs. heimische Blaubeere

Die Beeren, die man das ganze Jahr über hübsch verpackt in (Plastik)Schälchen bekommt, haben meist ein weißes, festes Fruchtfleisch. Diese Blaubeeren werden in Amerika gezüchtet und in die ganze Welt exportiert. Ihre dicke Schale macht sie zwar länger haltbar, aber sie enthalten weniger gesunde Inhaltsstoffe.

Blaubeeren – Das neue Superfood

Anthocyane heißt das Zauberwort, das Blaubeeren so einzigartig macht. Anthocyane sind sekundäre Pflanzenstoffe. Diese helfen dem Körper gemeinsam mit den Antioxidantien dabei, freie Radikale abzufangen und zu neutralisieren. Damit verlangsamt sich der Alterungsprozess der Haut und der Schutz des Körpers gegen Krebs wächst deutlich.

Eine weitere gute Nachricht: Wer im Sommer täglich 200 g Blaubeeren isst, der mindert den Bauchumfang um bis zu zehn Zentimeter, so Forscher der Uni Michigan. Der Grund: Polyphenole – ebenfalls sekundäre Pflanzenstoff – reduzieren die Bildung von neuen Fettzellen.

Doch Blaubeeren gelten auch noch aus anderen Gründen als Superfood – die Menge an Mineralstoffen und Vitaminen ist beeindruckend. Außerdem enthalten 100 g Blaubeeren nur 42 Kalorien und folgende Nährstoffe: 0,6 g Eiweiß, 0,5 g Fett, 7,4 g Kohlenhydrate, 4,9 g Ballaststoffe, 2 mg Magnesium und 13 mg Kalzium.

Wer jetzt noch nicht genug staunt, der kann dies angesichts der Vitamine tun, die in Blaubeeren enthalten sind: Vitamin C und E fürs Immunsystem (darum Blaubeeren einfrieren für den Winter) sowie Vitamin A für die Sehkraft.

Unsere liebsten Rezepte mit Blaubeeren

Viele gute Gründe, um Blaubeeren zu essen. Unsere liebsten Rezepte? Finden Sie hier:

Rezepte mit Blaubeeren

 

Machen Sie Ihre Zähne stark

Posted on: Mai 3rd, 2018 by BayardRedaktion

Ein Löffel Zitronen-Eis, ein Schluck heißer Kaffee – wenn etwas Heißes oder Kaltes an die Zähne kommt, schießt so manchem ein stechender Schmerz durch den Kiefer. Meist nur für einen kurzen Augenblick, dafür aber ziemlich heftig. Ein Besuch beim Zahnarzt bringt rasch Klarheit: Die Ursache sind überempfindliche Zähne, weil die Zahnhälse frei liegen.

In Deutschland hat etwa jeder vierte Erwachsene empfindliche Zähne, ergeben Studien. Als Gründe kommen auch eine defekte Füllung, entzündete Nerven oder unsachgemäß aufgehellte Zähne infrage. Aber der mit Abstand häufigste Auslöser sind frei liegende Zahnhälse. Dabei hat sich das Zahnfleisch durch eine Parodontitis zurückgebildet.

Oft die falsche Technik

In vielen Fällen liegt es aber auch an der falschen Putztechnik. Ein Fehler, den viele machen, ist, dass die Zähne mit viel zu viel Druck geputzt werden. Die Folge ist, dass die sehr dünne und schützende Schmelzschicht am Übergang von Zahn zu Zahnfleisch regelrecht abgeschrubbt und das darunter liegende Dentin freigelegt wird.

Dentin, wird auch Zahnbein genannt, ist von unzähligen feinen Kanälen durchzogen. Über eine Gewebeflüssigkeit in diesen Mikrokanälen werden Reize wie heiß und kalt, süß und sauer an den innen liegenden Zahnnerv weitergeleitet – der stechende oder ziehende Schmerz entsteht. Oft reicht es schon, eine Zahncreme für sensible Zähne zu benutzen. Zusätzlich sollte man einmal wöchentlich ein hochdosiertes Fluoridgel benutzen, um den Zahnschmelz und das Dentin zu härten.

So hilft der Zahnarzt

Auch eine elektrische Zahnbürste kann helfen. Die piepst, sobald man zu fest auf die Zähne drückt. Wer lieber mit einer normalen Bürste putzen möchte, sollte eine weiche wählen und die Zahnfläche vorsichtig sauber rütteln. Nach drei oder vier Wochen lässt die Empfindlichkeit des Zahnhalses oft nach.

Sind die Zahnhälse jedoch stärker angegriffen, ist es mit weicher Zahnbürste und sanftem Putzen nicht getan. Zahnärzte gehen dann so vor:

  • In einem ersten Schritt wird der Zahnhals vorsichtig gereinigt.
  • Anschließend versiegelt man den frei liegenden Zahnhals mit einem speziellen Lack. So kann der Kälte- oder Wärmereiz nicht mehr an die Zahnnerven weitergeleitet werden.
  • Dieser Lack wird, wenn nötig, nach ein paar Monaten erneut aufgetragen.

Und was kochen Sie heute im Juni?

Posted on: Mai 3rd, 2018 by BayardRedaktion

Es kann lästig sein, sich immer wieder für jeden Tag leckere Gerichte für eine gesunde und abwechlungsreiche Ernährung auszudenken. Wir möchten Ihnen dabei helfen und liefern Ihnen jeden Monat die vollständigen Rezepte aus Ihrer beliebten Rubrik: Was kochen Sie heute?
Gesunde, ausgewogene, günstige und tolle Rezepte für jeden Tag finden Sie unter den jeweiligen Links für eine komplette Woche zum Herunterladen – einfach auf die Woche klicken:

Woche vom 1. bis 7. Juni:

Cremesuppe mit Kräutern und Fisch-Streifen / Erbsen-Quiche mit Zwiebeln und Cashew-Nüssen / Cordon Bleu mit Hähnchen und buntem Salat / Mo -Brotsalat mit Paprika, Sellerie und Schafskäse / Pfannkuchen mit Apfelschnitzen und Speck / Bratwurst mit Endiviensalat und Stampfkartoffeln / Reis „Hawaii“ mit Tomaten, Mango, Ananas und Chili

Woche vom 8. bis 14. Juni:

Chili-Spaghetti mit Knoblauch und Thunfisch / Zucchinisuppe mit Kartoffeln und Räucherspeck / Kalbsschnitzel auf Bandnudeln mit Käse überbacken / Bohnensalat mit Schafskäse, Lollo Blanco und Tomaten / Gemüsepfanne mit Maultaschen und Perlzwiebeln / Hähnchenkeulen mit Putenfilet, Curry und Aprikosen / Veggie-Grillspieß mit Fenchel, Paprika, Tofu und Tomaten

Woche vom 15. bis 21. Juni:

Fisch-Burger mit Pommes Frites und Tomatensalat / Linseneintopf mit Kräutern und Kartoffeln / Rinderbraten mit Orangen, Möhren und Weißwein / Möhrenauflauf mit Kartoffeln und Lauchzwiebeln / Buchweizen als Crêpe mit pikanter Paprika-Creme / Spiralnudeln mit Rucola, Schinken und Mascarpone / Lasagne mit zweierlei Hack und frischen Pilzen

Woche vom 22. bis 30. Juni

Forelle Müllerin mit Limone, Fenchel und Gemüsereis / Paprikasuppe mit Bulgur, Tomaten und Frühlingszwiebeln / Putenschnitzel mit Zucchini, Brokkoli und Zitronensoße / Bruschetta mediterran mit Speck und Paprika / Spätzleblech mit Gemüse, Chili und Emmentaler / Brathähnchen mit buntem Salat und Kartoffelspalten /Gefüllte Tomaten mit buntem Salat und Kartoffelspalten / Lachslasagne mit Spinat, Dill und Mozzarella / Minestrone / mit frischen Kräutern und Tabasco / Erdbeer-Flammkuchen mit Bündnerfleisch, Radiccio und Tortellini

Guten Appetit!