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Archive for März, 2018

Das Studium der Kinder absetzen

Posted on: März 12th, 2018 by BayardRedaktion

Gut 800 Euro pro Monat, wenn es eine besonders teure Stadt ist auch über 1.000 Euro kostet ein Studium jeden der knapp 3 Millionen Studenten in Deutschland. Und weil gleichzeitig immer weniger Studenten überhaupt noch staatliches Bafög erhalten – derzeit noch gut 800.000 – stellt sich in immer mehr Familien die Frage: Wer bezahlt das Studium der Kinder? Und in der Regel lautet die Antwort: in erster Linie die Eltern und die studierenden Kids (per Nebenjob).

Doch was nur wenige Eltern und Studenten beachten – viele Kosten können steuerlich geltend gemacht werden, und von Eltern wie Studenten. „Eltern haben grundsätzlich zwei Möglichkeiten, die Unterstützung für ihr studierendes Kind steuerlich geltend zu machen“ sagt Christina Georgiadis von der Vereinigten Lohnsteuerhilfe (VLH), „entscheidend dabei ist immer, ob es für den erwachsenen Sprössling noch Anspruch auf Kindergeld bzw. den Kinderfreibetrag gibt oder nicht.“

In der Regel besteht aber Anspruch noch Anspruch auf Kindergeld bzw. den Kinderfreibetrag. Dann gelten folgende Regeln:

  • Für die Unterkunft während des Studiums können Eltern zuerst den Ausbildungsfreibetrag von 924 Euro im Jahr geltend machen. Voraussetzung dafür ist, dass das Kind volljährig ist und nicht mehr im elterlichen Haushalt lebt. „Die räumliche Selbstständigkeit ist eine nicht zu unterschätzende Bedingung“, sagt VLH-Expertin Christina Georgiadis, „das Kind darf weder im Haushalt der Eltern noch bei einem geschiedenen oder getrennt lebenden Elternteil leben.“ Es müsse aber nicht unbedingt im Internat, einem Studentenheim oder in einer WG leben. Möglich ist auch die Unterkunft bei Verwandten, einer Eigentumswohnung der Eltern, die diese nicht benötigen, ja sogar in einer Einlieger-Wohnung im Haus der Eltern.
  • „Steuern sparen Eltern auch, die eine eigene Wohnung am Studienort haben und diese preiswert an das eigene Kind vermieten“, so Christina Georgiadis, „sie können dann auch Aufwendungen für die Wohnung, wie etwa für Reparaturen, oder Kreditzinsen steuerlich geltend machen.“ Allerdings gibt es dann strenge Regeln für die Miete. „Beträgt die mindestens 66% der ortsüblichen Miete, können Eltern die Aufwendungen für Erhaltung, wie Reparaturen oder Dämmung, trotzdem zu 100 Prozent von der Steuer absetzen“, so Christina Georgiadis, “liegt die Miete darunter, geht das nur anteilig. Wichtig ist auch, dass es einen rechtlich gültigen Mietvertrag gibt und die Miete regelmäßig auf dem Vermieterkonto der Eltern eingeht.
  • Als Sonderausgaben dürfen Eltern die Kranken- und Pflegeversicherung für Kinder bei der Steuer geltend machen. Dabei ist ausschlaggebend, wer Versicherungsnehmer ist. Unerheblich ist, ob es sich um eine gesetzliche oder eine private Krankenversicherung handelt. „Die Basisabsicherung für die Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge für das Kind kommen bei der Steuererklärung der Eltern in die Anlage Kind“, sagt Christina Georgiadis. Sind die Eltern Versicherungsnehmer, dann können auch die Beiträge für Wahlleistungen des Kindes, wie Auslandskrankenpolice über die Anlage Kind abgesetzt werden. Ist das Kind Versicherungsnehmer werden Wahlleistungen nicht berücksichtigt.
  • Bei Studiengebühren, Lebensunterhalt, Fahrtkosten und ähnliches gilt, dass „die Aufwendungen in den Augen des Fiskus bereits mit dem Kindergeld bzw. dem Kinderfreibetrag abgegolten“, so Christina Georgiadis. Der gesamte Kinderfreibetrag bestehe nämlich aus zwei Teilen: dem Freibetrag für das Existenzminimum des Kindes (sächlicher Kinderfreibetrag) und dem Freibetrag für den Betreuungs- und Erziehungs- oder Ausbildungsbedarf (BEA). Der volle Kinderfreibetrag für verheiratete und zusammen veranlagte Eltern beträgt 2018 7.428 Euro (Veranlagung 2017: 7.356 Euro); der sachliche Kinderfreibetrag pro Kind und Elternteil 2.394 Euro (2017: 2.358 Euro); der Freibetrag für Betreuungs- und Erziehungs- oder Ausbildungsbedarf (BEA) 1.320 Euro im Jahr.

Und wenn kein Anspruch mehr auf Kindergeld oder Kinderfreibetrag besteht? Dann gelten andere Regeln für die Absetzbarkeit. Helfen Eltern ihren Kindern dann finanziell bei Miete, Studiengebühren, Lebensunterhalt, Fahrtkosten und ähnliches bleibt nur der Weg über außergewöhnliche Belastungen. „Unter diesem steuerlichen Gesichtspunkt können alle Leistungen für den studierenden Nachwuchs abgesetzt werden“, sagt VLH-Expertin Christina Georgiadis. Für 2017 als Veranlagungszeitraum werden höchstens 8.820 Euro anerkannt (2018: 9.000 Euro). Voraussetzungen dafür:

  • Empfänger müssen bedürftig sein – das ist bei Studenten in der Regel der Fall.
  • Es muss nicht möglich sein, selbst die Existenz zu sichern – auch das ist bei Vollzeit-Studenten der Fall.
  • Das Kind darf nicht mehr als 15.500 Euro Vermögen haben und maximal 624 Euro im Jahr Einkünfte haben.

Aber: Bei außergewöhnlichen Belastungen wird auch eine Zumutbarkeits-Grenze gezogen. Das heißt, Eltern müssen einen bestimmten Prozentsatz ihres Einkommens ausgeben, bevor der darüber liegende Teil als außergewöhnliche Belastung anerkannt wird. Wer beispielsweise als Elternpaar über 51.130 Euro Jahreseinkommen hat, muss mit einem oder zwei Kinder mindestens 4% des Einkommens ausgeben, bevor der darüber liegende Teil steuerlich berücksichtigt wird.

 

Dehnen gegen Rückenschmerzen

Posted on: März 12th, 2018 by BayardRedaktion

Dr. Felix Söller ist Facharzt für Orthopädie und Rückenspezialist im Medizinisches Versorgungszentrum im Helios in München.

Herr Söller, stimmt es, dass es Bandscheibenvorfälle gibt, die man gar nicht spürt?

Söller: Ja, ich habe bestimmt pro Woche zwei oder drei Patienten, bei denen man beim Blick auf die Kernspin-Aufnahme sagen würde: Ein monströser Bandscheibenvorfall, dieser Mensch gehört sofort in den OP! Und wenn ich mich dann mit den Menschen unterhalte, erzählen sie mir, dass es lediglich im Kreuz zieht.

Wie erklären Sie sich dieses Phänomen?

Söller: Häufig liegt das daran, dass der Wirbelkanal von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich groß sein kann. Bei manchen hat diese Röhre, in der Rückenmark, Nerven und Blutgefäße verlaufen, einen Durchmesser von 1,5 Zentimeter, bei anderen vielleicht nur 0,8 Zentimeter. Die Erfahrung zeigt, je größer der Wirbelkanal, umso weniger Schmerzen verursacht ein Bandscheibenvorfall und manchmal sogar gar keine.

Manche haben nur für kurze Zeit extreme Schmerzen im Rücken, doch diese verschwinden dann bald wieder?

Söller: Bei Bandscheibenvorfällen, ist das durchaus häufig. Dazu muss man wissen, dass der hervorquellende gallertartige Kern, der den Faserring der Bandscheibe durchbrochen hat, zu etwa 90 Prozent aus Wasser besteht. Diese Flüssigkeit erzeugt zunächst einen hohen Druck, wird aber vom Körper zunehmend resorbiert. Trocknet das Gewebe ein, lassen auch der Druck auf die Nervenwurzel und der Schmerz nach.

Muss man solche Vorfälle dennoch behandeln?

Söller: Akut zumindest nicht mehr. Trotzdem sollte man ein solches Ereignis ernst nehmen und dem Rücken etwas Gutes tun. Schließlich hat er deutlich signalisiert, es wird mir manchmal zu viel. Wichtig ist, die Muskeln des Rumpfs zu kräftigen, etwa mit Schwimmen, Nordic Walking und gezielten Kraftübungen. Außerdem: Starkes Übergewicht abbauen und nach 50 Minuten sitzen für mindestens 5 Minuten aufstehen und umhergehen, sich dehnen und strecken.

Längere Wimpern – so geht´s

Posted on: März 12th, 2018 by BayardRedaktion

Einfach ein Serum benutzen – und die Wimpern werden lang, schön und verführerisch? Viele Frauen probieren dafür neue Kosmetik-Produkte aus. Das Ergebnis einer Testreihe: Nach drei Wochen sah man schon etwas. Und nach acht Wochen war es auch messbar – gute zwei Millimeter länger waren die Wimpern bei 50 Prozent der Teilnehmerinnen. Sind die neuen Wimpern-Seren also der Schlüssel zu lebenslang langen und dichten Wimpern?

Ganz so einfach ist die Antwort nicht, sagen Experten wie Hautarzt Klaus Hoffmann, Leiter der Abteilung ästhetisch-operative Medizin im Universitätsklinikum Bochum. Denn das hänge primär mit den sehr unterschiedlichen Inhaltsstoffen zusammen. Denn jedes Wimpern-Serum, das von den Leserinnen getestet wurde, setzt auf andere:
• das Hormon Prostaglandin
• ein Mix aus Aminosäuren und Peptiten
• Hyaluron kombiniert mit Panthenol
• eine rein pflanzliche Kombination aus Birke und Traubensilberkerze.

Die Anwendung der Wimpern-Seren ist dagegen immer gleich: abends nach dem Abschminken das Serum mit einem kleinen Pinsel oberhalb des oberen Lidrandes auftragen.

Dass die Wimpern-Seren wirken, vor allem die mit dem Hormon Prostaglandin, stellte auch Dermatologe Klaus Hoffmann von der Uni-Klinik Bochum fest. In seinem Institut testeten zwanzig Krankenschwestern Wimpernseren mit Prostaglandin – mit dem gleichen Erfolg. Wie genau das Hormon wirkt, erklärt Hoffmann so: „Es verlängert die Wachstumsphase, sodass mehr Wimpern gleichzeitig nebeneinander auftreten und sie auch stärker in die Länge wachsen“. Der Erfolg hat ihn selbst überrascht. „Dass diese Mittel so gut wirken, das hätte ich nicht für möglich gehalten“, gibt er zu. Bei manchen Testerinnen wären die langen Wimpern hätten sogar an das Glas ihrer Brille gestoßen.

Für normale Kosmetika sind solche Effekte eher ungewöhnlich. Tatsächlich sind Wimpern-Seren ein Zufallsfund aus der Medizin: Mit dem Hormon Prostaglandin werden eigentlich Menschen behandelt, die erhöhten Augendruck bei Grünem Star haben. Das Hormon bewirkt, dass die Augenflüssigkeit abfließen kann und der Druck sinkt. Dabei zeigte sich eine Nebenwirkung, mit der niemand gerechnet hatte: Die Wimpern wuchsen und wurden voller. Und schon bald wurde das Wimpern-Wachstumsmittel von US-Promis zweckentfremdet. Und 2009 kam dann mit „M2 Lashes Eyelash Activating Serum“ das erste offizielle Wimpern-Serum auf den Markt. Inzwischen gibt es allein in Deutschland etwa 20 Seren.

Und das, obwohl gerade die Hormon-Wimpern-Seren nicht unumstritten sind – die Mittel können Juckreiz, brennende und tränende Augen, Verfärbungen des Lidrands und manchmal sogar der Iris hervorrufen. Wie häufig diese sind, lässt sich schwer sagen, weil die Mittel als Kosmetik gelten und deshalb weit weniger getestet werden als Medikamente. Das ist in Amerika anders. Dort stufte die Arzneimittelzulassungsbehörde FDA z.B. manche Wimpernwuchsmittel schon vor Jahren als Medikament ein. Und auch in Schweden werden einige Produkte mit Prostaglandin vom Kosmetikmarkt verbannt.

Doch es gibt Alternativen zum Hormon: Wimpern-Seren, die mit klassischen Kosmetik-Stoffen wie Hyaluron, Panthenol, Aminosäuren und Peptide arbeiten oder aus Pflanzenextrakten entwickelt wurden. Alle rein kosmetisch und ohne Nebenwirkungen. Das wichtigste aber vor jeder Wimpernbehandlung ist eine gute Beratung – die erste Adresse dafür ist der Hautarzt.

Chicorée macht fit und schmeckt

Posted on: März 9th, 2018 by BayardRedaktion

Hellgrün, knackig und überraschend im Geschmack – obwohl man ihn schon seit Jahren in den Supermärkten kaufen kann, ist Chicorée in der Gemüsetheke immer ein wenig Exot geblieben. Denn je nachdem, welche Ernte man erwischt, kann der sonst aromatische, nach Sprossen schmeckenden Chicorée ziemlich bitter werden, auch wenn man ihn milden Zutaten zu besänftigen vermag. Am wirksamsten ist er natürlich frisch – aber er lässt sich auch wunderbar füllen, überbacken und in der Pfanne garen.

Ärzte preisen den Chicorée, der 1873 von Belgiern erstmals als Gemüse in Europa vorgestellt wurde, gerade wegen seines Bitterstoffs Lactucopikrin. Er und die Ballaststoffe wirken verdauungsfördernd. Doch er kann noch mehr – wegen seiner Inhaltsstoffe. 100 Gramm Chicorée enthalten z.B. 9 mg Vitamin C, die Vitamine A, D, E, B1, B2, B6 und B12 sowie 13 mg Magnesium, sagenhafte 198 mg Kalium und 26 g Kalium. Kein Wunder, dass er Haut und Haaren gut tut und die Zellen stärkt. Außerdem kurbelt er das Immunsystem an.
Chicorée liefert also ein Rundum-Sorglos-Paket für die Gesundheit. Ihm wird sogar eine Anti-Aging-Wirkung nachgesagt. Außerdem gilt er als Schlankmacher. Ballaststoffe, Kohlenhydrate, Eiweiße – und Fette sowieso – sind als Nährmittel nur sehr schwach vertreten. Wer 100 Gramm Chicorée isst, nimmt nur 16 Kalorien zu sich und ist trotzdem ziemlich satt.

Die richtige Wahl

Beim Einkauf sollte man darauf achten, dass der Chicorée geschlossen ist und die Blattspitze zart gelb sind. Je grüner, desto ungenießbarer. Der etwas bittere Geschmack lässt sich in den Hintergrund drängen, wenn man den Chicorée – wenn man ihn kochen oder garen möchte – vor der Zubereitung warmes Wasser oder Milch legt. Den besonders bitteren Strunk sollte man vor der Zubereitung komplett entfernen. Die hellgelbe, appetitliche Farbe der Blätter lässt sich mit einigen Spritzern Zitrone erhalten.

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Der Hefezopf – Köstliches Naschwerk zu Ostern

Posted on: März 9th, 2018 by BayardRedaktion

Warum Hefeteig als schwierig gilt? Vielleicht, weil er genau weiß, was er will: Er mag es warm, will kräftig geknetet werden und gedeiht nur, wenn er Zeit, Muße und Zuwendung bekommt. Wer sich aber auf seine Wünsche einlässt, wird belohnt: Kein Kuchen schenkt schon beim Backen so viel Ruhe und Gelassenheit.

Eigenschaften, die den Hefeteig zum perfekten Ostergebäck machen. Das christliche Osterfest hat seinen Vorläufer im jüdischen Pessach, an dem kein gesäuertes Brot verzehrt werden darf. Hefe war als alternatives Backtriebmittel ideal. Bereits im 12. Jahrhundert wurde Hefegebäck als Osterspeise gegessen. In vielen Haushalten lebt die Tradition bis heute fort.
Drei Stunden braucht es, bis ein Hefezopf in aller Ruhe fertig ist. Es beginnt mit dem feinen Zerkrümeln der Hefe, die sich eine halbe Stunde in der Teigmulde gönnt, bis sie angeht – verrührt mit sommerwarmer Milch. Dann wird geknetet und geknetet – mit den Händen. Zehn Minuten lang. Das ist wie Meditation. Auch weil man in einen Hefeteig allen inneren Ballast hineinkneten kann.

Danach muss der Teig „gehen“, braucht Zeit, sich zu entfalten, größer zu werden. Eine Stunde, zwei … an einem warmen Ort, geborgen unter einem frischen Baumwolltuch.

Nun sind wieder die Hände dran. Kürzer diesmal. Kräftiger. Drei bis vier Minuten. Mit Inbrunst wird der Hefeteig einige Male auf den Tisch geschlagen – damit er im Ofen noch besser aufgeht.

Am Karsamstag, dem „Tag der Grabesruhe“ und Vorbereitung auf den Ostersonntag, wird der Osterzopf gebacken. Die sorgsam geflochtenen Stränge symbolisieren, wie eng Menschen mit Gott verbunden sind. Ein einzigartiges Gebäck, das – ganz irdisch – wunderbar schmeckt.

So geht der perfekte Hefezopf

Zutaten für einen Hefezopf:
500 g Mehl, 1 Würfel Hefe, 60 g Zucker, 60 g Butter, 1/4 l Milch, 2 Eier, 1/2 TL Salz & 1 Eigelb zum Bestreichen.

Die Zubereitung:

  1. Hefe einbetten: 500 g Mehl in eine Schüssel sieben. In die Mitte eine Mulde eindrücken. Hefewürfel klein zerbröckeln und hineingeben.
  2. Vorteig bereiten: Hefe mit 1 EL Zucker bestreuen. Lauwarme Milch darauf gießen, vorsichtig verrühren. 30 Minuten unter Tuch gehen lassen.
  3. Teig kneten: Zutaten zum glatten Teig kneten. Ist er zu weich – mehr Mehl. Ist er zu zäh – mehr Milch. 45 Minuten gehen lassen, nochmals kneten.
  4. Zopf flechten: Teig in 3 gleiche Stücke teilen; auf bemehlter Fläche zu 3 cm dicken Strängen rollen. Flechten, Enden unterschlagen. Teig-Stränge immer von außen nach innen flechten.
  5. Mit Ei bestreichen: Zopf auf dem Blech 10 Minuten gehen lassen. Danach mit Eigelb bepinseln. Bei 200 °C Ober- und Unterhitze 40 Minuten backen.

Und hier können Sie das leckere Rezept herunterladen.