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Archive for Januar, 2018

Sonderheft Happy – Glück in der Natur finden

Posted on: Januar 26th, 2018 by schwarzwaldmaid

Das Sonderheft Happy mit den besten Tipps, um im Augenblick zu leben, den Moment zu genießen und gesünder zu leben – kurzum das Heft für ein besseres Leben.

In dieser Ausgabe finden Sie inspirierende Beiträge und Tipps zum Thema „Glück in der Natur finden“. Ernähren, Bewegen, Entspannen – wie Sie intuitiv das Richtige tun, um gesund zu bleiben – das verraten wir im neuen Heft.

Die fünf Rubriken Auftanken, Genießen, Wohlfühlen, Erleben und Ratgeber betrachten das Thema unter neuen interessanten Aspekten.

Das erwartet Sie u.a. in der aktuellen Ausgabe von Happy:

  • Natur beobachten – und so zu sich selbst finden
  • Gutes tun und sich im Urlaub für die Natur engagieren
  • Naturschätze Deutschlands entdecken – wir verraten, wo
  • Leckere Picknick-Rezepte
  • Das kleine Glück finden im Vögel beobachten
  • Schätze der Natur: Anleitungen für selbstgemachte Shampoos aus Kräutern
  • Wie ein Strauß Wildblumen besonders lange hält
  • und und und …

Erleben Sie inspirierende und glückliche Lesestunden mit Happy!

Jetzt das Heft bestellen!

 

Schokolade tut gut

Posted on: Januar 12th, 2018 by schwarzwaldmaid

Ist Schokolade gesund?

Es sind die Flavonoide im Kakao, die dunkle, ungesüßte Schokolade so gesund machen. Wissenschaftler hatten schon früher herausgefunden, dass die Wirkung dunkler Schokolade Ähnlichkeiten mit der Wirkung von Aspirin aufweist. Die in Aspirin enthaltene Acetylsalicylsäure sorgt für eine schwächere Blutgerinnung und senkt dadurch das Risiko eines Herzinfarkts erheblich. Flavonoide sind ähnlich wirkende sekundäre Pflanzenstoffe, die zum Beispiel auch in Gemüse, Obst, grünem Tee und sogar Wein enthalten sind.

Dass dunkle Schokolade das menschliche Blut-Kreislauf-System anregt und die Arterien bei ihrer Arbeit unterstützt, fanden amerikanische Kardiologen bei einer weiteren Studie heraus. Dafür teilten sie Testpersonen in drei Gruppen auf: Eine aß täglich 100 Gramm dunkle Schokolade ohne Zucker, eine andere aß zuckerhaltige schwarze Schokolade und die dritte Gruppe erhielt ein Ersatzprodukt. Untersucht wurde, wie sich vor und nach dem Schokoladenkonsum die Hauptarterie ausdehnte. Das tut sie, damit mehr Blut hindurchlaufen kann. Bei den Probanden mit der dunklen Schokolade ohne Zucker dehnte sich die Arterie am stärksten aus. Bei den Testpersonen, die das Ersatzprodukt bekommen hatten, dehnte sich die Arterie am wenigsten aus.

Unser Rezept für Schokoladenkuchen – Eine kleine Sünde wert

So gesund Bitterschokolade im Vergleich auch ist: ab und zu, so die Wissenschaftler, spreche nichts gegen ein gelegentliches Naschen von Milchschokolade. Denn der in ihr enthaltene Zucker lasse das Belohnungssystem im Körper anspringen und erzeuge so ein Wohlgefühl. Dies entstehe aber nur dann, wenn man es mit dem Konsum nicht übertreibt. Denn Schokolade liefert bekanntermaßen eben auch viel Fett und Kalorien. Maximal 20 Gramm pro Tag seien eine gute Richtlinie, so die Experten. Das entspricht einem durchschnittlichen Riegel einer 100-Gramm-Tafel.

Doch nicht nur Schokolade zum „Snacken“, sondern auch Schokoladenkuchen ist echtes Seelenfutter, das ab und zu mal sein darf. Gerade jetzt, wenn es langsam kälter wird und die Abende etwas kühler, haben wir wieder Lust auf ein kleines Kaffeekränzchen mit Kuchen.

Saftig und herrlich aromatisch mögen wir unseren Kuchen. Das Rezept für unseren liebsten Schokoladenkuchen verraten wir hier.

Backen mit Schokolade – Unsere Tipps

  • Sie wollen Kakaopulver gegen Schokolade tauschen? Dann den Zucker um den Teil reduzieren, der in der Schokolade enthalten ist – bei 100g Schokolade mit 70% Kakaoanteil sind beispielsweise etwa 30g Zucker enthalten
  • für Schokoraspel die Schokolade am besten vorher kurz in den Kühlschrank stellen – dann lässt sie sich besser verarbeiten und schmilzt nicht so schnell unter den Händen weg
  • es muss nicht immer Hightech-Backzubehör sein: für kleine Mengen Schokolade zum Verzieren eignet sich auch ein Gefrierbeutel, gefüllt mit klein gehackter Schokolade – im heißen Wasserbad schmilzt sie dann ganz schnell und wenn man dann noch eine Ecke des Beutels abschneidet, kann man auch schon mit dem Verzieren starten
  • Der Geschmack von Schokolade im Gebäck wird noch intensiver, wenn man etwas Espressopulver mit in den Teig gibt
  • Für den Guss die Schokolade richtig temperieren, denn sonst wird sie nicht fest und/oder grau – dafür am besten mit Fett (wie Kokosfett oder Butter) im Verhältnis 2:1 (Schoko:Fett) arbeiten
  • Schokolade muss nicht zwingend im Wasserbad geschmolzen werden – auch mit der Mikrowelle geht das gut: dafür einfach Stücke klein hacken und einige Durchgänge für etwa 20 Sekunden bei mittlerer Wattzahl erhitzen – dabei umrühren zwischendurch nicht vergessen
  • beim Anschneiden des Kuchens das Messer vorher kurz unter heißes Wasser halten, dann bricht der Guss beim Schneiden nicht

 

Die richtige Kosmetikerin finden

Posted on: Januar 12th, 2018 by schwarzwaldmaid

Die eine redet zu viel, die andere verwendet Creme, die man nicht verträgt, die dritte verlangt für Kleinigkeiten eine Menge Geld – ein Besuch bei der Kosmetikerin kann ganz schön nervenraubend sein. Diese Tipps sorgen für Abhilfe.

 

 

Eigentlich soll der Besuch bei der Kosmetikerin etwas Schönes sein. Doch viele Frauen sind skeptisch: „Hoffentlich vertrage ich die Anwendungen überhaut.“ Auch die Sorge vor Nachwirkungen treibt viele Frauen um – Pickel oder Hautreizungen wünscht sich niemand.

Solche Geschichten hört Brigitte Grosjean oft. „Leider kann sich fast jeder Kosmetikerin nennen“, erklärt die Expertin aus Hamburg Eppendorf, die Kosmetikerinnen ausbildet:

  1. Die Berufsbezeichnung sei leider nicht geschützt. Sie selbst hat eine ein- bis dreijährige Ausbildung inklusive Prüfung absolviert.“ Aber, so Brigitte Grosjean, nur ein Teil der 21.000 Kosmetikstudios in Deutschland arbeiteten Expertinnen mit dieser Ausbildung.
  2. Ein zweites wichtiges Indiz für die Qualität eines Kosmetik-Studios seien die Marken, die verwandt würden. „Firmen wie Maria Galland, Biodroga, Skinceuticals, Clarins, Dr. Hauschka, La Mer prüfen sehr genau, mit wem sie zusammenarbeiten“, weiß die Schulungsleiterin. Außerdem bildeten die Firmen nicht nur aus, sondern auch ständig weiter – so dass die Kosmetikerinnen sich immer mit den neusten Methoden und Produkten auskennen.
  3. Und auch ein Blick auf die Internetseite eines Kosmetikinstituts verrät etwas über die Qualität.

Diese Details sollten Sie vor einem Besuch klären

  • Hat das Studio einen besonderen Schwerpunkt, der zu den eigenen Wünschen passt? Denn selten ist eine Person auf allen Gebieten gleich gut.
  • Entspricht das Angebot den eigenen Vorstellungen? Wird z.B. mehr mit Geräten wie Ultraschall oder Elektrostimulation gearbeitet oder manuell?
  • Gibt es Termine am Abend für Berufstätige?
  • Wird ein kostenloses Beratungsgespräch mit einem genauem Behandlungsplan angeboten?
  • Sind die Preise transparent? Als Richtwert gilt: Eine Minute Behandlung kostet mindestens einen Euro.
  • Innerhalb des ersten Gespräches sollte nicht nur die Haut analysiert, sondern auch ein Behandlungsplan festgelegt werden, inkl. Kosten und Zeitrahmen.
  • Eine gute Kosmetikerin fragt, ob man abends noch etwas vorhat und verzichtet entsprechend auf Ausreinigen, Augenbrauen zupfen und andere Behandlungen, die Spuren hinterlassen.
    • Sie erkundigt sich nach Allergien und besonderen Vorlieben.
    • Sie lässt einen während der Behandlung nie allein. Muss eine Gesichtsmaske einwirken, massiert sie z.B. die Hände.
  • Wenn sie Produkte empfiehlt, gibt sie erst Pröbchen mit statt sofort zum Kauf zu drängen.
    • Auch Versprechen wie „In zehn Tagen sind Ihre Falten vermindert“ entlarvten eine Kosmetikerin als unseriös. Genauso wie das Angebot, Altersflecken und Warzen entfernen zu können. Eine gute Kosmetikerin kennt ihre Grenzen und überlässt diese drastischen Maßnahmen dem Dermatologen.“

 

Das Comeback des Filterkaffees

Posted on: Januar 12th, 2018 by schwarzwaldmaid

Latte Macchiato, Cappuccino, Milchkaffee und nun sogar Cold Brew Coffee.

Pads, aus Kapseln oder Instant.

Mit Schoko-Shot, Karamell-Topping oder Vanille-Sahne.

Mancher, der heute einen Kaffee bestellen will, fühlt sich schnell überfordert. Und sehnt sich nach dem guten alten Filterkaffee zurück, der angesichts der mächtigen Konkurrenz ein Schattendasein führt.

Die gute Nachricht: der Filterkaffee ist zurück! Trotz hochgelobten Pad-Kaffees, multitaskingfähigen Kaffeevollautomaten und trendigen – leider umweltbelastenden – Kapseln haben sich Filterkaffee und die klassische Filterkaffeemaschine zurückgekämpft. Die Zeit im Dunkeln wussten sie zu nutzen: Die Maschinen sind von besserer Qualität und vielseitiger denn je. Ein großer Pluspunkt für anspruchsvolle Liebhaber fein gebrühten Kaffees.

Vor rund 63 Jahren kamen die ersten elektrischen Kaffeemaschinen auf den Markt. Die erste Filterkaffeemaschine „Wigomat 100“ funktionierte damals schon wie heute: Die Maschine imitiert das schwallweise Aufbrühen des Kaffeepulvers von Hand. Neben der Temperatur, bei der Kaffee brüht (idealerweise zwischen 86 und 95 Grad, nicht kochend), ist auch entscheidend, wie lange das Wasser mit dem Kaffeemehl in Kontakt bleibt. Jeder Hersteller hat dafür andere Namen wie „OptiBrew“- oder „Flavour-System“. Schalter mit den Einstellungen „mild“ oder „strong“ regulieren, wie schnell das Wasser durch den Filter fließt. Sickert dies nur langsam durch das Kaffeepulver, können sich mehr Aromastoffe lösen und der Kaffee schmeckt intensiver.

Größter Vorteil aller Filtermaschinen: Sie können mehrere Tassen auf einmal zubereiten, von 2 bis 14 Tassen. Es gibt kleine für kleine Haushalte, Modelle mit Extras wie Zeitschaltuhren, Temperaturregler, Kalkfilter und Abschaltautomatik. So gibt es für jeden Anspruch die passende Maschine.

Damit die Suche nicht ausartet, haben wir Ihnen eine Übersicht über aktuelle Kaffeemaschinen zusammengestellt.

 

Und was kochen Sie heute – Februar

Posted on: Januar 12th, 2018 by schwarzwaldmaid

Es kann lästig sein, sich immer wieder für jeden Tag leckere Gerichte für eine gesunde und abwechlungsreiche Ernährung auszudenken. Wir möchten Ihnen dabei helfen und liefern Ihnen jeden Monat die vollständigen Rezepte aus Ihrer beliebten Rubrik: Was kochen Sie heute?

 

Gesunde, ausgewogene, günstige und tolle Rezepte für jeden Tag finden Sie unter den jeweiligen Links für eine komplette Woche zum Herunterladen – einfach auf die Woche klicken:

Woche vom 1. bis 7. Februar:

Zwiebelkuchen mit Sellerie und Feldsalat / Lachssteak mit Bandnudeln und Weißweinsoße / Graupensuppe mit Kartoffeln, Lauch und Mettwurst / Schweinebraten mit Roter Bete und Speckknödeln / Blumenkohl asiatische Art, mit buntem Reis / Hackbraten mit Ofenkartoffeln und Spinat / Pizza-Schneckenmit Paprika, Zwiebeln, Mais und Oliven

Woche vom 8. bis 14. Februar:

Makkaroni mit Hackfleischsoße und Tomate / Reibekuchen mit Räucherlachs, Senf und Dip / Linsencurry mit Möhren, Paprika und Knoblauch / Putenbrust mit Wermut-Sahne und Thymian / Pfannkuchen mit Speck und Endiviensalat / Frikadellen mit Wirsing und Bratkartoffeln / Heringsfilet mit Pellkartoffeln und Gurkensalat

Woche vom 15. bis 21. Februar:

Grüne Linsen mit gebackenem Ziegenkäse / Rotbarsch mit Currykruste im Spinatbett / Zucchinisuppe mit Parmesan und Thymian-Croûtons / Kalbsragout mit Wildreis, Erbsen und Champignons / Blumenkohl als Auflauf mit Hack und Nudeln / Salami-Tarte mit grünen Bohnen und Tomaten / Reispfanne mit Paprika, Lauch, Zucchini und Ei

Woche vom 22. bis 28. Februar:

Spaghetti mit vegetarischer Bolognese / Thunfischsalat mit zweierlei Bohnen und Sellerie / Rahmsuppe mit Frühlingszwiebeln, Pesto und Toast / Schweinebraten mit Prinzessbohnen und Schmorkartoffeln / Wurstsalat Schweizer Art, mit Emmentaler / Sojabratlinge mit Kräuter-Quark-Dip und Salat / Kässpätzle mit Zwiebeln und Eisbergsalat / Gebackene Würstchen mit Zwiebeln, Apfel und Aprikosenmarmelade

Guten Appetit!

 

Rezepte Januar 2018

Rezepte Dezember 2017

Rezepte November 2017

Rezepte Oktober 2017

Rezepte September 2017

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Rezepte Juni 2017

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Rezepte März 2017

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Rezepte Januar 2017

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Rezepte November 2016

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Rezepte November 2015

Rezepte Oktober 2015

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Rezepte August 2015

Rezepte Juli 2015

Rezepte Juni 2015

Rezepte Mai 2015

Rezepte April 2015

 

Schöne Beine ohne Krampfadern in 30 Minuten

Posted on: Januar 11th, 2018 by schwarzwaldmaid

Krampfadern, extreme Schmerzen in den Beinen, jeder Schritt fällt schwer. Laut Bonner Venenstudie leiden rund 90 % der Frauen und etwa 45 Prozent der Männer an Krampfadern in den Beinen. Fast immer steckt eine genetische Veranlagung hinter der Venenschwäche. Und je älter man wird, desto mehr lässt das Bindegewebe der Blutgefäße nach.

 

Expertenmeinung

„Bei den meisten Menschen lösen die unter der Haut bläulich schimmernden und hervorgetretenen Venen zwar nicht so starke Beschwerden aus“, sagt Dr. Christoph Kalka. „Aber bei jeder fünften Frau und jedem sechsten Mann sind die Krampfadern so ausgeprägt, dass sie rasch ärztlich behandelt werden müssen“, so der Präsident der Deutschen Gefäßliga. Zum Beispiel, weil sie ein Geschwür verursachten oder das Risiko für eine Thrombose massiv erhöhten.

Früher wurden sie mittels OP entfernt – zum Beispiel durch Venen-Stripping, bei dem man einige Tage im Krankenhaus bleiben muss.

Doch heute steht mit der Endovenösen Lasertherapie ein viel schonenderes Verfahren zur Verfügung. Über eine Kanüle wird ein Katheter in die Vene geschoben. An dessen Ende befindet sich ein Laser, der die Gefäßwände so stark erhitzt, dass diese zusammenfallen miteinander verkleben und schließlich absterben. Nach nur 30 Minuten ist der Eingriff vorbei und die Patienten dürfen sofort wieder aufstehen – und noch am selben Tag nach Hause gehen.

So schonend und effektiv die Lasertherapie auch ist, sie eignet sich nicht für alle Formen von Krampfadern. In 95 % der Fälle werden die defekten Gefäße mit Schaum verödet. Das abgestorbene Gefäß wird im Körper abgebaut.

Dann müssen Sie handeln

Aus ästhetischen Gründen stören die defekten Venen vielleicht gar nicht so sehr, doch es sprechen medizinische Gründe dafür, sie behandeln zu lassen:

  • Beine fühlen sich schwer wie Beton an.
  • Die Haut dort ist ungewöhnlich trocken.
  • Es bilden sich rötlich-bläuliche Flecken und um die Knöchel herum ungewöhnlich viele Besenreiser.

„Bei solchen Anzeichen klingeln bei Ärzten sofort die Alarmglocken“, sagt Kalka. Schließlich deuteten die Symptome darauf hin, dass Beine in Folge der defekten Venen sehr schlecht durchblutet werden „Schlimmstenfalls können Varizen sogar zu offenen Geschwüren führen, sich schmerzhaft entzünden und eine Thrombose auslösen, die zu einer potentiell tödlichen Lungenembolie führen kann“, warnt der Präsident der Deutschen Gefäßliga.

Er rät deshalb, „Krampfadern nicht auf die leichte Schulter zu nehmen und regelmäßig vom Arzt untersuchen zu lassen“. In der Regel reiche den Medizinern dafür eine spezielle Kontrolle per Ultraschall, die so genannte Doppler-Sonographie. Auf diese Weise ließe sich schmerzlos kontrollieren, ob der Blutfluss trotz ausgesackter Gefäßwände noch ausreiche. „Bei schlechten Fließwerten ist es dann in der Regel am besten, die geschädigten Gefäße zu entfernen“, sagt Kalka. Nur so lasse sich verhindern, dass sauerstoffarmes Blut in der Vene versackt, das umliegende Gewebe schädigt oder sogar gefährlich eindickt.

Die Beine viel arbeiten lassen, ist der wichtigste Tipp, damit Krampfadern erst gar nicht entstehen. Denn selbst bei einer genetischen Disposition für Venenschwäche, müssen sich nicht unbedingt sichtbare Varizen bilden. Schon einfache Gymnastik hilft, die Muskeln zu stärken, damit sie durch An- und Entspannen die Venen beim Pumpen unterstützen.

So kann man Krampfadern vorbeugen

  • Nicht rauchen, weil das Nikotin die Gefäßwände angreift.
  • Wechselduschen, da der Heiß-Kalt-Reiz die Blutzirkulation fördert.
  • Langes Stehen vermeiden bzw. zwischendurch Beine hochlegen, damit Blut zurück fließen kann.
  • Muss man lange sitzen, Beine nicht zu lange übereinanderschlagen und spätestens alle 50 Minuten aufstehen und umhergehen.

 

Jetzt oder nie! Veränderungen tun gut!

Posted on: Januar 8th, 2018 by schwarzwaldmaid

Endlich mehr aus sich machen, schlechte Gewohnheiten ablegen, gesünder essen, sich mehr bewegen, ein altes Hobby wiederentdecken, die Freizeit aktiver gestalten, alte Freunde wieder kontaktieren… Wer etwas verändern will, braucht nicht viel außer Selbstbewusstsein, Mut und Freude daran Neues (an sich) zu entdecken.

Ob Sie mit eher kleineren Veränderungen anfangen möchten oder gleich den ganz Großen Schritt wagen, das bleibt Ihnen überlassen. Denn ein wichtiger Schritt zur Selbstverwirklichung  und persönlichem Wachstum ist es allemal.

Sie wissen nicht, wo anfangen? Einige Inspirationen haben wir hier für Sie zusammengefasst:

 

Das sind kleine Veränderungen

  • Ein Theater-Abonnement kaufen
  • In einen Chor eintreten
  • Einen neuen Weg zur Arbeit, zum Supermarkt, zum Verein wählen
  • Die Möbel umstellen, neu streichen
  • Jeden Tag, egal bei welchem Wetter, spazieren gehen
  • Mit dem Partner vor dem Einschlafen darüber reden, was Schönes an diesem Tag passiert ist
  • Ein neues Rezept ausprobieren

Hier ist mehr Mut und Ausdauer nötig

  • Anfangen Tagebuch zu führen
  • Sich ein Haustier zulegen
  • Mit dem Rauchen aufhören
  • Das Auto öfter gegen das Fahrrad tauschen
  • Konsequent Dinge verschenken, die man nicht mehr braucht (Stichwort Minimalismus)
  • In einem Verein ein Amt übernehmen
  • Weniger TV

Und das sind größere Veränderungen im Leben

  • Eine Auszeit nehmen, um endlich lang gehegte Träume zu verwirklichen
  • Eine neue Sprache lernen
  • Umziehen in etwas Altersgerechtes
  • Patenschaft übernehmen
  • Einmal im Monat etwas machen, das Überwindung kostet

10 zentrale Fragen

  1. Worüber bin ich im Moment glücklich?
  2. Worauf bin ich besonders stolz?
  3. Wofür bin ich dankbar?
  4. Wen liebe ich? Und wer liebt mich?
  5. Was begeistert mich?
  6. Mit welchen Menschen bin ich gerne zusammen?
  7. Was sind meine schönsten Erinnerungen?
  8. Was mache ich besonders gerne?
  9. Wann war ich einmal besonders mutig?
  10. An welchen Orten fühle ich mich besonders wohl?

 

 

Stricken verbindet

Posted on: Januar 8th, 2018 by schwarzwaldmaid

Stricken, Häkeln, Nähen – das ist längst keine Beschäftigung mehr für den einsamen Sessel oder das Nähzimmer zu Hause. Kontakt, Gespräch und aktive Entspannung sind Frauen, die handarbeiten, heute sehr wichtig. „Community“ heißt das Stichwort.

Über soziale Medien und via Online-Blogs im Internet tauschen sich die Frauen aus. Sie erzählen von ihren Projekten, teilen Ideen, teilen Bilder ihrer selbst gestrickten Pullis, ihrer kunstvoll genähten Tischdecken oder ihren pfiffigen gehäkelten Taschen. Die Gemeinschaft der handarbeitenden Frauen wird so zu einer weltweit vernetzten großen Gemeinschaft.

In Deutschland werden mit Artikeln aus dem Handarbeitsbedarf etwa 1,3 Milliarden Euro Umsatz gemacht. Allein für Strickzubehör werden pro Jahr ca. 375 Millionen Euro ausgegeben. Wichtigster Trend ist das Nähen – und mit ca. 465 Millionen Euro pro Jahr auch der umsatzstärkste. Doch Messen wie „Handgemacht Kreativmarkt“, „creative world“ oder handmade“werden nicht nur besucht, um neueste Trends kennenzulernen oder sich über Materialien zu informieren – sie sind längst beliebte Treffpunkte der „Community“ geworden.

Trendforscher haben herausgefunden, dass gemeinsames Handarbeiten etwas mit dem Begriff „Hygge“ zu tun hat. Das Wort stammt aus dem Dänischen – wo Umfragen zufolge die glücklichsten Menschen der Welt leben. Zufriedenheit, Wir-Kultur, Bescheidenheit und Kleinigkeiten genießen – das gilt auch für Stricken, Häkeln & Co. Laut Zukunftsreport 2017 des Zukunftsinstituts zählen hier besondere Werte – es sich gemeinsam gemütlich zu machen, zum Beispiel bei einem Strickabend mit Freundinnen. Und darin, so sind sich Experten einig, spiegelt sich ein besonderes Bedürfnis vieler Frauen: der lauten, hektischen Welt durch eine besondere Handarbeitskultur Ruhe, Gemeinschaft und Zufriedenheit entgegenzusetzen.

Hübsche Anleitungen zum Stricken und Häkeln finden Sie hier:

 

 

Diese Lebensmittel sind Superfood

Posted on: Januar 8th, 2018 by schwarzwaldmaid

Einfach das Richtige essen und schon strömt Energie in den Körper, man strotzt nur so vor Kraft und Tatendrang. Zu schön, um wahr zu sein? Ganz und gar nicht. Der richtige Mix von Vitaminen und Nährstoffen hält tatsächlich den Körper jung und beflügelt den Geist“, bestätigen Ernährungsmediziner. Und das vor allem, sobald man in der Lebensmitte angekommen ist.

 

Biologisch gesehen verliert der Körper bereits mit Ende 20 an Spannkraft und an Muskelstärke. Damit nimmt aber auch der Bedarf an bestimmten Nährstoffen zu. Das bedeutet: Je älter wir werden, desto gesünder müssen wir uns ernähren.“

Wichtige Nährstoffe

Einige Nährstoffe sind dabei besonders wichtig, um den Körper ab 50 ausreichend mit Kraft und Energie versorgen:

• Kalium, für die Schlagkraft des Herzens
• Folsäure, ein B-Vitamin, das die Zellen dabei unterstützt, sich gesund zu erneuern
• Vitamine A, das die Sehkraft verbessert
• Vitamin B12, das die Nerven stark macht gegen Stress
• Vitamin C, weil es für eine starkes Immunsystem sorgt

Das ist Superfood

Zu den gesunden Superfoods gehören zum Beispiel Brokkoli. 100 Gramm davon enthalten 324 mg Kalium und 115 Milligramm Vitamin C. Zum Vergleich: 100 Gramm Orange enthalten „nur“ 45 Milligramm Vitamin C.

Auch verschiedene Kohlsorten und Nüsse stehen ganz oben auf der Liste, ebenso wie Chiasamen. Sie weisen einen hohen Gehalt an Omega-3-Fettsäuren, Calcium, Eisen und löslichen Ballaststoffen auf.

Auch Beeren geben Kraft – z.B. Brombeeren, Himbeeren oder Cranberries, die viel Vitamin C enthalten.

Fisch, z.B. Wildlachs oder Thunfisch, und Hartkäse (z.B. Emmentaler, Greyerzer, Parmesan) gehören zu den Top-Lieferanten für Nährstoffe wie Kalzium und Magnesium.

Ebenso wie Walnüsse, Waldpilze, Hülsenfrüchte und Kräuter und Gewürze, die vor allem Vitamin B und C und lebenswichtige Fettsäuren in den Körper schleusen.

Bei den Kräutern haben Petersilie, Schnittlauch, Dill, Basilikum und Rosmarin Spitzenplätze bei der Nährstoffdichte.

Leckere Rezepte mit Superfoods finden Sie hier.

 

Effektive Übungen für gesunde Venen

Posted on: Januar 8th, 2018 by schwarzwaldmaid

Mit diesen einfachen Übungen trainieren Sie Ihre Beine und gleichzeitig sorgen Sie für gesunde Venen. Auch wenn Sie schon Krampfadern haben, können diese Übungen für Sie sehr effektiv sein. Und so einfach geht es.

Übungen für gesunde und schöne Beine

Aufrecht hinstellen, Füße hüftbreit auseinander, Arme zur Seite ausstrecken. Beide Fersen in fließender Bewegung langsam heben und senken. 10 Mal.

Vor eine Treppenstufe stellen. Linken Fuß auf nächste Stufe setzen, Druck auf den Ballen geben und rechten Fuß nachziehen. Umgekehrt wiederholen. 10 Mal

Mit geradem Rücken auf einen Stuhl setzen, an der Kante festhalten. Langsam Füße heben, bis Unterschenkel waagerecht sind, langsam senken. 10 Mal.

Aufrechter Stand, Füße hüftbreit auseinander, Zehen zeigen nach vorn. Arme vor die Brust strecken. Knie beugen, Po schiebt dabei nach hinten. 20 Mal.

Rückenlage, Arme liegen parallel zum Körper, Nabel etwas einziehen. Füße nach oben strecken und in die Luft eine Tretbewegung zeichnen. Etwa 1 Minute.

Aufrechter Stand. Rechtes Knie mit Händen fassen, ausbalancieren. Knie etwa 10 Sekunden in Richtung Brust ziehen, lösen. Seite wechseln.

 

Wie Sie generell Krampfadern verhindern können, lesen Sie hier.