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Archive for November, 2017

Und was kochen Sie heute – Dezember

Posted on: November 8th, 2017 by schwarzwaldmaid

Es kann lästig sein, sich immer wieder für jeden Tag leckere Gerichte für eine gesunde und abwechlungsreiche Ernährung auszudenken. Wir möchten Ihnen dabei helfen und liefern Ihnen jeden Monat die vollständigen Rezepte aus Ihrer beliebten Rubrik: Was kochen Sie heute?

 

Gesunde, ausgewogene, günstige und tolle Rezepte für jeden Tag finden Sie unter den jeweiligen Links für eine komplette Woche zum Herunterladen – einfach auf die Woche klicken:

Woche vom 1. bis 7. Dezember:

Fisch-Curry mit Apfel, Karotte und Kokosraspeln / Flädlesuppe schwäbische Art, mit frischen Kräutern / Lammpfanne mit Weißkraut, Brühe und Kümmel / Wintersalat mit Sellerie, Kürbis und Lollo rosso / Cannelloni gefüllt mit Schinken und Mozzarella / Avocado-Teller mit Sahne, Orange und Bierbrot / Gemüsepfanne mit Rindfleisch, Reis und Sojasoße

Woche vom 8. bis 14. Dezember:

Kräuterlachs mit Krabben und Weis im Nudelnest / Tomatensuppe mkit Zwiebel, Lauch und Croûtons / Kalbsrollbraten mit Frischkäse, Senf und Brokkoli / Käsesalat mit Ananas, Curry, Käse und Honig / Reibekuchen aus Erbsen mit Sahne und Merrettich / Asia-Tofu-Topf mit Champignons und Zuckerschoten / Hähnchen mit Paprika, Zucchini und Wildreis

Woche vom 15. bis 21. Dezember:

Meerbrasse mit Selleriesalat und Tomatensalsa / Gemüsesuppe mit Hafer, Porree und Karottenscheiben / Rumpsteak mit Schalotten, Sahne und Rosenkohl / Paprika-Topf mit Hähnchen, Curry und Bandnudeln / Kartoffelauflauf mit Käse, Tomaten und Zucchini / Pilz-Salat mit Pute, Orange und Batavia / Kalbsschnitzel mit Pilzen, Salbei und Farfalle

Woche vom 22. bis 31. Dezember:

Fischfilets überbacken mit Pesto und Mozzarella / Karottensuppe mit Kokos-Chips und Zitronensaft / Kartoffelsalat schwäbische Art, mit Wiener Würstchen / Lammrücken mit buntem Gemüse und Rosmarin-Rösti / Festtags-Rouladen mit Kartoffelklößen und Apfel-Rotkohl / Nudel-Topf mit Paprika, Oliven und Sardellenfilets / Wok-Gemüse mit Spitzkohl, Ingwer und Zuckerschoten / Thunfisch-Pizza mit Champignons und Mozzarella / Linseneintopf mit Apfelessig und bunten Kräutern / Rahmgulasch mit Paprika, Pilzen und Spätzle

Guten Appetit!

 

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So feiert Schweden Weihnachten

Posted on: November 8th, 2017 by schwarzwaldmaid

Sechs Wochen Weihnachten feiern – für die meisten Schweden ist dies die schönste Zeit des Jahres. Gefeiert wird vom ersten Advent bis zum 13. Januar. Der Adventskranz gehört unbedingt dazu. Oft ist es das älteste Kind der Familie, das die erste Kerze anzünden darf. Um den zweiten Advent – am 13. Dezember – wird das Luciafest gefeiert. Das fällt nur zufällig in die Weihnachtszeit – als Lichterfest zur Wintersonnenwende und Pendant zur Mittsommernacht im Juni.

 

Die Mädchen tragen weiße Kleider und Kronen mit echten Kerzen. Die berühmten Lucia-Chöre setzen sich aus Mädchen und Jungen zusammen. Gemeinsam zieht man von Haus zu Haus und singt – das soll Segen bringen.

Wie in Deutschland spielt in Schweden der Weihnachtsbaum eine große Rolle – nur der Schmuck ist ein anderer. Neben Kugeln und Herzen gibt es aus Stroh gebastelte Tiere – vor allem Ziegen – und schwedische Flaggen aus Papier.

Nach einem Spaziergang durch die oft schon weiße Winterlandschaft wird geschmaust. Dabei ist in schwedischen Familien das „Julbord“ – das Weihnachts-Büfett – sehr beliebt. Im Mittelpunkt: der Weihnachtsschinken. Aber auch Pasteten, gewürztes Brot, Hering am Stück oder im Salat und Pudding mit Beeren gehören unbedingt dazu. Hausgemachte Leberpastete, Würzbrot, Fleischwurst, Weihnachtsschinken, eingelegter Hering, Heringssalat, Kartoffeln und „Julöl“ – Weihnachtsbier – gehören dazu. So gestärkt geht es endlich ans Geschenke-Auspacken, die natürlich der „Jultomte“ – der Weihnachtsmann – gebracht hat. Bedanken dafür kann man sich am 1. Weihnachtstag in der Kirche – und am zweiten Feiertag wird dafür gesorgt, dass auch die Tiere Weihnachten feiern können – mit köstlichen Leckereien.

Zu ende geht das schwedische Weihnachtsfest erst am 13. Januar, dem „Knutstag“. Man gedenkt König Knut, der im 11. Jahrhundert das Fest verlängerte. Dann heißt es Aufräumen – und so mancher Weihnachtsbaum wird der Einfachheit halber gleich aus dem Fenster entsorgt. Die Weihnachtsplätzchen sind dann schon lange aufgegessen.

 

Rezepte für schwedisches Weihnachtsgebäck finden Sie hier.

 

Beine im Winter fit halten

Posted on: November 8th, 2017 by schwarzwaldmaid

Wenn es draußen so richtig kalt wird, möchte man sich am liebsten drinnen einkuscheln und die Wärme genießen. Das tut zwar der Seele gut, aber der Körper braucht noch etwas anderes: Bewegung. Vor allem die Venen, die für die richtige Durchblutung sorgen, freuen sich nicht nur über einen erfrischenden Spaziergang, sondern auch über zusätzliche Übungen, die sie fit und gesund halten.

Die großen und kleinen Venen sind im Körper weit verzweigt. Sie sammeln verbrauchtes Blut und transportieren es zurück zum Herzen. Eine Aufgabe, für die sie Höchstleistungen erbringen: Entgegen der Schwerkraft überwinden die Venen einen großen Höhenunterschied von den Zehen hoch bis zum Herzen. Am besten gelingt ihnen das, wenn der Mensch sich bewegt und die Beinmuskeln aktiviert.

Ärzte warnen: Gerade im Winter wird dies oft vernachlässigt. Langes Sitzen und Wärme machen den Venen die Arbeit schwer. Das Blut staut sich in den Beinen, der Druck in den Venen steigt, sie weiten sich und lassen zu viel Blut durch. Die Folgen: Venenschwäche, Besenreiser und Krampfadern.

Die gute Nachricht: Jeder kann etwas dagegen tun. Widmen Sie täglich mindestens 30 Minuten Ihren Venen.

Helfen Sie ihnen zum Beispiel mit Spaziergängen, Wandern und Tanzen. Aber auch weniger Sitzen, Treppensteigen statt Aufzug oder Rolltreppe fahren oder zwischendurch die Beine hochlagern helfen den Venen auf die Sprünge. Aber auch gezielte Übungen für zu Hause unterstützen die Fitness der Venen.

Die besten Übungen für die Venen

Das Band um ein Stuhlbein schlingen, mit dem rechten Bein in die Schlaufe steigen. Band spannen. Nun den rechten Fuß nach links ziehen, vorne am linken Bein vorbei. 15 Mal. Dann Seite wechseln. Zusätzlich: Band an Heizung befestigen, dann äußeres Bein nach außen schwingen. Stuhllehne nutzen, um Balance zu halten.

Gummiband an der Heizung befestigen. Fuß in die Schlaufe stellen. Nun den Fuß nach vorne heben (gegen den Widerstand). Bein schwingen und strecken.
15 Mal je Seite.

Wie abgebildet hinstellen, Füße auf dem Gummiband. Ende des Bands über die Schulter legen. Nun langsam in die Knie gehen und gegen den Widerstand des Bands strecken. Wieder in die Knie. Insgesamt 15 Mal.

Gummiband an Heizung festbinden. Fuß in die Schlaufe stellen. Nun das Bein nach hinten anheben (gegen den Widerstand des Bands), bis es einen rechten Winkel bildet. Langsam zurück. Insgesamt 15 Mal.

Berufsunfähigkeit: Bei Ablehnung Widerspruch einlegen

Posted on: November 8th, 2017 by schwarzwaldmaid

Wer eine private Berufsunfähigkeits-Versicherung hat, schwerer krank wird und nicht mehr arbeiten kann, beantragt irgendwann die BU-Rente der Versicherung. Doch: Wahrscheinlich wird man zuerst einmal abgewiesen – das ist zumindest die Regel.

 

 

Geschieht dies, dann sofort Widerspruch einlegen (z.B. mit unserem Musterbrief, s.u.). Im Widerspruch nur medizinische Argumente für die dauerhafte Berufsunfähigkeit anführen (nicht auf Kulanz oder jahrelange Beiträge verweisen). Dabei genau auf Gründe der Ablehnung des Versicherers eingehen. Unbedingt alle Auswirkungen der Krankheit bzw. des Unfalls anmerken. Hilfreich sind dann neue Gutachten eines Arztes.

Am besten auch alle bisherigen Atteste und Gutachten noch mal einreichen, auch wenn sie der Versicherung schon vorliegen, damit die gesamte Kranken-Geschichte sichtbar wird. Punkte hervorheben, die entscheidend sind.

Erst wenn der Widerspruch abgelehnt wird, überlegen, ob eine Klage sinnvoll ist. Wenn keine Rechtsschutzversicherung den Anwalt zahlt, den Fall dem Ombudsmann für das Versicherungswesen vorlegen.

Den Musterbrief zum Widerspruch gegen die Ablehnung der Berufsunfähigkeit finden Sie hier.

 

Wie Sie Ihre Liebe pflegen

Posted on: November 8th, 2017 by schwarzwaldmaid

Es klingt unfassbar romantisch: Wenn ein Paar nach 25 Jahren Silberhochzeit feiert, vielleicht sogar zum Familienfest einlädt, kommt wieder Herzklopfen auf. Viele Dinge gehen einem durch den Kopf: das erste Kribbeln im Bauch, die ersten Jahre, gemeinsame Urlaube, die Geburten der Kinder, vielleicht ein Hausbau.

Wenn es gut gegangen ist, blickt man stolz und dankbar auf die Zeit zurück. Doch in vielen Fällen sind auch Narben spürbar. Ganz gleich ob Schicksalsschläge oder jahrelange Routine, Geldsorgen oder Stress im Beruf, volle Konzentration auf die Kinder oder das Gefühl, nur noch zu funktionieren, werfen oft Schatten auf die Paar-Beziehung. Wenn Frustration und Alltag zu beschwerlich werden, steht die Liebe oft vor dem Aus.

Bevor es zur Trennung oder gar Scheidung kommt, sollte man sich Hilfe suchen, den Blick von außen oder den Austausch mit anderen Paaren suchen, die ähnliches erleben. So bieten zum Beispiel Kirchengemeinden und Familienbildungsstätten spezielle Paar-Kurse zur Unterstützung an.

Das Besondere an diesen Kursen: Es geht darum, als Paar den gemeinsamen Weg zu betrachten und sich Fragen zu stellen. Was haben wir erlebt, wie haben wir uns miteinander entwickelt, welche Klippen umsegelt? Es ist eine Bestandsaufnahme, gerade wenn man im Alltag wenig Zeit findet, um über die Beziehung zu reden. Paarkurse gaben Zeit dafür – an einem oder zwei Wochenenden, meist mit Übernachtung, damit man sich ganz aufeinander konzentrieren kann.

KEK (Konstruktive Ehe und Kommunikation) zum Beispiel ist ein wissenschaftlich evaluiertes Training für Paare, die Ihre Kommunikation verbessern wollen. Denn „gut“ miteinander reden will gelernt sein. Bei heiklen Themen gehen die Gefühle schnell mit einem durch, ein Wort ergibt das andere, Missverständnisse sind die Folge. In KEK lernen Paare, wie es besser geht. Andere Angebote wie Achtsamkeitskurse helfen, offener füreinander zu werden und zu lernen unterschiedliche Meinungen und Lebensarten zuzulassen. So spürt man auf behutsame aber klare Weise auch Fehler aus der Vergangenheit auf, über die nie gesprochen wurde und macht endlich reinen Tisch. Damit die Liebe wieder Platz hat.

Wo Paar-Kurse angeboten werden, lesen Sie hier.

 

Die richtige Wolle für jeden

Posted on: November 8th, 2017 by schwarzwaldmaid

Schurwolle oder Kunstfaser – was ist besser? Diese Frage treibt Liebhaber kuscheliger Kleidung um. Während die einen auf die natürlichen Eigenschaften der Schurwolle schwören, schwärmen andere für die waschfreundliche Variante aus Polyacryl & Co., die nicht einläuft und immer ihre Form behält.

 

Die Antwort lautet: Es kommt darauf an. Denn immer mehr Menschen reagieren allergisch auf reine Schafswolle. Dabei kann vor allem unbehandelte Tierwolle die Ursache für eine Allergie sein. In unbehandelter Schurwolle befinden sich Spuren des Wollfetts Lanolin, das Juckreiz und Hautrötungen und in Einzelfällen sogar Atemnot hervorrufen kann.

Allergikern darum aber zu Kleidungsstücken aus 100 Prozent Kunstfaser zu raten, ist nicht unbedingt der beste Ausweg. Reine Kunstfaser führt mitunter zu verstärkter Schweißbildung. Dermatologen raten darum immer häufiger zur goldenen Mitte: zu Wolle, die sich aus mehreren Bestandteilen zusammensetzt. So kommen die besten Eigenschaften der Wollsorten zusammen: Schurwolle leitet Feuchtigkeit rasch ab und wärmt den Körper schnell und nachhaltig, weil sie die Wärmestrahlung des Körpers reflektiert. Kunstfaser ist waschfreundlich und sorgt dafür, dass Jacke, Pulli, Mütze & Co. in Form bleiben und nicht einlaufen.

In diesem Herbst und Winter sind außerdem Strickgarne gefragt, die außerdem Baumwolle enthalten. Wohlfühlgarne werden aus Mohair, Alpaka oder Cashmere mit Anteilen von Baumwolle und Polyamid ergänzt. Dies erhöht nicht nur den Tragekomfort, sondern bietet neue Farbkombinationen und innovative Muster beim Stricken. Probieren Sie es aus.

Eine Anleitung zu einer Strickjacke mit passendem Schal finden Sie hier.

 

Lebkuchen aus Nürnberg

Posted on: November 7th, 2017 by schwarzwaldmaid

Was den Lübeckern das Marzipan, den Dresdenern der Stollen und den Aachenern die Printen – das ist den Nürnbergern der Lebkuchen. Berühmt in aller Welt produzieren die emsigen Bäcker aus Franken pro Jahr etwa 30.000 Tonnen des süßen Gebäcks – das ist etwa die Hälfte der Lebkuchenherstellung in Deutschland.

 

In fränkischen Klöstern wurde der Lebkuchen „erfunden“ – unter strengster Geheimhaltung zweckentfremdeten Nonnen und Mönche im Mittelalter erstmals die „hostia oblata“ – das geweihte Messopfer – als Unterlage für das Naschwerk.

Das älteste, schriftlich überlieferte Lebkuchen-Rezept stammt aus dem 16. Jahrhundert. Und bis heute gehört die Oblate dazu. Eigentlich sind die Nürnberger Lebkuchen eine internationale Spezialität. Denn erst edle Gewürze aus aller Welt machen ihren einzigartigen Geschmack aus: Piment aus Mexiko, Ingwer und Kardamom aus Indien, Muskatblüten aus Sumatra, Anis aus Ägypten, Nelken aus Madagaskar und Zimt aus Sri Lanka verbinden sich aufs leckerste.

Dass exotische Gewürze überhaupt nach Nürnberg kamen, hat einen besonderen Grund: Gewürze waren oft die Währung, mit denen Händler um das Jahr 1300 in der freien Reichsstadt Nürnberg den Wegzoll bezahlten. In der mehr als 20.000 Einwohner zählenden Stadt gab es außerdem viele Imker. Kein Wunder, dass pfiffige Bäcker Rezepte für ein neues Gebäck erfanden – und einen neuen Beruf gleich dazu: Lebkuchen und den Lebküchner.

Letztere wachten so eifersüchtig über ihre Rezepte und Geheimnisse, dass es sogar zu einem „Pfefferkuchenkrieg“ kam – Anlass war der weiße Zuckerguss, den man auch heute noch kennt. König Maximilian I. sprach den Lebküchnern schließlich das Recht zu, Lebkuchen mit Zuckerguss herzustellen. Zum Glück – denn so ist das schmackhafte Gebäck auch heute und vor allem in der Weihnachtszeit sehr begehrt.

 

Ein leckeres Lebkuchen-Rezept finden Sie hier.

 

Hilfe für die Bandscheiben

Posted on: November 6th, 2017 by schwarzwaldmaid

Verschlissene Bandscheiben sind ein häufiger Grund für Rückenschmerzen. 180.000 Menschen werden deshalb jedes Jahr operiert. Nun gibt es ein neues Verfahren, das plus im Interview mit Dr. Munther Sabarini (Neurochirurgie, Avicenna Klinik Berlin) erklärt.

 

Das Experten-Interview

Herr Dr. Sabarini, was ist das Besondere an dem neuen Verfahren?

SABARINI: Wir versorgen kranke, degenerierte Bandscheiben mit neuen gesunden Zellen. Die Bandscheiben erholen sich dadurch.

Wie funktioniert das Verfahren genau?

SABARINI: Bei einem ersten kleinen Eingriff wird unter örtlicher Betäubung etwas Bandscheibengewebe entnommen. Dieser Schritt kann z. B. erfolgen, wenn sowieso Gewebe entfernt werden muss, weil ein Vorfall auf Nervengewebe drückt.

Und anschließend?

SABARINI: Isolieren Spezialisten aus dem Gewebe einige wenige noch gesunde Bandscheibenzellen und vermehren sie in einem Serum. Innerhalb von 4 Wochen züchten wir so Millionen neue, gesunde Bandscheibenzellen.

Wie geht es weiter?

SABARINI: Wieder ist ein kleiner Eingriff unter örtlicher Betäubung nötig. Bei dem spritzen wir mit einer feinen Nadel die neuen Zellen genau in die Mitte der defekten Bandscheibe.

Wann spürt man, dass die Therapie Erfolg hat?

SABARINI: Schon zwei Wochen nach dem zweiten Eingriff kann man wieder rückenfreundlichen Sport wie Schwimmen oder Radfahren ausüben. Bis die neuen Zellen ihre optimale Funktion übernommen haben, dauert es etwa drei Monate.

Übernehmen die gesetzlichen Kassen das Verfahren? Und bietet das jede Klinik an?

SABARINI: Ja, die Kosten werden übernommen. Das Unternehmen, das die ADCT genannte Methode entwickelt hat, nennt Kliniken unter der Telefonnummer 03328/43460 oder www.codon.de.

 

 

So sparen Sie jährlich viel Geld

Posted on: November 6th, 2017 by schwarzwaldmaid

50 % der Menschen in Deutschland haben noch nie Ihren Anbieter gewechselt. Dabei sind große Ersparnisse möglich! Anhand eines Beispiel-Haushalts aus Greven mit zwei Personen in einem Altbau-Einfamilienhaus zeigt Ihnen plus in der Dezember-Ausgabe wie das Ehepaar in nur 90 Minuten 2.206 € sparen kann und das nur durch den Wechsel von Anbietern von Gas, Strom, Telefon/Internet, Handy und Girokonto.

 

Durch die Internet-Vergleichsportale (z. B. check24.de und verivox.de) ist es einfacher als gedacht. Sie benötigen dazu nur die Abrechnungen des Vorjahres mit Ihren Verbrauchsdaten und 90 Minuten Zeit. Für den Vergleich sollten Sie imme zwei Portale verwenden, um das beste Ergebnis zu erzielen.

Gas

Da das Ehepaar Gas noch bei einem Grundversorger bezogen hat, ist hier ein großes Ersparnis möglich. Auf check24.de „Gasvergleich“ anklicken, Postleitzahl eingeben, den Verbrauch in kWh vom Vorjahr und „alle Boni“ anklicken. Bei Preisgarantie mindestens 12 Monate und als Kündigungsfrist max. 6 Wochen auswählen. Dann „Preis vergleichen“ klicken und den günstigsten Anbieter auswählen. Das Anmelden geht auch ganz einfach über das Portal. Alles weitere übernimmt der neue Anbieter. Das Ehepaar spart 1.205 € durch den Wechsel.

Strom

Auch Strom bezog das Ehepaar noch von einem Grundversorger. Daten wieder parallel auf check24 und verivox eingeben und vergleichen. Mit dem günstigsten Anbieter werden 452 € beim Strom gespart.

Telefon und Internet

Auf www.toptarif.de DSL-Anbieter klicken, die Vorwahl und die gewünschte Datengeschwindigkeit angeben und „Auf DSL-Anbieter finden“ klicken. Die Suche mit weiteren Daten verfeinern und den Preisvergleich starten. Neuer Anbieter erledigt den Wechsel. Nicht vergessen, anzugeben, dass die bisherige Telefonnummer übernommen werden soll. 343 € spart das Ehepaar nun im Jahr.

An diesen drei Positionen lässt sich am meisten sparen. Wie Sie auch noch bei Handy und Girokonto sparen können, lesen Sie in der Dezember-Ausgabe.