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Archive for Oktober, 2017

Stricken für den Winter

Posted on: Oktober 13th, 2017 by BayardRedaktion

Pullover, Mützen, Schals und Handschuhe: Stricken macht Spaß und schafft auch noch Nützliches. Und auch für die Gesundheit bringt Stricken viele Vorteile.

Stricken tut der Seele gut

Gleichmäßig die Nadeln klappern lassen, daheim im Sessel oder vor dem Fernseher oder gar unterwegs, um Wartezeiten zu nutzen: Stricken tut einfach gut. Weil man den Fortschritt sieht bei etwas, das man selber schafft. Psychologen haben die Wirkung von Stricken untersucht und sind auf erstaunliche Ergebnisse gekommen.

Sticken macht selbstbewusst

Den ersten Schal fertig oder ein Paar Fäustlinge mit einem schwierigeren Muster? Dass man etwas Vorzeigbares selbst geschaffen hat, macht stolz und stärkt das Selbstwertgefühl. Gerade für jene, deren Berufsalltag sie nicht mit sichtbaren Ergebnissen verwöhnt, sind Handarbeiten eine ideale Quelle für das Gefühl, Nützliches herstellen zu können.

Stricken beruhigt

Aber auch die, die im Job viel Zeitdruck und Stress haben, finden im Stricken einen perfekten Ausgleich. Stricken beruhigt durch den Rhythmus der Bewegung und die intensive Wiederholung. Untersuchungen gaben, dass Stricken messbar den Blutdruck senkt.

Stricken nimmt Ängste

Handarbeiten mit Nadeln und Wolle kann auch Angst nehmen. Durch die sanften Bewegungen und das Berühren des weichen Materials wird der Blutdruck gleichmäßiger, die Gedanken kommen in einen langsameren Fluss. Die Folge: Sorgen und Ängste lassen nach, die Panik schwindet.

Stricken schmiert die Gelenke

Wer häufig an Computer oder Kasse sitzt und meist viele Stunden am Stück die gleichen, einseitigen Bewegungen macht, läuft Gefahr, Hand- und Armmuskeln zu einseitig zu belasten. Besonders das Rechts-Links-Stricken beansprucht andere Muskeln und bietet damit ein gutes Gegengewicht.

Stricken stärkt das Gedächtnis

Untersuchungen mit Demenz-Patienten zeigen, dass besonders das Muster-Stricken Denkstrukturen festigt und Gedächtnisverfall verzögern. Besonders Stricken kann die Gedächtnisleistung um bis zu 30 Prozent verbessern.

Darum: Stricken Sie mit!

 

Und was kochen Sie heute – November

Posted on: Oktober 13th, 2017 by schwarzwaldmaid

Es kann lästig sein, sich immer wieder für jeden Tag leckere Gerichte für eine gesunde und abwechlungsreiche Ernährung auszudenken. Wir möchten Ihnen dabei helfen und liefern Ihnen jeden Monat die vollständigen Rezepte aus Ihrer beliebten Rubrik: Was kochen Sie heute?

 

Gesunde, ausgewogene, günstige und tolle Rezepte für jeden Tag finden Sie unter den jeweiligen Links für eine komplette Woche zum Herunterladen – einfach auf die Woche klicken:

Woche vom 1. bis 7. November:

Lammkoteletts mariniert, mit Tomaten und Kartoffeln / Herbstsalat mit Kürbis, Speck und Walnüssen / Heilbutt indisch mit Gewürzkruste und Chiligemüse / Tomatensuppe mit Porree, Paprika und Spätzle / Schweinefilet mit Bohnen, Ingwer und Champignons / Pellkartoffeln mit Kräuterquark, Ei und Leinöl / Pizzataschen gefüllt mit Hackfleisch und Mozzarella

Woche vom 8. bis 14. November:

Leipziger Allerlei mit Reis, Morcheln und Blumenkohl / Spaghettisalat mit Möhren, Schinken und Sojasoße / Fischspieße mit Fenchel, Zucchini und Zitronensaft / Möhrensuppe mit Kokos, Ingwer und Crème fraîche / Kalbsmedaillons mit Gorgonzolasauce und Gnocchi / Gemüsepfanne mit Ziegenkäse und frischen Kräutern / Pfannkuchen gefüllt mit Schinken, Pilzen und Erbsen

Woche vom 15. bis 21. November:

Kümmel-Kartoffeln mit Gurken, Joghurt und Radieschen / Wurstsalat Schweizer Art mit Lauch und Käse / Zwiebelkuchen mit Schrimps, Speck und Schmand / Brokkolisuppe mit Püreeflocken und frischem Parmesan / Putenbraten mit Käsekruste und Pfifferlingen / Bunter Nudeltopf mit Gemüse, Kräutern und Pinienkernen / Quiche Lorraine mit Speck, Sahne und gemischtem Salat

Woche vom 22. bis 30. November:

Bauernpfanne mit Bratkartoffeln, Ei und Apfelmus / Avocadosalat karibisch mit Melone, Orange und Feige / Pizza mit Lachs mit Lachs, Oliven und Artischocken / Linsensuppe mit Kürbis, Tomaten und Vanille / Entenbrust in Pfeffer-Cognac-Sauce mit Bandnudeln / Pikante Muffins mit Speck und Paprika im Feldsalat-Bett / Geschnetzeltes vom Kalb mit Pilzen und frischen Rösti / Käse-Toast mit Schinken, Tomate und Ananas / Gefüllte Paprika mit Frischkäse und bunten Kräutern / Schokoladen-Käsekuchen mit Karamell und Mandeln

Guten Appetit!

 

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Gänse – Die idealen Haustiere

Posted on: Oktober 13th, 2017 by BayardRedaktion

Sie suchen das ideale Haustier und haben einen großen Garten? Dann versuchen Sie es doch einmal mit Gänsen.

So halten Sie Gänse richtig

Wer überlegt, Gänse zu halten, und etwa 300 Quadratmeter Platz hat, kann mit einem Gänsepaar oder einem Trio beginnen. Je mehr Platz vorhanden ist, desto größer kann die Gruppe sein. Am besten hat ein Ganter mindestens zwei Gänsedamen zur Seite. Mehrere Ganter mit wenigen Gänsedamen zu halten ist nicht empfehlenswert, da diese spätestens mit der Geschlechtsreife anfangen zu kämpfen.

Einsperren ist für Gänse der reine Horror. Deshalb lassen viele Gänsehalter Ihre Tiere zu jeder Jahreszeit draußen. Wichtig ist ein Rückzugsort, um sich gegen Sonne, Wind und andere Witterungsbedingungen zu schützen. Auch schattenspendende Bäume sind hier von Vorteil. Gut geeignet sind Garten- oder Hühnerhäuser, bei welchen man die Tür einfach offen lässt. Einen hohen Zaun braucht es dagegen nicht. 150cm Höhe genügen, denn Hausgänse können nicht fliegen. Einen Schutz gegen Raubvögel braucht es nur, wenn man Gössel (Küken) hat; ein Schutz vor Füchsen ist hingegen unabdingbar.

Wer überlegt, sich Gänse zuzulegen, der sollte bei einem zertifizierten Züchter kaufen – und bereit sein, bis zu 90 bis 100 Euro pro Tier zu zahlen.

Englischen Rasen sollte man den Tieren nicht als Wohnraum anbieten. Besonders wohl fühlen sich Gänse auf saftigen, üppig bewachsenen Wiesen. Grünes Gras, Kräuter, Zweige und Ähnliches fressen sie gern. Und Leckereien wie Körner, Fallobst oder Gemüse sind für die Tiere wahre Delikatessen.

Die sehr reinlichen Gänse brauchen unbedingt Wasser – wie einen Teich oder einen Tümpel. Bei künstlich angelegten Teichen sollte man das Wasser regelmäßig wechseln.

Das sollten Sie noch beachten

Wer überlegt, sich Gänse als Haustiere zu halten, der sollte wissen, dass die Tiere gut und gerne 20 Jahre alt werden können und eine nicht geringe Körpergröße entwickeln.

Einige Gänserassen sind zudem sehr territorial veranlagt. Da kann es schnell passieren, dass sie ihren Bereich gegen Hunde, Katzen oder auch Personen, die sie nicht kennen, verteidigen.

Gänsehalter müssen ihre Tiere beim Veterinäramt anmelden und auch geringe Gebühren zahlen. Der Grund: Sollten Vogelseuchen ausbrechen, müssen die Behörden wissen, wo überall Gänse leben.

Wer Gänse mag, liebt auch die Küken. Aber man sollte wissen,dass bei Gänsen nicht nur ein Küken schlüpft. Entweder hält man sich deshalb nur weibliche Gänse oder man nimmt die Eier weg und legt ein sogenanntes Stockei ins Nest.

Gänsefreunden, die gerne Gänse züchten möchten, aber noch keine Erfahrung haben, raten Fachleute: unbedingt Rat bei erfahrenen Züchtern einzuholen. Dann werden Sie und Ihre Gänse viel Freude miteinander haben.

Mehr Informationen über Gänse

 

Kürbis – köstlich im Herbst

Posted on: Oktober 12th, 2017 by BayardRedaktion

Vor dem Kauf eines Speisekürbis sollte man ihn gründlich von allen Seiten anschauen und anfassen. Druckstellen und fehlende Stil nur tolerieren, wenn man den Kürbis am Kauftag verarbeitet. Sonst riskiert man faule Stellen.

Für jeden Geschmack die richtige Sorte

Ist ein Kürbis reif, kling er beim Daraufklopfen etwas hohl. Vor dem Kauf sollte man sich auch überlegen, für wie viele Personen er gedacht ist. Große Kürbisse haben viel Fruchtfleisch, das man sofort weiter verarbeiten muss. Wer keine Kürbissuppe oder Kürbiscreme einfrieren möchte, sollte lieber zu kleineren Kürbissen greifen.

Vor allem bei Kürbissuppen-Fans ist der kleine runde Hokkaido-Kürbis Besonders beliebt, der aus Japan stammt. Er schmeckt leicht nussig, er kann gut gefüllt werden und auch mit Schale verspeist werden. Auch der deutlich größere Butternut-Kürbis mehr und mehr verkauft. Er kam unter anderem aus Indien und ist in Großbritannien längst ein fester Bestandteil es Speiseplans. Der Butternut hat wenige Kerne und schmeckt süßlich, weswegen er auch für Chutneys gern verwendet wird. Viele Gäste, großer Kürbis – hier eignet sich der Muskatkürbis. Er ist groß und ergiebig und vielseitig verwendbar. Ob Suppe oder Püree oder auch als Gemüse – dieser Kürbis schmeckt reichhaltig und vollmundig. Zur Zubereitung sollte man ein großes scharfes Messer und ein großes Holzbrett bereit halten.

Ein leckeres Rezept für Kürbiskuchen finden Sie hier

 

Erkältungen richtig vorbeugen

Posted on: Oktober 12th, 2017 by BayardRedaktion

Triefende Nase, lästiger Husten, Mattigkeit und sogar Fieber – Erkältungen können den Körper stark belasten. Das Immunsystem braucht nun Hilfe, damit es gestärkt werden kann, Abwehrmechanismen entwickelt und so gegen Viren und Bakterien gerüstet ist.

Gute Tipps, wie Sie Erkältungen vorbeugen

  1. Häufiges Händewaschen hilft am besten – aber nur, wenn die Hände mindestens 20 Sekunden lang mit warmem Wasser und Seife gewaschen werden. Stoffhandtücher nicht benutzen – statt dessen entweder Papiertücher oder die Hände an der Luft trocknen lassen.
  2. Wer reist oder länger unter vielen Menschen unterwegs ist, sollte Alkohol meiden. Er schwächt die Immunabwehr, indem er die Schutzfunktion der weißen Blutkörperchen unterbricht. Wenn dann viele Menschen zusammenkommen, haben die Krankheitserreger leichtes Spiel.
  3. Bewegung an der frischen Luft ist besonders in Herbst und Winter wichtig. Dies stärkt die Abwehrkräfte und hält zusätzlich fit. Wer viel Rad fährt, sollte an Schutzkleidung denken. Denn wer länger mit nasser Kleidung unterwegs ist, steigert das Risiko, sich zu erkälten.

Tee, Eiweiß und Schlaf

  1. Viel Tee trinken und den Dampf einatmen schützt ebenso. Grüner Tee mit Zitrone z.B. eignet sich gut – der aufsteigende Dampf regt die feinen Haarfollikel in der Nase zu Aktivität an. Sie dienen als Luftfilter und wehren Bakterien ab.
  2. Fisch, Käse und Joghurt sind eiweißhaltige Nahrungsmittel, die der Körper im Winter braucht, um das Immunsystem in Schwung zu halten. Eiweiß macht den Körper stark. Der Eiweißbedarf eines Erwachsenen beträgt pro Tag ca. 0,8 g pro Kilo Körpergewicht. Eine Frau, die 65 Kilo wiegt, sollte also 52 g Eiweiß täglich zu sich nehmen. Joghurt und Käse enthalten pro 100 g etwa 30 g Eiweiß, 100 Wildlachs enthält ca. 20 g. Ein Ei enthält nur ca. 18 g Eiweiß – und dies sitzt vor allem im Dotter.
  3. Ausatmen hilft, wenn jemand in der Nähe in die eigene Richtung hustet oder niest. Die Viren können dann nicht in die eigenen Atemwege eindringen.
  4. Stress vermeiden und ausreichend schlafen sind das A und O für einen immunstarken Körper. Ist für beides nicht gesorgt, ist die Abwehr des Körpers zu sehr anderweitig beschäftigt, um sich gegen Erkältung oder gar Grippe durchzusetzen. Wer aber entspannt und wach durch die kalte Jahreszeit geht, ist gut gewappnet.

Die besten Tipps für die Rente

Posted on: Oktober 12th, 2017 by BayardRedaktion

Die Rente ist großes Abenteuer. Doch bei all der Vorfreude auf vergisst man oft, den Ruhestand exakt zu planen. Finanzen, Gesundheit, Wohnung, das seelische Wohlbefinden und das Miteinander mit dem Partner sind auf dem Prüfstand.

Mit einem guten Gefühl in Rente gehen

Es lohnt sich, frühzeitig über die Zeit nach der Berufstätigkeit nachzudenken. Denn nie wurden Menschen so alt wie heute und noch nie erlebten Rentner einen so langen Zeitraum, den sie frei gestalten können. Darum sollte man am besten schon ab 50 prüfen, ob die eigenen vier Wände auch später noch ideal sind. Ein pflegeleichter Garten, helle Räume, rutschfeste, ebene Fußböden, niedrige Duschtasse, möglichst keine Treppen und Türschwellen gehören dazu, wenn man sich später zu hause wohlfühlen möchte.

Auch der Ort will gut überlegt sein. Die Wohnung und das Wohnumfeld werden im Alter zum Mittelpunkt des Lebens. Mit 75, 80 lässt die Mobilität immer mehr nach. Darum:

  • Kurze Wege sind Trumpf – Supermarkt, Arztpraxen, Apotheke sollten bequem zu Fuß  erreichbar sein.
  • Auch Grünanlagen für Spaziergänge, Treffpunkte und Kultureinrichtungen (z: B. Kino,     Theater usw.) sollten in der in der Nähe sein,
  •  genau so wie guter öffentlicher Nahverkehr,
  • eine hilfsbereite Nachbarschaft
  • und ein intaktes soziales Umfeld (Freunde und Familie in der Nähe).

All diese Faktoren tragen dazu dabei, dass ein unbeschwerter Ruhestand gelingt.

Tipps zur Vorbereitung auf die Rente und einen Fragebogen finden Sie hier.

Rente – die wichtigsten Fragen

Rente & Paar-Beziehung

Rente & Gesundheit

Rente & Finanzen

Clever Heizkosten sparen

Posted on: Oktober 12th, 2017 by BayardRedaktion

Mieter können die Kosten für Gas deutlich senken, wenn sie ihren Vermieter gezielt dazu auffordern, zu einem günstigeren Anbieter zu wechseln.

Weniger Heizkosten für Mieter

  • Die Nebenkosten sind bei einer Mietwohnung längst zu einer zweiten Miete geworden, vor allem wegen der stetig steigenden Heiz- und Stromkosten. Doch während Mieter bei Strom zu einem günstigeren Anbieter wechseln können, ist ihnen dies bei Gas meist nicht möglich. Hier entscheidet immer noch der Vermieter für alle, woher Gas bezogen wird.
  • Aber: Mieter können ihren Vermieter bitten, zu einem günstigeren Gas-Anbieter zu wechseln. Denn Vergleiche zeigen, dass damit leicht 10 oder 20 % der bisherigen Gaskosten gespart werden können.
  • Ob Mieter Vermieter zwingen können, zu einem günstigen Anbieter zu wechseln, ist rechtlich umstritten. Generell ist es Vermietern untersagt, gegen das Gebot der Wirtschaftlichkeit zu verstoßen, also überhöhte Gaspreise zu akzeptieren und diese dann auf Mieter umzulegen. Mieter könnten sich weigern, höhere Preise zu bezahlen. Doch deshalb (vor Gericht) streiten?
  • Deshalb raten Juristen, den Vermieter zuerst um einen Wechsel zu einem günstigeren Anbieter zu bitten. Es dürfte ihm schwer fallen Argumente zu finden, die gegen einen Wechsel sprechen.

Eine Mustervorlage finden Sie HIER.

Musterbrief Heizkosten

 

Kleider für jeden Typ

Posted on: Oktober 12th, 2017 by BayardRedaktion

Viele Jahre waren Hosen angesagt. Doch jetzt greifen vor allem Frauen um die 50 wieder zum Kleid. Und zeigen damit: Sie lieben ihre Weiblichkeit.

Kleider stehen jeder Frau

Hosen sind schick. Und praktisch. Man kann damit Fahrrad fahren, friert weniger im Winter, kann schier unendlich kombinieren. Und: Im Büro und auf Reisen sieht man damit immer gut aus, wie bekannte Politikerinnen immer wieder zeigen.

Jetzt aber beobachten Modeexperten einen Trend, der nicht, wie vermutet, rasch vorüberzieht: Frauen tragen wieder Kleider. Und zwar ganz verschiedene. Und konsequent. Und mit viel Spaß. Romantische Blümchenmuster oder streng kariert, weiche Stoffe wie Jersey oder Nicky existieren neben Chintz, Seide und Spitze.

Auch die Formen sind so vielfältig wie nie. Gerade Schnitte und Rüschen, Mini-Länge und Maxi-Style, streng unifarben und Glitzerrand – die Auswahl ist riesig. Und Frauen greifen wieder beherzt zu. Weil man mit einem Kleid wunderbar ausdrücken kann, in welcher Stimmung man gerade ist. Frisch beschwingt – dann passt das bunte Baumwollkleid mit den aufgesetzten Taschen. Traurig oder verstimmt – dann lieber das dunkelgrüne, das locker fällt. Unsicher, was das Wetter angeht? Dann das Jeanskleid, das man auch mit Leggings und Turnschuhen kombinieren kann. Oder heute Lust auf etwas Neues? Dann passt das Vintage-Kleid aus dem Second-Hand-Laden – und dazu eine leichte Lederjacke.

Neue Stile ausprobieren

Psychologen haben herausgefunden: Kleider tragen beflügelt, beschwingt und gibt Frauen das Gefühl von Weiblichkeit. Das richtige Kleid zum richtigen Gefühl oder zum richtigen Anlass aussuchen, bedeutet weniger Stress als Lebensfreude. Gerade um die Lebensmitte entdecken Frauen diese wieder neu und probieren andere Stilrichtungen aus. Und sagen selbstbewusst: Emanzipiert sein kann man auch, wenn man ein Kleid trägt.

Was Frauen an Kleidern aber besonders schätzen, ist: es gibt für jeden Figurtyp das richtige Kleid. Und es gibt viele Kleider, die fast liebevoll Problemzonen kaschieren. In einem Kleid kann jede Frau umwerfend aussehen. Ganz nach dem Motto des großen Modeschöpfers Yves Saint Laurent: „Eine Dame trägt keine Kleider. Sie erlaubt den Kleidern, von ihr getragen zu werden.“

Welches Kleid zu welchem Figurtyp passt, lesen Sie hier.

So finden Sie das richtige Kleid