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Archive for Juli, 2017

Lebensversicherung als Altersvorsorge

Posted on: Juli 7th, 2017 by schwarzwaldmaid

In der letzten Zeit wurde viel über die Rentabilität von bestehenden Lebensversicherungsverträgen berichtet. Um den Wert Ihre Police beurteilen zu können, benötigen Sie wichtige Informationen. Welche das sind und wie Sie die Anfrage formulieren, finden Sie hier:

  1. Lebensversicherer informieren eigentlich einmal pro Jahr per Standmitteilung über die Police. Doch die Verbraucherzentralen stellten fest: Die Briefe gehen am Informationsbedürfnis der Kunden vorbei; ein Viertel aller Standmitteilungen erfüllt noch nicht einmal das, was gesetzlich gefordert ist. Genannt werden müssen: Leistung im Todesfall, bei Ablauf und garantierte Überschüsse.
  2. Häufig fehlen aber selbst diese Angaben sowie weitere Daten, die verlässlich den aktuellen und künftigen Vertrag anzeigen: Rückkaufswert, garantierte Überschüsse aktuell, im Todesfall und bei Ablauf, eingezahlte Beiträge, beitragsfreie Leistungen.
  3. Wer sich nicht gut informiert fühlt, sollte mit dem untenstehenden Musterbrief alle relevanten Daten abfragen. Wichtig dabei: nicht wundern, wenn Versicherer unterschiedliche Begriffe verwenden.
  4. Auch wenn die Rendite von Lebensversicherungen aktuell sinkt, nicht vorschnell den Vertrag kündigen. Lieber informieren, wie die Police rentabler gemacht werden kann.
Den Musterbrief finden Sie hier.

 

Gesund alt werden mit Sport

Posted on: Juli 7th, 2017 by schwarzwaldmaid

Viele Studien beweisen ganz deutlich – das beste Mittel, um möglichst lange und möglichst gesund zu leben ist Bewegung. Denn Sport verlängert das Leben und verhindert Krankheiten.

Wer Sport treibt, lebt länger

Wer sich regelmäßig etwa 60 Minuten pro Woche leicht sportlich bewegt, kann das eigene Leben deutlich verlängern. Eine Behauptung, die aufhorchen lässt und von der Prof. Klaus-Michael Braumann, Präsident der deutschen Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention, absolut überzeugend ist: „Inzwischen ist bewiesen, dass Sport die Lebenserwartung von Männern um gut 6 Jahre steigert, bei Frauen, die ohnehin eine deutlich höhere Lebenserwartung haben, sind es knapp 6 Jahre“, resümiert der Sportmediziner der Universität Hamburg. Rund 50 Studien der vergangenen 20 Jahre belegten dies auf ganz unterschiedliche Weise, so Braumann. Mehr noch: „Selbst Demenz lässt sich um mehrere Jahre hinausschieben, wenn man die Veranlagung hat“, so Prof. Braumann, “ das schafft kein Medikament.“

Es ist nie zu spät

Aber gilt dies auch, wenn man über viele Jahre wenig Sport gemacht hat? „Ja“, sagt Prof. Braumann, „der gesundheitliche Effekt, den Sport hat, stellt sich sehr schnell ein.“ Man könne damit in jedem Alter den Blutdruck senken und damit das Infarktrisiko reduzieren oder sogar das Risiko für eine Krebserkrankung minimieren. „Entscheidend ist, dass man sich einmal bewußt macht, wie sehr Sport das eigene Leben verlängern kann, wenn man das möchte“, so der Sport-Mediziner. „Man muss sich nur aufraffen und regelmäßig etwas für sich machen. Und eine Stunde pro Woche ist ja ein überschaubarer Aufwand.“

Augen richtig schminken

Posted on: Juli 7th, 2017 by schwarzwaldmaid

Schöne, strahlende Augen – welche Frau wünscht sich das nicht? Denn weil sich die meisten Menschen bei der ersten Begegnung erst einmal in die Augen schauen, entscheidet sich bei den meisten auf den buchstäblich „ersten Blick“, ob man einander mag oder nicht.

Ganz gleich welcher Augen-Typ Sie sind – für jede Form gibt es das passende Werkzeug. Die wichtigste Frage lautet also: Welche Augenform habe ich überhaupt? Sind die Augen groß und rund oder klein und zurückhaltend? Stehen sie eng zusammen oder weit auseinander? Liegen sie tiefer im Gesicht oder stehen sie eher hervor? Sind sie mandelförmig oder habe ich eher Schlupflider?

Die Augenform entscheidet über das Augen-Make-up, das zu Ihnen passt. Die eigene Augenform exakt zu erkennen, ist der erste Schritt für gut geschminkte Augen. Wer wegen der Form unsicher ist, sollte eine Kosmetikerin zu Rate ziehen.

Für das perfekte Augen-Make-up braucht man fünf Dinge:

  • Grundierung
  • Aufheller
  • Kajal
  • Lidschatten
  • Mascara

Tipps zum Augen schminken finden Sie hier (Bilder: shutterstock):

Damit die Augen ausdrucksstark geschminkt werden können, muss zunächst im gesamten Gesicht gleichmäßige Grundierung („Foundation“) aufgetragen werden. Das ist die Basis für ein am Ende stimmiges Make-up.

Nach der Gesichtsgrundierung kann der Lidschatten aufgetragen werden. Dabei immer erst Aufheller auf das bewegliche Lid auftragen. Der Grund: Aufheller hebt das Auge optisch hervor.

Jetzt können die Augen betont werden – mit dem Kajalstift. Zuerst zunächst unterhalb des Auges unter dem Wimpernkranz eine Linie ziehen – von außen zur Mitte hin. Der obere Lidstrich erfordert etwas mehr Konzentration. Die Braue in der Mitte nach oben ziehen, damit das Lid straff ist und die Hand den Kajalstift leichter führen kann. Wer mag, kann den Strich in Mandelform zeichnen.

Besonders viel Ausdruck erreicht man, wenn man auf Komplementär-Effekte setzt: Frauen mit blauen oder grünen Augen greifen zu roten oder braunen Tönen, Frauen mit braunen Augen sind mit flieder- oder lilafarbeben Tönen gut beraten. Lidschatten mit einem kleinen Pinsel auf die Lidfalte auftragen.
Schlupflider überlisten.

Der Mascara (so der andere Begriff) sollte stets zweimal aufgetragen werden, um die richtige Dichte zu erzeugen: mit dem Bürstchen immer von unten nach oben. Tipp: Bürste einmal pro Woche mit Shampoo auswaschen, damit sich keine Tusch-Klümpchen bilden.

Fisch stärkt das Gehirn – Unsere Sommer Rezepte

Posted on: Juli 7th, 2017 by schwarzwaldmaid

Fisch ist gesund

Fische enthalten viele wichtige Nährstoffe, die der Körper relativ einfach aufnehmen kann, so zum Bespiel die Vitamine A, B, D und E. Das im Fisch enthaltene Eiweiß ist gut verdaulich, aber auch die Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente können schnell verarbeitet werden.

Zahlreiche Studien haben ergeben: Mütter, die während der Schwangerschaft viel Fisch essen, geben den Kindern die besten Voraussetzungen mit, klug zu werden. Der Grund: Die im Fisch vorhandenen Omega-3-Fettsäuren haben direkten Einfluss auf die Denk- und Gedächtnisleistung des Menschen. Darüber hinaus stellte man fest, dass die Fettsäure das Wohlbefinden verbessert.

Omega-3-Fettsäuren liefern außerdem entzündungshemmende Wirkstoffe, die zum Beispiel bei Gelenkschmerzen eine Linderung versprechen. Hilfreich für viele: Omega-3-Fettsäuren bewirken eine positive Veränderung der Sehkraft. Außerdem beobachten Forscher, dass eine geringe Zufuhr von Docosahexaensäure, die in den Omega-3-Fettsäuren vorhanden ist, unter Umständen bei psychischen Krankheiten Verbesserungen des Gesamtzustandes bewirken kann.

Und last but not least: Ärzte der renommierten Mayo Clinic im amerikanischen Arizona betonen, dass der regelmäßige Verzehr von Omega-3-Fettsäuren das Immunsystem stärkt.

Um all diese Vorteile für den Körper zu nutzen, empfehlen Ärzte und Ernährungsberater jedem Menschen, zweimal die Woche Thunfisch, Lachs, Hering und Co. zu sich zu nehmen. Etwa 15 Kilo Fisch nimmt jeder Deutsche pro Jahr zu sich – es sollte aber noch mehr sein.

Unsere Fisch-Rezepte für den Sommer

Leckere Sommer-Rezepte mit Fisch finden Sie hier.

Und das erwartet Sie:

  • Rotbarsch-Spieße mit Limone
  • Sesam-Lachs vom Grill
  • Honig-Lachs mit Ananas
  • Steaks vom Thunfisch mit Bohnen
  • Zucchini-Spaghetti mit Tomaten und Sardellen

 

So essen Sie gesünder und nehmen dabei ab

Posted on: Juli 7th, 2017 by schwarzwaldmaid

Drei von vier Frauen möchten gerne ein paar Pfunde verlieren – trotzdem scheitern viele Diäten. Der Grund: Weil man zu wenig weiß, wann man tatsächlich abnimmt, und oft ein Abnehm-Programm wählt, das gar nicht zu einem passt.

Für den Erfolg beim Abnehmen ist es wichtig, dass man in sich hinein hört. Sich Zeit lassen beim Essen, nicht reden, nicht lesen, nicht fernsehen, nicht am Handy aktiv sein – kurz: achtsam sein. Er klingt verblüffend einfach, so lästige Pfunde ohne Diät loszuwerden. Doch es wirkt! Ohne Kalorienzählen und Sport-Zwang.

Fünf Tipps sind es im wesentlichen, die helfen, achtsam zu essen:

  1. Schon beim Zubereiten des Essens sollten Sie sich selbst beobachten, sollten die Nahrungsmittel bewusst fühlen, riechen und schmecken.
  2. Alle elektronischen Geräte sollten Sie ausschalten – 20 bis 30 Minute Ruhe sollte man sich für eine achtsame Mahlzeit nehmen.
  3. Nach jedem Bissen kurz Messer und Gabel auf den Teller legen und intensiv schmecken, was Sie gerade essen und trinken.
  4. Bevor man Nachschlag nimmt, kurz in sich hineinhorchen, ob man wirklich noch Hunger hat. Im Zweifel fünf Minuten warten.
  5. Beim Naschen: Ein kleines Stück Schokolade oder einen Keks auf einen Teller legen oder ein Glas Wein eingießen. Den Nachschub wegpacken. Dann an Süßem oder Wein schnuppern und ganz langsam genießen.
Leckere gesunde Rezepte für die schlanke Linie finden Sie hier.

 

Beten macht die Seele stark

Posted on: Juli 7th, 2017 by schwarzwaldmaid

Ob im Alltag, in Zeiten des Glücks, der Sorge oder Angst: Durch Gebete fühlt man sich aufgehoben, zugehörig und sicher. Etwa 80% der Menschen weltweit gehören einer Glaubensgemeinschaft an, bei der Beten zum Alltag gehört. Dazu nutzen die Anhänger aller Religionen vorformulierte wie auch freie Gebete. Beides, so sagen Wissenschaftler, habe Vorteile.

 

Festgelegte Texte, wie es sie im Gottesdienst und im Privaten etwa vor einer Mahlzeit oder nach dem Aufwachen gibt, helfen, wenn einem die eigenen Worte fehlen. Und wenn sie mit anderen gesprochen werden, stärkt das die Gemeinschaft und die eigene Zuversicht, ganz gleich ob beim Vaterunser in der Kirche oder beim Tischgebet zuhause. Und ähnlich wie beim Tagebuch-Schreiben schafft das freie Gebet Klarheit in den Gedanken.

Der Opern- und Musical-Star Anna Maria Kaufmann (52) ist gläubige Katholikin. Sie tankt beim Beten Kraft. „Beten ist ein Teil von mir. Es stärkt meinen Glauben, die Verbindung zu Gott. Gibt mir das Gefühl, zu Hause zu sein – egal, wo ich auf der Welt bin. Um in mein stilles Gebet zu versinken brauche ich keine bestimmte Umgebung, ich komme überall mit Gott in Kontakt: in der Natur, zu Hause, aber auch in meiner Garderobe. Denn ich bete, bevor ich auf die Bühne gehe. Öffne mich für Gott, damit ich für das Publikum mein Bestes geben kann. Ich glaube, dass Gott mich dann inspiriert. Für meine Gebete nehme ich mir ganz bewusst Zeit, falte meine Hände und schließe die Augen. Abends, vor dem Schlafengehen, knie ich vor dem Bett zum Beten nieder. Oft fange ich mit traditionellen Gebeten an, etwa dem Vater unser, weil man es sprechen, aber auch mal laut singen kann und weil es direkt das Herz berührt. Dann spreche ich mit meinen eigenen Worten zu Gott. Inzwischen schreibe ich auch immer mehr Liedtexte selbst, die wie Gebete sind. Auch dadurch komme ich in Verbindung zu Gott.“