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Archive for Juni, 2017

Schöne Haar auch im Sommer

Posted on: Juni 29th, 2017 by schwarzwaldmaid

Wir lieben den Sommer! Unsere Haare nicht. Denn Sonne, Chlor, Salzwasser setzen der Mähne zu. Sich davon den Sommer vermiesen lassen? Nicht mit diesen Pflege-Tipps.

Gut vor der Sonne geschützt

UV-Strahlen zerstören die Struktur des Haars, sodass es ausbleicht. Generell gilt: Wie bei der Haut im Sommer auch bei der Haar-Pflege Produkte verwenden, die UV-Schutz enthalten. Denn die Wirkstoffe legen sich um jedes Haar und wehren UV-Strahlen ab. Auch eine lichte Kopfhaut benötigt Sonnenschutz. 30 Minuten bevor es nach draußen geht, eine leichte Creme mit Lichtschutzfaktor auf den Scheitel tupfen. Weitere gute Tipps, um die Haar zu schützen:

  • Nicht zu heiß waschen und föhnen.
  • Vor dem Urlaub Spitzen schneiden lassen, dann sind die Haare widerstandsfähiger gegen Spliss.
  • Nach jeder Wäsche Conditioner verwenden.
  • Einmal pro Woche eine Kur.
  • Nicht mit nassen Haaren in die pralle Sonne setzen.
  • Abends nicht mit ungewaschenen Haaren ins Bett gehen. Sonst hat das Salz Zeit, das Haar zu schädigen.

Vorsicht vor Salz und Chlorwasser

Abkühlen im Wasser tutu gut. Nur nicht den Haaren. Denn Chlor und Salz greifen sie an. Ob Baden im Meer oder Schwimmbad – für die Haare ist der Stress ähnlich: Chlor und Salz entziehen Feuchtigkeit und Fett. Die Salz-Kristalle wirken wie ein Brennglas. Der einfachste Schutz ist ein altbewährter: die Badekappe. Oder gar nicht erst untertauchen. Man kann die Haare auch auf einfache Weise schützen: vorher duschen! Dann saugen sich die Haare mit sauberem Süßwasser voll,  Chlor und Salzwasser haben es schwerer, das Haar anzugreifen. Auch gut: vor dem Duschen ein paar Tropfen Olivenöl oder Conditioner ins Haar massieren. Zusätzlich ist dies wichtig:

  • Nach dem Baden Haare direkt mit Süßwasser ausspülen, aber ohne Shampoo.
  • Dann eine Haarkur einkneten und erst abends auswaschen.
  • Nasse Haare nicht im Wind flattern lassen, das raut sie auf.
  • Blonde Haare verfärben sich nach dem Baden leicht. Bei grünlichen Schimmer, eine Spülung mit einer Aspirin-Brausetablette machen, 15 Minuten einwirken lassen. Bei gelblichen Schimmer, ein Silber-Shampoo verwenden.
  • Neigen die Haare zum Verknoten, vorbeugend Entwirr-Spray verwenden. das sich als Schutz um die Haare legt.

Schöne Haare – trotz Hitze

Durch Schwitzen kommt zusätzliche Feuchtigkeit auf die Kopfhaut und das hat zur Folge, dass praktisch jede Frisur und jedes Haar-Styling in sich zusammenfallen. Damit das nicht so schnell passiert, längere Haare im Sommer hochstecken, damit im Nacken kein Hitzestau entsteht, der einen erst recht schwitzen lässt. Die richtige Haarpflege und intelligentes Styling an heißen Tagen:

  • Morgens die Haare nur lauwarm waschen und föhnen.
  • Ein mildes Shampoo für jeden Tag verwenden, das die Kopfhaut und die Schutzschicht der Haare schont.
  • Keine metallspangen bzw. -klammern verwenden; die heizen sich in der Sonne auf, brennen in die Haare ein. Sie können dadurch brechen.
  • Besser auch kein Haargummi verwenden, an den Druckstellen können die Haare brechen.

Handarbeiten für die Seele

Posted on: Juni 29th, 2017 by schwarzwaldmaid

Madonna tut es, Julia Roberts nutzt jede freie Minute dafür und Uma Thurman geht nie ohne ihre Utensilien aus dem Haus: Alle drei Schauspielerinnen greifen regelmäßig zu Strick- und Häkelzeug.

 

Der Grund:

  • Nichts entspannt mehr.
  • Man hat das Gefühl, in der Hektik des Alltags zur Ruhe zu kommen und den Stress beiseite zu schieben.

Paul Handforth, Psychologe an einer Stress-Management-Klinik in Belfast Nordirland), ist überzeugt: „Handarbeiten wie Stricken und Häkeln wirken auf das Stress-System des Menschen wie Balsam. Die Gleichmäßigkeit der Bewegungen, das Entstehen von einem fertigen Projekt wie ein Pullover oder ein Schal oder auch ein Deko-Stück für die Wohnung – das alles setzt Glückshormone frei.“ Handarbeiten senke den Blutdruck, beruhige den Puls und wirke, so der Experte, wie Yoga für die Hände. Da es beide Gehirnhälften beanspruche, verbessere es die motorischen Fähigkeiten und fördere die Kreativität.

Rund ein Viertel aller deutschen Frauen strickt mindestens einmal im Monat -Tendenz steigend. Das fand die Initiative Handarbeit heraus. Strickten und häkelten Frauen früher eher in Herbst und Winter, wird nun auch Handarbeiten im Sommer immer populärer. Im Garten sitzen oder im Urlaub am Strand, mit leichten Garnen und hellen Farben hantieren – das bringt Frauen ein großes Maß an Zufriedenheit und Wohlgefühl. Hinzu kommt, so Psychologe Handforth, dass Frauen sich im Internet über neue Stricktrends austauschen, einander ihre Projekte und fertigen Handarbeiten zeigen und viele kreative Ideen sammeln. Gerade auch in Deko-Bereich für die Wohnung sind Frauen aktiver als früher. Neben Kissen, Decken und Gardinen werden Lampenschirme, Körbe, Tischsets, Stofftiere und vieles andere gestrickt und gehäkelt und die Anleitungen übers Internet weitergegeben. So sorgen Stricken und Häkeln auch für ein besonderes Gemeinschaftserlebnis.

Hier finden Sie folgende Anleitungen:

Leichter Sommerpulli.

 

Hübsche Häkelhüllen für Windlichter.

 

Gutes für die Gelenke

Posted on: Juni 29th, 2017 by schwarzwaldmaid

Viele kennen das: Vor allem morgens nach dem Aufstehen knirscht, drückt und schmerzt es in den Gelenken. Besonders in den Kniegelenken – statistisch hat jeder Zweite damit schon mal Probleme gehabt. Wurden früher von Ärzten häufig Ruhe und Entspannung zur Linderung vorgeschlagen und häufig Schmerzmittel verschrieben, geht die aktuelle Medizin neue Wege: Bewegen ist das A und O gegen Schmerzen und Steifigkeit in den Gelenken. Fast sechs Millionen Menschen leiden zum Beispiel an Arthrose im Kniegelenk.

Die Symptome

  • Anlaufschmerzen, beispielsweise morgens nach dem Aufstehen oder wenn man länger gesessen hat.
  • gelegentliche Schmerzen, wenn man sich belastet. Dadurch beginnt man zu hinken, etwa wenn man längere Strecken wandert oder läuft.
  • eingeschränkte Beweglichkeit des Gelenks. Zum Beispiel fällt es schwer, sich bei der Gartenarbeit hinzuknien.

Und das hilft

Dank individueller Sport-Programme, die auf jeden Patienten speziell zugeschnitten sind, kann in vielen Fällen das Fortschreiten der Arthrose eingedämmt werden und Schmerzen genommen werden:

  • Zu Beginn verschreiben : Ärzte ca. 8 Mal Physiotherapie verteilt auf vier bis acht Wochen. Dabei werden verkürzte Muskeln gedehnt, das Knie schrittweise mobilisiert.
  • Danach werden Muskeln rund ums Knie gezielt gestärkt, damit sie das Gelenk besser führen und stärke Belastungen abfangen können.
  • Auf Dauer: Täglich maßvoll bewegen, z. B. jeden Tag 20, besser 30 Minuten Spazieren gehen, Radfahren. Auch Alltag für zusätzliche Bewegung nutzen, Treppen steigen statt Fahrstuhl fahren.

Die Folge des Bewegungsprogramms: weniger Schmerzmittel und ein großes Stück Lebensqualität.

Übungen, die das Kniegelenk stärken

Gerade auf einen Stuhl setzen, Po und Rücken an die Lehne. Rechter Winkel im Kniegelenk. Buch zwischen die Füße klemmen. Knie langsam strecken, 5 Sekunden halten, langsam absetzen, 10 Sekunden Pause. 5 Mal.

Rückenlage, Unterschenkel waagerecht. Fußsohlen flach an die Wand stellen, Knie angewinkelt lassen, dann Füße kräftig gegen die Wand drücken, 5 Sekunden halten,
10 Sekunden Pause. 5 Mal wiederholen.

Seitenlage, linkes Bein ist oben. Unteres Bein anwinkeln, Knie schiebt sich dabei nach vorne. Linkes Bein gestreckt langsam heben, 5 Sekunden halten, langsam ablegen, 10 Sekunden Pause. 5 Mal. Seite wechseln.

Bauchlage, Kissen unter Knien. Unterschenkel anwinkeln, Füße kreuzen, dass ein Bein auf Wade des anderen liegt. Füße gegeneinander drücken. Spannung 5 Sekunden halten, 10 Sekunden Pause, 5 Mal, Seite wechseln.

Gummi-Band (z. B. von Thera) um Tischbein binden, mit gestrecktem Fuß leicht vorspannen. Ferse gegen Widerstand des Bandes langsam Richtung Po heben, bis das Bein etwa einen rechten Winkel bildet. Langsam zurück. 15 Mal je Seite.

 

Einmach-Rezepte für Beeren – Sommer in Gläsern

Posted on: Juni 29th, 2017 by schwarzwaldmaid

Es ist ein Stück Kindheit: Schon unsere Großmütter standen im Sommer in der Küche und haben Obst und Gemüse haltbar gemacht. Und die Kinder drückten sich in der Küche herum und hofften, einen Klecks zum Naschen zu ergattern. Einkochen als Konservierungsmethode war dabei jahrzehntelang ein bewährter Helfer.

Der deutsche Unternehmer und Glashersteller Johann Weck wurde hatte das Patent dazu 1895 gekauft und weiter entwickelt. Er hatte dafür nicht nur einen unternehmerischen Grund, sondern auch einen persönlichen: Weck war Vegetarier und Antialkoholiker. Das Selbst-Einmachen ermöglichte ihm, Einfluss auf alle Zutaten zu nehmen. Ein Verfahren, das so beliebt wurde, dass es bereits im Duden des Jahre 1907 das Verb „einwecken“ gab. Nach vielen Jahren des Einfrierens erlebt das Einwecken derzeit eine Renaissance.

Man muss dabei zwischen Einmachen und Einkochen unterscheiden.

Einkochen – So geht’s

Beim traditionellen Einkochen – so, wie unsere Mütter und Großmütter es taten – werden die Zutaten direkt im Einkochglas aufeinander geschichtet und mit Wasser oder Gewürzwasser begossen. Mit Dichtungsring und Klammer oder mit Schraubverschluss werden die Gläser verschlossen und in einem geschlossenen Topf bei 70 bis 100 Grad erhitzt. Das Vakuum, das sich beim Auskühlen bildet, macht die Zutaten haltbar.

Einmachen – So geht’s

Beim Einmachen – eine Methode, die besonders fürs Haltbarmachen vom Marmeladen, Gelees und Chutneys verwendet wird – werden alle Zutaten erst nach Rezept zubereitet, bevor man sie heiß in Gläser einfüllt. Hierzu verwendet man Gläser mit Schraubverschluss und stellt sie für etwa 20 Minuten auf den Kopf, damit sich der Inhalt optimal im Glas verteilen kann. Auch hier entsteht das Vakuum beim Abkühlen.

Apropos: Wenn beide Verfahren richtig angewendet wurden, gibt es beim Öffnen der Gläser ein Geräusch: Beim Einweckglas entsteht ein Zischen, beim Schraubglas ein „Plöpp“.

Hört man nichts, dann Vorsicht: Es kann sein, dass das Lebensmittel verdorben ist.

Weitere Tipps zum richtigen Einkochen verraten wir in unserer Ausgabe 7/2019 -das Heft können Sie hier online nachbestellen!.

Unseren sommerlichen Einmach-Rezepte mit Beeren

Sommerzeit ist Beerenzeit! Wenn Sie Lust auf das Einmachen bekommen haben, dann finden Sie hier Inspirationen bei unseren

leckeren Einmach-Rezepten mit Beeren:
  • Blaubeermarmelade mit Apfel und Zimt
  • Holundersaft mit Vanille
  • Brombeer-Marmelade fein püriert
  • Hagebutten-Mus mit Honig
  • Schlehen-Gelee mit Weißwein

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Mehr Krankheitskosten absetzen

Posted on: Juni 29th, 2017 by schwarzwaldmaid

Wer krank ist und hohe Ausgaben für die Gesundheit hat, kann künftig mehr Geld bei der Steuer geltend machen, urteilte jetzt der Bundesfinanzhof, es müsse anders gerechnet werden.

 

 

Selten kommentieren oberste Richter ihre Urteile derart klar: „Das Urteil wird weitreichende Bedeutung über den § 33 des Einkommensteuergesetzes haben“, so die obersten Finanzrichter (VI R 75/14). Wohl wahr: Denn was der Bundesfinanzhof festlegte, dürfte auch andere Rechtsgebiete beeinflussen.

Im Kern haben die Richter die bisherige Art verworfen, wie die zumutbare Belastung für Krankheitskosten berechnet wird.

Bisher galt

Je nach Höhe des Einkommens wurde dieses mit einem Prozent-Wert multipliziert, der dann die selbst zu zahlende Eigen-Belastung zeigte. Nur was darüber lag, konnte steuerlich abgesetzt werden. Das führte bisher dazu, dass das Überschreiten der Grenze um nur einen Euro zur x-fach höheren Belastung führte. Beispiel: Wer als Alleinstehender 51.130 Euro Einkommen je Jahr hatte, musste 6 % = 3.067,80 Euro selbst tragen. Wer nur einen Euro mehr Einkommen hatte, also 51.131, musste 7 % selbst tragen, also 3.579,17 Euro – über 500 Euro mehr.

Das ist neu

Das geht nicht, sagten die Finanzrichter und ordneten eine neue Rechnung an: Das Einkommen wird auf die einzelnen Einkommensgruppen verteilt – und mit dem dort geltenden Prozentsatz bewertet. Folge: Die zumutbare Eigenbelastung sinkt für jeden – wer höhere Krankheitskosten hat, kann diese nun viel schneller steuerlich absetzen.

Absetzbar sind als außergewöhnliche Belastungen die Kosten für Krankheit, Kur, Pflege, Bestattung, aber auch für eine Wiederbeschaffung nach einer Katastrophe (Hochwasser) sowie Unterhalt an Bedürftige. Dazu zählen:

  • Hörgerät
  • Brille
  • Rollstuhl
  • Akupunktur
  • Heilpraktiker
  • verordnete Massagen
  • Zuzahlung für Arznei.

Berücksichtigt wird nur, was ärztlich verordnet ist und nicht von der Kasse übernommen wird. Nicht absetzbar ist, was man vorbeugend tut, um die Gesundheit zu stärken: Diät, Vitaminpräparate, Zahnreinigung.

Leser-Wanderreise Zypern

Posted on: Juni 19th, 2017 by schwarzwaldmaid

Die Götter können nicht irren – Zypern, die Insel, auf der Aphrodite die Erde betrat, gehört zu den schönsten Orten überhaupt. Ursprünglich die Natur, grandios die Berge, von der Sonne verwöhnt, vom Meer umschmeichelt; dazu die unvergleichliche Herzlichkeit der Bewohner – wenn Sie ein neues traumhaftes Ziel zum Wandern suchen, dann kommen Sie vom 10. – 17. April 2018 mit nach Zypern!

 

Entdecken Sie gemeinsam mit anderen Lesern auf insgesamt 5 tollen Wanderungen Land, Leute und Kultur. Lust bekommen? Dann zögern Sie nicht, da die Plätze sehr begehrt sind!

Einfach unten auf den Link klicken, den Coupon ausfüllen und an die angegebene Adresse schicken.

Hier geht es zur Bewerbung dieser Leserreise

 

Die besten Lebensmittel für schöne Haut

Posted on: Juni 7th, 2017 by schwarzwaldmaid

Die Haut, das größte Organ des Menschen, ist permanent Stress ausgesetzt. Anstrengender Alltag, Umwelteinflüsse und Sonne aber auch falsche Ernährung setzen ihr enorm zu. Doch wer ein paar Tipps beachtet, kann seinen Haut wirkungsvoll vor zu frühen Alterungserscheinungen schützen.

Neuere Untersuchungen ergeben: Was Cremes nicht schaffen, lässt sich durch Ernährung teilweise auffangen. Denn in bestimmten Lebensmitteln stecken Stoffe, die der Haut für den Erhalt ihrer Spannkraft, ihrer Keimabwehr und ihrem jungen Aussehen nützlich sind.

Die wichtigsten 7 Lebensmittel für die Gesundheit der Haut finden Sie hier.

Sie enthalten Beta-Carotin – der beste Schutz der Haut vor UV-Strahlen und Zellschäden schützen. Beta-Karotin wirkt der Hautalterung entgegen. 2 bis 3 Möhren pro Tag machen schön.

Sie enthalten etwa 60 mg Vitamin C pro 100g. Das unterstützt die Haut bei der Herstellung von Collagen – der wichtigste Stoff, der die Haut strafft.

Vitamin E und Phenole in Mandeln lassen als Antioxidantien Hautunreinheiten verschwinden. 30 Gramm am Tag helfen außerdem dem Darm, gesund zu bleiben –und auch dies hat Auswirkungen auf die Haut.

Sojaprodukte sind Hautstraffer, denn sie enthalten pflanzliche Östrogene, die die Haut straffen. Ob Tofu oder Sojadrinks – in Japan weiß man längst um ihre Wirkung und empfiehlt, täglich etwa 60 Gramm Sojaeiweiß zu essen.

Mindestens einmal pro Woche sollten sie Seefisch wie Seelachs und Forelle zu sich nehmen. Der Grund: Sie enthalten besonders viel Omega-3-Fettsäuren – Bausteine unserer Zellmembranen.

Eigelb enthält Karotinoid, das die Haut nachweislich vor Hautalterung schützt. Ein Ei pro Tag macht die Haut jünger.

Er enthält viele Antioxidantien, die Vitamine B, C und E sowie Kalium, Eisen, Kalzium und Magnesium. Eine Handvoll alle zwei Tage tut der Haut sichtbar gut.

 

Aus alten Sachen Neues basteln

Posted on: Juni 7th, 2017 by schwarzwaldmaid

Die Schränke voll, der Keller auch und der Dachboden sowieso: Jeder Zweite in Deutschland beklagt, dass er zu viele Dinge besitzt. Vor allem solche, die man nicht mehr braucht – oder noch nie gebraucht hat. Kleidung bekommt man noch am besten los, bei Sammelstellen der Hilfsorganisationen, bei speziellen Spendenaktionen oder in Kleidercontainern.

Was aber tun mit überflüssigem Hausrat, Omas vermeintlichen Schätzchen oder Büchern, die niemanden mehr interessieren? Upcycling heißt das Zauberwort. Es setzt sich zusammen aus up – hoch – und recycling – Wiederverwertung. Man stellt aus altem Material ein neues, hochwertiges Stück her. Das kann eine Lampe sein aus einer Porzellantasse, ein mit altem Stoff neu bezogener Polstersessel, eine Pinnwand aus Kronkorken, eine Garderobe aus Holzbügeln oder ein Bücherregal aus Schrankbrettern und vieles mehr. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Und mit ein wenig handwerklichem Geschick entstehen besondere kleine Schätze.

Die – und das ist der große Vorteil – einzigartig sind und ihre eigene Geschichte erzählen. Upcycling schont also nicht nur die Umwelt und verkleinert die Müllberge, sondern es macht auch kreativ und erfinderisch. So motiviert geht man vielleicht demnächst mit anderen Augen in den Keller oder auf den Dachboden. Und wenn es gar zu viele Dinge sein sollte, die sich in den Ecken finden – warum nicht einen Bastelkreis gründen und kreative Dinge für einen Flohmarkt oder einen Kirchenbasar basteln? Denn gemeinsam macht Handwerken noch mehr Spaß.

Anleitungen zum Upcycling finden Sie hier.

 

Tischlein deck dich – mit Deko aus der Natur

Posted on: Juni 7th, 2017 by schwarzwaldmaid

Liebe Freunde oder Verwandte zum Essen einladen – da bereitet mancher Gastgeberin der Gedanke an die richtige Deko ebenso viel Stress wie die Planung des Essens. Doch bei der Dekoration sollte man sich entspannen. Denn auch mit einfachen Mitteln kann man eine tolle Tafel zaubern.

Was spricht also gegen einen Tisch, der mit weißem Porzellan gedeckt ist und auf dem als Kontrast eine knallblaue Tischdecke liegt auf der sich ein paar bunte Blüten tummeln? Eine hübsche Tischdeko muss gar nicht teuer sein. Blumen aus dem Garten, Kräuter, aus dem Urlaub mitgebrachte Steine oder Muscheln, eine geschrubbte alte Kachel als Untersetzer oder kleine weiße Schüsseln mit bunten Beeren – all dies und noch viel mehr können das weiße Geschirr so richtig in Szene setzen. Auch Kerzen oder Teelichter in einem alten mit (gesiebtem) Sand gefüllten Suppenteller sind rasch arrangiert und sehen auf dem Tisch hübsch aus.

Schöne Ideen für einfache Tischdeko finden Sie hier.