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Archive for März, 2017

Cremes selber machen

Posted on: März 28th, 2017 by schwarzwaldmaid

Erinnern Sie sich noch? 1974 – der Begriff „Nachhaltigkeit“ war noch nicht erfunden – startete der Kölner Moderator Jean Pütz mit seiner beliebten Sendung „Hobbythek“. Und brachte den Zuschauern 30 Jahre und 345 Folgen lang in jeder Sendung etwas völlig anderes bei, über Pilze, Lebenselixiere, heilsame Pflanzen, Spiele für Erwachsene, Mikroskopie und vieles mehr.

 

Das bis heute beliebteste Thema war „Cremes selber machen“. Denn schon damals wollten sich viel mit unbekannten Inhaltsstoffen nicht zufriedengeben und selbst bestimmen, welche Substanzen in Cremes, Shampoos und Badezusätzen sein sollte.

Dieser Wunsch gilt bis heute. Auch wenn die „Hobbythek“ inzwischen Legende ist, liegt es im Trend, Kosmetik-Produkte selber herzustellen. Mit Zutaten, die man selbst geprüft ein eingekauft hat, mit Mischungen, die man persönlich gerne mag, die man aber in keinem Laden kaufen kann. Hinzu kommt, dass es immer mehr Menschen gibt, die nachgewiesene Allergien haben und darum genau darauf achten müssen, womit sie Gesicht, Hände und Füße eincremen.

Übrigens: Die Erfindung der modernen Creme verdanken wir einem klugen Chemiker aus Weißrussland. Isaak Lifschütz (1852–1938), der lange Jahre in Deutschland lebte, fand das Eucerit – der erste Wasser-in-Öl-Emulgator (gereinigte Wollwachsalkohole), der günstig war und in großen Mengen hergestellt werden konnte.

Rezepte für drei selbst gemachte Cremes finden Sie hier.

 

Das sollten Bausparer jetzt wissen

Posted on: März 28th, 2017 by schwarzwaldmaid

Bausparkassen dürfen alte Verträge mit hohen Zinsen kündigen, bestätigte der Bundesgerichtshof. Aber, auch wenn oft von einem Grundsatz-Urteil die Rede ist – das Urteil gilt für Millionen Bausparer nicht, die weiter ein recht auf die zugesagten hohen Zinsen haben.

Das Urteil

Der BGH gab am 21. Februar 2017 der Bausparkasse Wüstenrot recht: Ein Bausparvertrag, der seit über zehn Jahren zuteilungsreif ist, kann gekündigt werden. Der BGH fällte als oberstes Zivilgericht erstmals ein Urteil in einem seit Jahren vor vielen Gerichten schwelenden Streit.

Konkret betroffen waren zwei Frauen, die 1978 bzw. 1999 Bausparverträge geschlossen hatten, deren Zuteilungsreife seit Jahren erreicht war. Die Frauen zahlten keine neuen Beiträge mehr ein, sondern profitierten von den guten Zinsen für die Guthaben – bei Vertragsbeginn waren 3 bzw. 4,5 Prozent vereinbart worden. Anfang 2015 kündigte Wstenrot vor dem Hintergrund der aktuell sehr niedrigen Spar-Zinsen.

Der BGH gab nun der Bausparkasse recht. Nach § 489 BGB darf ein Schuldner kündigen, wenn der Kredit seit 10 Jahren unverändert bestanden hat. Diese 10-Jahres-Frist beginne, sobald der Vertrag zuteilungsreif sei; damit sei der Vertragszweck erfüllt, nämlich ein Bardarlehen zu bekommen.

Betroffen von dem Urteil sind:

  • Alle Bausparer, deren Vertrag seit zehn Jahren und mehr zuteilungsreif ist und deren Vertrag bereits gekündigt wurde.

Nicht betroffen von dem Urteil sind:

  • Bausparer, die den Vertrag nachweislich als reines Sparprodukt gekauft haben. Sollten diese eine Kündigung erhalten, sollten sie widersprechen.
  • Bausparer, deren Verträge noch nicht seit 10 Jahren zuteilungsreif sind – oder denen aus anderem grund gekündigt wurde.

Wenn dies zutrifft, sollte man widersprechen.

 

Hier finden Sie den Musterbrief für den Widerspruch.

 

 

 

 

 

 

Endlich wieder Spargel!

Posted on: März 27th, 2017 by schwarzwaldmaid

In unserer Mai-Ausgabe 2017 widmen wir uns ganz dem Spargel. Das knackig-aromatische Gemüse ist ein echtes Highlight auf dem Teller und gehört wie wenig anderes zum kulinarischen Frühling dazu.

Einige unserer liebsten Spargel-Rezepte haben wir hier für Sie zusammengestellt:

Süßer Spargelsalat mit Himbeeren

Für 2 Portionen benötige Sie:

500 g Spargel, 200 g Himbeeren, Essig, Honig, Öl, Salz und Pfeffer

Und so geht’s:

Spagel schälen, 20 Minuten garen, kalt abschrecken und in mungerechte Stücke schneiden. Himbeeren verlesen, die Hälfte durch ein Sieb streichen. Das Mark mit den Dressingzutaten verrühren. Mit dem Spargel und den restlichen Himbeeren vermengen.

Frühlings-Pfanne

Für 2 Portionen benötigen Sie:

je 250 g grüner und weißer Spargel, Salz, 1 TL Zucker, 200 g Putenbrust, 1 Handvoll Basilikum, 2 EL Olivenöl, Pfeffer, 100 g Kirschtomaten, Limettensaft

Und so geht’s:

  1. Das untere Drittel des grünen Spargels und den weißen Spargel ganz schälen. Schräg halbieren und 5 bzw. 10 Minuten in Salz-Zucker-Wasser kochen. Abschrecken und gut abtropfen lassen.
  2. Die Pute in mundgerechte Streifen schneiden.
  3. Spargel in einer großen heißen Pfanne in Öl etwa 20 Minuten goldbraun braten. Pute zugeben, mit salz und Pfeffer würzen und weitere 2 – 3 Minuten unter Rühren braten. Tomaten zufügen, den Deckel auflegen und 3 – 4 Minuten gar ziehen lassen. Mit etwas Limettensaft, Salz und Pfeffer und dem Basilikum gut würzen.

 

Schilddrüse: Neue Methode bei Knoten

Posted on: März 27th, 2017 by schwarzwaldmaid

Millionen Frauen in Deutschland haben Knoten in der Schilddrüse, die oft herausoperiert oder bestrahlt werden müssen. Doch es gibt ein neues, viel sanfteres Verfahren. plus im Interview mit dem Facharzt für Nuklearmedizin an der Uni-Klinik Frankfurt.

 

 

Professor Korkusuz, Sie behandeln gut- und bösartige Knoten in der Schilddrüse seit kurzem mit einer neuen Methode.

Korkusuz: Ja, wir verwenden hochfokussierten, therapeutischen Ultraschall, die HIFU-Methode. Mit ihr gelingt es, nur das kranke Gewebe so stark zu erhitzen, dass es abstirbt. Der Körper baut es dann in wenigen Tagen ohne Beschwerden ab.

Was sind Vorteile gegenüber bisher?

Korkusuz: Der größte ist wohl, dass die HIFU-Therapie für die Patienten völlig unbelastend ist. Sie kommen weder mit radioaktiven Strahlen in Berührung noch müssen sie operiert werden. Und: nach der Echotherapie muss man in der Regel keine Schilddrüsen-Medikamente nehmen, weil das gesunde Gewebe vollständig erhalten bleibt.

Und wie läuft das neue Verfahren genau ab?

Korkusuz: Die Therapie erfolgt ambulant, manchmal auch stationär und dauert je nach Größe des Knotens nur 20 bis 60 Minuten. Dabei behandelt ein Arzt das erkrankte Areal am Hals mit einem speziellen Ultraschallgerät. Weil das Gewebe dabei heiß wird, bekommt man vorher eine leichte lokale Betäubung gespritzt.

Übernehmen die gesetzlichen Kassen die Kosten?

Korkusuz: Wird man mit der Methode bei uns behandelt, zahlen die Kassen das in der Regel. Sicherheitshalber sollte man aber zuvor mit der Krankenkasse sprechen und sich die Kostenübernahme bestätigen lassen.

 

 

 

 

Spaß am Mini-Job trotz Rente

Posted on: März 27th, 2017 by schwarzwaldmaid

1 Mio. Rentner über 65 haben heute einen Mini-Job, das sind 23 % mehr als vor fünf Jahren. Inzwischen ist fast jeder dritte Mini-Jobber über 55 Jahre alt. 7 Mio. Mini-Jobs gibt es, vor allem in Firmen. 96 % arbeiten in der Wirtschaft, nur 4 % in privaten Haushalten. 450 Euro pro Monat dürfen Mini-Jobber verdienen, ohne dass Steuern und Sozialabgaben fällig werden. Wer als Rentner einen Mini-Job annimmt, hat seit Januar deutlich bessere Rechte.

Die 4 wichtigsten Fakten zum Mini-Job

Erlaubnis

Jeder Rentner, egal ob mit vorgezogener, normaler oder Hinterbliebenen Rente darf einen Mini-Job annehmen. Die Rentenkasse muss nicht informiert werden.

Höhere Rente

Wer bereits in Rente ist und einen Mini-Job hat bzw. annimmt, sollte sich nicht von der Rentenversicherungspflicht befreien lassen. Das heißt, man lässt sich vom Mini-Job 3,7 % abziehen. Zusammen aber mit den 15 %, die der Arbeitgeber ohnehin bezahlen muss, entstehen volle Rentenbeiträge und damit  – das ist für Rentner neu! – Entgeltpunkte. Jedes Jahr zum Januar wird dann die Rente neu berechnet und erhöht. Ein Jahr Mini-Job erhöht die Rente im im Jahr darauf zusätzlich um gut 4,40 Euro pro Monat.

Extra-Zuschlag

Renten-Beiträge, die man als Rentner (im Mini-Job) erwirbt, werden zusätzlich höhergewertet. Wer übers normale Renteneintrittsalter hinaus arbeitet, erhält für jeden Monat über dieser Altersgrenze nochmals einen Zuschlag von 0,5 %. Das heißt: Wer z.B. mit 72 einen Mini-Job hat, erhält die Ansprüche um 36 % höhergewertet (72 Monate x 0,5 %). Diese Höher-Wertungen kämen später auch Hinterbliebenen zugute.

Gleiche Rente

Mini-Jobber müssen bei Urlaub, Lohnfortzahlung bei Krankheit, Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Mindestlohn usw. genauso behandelt werden wie andere Arbeitnehmer des Betriebs.

 

 

 

 

 

Edel speisen mit Terrinen

Posted on: März 9th, 2017 by schwarzwaldmaid

Man nehme eine Pastete und entferne die Teighülle – fertig ist die Terrine. So einfach ist es leider nicht, aber das Prinzip ist damit schon recht gut erklärt. Da Terrinen eben keinen Teigmantel besitzen, der Flüssigkeit aufsaugen kann, gelten sie als besonders saftig. Terrinen werden in feuerfesten Schüsseln zubereitet, aber kalt und in Scheiben geschnitten gegessen.

 

Terrinen als Gefäße für Speisen gab es bereits vor 2500 Jahren. In Griechenland zum Beispiel stellte man kunstvolle Einzelstücke her – es gab aber auch schon günstige Massenproduktion. Und auch das in den Gefäßen zubereitete Produkt konnte man quasi, so sagen Historiker, auf die Hand bekommen.

Im 15. und 16. Jahrhundert besannen sich die Feinschmecker aus Frankreich und Italien auf die Kunst des Terrinen-Gerichts – in Florenz verlangten die noblen Essgewohnheiten der berühmten Medici-Dynastie danach. Im französischen Straßburg kümmerte man sich eher um der verwandten Pastete – die berühmte Gänseleberpastete wurde angeblich um 1780 von Jean-Pierre Clause erfunden.

Heute finden man einfachere Versionen von Terrinen und Pasteten sogar im Supermarkt an den Fleisch- und Wursttheken. Immer verbreiteter werden auch vegetarische Varianten, die ohne Fleisch auskommen und statt mit Gelatine mit Agar Agar oder Maisstärke zubereitet werden. Im Sprachgebrauch sind dies nun meist „Pasteten“. Als „Terrine“ bezeichnet man meist die Suppenschüssel mit Deckel, die zum edlen Familiengeschirr gehört.

Das Rezept zu einer köstlichen Oster-Terrine finden Sie hier.

 

Energy Balls – große Kraft in kleinen Kugeln

Posted on: März 9th, 2017 by schwarzwaldmaid

Für die einen ist es Müsli für unterwegs, für die anderen sind es reichhaltige Pralinen – Energy-Balls. Die kleinen Energie-Kugeln liefern Ballaststoffe, Eiweiße und gesunde Fette und jede Menge Energie. Kein Wunder – denn sie wurden ursprünglich für Sportler entwickelt, um dem Körper auf den Punkt die richtige Dosis Energie zu liefern. Doch inzwischen finden die Kugeln auch im normalen Alltag immer mehr Liebhaber.

 

Ihre Vorzüge sind ja auch bestechend:

  • Sie enthalten keinen Zucker-Zusatz
  • sind glutenfrei,
  • eignen sich auch zum Naschen zwischendurch.
  • Aber Vorsicht: 1 Kugel kommt schnell auf 200 Kalorien, so energiereich sind sie.

Rezept für Enery Balls

Hergestellt sind die kleinen Kugeln in 20 Minuten (mit Grund-Zutaten für 10 Stück):

  1. 150 g Trockenfrüchte (Nüsse, Datteln, Beeren), 1 EL Chia-samen, 30 g Obst pürieren.
  2. Wer’s süß mag, kann dunklen Kakao, Erdnussbutter oder Gewürze dazugeben.
  3. Nach Bedarf 4–5 EL Wasser zufügen, bis eine sämig-feste Masse entsteht.
  4. 1 Stunde kühl stellen.
  5. Zu einer Rolle formen, in 10 Stücke schneiden, Kugeln daraus rollen. In gehackten Nüssen oder Flocken wälzen.
  6. Mindestens 3 Stunden gekühlt aushärten lassen.

In einer Kunststoffdose oder im Schraubglas bleiben sie bis zu drei Tage frisch.

Weitere Varianten finden Sie hier.

 

 

Sauerkraut neu entdeckt

Posted on: März 9th, 2017 by schwarzwaldmaid

Sauerkraut ist eines der am meisten verwendeten Gemüse in ganz Europa. Ob in Deutschland, Österreich, Tschechien, Belgien, Italien oder die Schweiz usw. und natürlich auch in Deutschland: Überall stößt man auf traditionelle Kraut-Gerichte. Seit Jahrhunderten bereits schwört man auf den auf den Gesundheitsaspekt des Krautes.

 

Schon die alten Römer und Griechen kannten die Milchsäurebakterien, die sich bei der Gärung des Weißkohls in Sauerkraut im luftdicht verschlossenen Krautfass bilden und die der Darmflora helfen, sich zu regenerieren. Auch in China macht man sich dieses Wissen von alters her zunutze. In Korea ist Sauerkraut als Kimchi bekannt. Und auch hier bestätigen Wissenschaftler: Wenn die Darmflora beschädigt ist, z.B. durch Medikamente, kann die probiotische Wirkung der Milchsäurebakterien wie eine Kur auf den Darm wirken. Ärzte weisen allerdings darauf hin, dass man erst eine Woche nach der Antibiotika-Therapie beginnen soll, Sauerkraut zu essen, sonst strengt der gekochte Kohl den Darm zu sehr an.

Dose oder frisch aus dem Fass? Wem es um die Milchsäurebakterien geht, sollte man nur Kraut aus dem Fass kaufen. Generell ist es am gesündesten, rohes Sauerkraut zu verzehren. Denn: Durch das Erhitzen zur Haltmachung des Krautes für die Dose sterben die Milchsäurebakterien ab. Das geschieht auch beim frischen Sauerkraut, wenn man es zu lange und zu heiß kocht. Darum sollte man frisches Sauerkraut nur bissfest garen. Wer an Magen-Darm-Beschwerden leidet, sollte nur gut durchgegartes Sauerkraut zu sich nehmen. Bekömmlicher wird es durch die Zugabe von etwas Kümmel.

Außerdem finden sich im Sauerkraut reichlich Vitamine: Vitamin C und E sowie Selen stärken das Immunsystem. Sauerkraut enthält außerdem Eisen, Folsäure, Ballaststoffe. Senföle und Kalzium. Um den täglichen Bedarf an Vitamin C zu decken, reicht eine Portion von 200 Gramm.

Gründe genug also, zu Sauerkraut zu greifen. Klassisch z.B. mit Kassler und Kartoffelbrei oder mit Klößen und Braten oder als Suppe mit viel Speck. Immer öfter aber präsentieren Köche neue Rezepte. Probieren Sie es doch einmal selbst aus, wie Sauerkrautkuchen mit Walnüssen, Sauerkraut-Sushi, Nudel mit Sauerkraut und andere Gerichte schmecken.

Die Rezepte finden Sie hier.

 

 

 

Körbchen selber flechten

Posted on: März 9th, 2017 by schwarzwaldmaid

Eine neue, ungewöhnliche Art von Recycling: Aus altem Papier lassen sich perfekt kleine und große Körbe herstellen. Sylvie Bégot, Autorin des Buches „Korbflechten aus Altpapier“, hat in der Korbflechterei die ideale Tätigkeit gefunden, um ihre kreativen Talente zu verwirklichen. An der Medizin­schule in Lyon führt sie inzwischen zukünftige Ergotherapeuten in dieses Handwerk ein.

Zuerst begann Sylvie Bégot ihre Arbeit mit herkömmlichen Materialien wie Peddigrohr und Weide, bevor sie anfing, auch andere Stoffe zu erkunden. Sie hat eine ungewöhnliche Gabe, die leicht erlernbaren Grundlagen und Flechttechniken weiterzugeben. Außerdem liegt ihr die Umwelt am Herzen und sie zeigt mit ihren Projekten, dass man aus vermeintlichem Abfall wunderhübsche und nützliche Dinge herstellen kann. „Mich hat die Frage beschäftigt, ob auch alltägliche Materialien, die gerne im Abfall enden, zum Flechten geeignet sind. So kam ich darauf, verschiedene Arten von Papier aus Zeitungen und Zeitschriften zu Rollen zu drehen und die häufig verwendeten verschiedenfarbigen Verpackungsbänder aus Kunststoff so zurechtzuschneiden, dass sie sich mit den Techniken des Korbflechtens verarbeiten lassen.“

Die Ergebnisse können sich sehen – und leicht nachmachen – lassen, wie unsere Anleitung zeigt:

 

Und was kochen Sie heute – April

Posted on: März 9th, 2017 by schwarzwaldmaid

Es kann lästig sein, sich immer wieder für jeden Tag leckere Gerichte für eine gesunde und abwechlungsreiche Ernährung auszudenken. Wir möchten Ihnen dabei helfen und liefern Ihnen jeden Monat die vollständigen Rezepte aus Ihrer beliebten Rubrik zum Ausreißen: Was kochen Sie heute?

 

Gesunde, ausgewogene, günstige und tolle Rezepte für jeden Tag finden Sie unter den jeweiligen Links für eine komplette Woche zum Herunterladen – einfach auf die Woche klicken:

Woche vom 1. bis 7. April:

Brokkolisuppe mit Couscous, Sahne und frischen Kräutern / Schweinefilet mit Frühlingszwiebeln, Aprikose und Curry / Milchreis mit Ananas, Kokos und Beerensoße / Gemüsepfanne mit Rind, Chili und Sojasprossen / Tortillas mit Hack, Avocados und Limette / Grüne Nudeln mit Gurke, Oliven und Schafskäse / Frühlingsauflauf mit Krabben, Garnelen und buntem Gemüse

Woche vom 8. bis 14. April:

Kartoffelsuppe mit Zwiebeln, Lauch und Sojaflocken / Pfeffersteak mit Tomaten, Cognac und Pommes frites / Bunter Salat mit Sahne, Senf und Zitronensaft /Knusperkäse mit Zucchini, Paprika, Lauch und Reis / Puten-Curry mit Quinoa, Ingwer und Cashewnüssen / Fitnessmüsli mit Obst, Joghurt und Rosinen / Rotbarschfilet mit Zwiebeln, Lauch und Karotten

Woche vom 15. bis 21. April:

Hühnersuppe mit Kichererbsen und frischen Kräutern / Kaninchen in Preiselbeer-Sahne-Soße / Lammkoteletts mit Tabouleh, Minze und Tomate / Lauch-Gratin mit Kartoffeln, Milch und Emmentaler / Obstsalat mit Chiasamen und Kokoschips / Filetspitzen mit Champignons, Lauch und Sojasoße / Lachsfilets mit Erbsen, Couscous und Joghurt

Woche vom 22. bis 30. April:

Porree-Mett-Suppe mit Frischkäse und Kräuterstangen / Hähnchen indische Art, mit Orange und Ingwer / Kartoffelsalat mit Paprika, Gurke und Knoblauch / Pfannkuchen mit Bananen, Kiwi und Zimtzucker / Spinattörtchen vegan, mit Sojasahne und Reibekäse / Saure Sülze mit Bratkartoffeln und Remoulade / Schollenfilet auf Gurkensalat mit Ingwer / Erbsensuppe mit Petersilienwurzel und Schweineschmalz / Rindergulasch mit eingelegtem grünen Pfeffer / Mini-Nester aus Hefeteig

Guten Appetit!

 

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