Weitere Internetseiten von Bayard-Media:

Archive for Februar, 2017

Tolle Kleider aus Second-Hand

Posted on: Februar 8th, 2017 by schwarzwaldmaid

Man nehme eine alte Idee, eine gesellschaftliche Überzeugung und einen neuen Namen – und schon wird aus „Second Hand“ „Vintage“. Das hört sich gleich viel trendiger an. Ursprünglich stammt der englische Begriff „Vintage“ aus der Weinlese und meint den Jahrgang eines Weines und im speziellen einen besonders guten Jahrgang bzw. erlesenen Wein.

Second-Hand

In der Mode und in Deko und Einrichtung bedeutet „Vintage“ Schönes, Altes, mit Stil und Geschichte. Und das hat wieder Konjunktur, weil es heute vielen um Nachhaltigkeit und Schonen der Ressourcen geht. Gebrauchsspuren sind meist erlaubt, manche legen aber auch Wert auf Unversehrtheit. Und genau hierin unterscheidet sich das Angebot der mehr am 1.000 Second-Hand-Läden in Deutschland: Es gibt edle, bodenständige und sehr basisorientierte Läden.

Das Angebot ist riesig und für jeden ist etwas dabei: schicke Designer-Mode ab 1950,  die absolut makellos ist, da sie aus alten Lagerbeständen stammt und nie getragen oder besonders gut gepflegt wurde. Natürlich ist sie etwas teurer. Und es gibt klassisches Second-Hand, sehr günstig, vielleicht hier ein Fleck oder ein Knopf fehlt, aber alles ist tragbar und vieles hat großen Charme. Und es gibt z.B. die Sozialkaufhäuser, in denen nach Kilopreis bezahlt wird.

Worauf muss man achten?

Wer etwas im Second-Hand-Laden kaufen möchte, schaut sich einfach um, probiert und wählt aus.

Was muss man als Verkäufer beachten?

  • Man sollte sich in den Läden selbst, im Internet oder bei Freunden, die sich auskennen, erkundigen, was gerade verkäuflich ist.
  • Man sollte sich überlegen, ob man für seine Kleidung etc. Geld bekommen möchte oder die Sachen in Sozialkaufhäuser gibt, wo der Erlös guten Zwecken zukommt.

Diese 5 Regeln sollten Sie wissen:

  1. Wie muss man die Sachen für den Verkauf präparieren? (Waschen und Bügeln sind klar, aber darf man z.B. falten, muss man es auf einem Bügel bringen etc.)?
  2. Was ist zu tun, wenn man die Größe oder die Waschanleitung oder das Markenlabel herausgetrennt hat? Hier hat jeder Laden seine eigene Philosophie. Manche nehmen die Ware nicht an, andere erlauben, dass man selbst ein handgeschriebenes Label anheftet.
  3. Für wie lange können/sollen/müssen die Waren im Verkauf bleiben? 4 bis 8 Wochen sind der Schnitt.
  4. Darf/soll der Second-Hand-Händler die Preise allein bestimmen und verändern und darüber befinden, welchen Anteil er und man selbst bekommt? Das wird individuell geregelt.
  5. Wird über alles Abgegebene eine Quittung erstellt? Dies sollte so sein – kommerzielle Second-Hand-Händler verdienen schließlich Geld damit.

Second Hand macht Spaß – ob man verkauft oder kauft. Denn man erhält nicht nur neue Inspirationen in Sachen Mode und probiert ganz andere Stilrichtungen aus, sondern kommt in Second-Hand- und Vintage-Läden immer mit anderen ins Gespräch und geht in entspannter Atmosphäre auf Entdecker-Tour, Schatzsuche und Schnäppchenjagd.

Adressen von Second-Hand- und Vintage-Läden, in denen Sie stöbern können, finden Sie hier.

 

Und was kochen Sie heute – März

Posted on: Februar 8th, 2017 by schwarzwaldmaid

Es kann lästig sein, sich immer wieder für jeden Tag leckere Gerichte für eine gesunde und abwechlungsreiche Ernährung auszudenken. Wir möchten Ihnen dabei helfen und liefern Ihnen jeden Monat die vollständigen Rezepte aus Ihrer beliebten Rubrik zum Ausreißen: Was kochen Sie heute?

Gesunde, ausgewogene, günstige und tolle Rezepte für jeden Tag finden Sie unter den jeweiligen Links für eine komplette Woche zum Herunterladen – einfach auf die Woche klicken:

Woche vom 1. bis 7. März:

Kartoffelsalat mit Pesto, Spinat und Thunfisch / Nudelauflauf mit Weißkraut und Emmentaler / Rotbarschfilet mit Naturjoghurt und Dillgurken / Lachscremesuppe mit Muskat, Kräutern und Schmelzkäse / Kasseler-Braten in Cidre-Soße und Sauerkraut / Gemüseauflauf mit Kohlrabi, Lauch und Camembert / Grillteller mexikanisch, mit Mais und Paprika

Woche vom 8. bis 14. März:

Reissalat mit Tomaten, Erbsen und Joghurtsoße / Blumenkohlgratin und Mozzarella und frischem Basilikum / Heilbuttfilet indische Art mit Gewürzkruste / Gemüsesuppe mit Schmand und Gartenkräutern / Medaillons vom Rind mit Reis und Romanesco / Makkaroni mit Spinat und Fleischbällchen / Kartoffelkuchen mit Mettwurst und Frühlingszwiebeln

Woche vom 15. bis 21. März:

Waldorfsalat mit Sellerie, Äpfeln und Walnüssen / Wok-Gemüse mit Huhn, Bambus und Chinakohl / Seezunge mit Tomaten und Mozzarella / Champignonsuppe mit Schinkenstreifen und Schnittlauch / Schnitzel mit Rotweinsoße und Bandnudeln / Reibekuchen mit Creme-Dip und Krevetten / Gulasch mit Paprika, Spätzle und Apfelmus

Woche vom 22. bis 31. März:

Linsensalat mit Hähnchen, Kresse und Rucola / Couscous marokkanisch, mit Möhren und Kürbis / Brathering mit Zwiebeln, Dill und Wacholderbeeren / Curryrahmsuppe mit Äpfeln, Sahne und Sojasoße / Putenrollbraten mit Klößen und gemischtem Salat / Gemüsepfanne mit Feta, Zucchini und Brokkoli / Fenchel-Nudeln mit Hähnchenbrust und Kräutern / Milchreis mit Bananen, Äpfeln und Orangen / Salatplatte mit Chicorée, Huhn und Buttermilch / Fischfilet mit Avocado-reis und scharfer Soße / Omelett mit Kräutern.

Guten Appetit!

Rezept Februar

Rezepte Januar 2017

Rezepte Dezember 2016

Rezepte November 2016

Rezepte Oktober 2016

Rezepte September 2016

Rezepte August 2016

Rezepte Juli 2016

Rezepte Juni 2016

Rezepte Mai 2016

Rezepte April 2016

Rezepte März 2016

Rezepte Februar 2016

Rezepte Januar 2016

Rezepte November 2015

Rezepte Oktober 2015

Rezepte September 2015

Rezepte August 2015

Rezepte Juli 2015

Rezepte Juni 2015

Rezepte Mai 2015

Rezepte April 2015

 

Gesunde Butterbrote: Frisches im Frühling

Posted on: Februar 8th, 2017 by schwarzwaldmaid

Jeder Dritte, so ergeben Umfragen, isst es täglich – das Butterbrot. Meist mit Marmelade, Wurst oder Käse belegt. Zu Hause vor der Arbeit oder der Schule liebevoll geschmiert, in die Dose gepackt und in der Pause verspeist. Oder rasch besorgt beim Bäcker unterwegs, wo die Wahl manchmal schwer fällt – Salami-Käse oder Curry-Huhn? Hauptsache, es schmeckt und macht satt.

Gesunde und schnelle Alternativen zum klassischen Butterbrot

Dass Butterbrote aber auch einen wichtigen Platz in der Gesundheit haben sollten, wird oft vergessen, mahnen Experten. Zu reichhaltig belegt seien die Brote, oft zu einseitig in den Zutaten und besonders gekaufte Stullen enthielten zu viele unnötige Kalorien – durch Aufstriche wie Mayonnaise oder Remoulade.

Dabei gibt es gerade im Frühling viele Alternativen, sein Butterbrot zu belegen. Mit frischen Kräutern zum Beispiel, mit Joghurt-Creme und Gewürzen, dazu geraspelte Möhren oder Kohlrabi und ein paar Cranberrys. Oder mit Salat, Radieschen und einer Mangoscheibe. Auch klein geschnittene Erdbeeren mit Rucola und ein paar Spritzern Himbeeressig ergeben eine köstliche Erfrischung. Der Phantasie sind hier keine Grenzen gesetzt. Und das Zubereiten des Butterbrotes kostet nicht mehr Zeit.

Experimente mit Brotsorten erwünscht

Probieren Sie außerdem einmal alternative Brotsorten aus. Statt Toast oder Weißbrot schmeckt zum Bespiel Quark mit Frühlingszwiebeln und Paprika wunderbar auf Vollkornbrot. Und frische Champignons mit einem Schuss Zitrone schmecken auf leicht angeröstetem Roggenbrot einfach himmlisch.

Leckere Rezepte für gesunde Butterbrote im Frühling finden Sie hier.