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Archive for Januar, 2017

Köstliche Waffeltorte

Posted on: Januar 31st, 2017 by schwarzwaldmaid

Sie lieben Waffeln? Dann probieren Sie doch einfach mal unser außergewöhnlich leckeres Rezept für eine Waffeltorte. Da werden Ihre Lieben aber Augen machen!

 

 

Waffeltorte mit Ahornsirup

Zutaten für 2 Personen

Für die Waffeln: 150 g Mehl, 1 TL Backpulver, 1 Ei, 220 ml Milch, 60 ml Rapsöl, 1 Prise Salz, 1 EL Zucker, Rapsöl für das Waffeleisen

Zum Servieren: 2 EL Ahornsirup, Puderzucker zum Bestäuben

Und so wird’s gemacht

  1. Das Mehl mit dem Backpulver in eine Schüssel sieben. In einer zweiten Schüssel Ei mit der Milch, dem Öl, Salz und Zucker verquirlen. Unter Rühren zum Mehl gießen und zu einem glatten Teig vermengen.
  2. Im heißen geölten Waffeleisen alle Waffeln goldbraun ausbacken. Aufeinanderschichten und dazwischen immer wieder mit Ahornsirup beträufeln. Die Waffeltorte mit Puderzucker bestäuben.

 

 

Oft erkältet? Daran kann es liegen

Posted on: Januar 31st, 2017 by schwarzwaldmaid

Genug geschlafen, viele Vitamine essen, warm anziehen – schon sind Erkältungen kein Thema? Schön, wenn es so einfach wäre. Tatsächlich beeinflussen viel mehr Dinge unser Immunsystem. Denn häuftige Erkältungen können körperliche oder medizinische Uraschen haben oder an unserem Verhalten liegen.

Körperliche Ursachen

Andere Infektion

Kämpft der Körper bereits mit einer Infektion, kann eine eigentlich harmlose Erkältung viel heftiger ausfallen. Sind z. B. die Lymphknoten am Hals oder unter den Armen schmerzhaft geschwollen, ist das ein sicheres Zeichen, dass das Immunsystem stark arbeitet. Dann dem Körper Ruhephasen gönnen und ausreichend schlafen.

Blindarm weg

Der Wurmfortsatz ist alles andere als überflüssig. Wissenschaftler der Harvard Medical School fanden heraus, dass der Körper dort Zellen des Lymphsystems für Notfälle wie Erkältungen „parkt“. Zudem dienst der etwa zehn Zentimeter lange Blinddarm als Reservoir für nützliche Bakterien, wenn der Darm, etwa nach Durchfall, die Flora reparieren oder neu aufbauen muss. Patienten ohne Blinddarm empfehlen Ärzte, sich jährlich gegen Grippe impfen zu lassen.

Medizinische Ursachen

Vor kurzem eine OP

Je nach Dauer und Schwere einer Operation braucht der Körper Wochen, manchmal bis zu einem Jahr, um dies zu verdauen. Schließlich müssen viele neue (Abwehr-)Zellen gebildet werden. In dieser Zeit haben Erkältungsviren leichtes Spiel. Deshalb nach einer OP unbedingt das Rauchen einschränken, am besten einstellen. Wunden heilen dadurch deutlich schneller.

Zucker im Blut

Menschen mit schlecht eingestelltem Diabetes infizieren sich deutliche leichter. Zu viel Zucker im Blut bindet Abwehrstoffe bzw. macht sie unwirksam. Deshalb raten Ärzte Diabetikern, sich unbedingt gegen Pneumokokken (lösen Lungenentzündung aus) und Grippe impen zu lassen. Zusätzlich eine halbe Stunde täglich bewegen, Übergewicht abbauen und gesund ernähren. Die  senkt den Zucker im Blut bei Diabetes Typ 2.

Verhalten

Intensiver Sport

Sportmediziner verstehen unter einem „Open-Window-Effekt“ die wenigen Stunden nach anstrengendem Sport, in denen man sich besonders leicht erkältet. Grund: Der Körper ist damit beschäftigt, winzige Schäden an Muskuln, Knochen und Gelenken zu reparieren. Erreger haben es in dieser Zeit viel leichter, durch die Schleimhäute ins Blut zu gelangen. deshalb nach dem Sport nasse Kleidung sofort ausziehen und trockene, warme Sachen inklusive Socken und Mütze anziehen. Viel trinken und eine kleine Portion Eiweiß essen (Naturjoghurt, Proteinriegel). Die enthaltenen Aminosäuren unterstützen die Abwehrzellen.

Krankenkassen-Bonus ist steuerfrei

Posted on: Januar 30th, 2017 by schwarzwaldmaid

Viele gesetzliche Krankenkassen übernehmen Zuschüsse zu Sport-Kursen, Gesundheitskuren, aber auch für Homöopathie oder Heilpraktiker. Diese Boni müssen aber nicht in der Steuererklärung angegeben werden bzw. reduzieren nicht die Krankenkassen-Beiträge, die man dort angibt, so der Bundesfinanzhof (Az. XR 17/15).

 

 

Das müssen Sie beachten

Wer einen Zuschuss erhalten hat, sollte das Finanzamt mit der Steuererklärung darauf aufmerksam machen. Denn viele Krankenkassen melden die Daten mittlerweile direkt an das Finanzamt. Das Finanzamt kann sonst die Art der zahlung nicht zuordnen.

 

Endlich schlank durch weniger Stress

Posted on: Januar 30th, 2017 by schwarzwaldmaid

Ein paar Kilos zu viel? Weil Sie gerne essen, zu viel naschen? So einfach ist es nicht. Neue Studien zeigen: Meist ist Stress die Ursache für Übergewicht. Wenn wir unter Druck stehen, neigen wir dazu, unkontrolliert zu essen und zu naschen. Doch es gibt einen Ausweg, verspricht der renommierte Hirnforscher, Adipositas-Experte und Buchautor Prof. Dr. Achim Peters aus Lübeck.

Bei Stress wird oft genascht

In stressigen Phasen greifen viele Menschen automatisch zu Schokolade, Kuchen und Chips als Nerven-Nahrung oder essen insgesamt sehr viel. Das ist seit längerem bereits bekannt. Doch der renommierte Adipositas-Experte geht noch einen Schritt weiter: Stress ist die eigentliche Ursache für Übergewicht.

Dabei spielt es keine Rolle, ob der Stress aus psychischen oder sozialen Gründen entsteht oder durch eine Erkrankung. Seit Jahren erforscht Prof. Peters die gründe von Übergewicht und scheint nun eine Lösung zu haben, warum 53 % der Frauen und zwei Drittel der Männer über 50 übergewichtig sind und an vielen Diäten scheitern.

Stress hat viele Ursachen

Stressfaktoren sind: Druck im Job, Krisenzeiten, Ärger in der Familie, Ängste um die Existenz, Sorgen um die Kinder, Krankheit und Tod eines geliebten Menschen, Überforderung und Mobbing. Das Gehirn reagiert in solchen Situationen sofort mit einem bestimmten Mechanismus, der am Ende dick macht. Das Gehirn benötigt mehr Energie, vor allem Zucker, also Glukose. Die Energie zieht das Gehirn aus dem Körper. Das Stresshormon Cortisol hilft dabei und geht sehr radikal vor, es baut überall im Körper Gewebe ab und schickt die Energie daraus dann ins Gehirn. Das funktioniert aber nicht bei allen Menschen gleich, Prof. Peters definiert zwei Typen.

Welcher Stress-Typ sind Sie?

A-Typen: Sie passen sich nicht an den Stess an. In aufreibenden Situationen schüttet ihr Körper viel Cortisol aus und gibt dem Gehirn sogar einen Dauer-Zugriff auf die Energie-reserven des Körpers. A-Typen nehmen bei Stress oft sogar ab und laufen Gefahr, Herzinfarkt oder Depressionen zu bekommen.

B-Typen: Die B-Typen werden dagegen dick. Sie gewöhnen sich an den Stess-Pegel, schütten kein Extra-Cortisol aus. Aber sie essen mehr, weil das Gehirn die Energie aus den Nahrungsmitteln ziehem ,uss. In der Folge legen B-Typen stetig an Gewicht zu.

Ob man ein A- oder B-Typ ist, sucht man sich nicht aus – es steckt in den Genen. Die Mehrheit der Menschen gehört zum Typ B. Das Robert-Koch-Institut in Berlin fand heraus, dass 67 % der Männer und 53 % der Frauen in Deutschland übergewichtig sind. An gut gemeinten Ratschlägen und Diäten, wie Übergewichtige Kilos loswerden können, mangelt es nicht.

Was wirklich hilft

Um langfristig Erfolg bei der Gewichtsabnahme zu haben, empfiehlt Prof. Peters Entspannungsübungen und eine Verhaltenstherapie, die bei Übergewicht inzwischen auch von den Krankenkassen bezahlt wird. Ziel ist, herauszufinden was genau einen stresst und die wahren Bedürfnisse zu erkennen. Das Ziel ist es, dass man Grenzen zieht und mit Menschen und Situationen besser umgehen kann, die Stress auslösen. Wenn der Druck von der Seele verschwindet, schmelzen auch die Pfunde automatisch.

Sticken ist wieder in

Posted on: Januar 30th, 2017 by schwarzwaldmaid

Erinnern Sie sich noch? Als Teenager saß man in der Schule oder im Bus nach Hause, hatte das Strickzeug dabei, strickte emsig Pullover, Schals und Socken und konnte nebenher wunderbar mit den Freundinnen plaudern. Sticken, mit Stickrahmen und seltsam dünnen Fäden und scheinbar unergründlichen Mustern, war eher etwas für Einsiedler oder für die Aussteuer – und schien doch recht langweilig und bieder.

 

 

Diese Zeiten sind nun vorbei. Und nicht etwa Handarbeit-Freaks haben das Sticken wiederentdeckt, sondern italienische Designer. Jacken, Mäntel, Kleider, Blusen, T-Shirts – ja sogar Schuhe und Taschen werden mit Blumen, Tieren, Glitzermotiven oder Sprüchen bestickt.

Während dies meist maschinell geschieht und nur wenige teure Einzelstücke von Hand dekoriert werden, hat nun auch der Trend zum Selbersticken Aufwind bekommen. Immer öfter sieht man meist Frauen in der Bahn, im Wartezimmer oder im heimischen Wohnzimmer, die ihre Köpfe über ihre Stickrahmen beugen.

Auch die Psychologie hat das Sticken entdeckt. Denn: Im Zuge der Achtsamkeits-Bewegung und dem Wunsch vieler, sich wieder auf eine Sache voll und ganz zu konzentrieren, gilt Sticken als eine hervorragende Übung. Nicht nur Kinder im Kindergarten werden wieder ans Sticken herangeführt – weil es die Feinmotorik trainiert und für schnelle Erfolgserlebnisse sorgt – , sondern auch Erwachsene werden in speziellen Kursen angeleitet, sich auf eine Sache zu besinnen und zu üben, sich nicht ablenken zu lassen.

Glücklich, wer noch eine Mutter oder Großmutter hat, die noch alle Stick-Kniffe zeigen kann! Oder wer vielleicht selbst zu Schulzeiten Sticken gelernt hat. Freiwillig sticken mit selbst gewählten Motiven ist natürlich eine ganz andere Sache – endlich kann man das Gelernte nutzen, um Bilder, Kissen, Tischwäsche oder Kleidungstücke fröhlich oder elegant aufzupeppen. Lassen Sie sich von Ihrer Phantasie leiten.

Hübsche Stickprojekte für Stick-Neulinge, Wiedereinsteiger und Erfahrene finden Sie hier:

Hübsche Deckelfrüchte

 

Notizbuch

 

Dekokissen

 

 

Gesund kochen – in zehn Minuten

Posted on: Januar 20th, 2017 by schwarzwaldmaid

Bluthochdruck, Arthrose, Diabetes, Hautkrankheiten oder bestimmte Krebsarten – Forscher sind sich weltweit einig darüber, dass Entstehen und Verlauf von Krankheiten auch mit der Ernährung zu tun haben. Darum haben die Ernährungsmedizinerin Dr. Anne Fleck und Deutschlands jüngste Sterneköchin Su Vössing Rezepte entwickelt, mit denen gesundes Kochen ganz einfach wird, schnell von der Hand geht und in zehn Minuten ein fertiges Gericht auf den Teller gezaubert werden kann. Das Kochbuch dazu, „Die 50 gesündesten 10-Minuten-Rezepte“ wurde in nur wenigen Wochen ein Bestseller. Die leckeren Rezepte sind im Handumdrehen gezaubert, schmecken wunderbar und leisten ihren Beitrag zu gesunder Lebensweise.

Es geht den Autorinnen darum, den Körper mit Vitaminen, gesunden Fettsäuren und pflanzlichen Sekundärstoffen zu versorgen. Gute Lebensmittel aus biologischer Produktion sind dabei selbstverständlich. Aber auch die Essgewohnheiten spielen eine entscheidende Rolle.

Die 10 Grundregeln der neuen Ernährung

  1. Jeder Bissen sollte mindestens 15 mal gekaut werden, damit er optimal verdaut werden kann.
  2. Drei Mahlzeiten am Tag reichen aus.
  3. Der richtige Zeitpunkt zählt: Der Abstand zwischen den Mahlzeiten sollte vier bis fünf Stunden betragen, damit der Körper die Nahrung optimal verarbeiten kann.
  4. Vier bis fünf Stunden vor dem Zubettgehen sollte man nicht mehr essen, damit Magen und Darm in der Nacht entlastet sind. Nach 19 Uhr nimmt die Verdauungsleistung im Körper ab und die Produktion der Schlafhormone kommt in Gang. Den Magen nicht zu belasten, sorgt für einen erholsamen Schlaf.
  5. Obst und Rohkost werden vormittags und mittags besser vertragen und sollten nicht abends gegessen werden.
  6. Täglich zwei bis drei Esslöffel hochwertiges Öl (z.B. Leinöl oder Olivenöl) versorgt den Körper optimal mit Omega-Fettsäuren.
  7. Eiweiße sind wichtig – z.B. aus Fisch, Fleisch und Nüsse. Faustregel: 1 g pro Kilogramm Körpergewicht.
  8. Kohlenhydrate sind erlaubt. Zwei Handvoll für Menschen, die sich wenig bewegen; für Sportler entsprechend mehr.
  9. Der Körper sollte ausreichend mit Flüssigkeit versorgt werden, mit ca. zwei Litern Wasser oder ungezuckerten Getränken wie Tee. Zu den Mahlzeiten ist Wasser ungeeignet. Empfohlen wird, Wasser 15 bis 30 Minuten vor den Mahlzeiten zu trinken, damit man schneller satt wird.
  10. Alkohol sollte nur in geringen Mengen konsumiert werden – maximal ein Glas Wein oder Bier bei Frauen und zwei bei Männern – und dies nicht täglich. Spirituosen sind für eine gesunde Ernährung überhaupt nicht empfehlenswert.

Wer diese zehn Grundregeln beachtet wird rasch spüren, das er fitter, belastbarer und zufriedener wird. Die 10-Minuten-Küche wird so zum großen Gewinn.

Hier finden Sie vier dieser köstlichen Rezepte

2 Personen: 20 g Olivenöl, Meersalz, frisch gemahlener schwarzer Pfeffer, 70 g Instant-Couscous, 250 g Rotkohl, gewaschen und Strunk entfernt, 150 g Möhre, geschält, 80 g rote Zwiebel, geschält und halbiert 30 g milder Weißweinessig, 1 EL Ahornsirup, 10 g Weizenkeimöl, 20 Minzblättchen, gewaschen und fein gehackt ½ Bund Rucola, geputzt, gewaschen und trocken geschleudert, 30 g Pinienkerne ohne Fett geröstet

Und so geht’s: 1. 70 ml Wasser mit der Hälfte des Olivenöls, Salz und Pfeffer aufkochen. Sofort über den Couscous gießen, durchrühren, mit einem Deckel abdecken und 5 Minuten ziehen lassen. 2. In der Zwischenzeit Rotkohl, Möhre und Zwiebel mit einem elektrischen Zerkleinerer raspeln. Weißweinessig, Ahornsirup, Salz und Pfeffer zugeben und gut durchmengen. Dann auch das restliche Olivenöl und das Weizenkeimöl hinzugeben und am besten kurz mit der Hand durchkneten. Anschließend auch den Couscous und die Minze zugeben und alles gut vermengen. 3. Den Couscoussalat mit dem Rucola anrichten, mit den Pinienkernen bestreuen und mit Dressing oder Vinaigrette nach Wahl verfeinern.

2 Personen:
Für die Suppe: 1 EL Ghee (Butterschmalz) oder Erdnussöl, 120 g Zwiebeln geschält, halbiert und in Ringe geschnitten, 1 säuerlicher Apfel (z. B. Elstar) gewaschen, Kerngehäuse entfernt, in Stücke geschnitten, 1 kleiner Rosmarinzweig, Nadeln abgezupft, 275 g geschälte gekochte Rote Bete (vakuumverpackt gekauft oder vorbereitet), in Stücke geschnitten, 500 g Gemüsebrühe, Meersalz, frisch gemahlener schwarzer Pfeffer.
Für das Brot: 2 dünne Scheiben Roggenbrot, 90 g Frischkäse, 20 g scharfer Meerrettich aus dem Glas, 25 g Pekannüsse, einige Nüsse für die Deko beiseitegelegt, Rest fein gehackt, 3 Stängel krause Petersilie, gewaschen, Blättchen abgezupft, fein gehackt, plus etwas für die Deko.

Und so geht’s: 1. Das Ghee in einem Topf erhitzen. Zwiebeln, Äpfel und Rosmarin darin kurz anschwitzen. Die Rote Bete zufügen und mit der Gemüsebrühe auffüllen. Mit Salz und Pfeffer würzen, im geschlossenen Topf aufkochen und 5 Minuten stark kochen lassen. 2. In der Zwischenzeit das Brot am besten toasten. Den Frischkäse mit Meerrettich, Pekannüssen und Petersilie vermengen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Den Aufstrich auf das Brot streichen und mit den restlichen Pekannüssen und etwas Petersilie dekorieren. 3. Die Suppe in einem für heiße Speisen geeigneten Standmixer oder mit einem Pürierstab mixen. Das Brot dazu servieren.

2 Personen: 200 g Kokosmilch, 2 TL rote Thai-Curry-Paste aus dem Glas, 300 g Hähnchen Innenfilets, Meersalz, 40 g Kokosflocken, Kokosöl zum Braten, 350 g gekochte Salzkartoffeln vom Vortag, 6 Holzspieße, leicht geölt.

Und so geht’s: 1. Für die Sauce die Kokosmilch mit der Currypaste aufkochen und 4–5 Minuten köcheln lassen, zwischendurch durchrühren. 2. In der Zwischenzeit die Hähnchenfilets leicht salzen, in den Kokosflocken wälzen und auf sechs leicht geölte Holzspieße ziehen. Das Kokosöl in einer großen Pfanne erhitzen und die Spieße darin bei mittlerer Hitze von beiden Seiten knusprig anbraten, dann 4 Minuten weiterbraten. 3. Währenddessen die gegarten Kartoffeln in kochendes Salzwasser geben und mit geschlossenem Deckel 3–4 Minuten kochen, dann abgießen und mit einer Gabel zerdrücken. 4. Die zerdrückten Kartoffeln auf den Tellern anrichten. Die Spieße darauflegen und mit der Sauce servieren.

2 Personen: 1 EL Ghee (Butterschmalz), 2 Minutensteaks à 50 g (Pute, Hähnchen oder Rinderfiletscheiben), ½ Apfel, Kerngehäuse entfernt, in ½ cm dicke Scheiben geschnitten, ½ Birne, Kerngehäuse entfernt, in ½ cm dicke Scheiben geschnitten, ½ Chicorée, Blätter abgetrennt und gewaschen, 40 g Radicchio, Blätter abgetrennt und gewaschen Meersalz, frisch gemahlener schwarzer Pfeffer, ½ Papaya, Kerne entfernt, 25 g Schafsjoghurt, etwas Kerbel, gehackt, 1 Msp. Chilipulver, 2 Biodinkelvollkornbrötchen.

Und so geht’s: 1. Zwei Pfannen bei mittlerer Hitze aufheizen. Das Ghee auf beide Pfannen verteilen. Das Fleisch in einer der Pfannen auf jeder Seite 1 Minute anbraten, dann darin ruhen lassen. Apfel- und Birnenscheiben in der zweiten Pfanne 2 Minuten durchschwenken. Chicorée und Radicchio unterheben und 2 Minuten ziehen lassen. Mit Salz und Pfeffer würzen. 2. In der Zwischenzeit das Papayafruchtfleisch aus der Frucht lösen, in kleine Stücke schneiden und mit Joghurt, Kerbel und Chilipulver in einer Schüssel verrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. 3. Brötchen halbieren und kurz auf einem Toaster erwärmen. Zuerst mit Früchten und Salat, dann mit dem Fleisch belegen. Den Papayajoghurt darauf verteilen und die Brötchen zuklappen.

Fotos: © Hubertus Schüler

Aus dem Buch: Die 50 gesündesten 10-Minuten-Rezepte aus dem Verlag Becker Joest Volk, 192 Seiten, 24,95 Euro

Patientenverfügung für den Ernstfall

Posted on: Januar 19th, 2017 by schwarzwaldmaid

Wer im Koma liegt, kann seinen Ärzten nicht klarmachen, welche Behandlung gewünscht ist und wie lange eine künstlicher Beatmung fortgesetzt werden soll. Angehörige sind mit diesen Fragen auch oft überfordert. Eine Patienten-Verfügung ist genau für diesen Fall da. Sie beinhaltet Wünsche zur Behandlung, lebenserhaltende Maßnahmen, Organspenden und Wünsche zur Sterbebegleitung durch Geistliche oder einen Hospizdienst.

Da dieses Thema sehr komplex ist, ist es ratsam, ein vorgefertigtes Formular zu verwenden. Das Formular des Justizministeriums Rheinland-Pfalz finden Sie hier zum Herunterladen

Das sind die wichtigsten Vollmachten, die Sie haben sollten.

Hier finden Sie alle wichtigen Informationen zur Vorsorge-Vollmacht.

 

Neue Hingucker aus altem Porzellan

Posted on: Januar 6th, 2017 by schwarzwaldmaid

Blümchenmuster, Goldrand, zarte Farben und winzige Griffe – für viele sind dies alles Gründe, um sich von altem Porzellan zu trennen. Unpraktisch eben – und das meiste kann man noch nicht mal in die Spülmaschine geben. Doch es lohnt, genauer hinzuschauen. Altes Porzellan ist meist von sehr hochwertiger Qualität.

Bevor Sie Omas alte Schätze weggeben, lassen Sie sich inspirieren! Denn aus altem Geschirr kann man wunderbare Deko im Vintage-Stil machen. Ob man einfach nur eine alte Suppenschüssel als Blumentopf nutzt, eine Kaffeekanne als Tulpenvase oder eine Teekanne als Stifte-Becher – Hingucker sind sie allemal. Aber man kann auch Bastelhand anlegen und zum Beispiel eine Tasse zur Mini-Lampe umfunktionieren oder aus einem Gedeck eine witzige Etagere zusammenschrauben. Hier lohnt es, in einen Diamant-Bohrer-Aufsatz für die Bohrmaschine oder den Akkuschrauber zu investieren (im Bastelbedarf oder übers Internet ab etwa zehn Euro zu haben), damit man saubere Löcher ins Porzellan bohren kann. Nehmen Sie ruhig einen oder zwei angeschlagene Teller zum Üben, damit Sie ein Gefühl für das Material bekommen.

Besonders hübsch sieht eine Etagere oder ein Lampen-Ensemble aus, wenn man Teile mit verschiedenen Dessins mixt – ideal für den Fall, dass man mehrere einzelne Geschirrteile übrig hat. Und ganz Kreative wagen vielleicht sogar, selbst Muster aufs Porzellan zu malen und kleine Kunstwerke herzustellen. Hier bieten Bastelläden eine große Auswahl an Farben und Pinseln – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Anleitungen zum Kreativ-Werden finden Sie hier

Tassengarten
 
Etagere

 

 

Darum muss es Vollkorn sein

Posted on: Januar 6th, 2017 by schwarzwaldmaid

Korneck, Kraftbrot, Vitalbrot, Dinkelstangen, Vollroggenbrötche“ – Bäckereien bieten eine große Auswahl an Vollkornprodukten. Was ein Vollkornprodukt ausmacht, ist im Deutschen Lebensmittelbuch eindeutig in den Leitsätzen für Brot und Kleingebäck des Deutschen Lebensmittelbuchs geregelt. In diesem Regelwerk des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft ist festgehalten: Als Vollkornbrot/-brötchen dürfen Backwaren bezeichnet werden, die aus mindestens 90 Prozent Roggen- oder Weizenvollkornerzeugnissen hergestellt sind.

Außer Getreide enthält Brot Wasser, Hefe, Salz und weitere Zutaten. Während man bei abgepackter Ware auf der Zutatenliste genau ablesen kann, was drinsteckt, sollte man beim Bäcker genau nachfragen, was im Brot steckt.

Was Vollkornerzeugnisse so gesund macht, sind die enthaltenen Ballaststoffe. 30 Gramm davon soll ein Erwachsener täglich zu sich nehmen, empfiehlt die deutsche Gesellschaft für Ernährung. Diese können auch durch Vollkornnudeln oder Müsli aufgenommen werden. Experten sind einig: Eine ballaststoffeiche Ernährung macht länger satt, beugt Verstopfung vor und hält den Darm in Schwung, wirkt positiv auf Blutdruck und Cholesterin und schützt damit vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Leckere Vollkorn-Rezepte finden Sie hier

 

Abnehmen leicht gemacht

Posted on: Januar 6th, 2017 by schwarzwaldmaid

Nach den Feiertagen gibt es für viele ein böses Erwachen: Die Waage zeigt deutliche Ausschläge nach oben. Kein Wunder – gerade bei selbstgebackenen Plätzchen, üppigen Familienessen und viel Sitzen unterm Weihnachtsbaum fällt Nein-Sagen unheimlich schwer.

Dabei ist den meisten klar: Jeder zweite Deutsche ist zu dick. Bei vielen Frauen klettert der Zeiger der Waage ab 40 stetig nach oben, ein bis zwei Kilo pro Jahr sind nicht selten. Das summiert sich bis zur Rente auf rasch auf 20 bis 30 Kilo! Dahinter steckt ein sich verändernder Hormonhaushalt, der Muskeln allmählich schwinden – und Fett ansetzen lässt. Die Folgen sind bekannt: Gelenk- und Herzprobleme, Fettleber, Diabetes, Schlaganfall und viele mehr.

Doch man kann etwas dagegen tun. Handeln ist angesagt, wenn man sich den Pfunden nicht ergeben will. Dabei sind sich Experten einig: Einige Tricks können dem inneren Schweinehund einen Schubs geben, einen Impuls. Doch dies kann nur der Anfang sein, um dauerhaft auf sich selbst zu achten und seinem Körper gut zu tun. Und das sollte man sich wert sein.

Wertvolle Abnehm-Tipps finden Sie hier:

Diese Kur dauert nur einen Tag – und hat einen tollen Effekt, z.B. nach einem zu reichhaltigen Abendessen bei Freunden. Einmal pro Woche ist sie erlaubt, sonst tritt ein Jojo-Effekt ein und das Gewicht geht ständig rauf und runter. Reine Buttermilch ist erfrischend, liefert Kalzium und ist fett- und kalorienarm (40 kcal und unter 1 g Fett / 100 g) und kann bis zu einem Kilo Gewicht reduzieren.

Und so sieht der Buttermilchtag aus:

Frühstück: 3 EL Haferflocken mit 100 ml Buttermilch und einem kleinen geriebenen Apfel mischen. Mittagessen: 1 Banane mit 100 ml Buttermilch und 50 ml Wasser pürieren. Abendessen: 150 ml Buttermilch, 150 g Salatgurke, etwas Olivenöl und Senf pürieren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Beim Naschen sollte man, will man Gewicht verlieren, konsequent sein! Alle Lebensmittel mit zugesetztem Zucker sollten vermeiden werden. Also Finger weg von Schokolade, Weingummi, Lakritze und jeder Art von Limonade. Dasselbe gilt für Alkohol und Fertigprodukte – denn auch hier tummeln sich Zucker und eine hohe Kaloriendichte. Besonders viele Kalorien stecken in Cocktails, Tiefkühlpizza und Fertig-Eintöpfen aus der Dose. Warum nicht auf Gemüse-Sticks umsteigen? Möhren, Kohlrabi und Gurken – langsam geknabbert – geben dem Magen Arbeit, haben aber keine Kalorien.

Im Lauf eines Tages bemerkt man oft nicht, was man so nebenbei alles isst. Sich dies bewusst zu machen, ist aber sehr wichtig, wenn man ein paar Kilos verlieren möchte. Darum: Mindestens eine Woche lang Ernährungstagebuch führen, in das man peinlich genau alles einträgt, was man zu sich nimmt. Nach der Woche sollte man seinen täglichen Kalorienbedarf ausrechen – die meisten Krankenkassen haben hierzu Online-Rechner. So bekommt man ein Gefühl für Lebensmittel und ihre Kalorien zu bekommen.

Nicht nur das, was gegessen wird, zählt, sondern auch wie es gegessen wird. Man sollte die Mahlzeiten bewusst genießen und sich Zeit genug nehmen, gut zu kauen und ausreichend Wasser zu trinken. Denn: So wird man viel schneller satt. Außerdem helfen feste Essenszeiten helfen zudem, das Gewicht zu halten. Drei große Mahlzeiten und längere Essenspausen sind sinnvoll. Ständiges Zwischendurch-Essen lässt den Zuckerspiegel steigen. Dadurch wird viel Insulin ausgeschüttet, das den Zuckergehalt im Blut wieder nach unten treibt. Die Folge: Heißhunger und Leistungstiefs. Ideal sind daher ein Frühstück mit ausreichend Kohlenhydraten, ein nicht zu fettes Mittagessen und ein proteinreiches Abendessen.

Bringen Sie mehr Bewegung in Ihren Alltag. Radeln statt Autofahren, so oft wie möglich zu Fuß gehen. Viele Kalorien verbrennt man auch bei der Hausarbeit. Ein paar Beispiele (je 15 Minuten): Aufräumen = 30 kcal; Bügeln = 35 kcal; Kochen = 40 kcal; Wäsche aufhängen = 50 kcal; Fenster putzen = 83 kcal; Treppensteigen = 121 kcal