Weitere Internetseiten von Bayard-Media:

Archive for Juli, 2016

Fit im Kopf mit Rätseln – August

Posted on: Juli 28th, 2016 by schwarzwaldmaid

Rätseln kann man nie zu viel – unser Gehirn verlangt permanent nach Betätigung. Kreuzworträtsel liegen in der Beliebtheit an erster Stelle, wenn es um Knobeleien geht. Selbst wenn man manche Antworten schon kennt – das bleibt bei Rätseln nicht aus –, gibt es noch einen positiven Effekt fürs Gedächtnis, denn auch das Auswendig-Lernen trainiert die grauen Zellen. An zweiter Stelle in der Gunst der Rätselfreunde stehen Zahlen-Spiele wie Sudoku – hier beginnen Geübte rasch, in Teams gegeneinander auf Zeit zu spielen.

Auch wir haben Rätsel für Sie – einfach auf die Links klicken, ausdrucken und miträtseln.

Rätsel 1

 

Rätsel 2

 

Rätsel 3

 

Rätsel 4

 

Hier finden Sie die Juli-Rätsel

Hier finden Sie die Juni-Rätsel

 

Und was kochen Sie heute – September

Posted on: Juli 28th, 2016 by schwarzwaldmaid

Es kann lästig sein, sich immer wieder für jeden Tag leckere Gerichte für eine gesunde und abwechlungsreiche Ernährung auszudenken. Wir möchten Ihnen dabei helfen und liefern Ihnen jeden Monat die vollständigen Rezepte aus Ihrer beliebten Rubrik zum Ausreißen: Was kochen Sie heute?

Gesunde, ausgewogene, günstige und tolle Rezepte für jeden Tag finden Sie unter den jeweiligen Links für eine komplette Woche zum Herunterladen – einfach auf die Woche klicken:

Woche vom 1. bis 7. September:

Käse-Tarte mit Ziegenkäse, Roter Bete und Rucola / Pellkartoffeln mit Quarkdip, Kresse und Kürbiskernöl / Fischsuppe mit Lachs, Sellerie und Weißwein / Zwiebelsteak mit Tomaten und Kartoffelgratin / Reissalat mit Erbsen, Lyoner und Joghurt / Bratwurst mit Kartoffelpüree und Möhren / Gemüsepfanne asiatisch, mit Tofu und Champignons

Woche vom 8. bis 14. September:

Rahmspinat mit Spiegelei und Salzkartoffeln / Heilbuttfilet mit Zucchini, Sahne und Bandnudeln / Hühnersuppe mit Reis, Möhren und frischer Petersilie / Putenkeule mit Apfel-Rotkohl und Kräuterreis / Wirsingtaschen mit Ziegenfrischkäse und Pinienkernen / Nudelauflauf mit Mozzarella und scharfer Chorizo / Blumenkohl überbacken mit Käse und Kräutercroutons

Woche vom 15. bis 21. September:

Leberkäse mit Kartoffelsalat und Spiegelei / Omelett mit Krabben, Dill und Muskat / Möhrensuppe mit Kokosmilch, Curry und Ingwer / Rinderfiletspitzen mit Kartoffelscheiben und Kohlrabipüree / Chia-Nudelsalat mit Paprika, mais und Gurken / Kaiserschmarrn mit Zwetschgen, Zimt und Rosinen / Geschnetzeltes von der Pute mit Reis und Pfirsichen

Woche vom 22. bis 30. September:

Spaghetti mit vegetarischer Bolognese / Heringsfilet mit Pellkartoffeln und Gurkensalat / Rahmsuppe mit Frühlingszwiebeln, Pesto und Toast / Schweinebraten mit Prinzessbohnen und Schmorkartoffeln / Wurstsalat Schweizer Art mit Emmentaler / Sojabratlinge mit einem Kräuterquark-Dip / Tagiatelle all’arrabiata mit Mozzarella / Frikadellen mit Emmentaler und Paprika / Thinfischsalat mit zweierlei Bohnen und Sellerie / Birnentarte mit Zimt-Karamell

Guten Appetit!

Rezepte August 2016

Rezepte Juli 2016

Rezepte Juni 2016

Rezepte Mai 2016

Rezepte April 2016

Rezepte März 2016

Rezepte Februar 2016

Rezepte Januar 2016

Rezepte November 2015

Rezepte Oktober 2015

Rezepte September 2015

Rezepte August 2015

Rezepte Juli 2015

Rezepte Juni 2015

Rezepte Mai 2015

Rezepte April 2015

 

Lupine statt Soja

Posted on: Juli 20th, 2016 by schwarzwaldmaid

Warum nicht mal Lupine als Grillwurst oder als Schnitzel probieren? Im Bioladen und in gut sortierten Supermarkt werden Sie fündig. Die Süßlupine, eine Verwandte der Gartenlupine, ist genau wie die Sojabohne ein erstklassiger Lieferant für Eiweiß und somit Ersatz für Fleisch.

 

 

 

Die Samen der Süßlupine sind Ausgangsbasis für viele vegane und glutenfreie Lebensmittel. Sie werden gemahlen, geschrotet, eingelegt und zu einem tofuähnlichen Quark, Lopino genannt, gepresst. Es gibt sie als Schnitzel, Grillwürstchen oder auch Nudeln aus Lupinenmehl.

Das gute daran: Die Süßlupine, die hierzulande vor allem in Ostdeutschland angebaut wird, ist richtig gesund. Sie enthält hochwertiges Eiweiß, ungesättigte Fettsäuren, wichtige Mineralstoffe wie Kalzium, Eisen, Magnesium und – wichtig für Vegetarier – große Mengen des Vitamins B12, das fast nur in Fleisch vorkommt und die Blutbildung fördert.

Den Vergleich mit der Sojabohne braucht die Lupine nicht zu scheuen. Sie verursacht keine Blähungen, wie sie bei Hülsenfrüchten wie Soja schon mal vorkommen. Auch enthält sie weniger Fett. Gartenlupinen sind übrigens nicht essbar, sie enthalten Bitterstoffe.

Leckere Rezepte mit Lupinen finden Sie hier.

 

5 einfache Regeln für Gelassenheit

Posted on: Juli 20th, 2016 by schwarzwaldmaid

Einfach loslassen, sich nicht mehr ärgern, sich auf die wichtigen Dinge im Leben konzentrieren, sich keine Kraft von negativen Gefühlen nehmen lassen. Leicht und glücklich sein. Doch wie erreicht man das?

 

 

 

Optimismus

Die Einstellung „Ich kann das nicht“ raubt nach und nach alle Energie. Wer zu sich sagt „Ich schaffe das“, blickt optimistisch nach vorn

Warten können

Der Anspruch „Ich will es genau so haben“ erzeugt Druck. Stattdessen öfter zurücklehnen und abwarten, welche Chancen jede neue Situation birgt.

Verzeihen können

Groll gegenüber Familie, Kollegen, Chef oder Freunden blockiert. Die Einstellung „Schwamm drüber“ befreit.

Es nicht allen recht machen

Man kann es nicht allen recht machen, das funktioniert sowieso nicht. Geben Sie einfach Ihr Bestes! Das reicht.

Bauchgefühl beachten

Aufs eigene Herz hören: Der Verstand liegt auch nicht immer richtig – oder? Wer dem inneren Kompass vertraut, lebt länger und vor allem Glücklicher.

 

 

 

Die perfekte Jeans finden

Posted on: Juli 20th, 2016 by schwarzwaldmaid

Jeans ist der aktuelle Trend und sind die Lieblinge aller Frauen. 80 % ziehen sie jeder anderen Hose vor. Aber die richtige zu finden gleicht einem Sechser im Lotto. Weil sich die Figur ändert oder die Schnitte oder alles…

 

 

 

Der große Jeans-Ratgeber

Passende Länge

Bei einer gut sitzende Jeans sollte der Saum leicht auf dem Boden aufliegen. Deshalb ist es wichtig, mit welchen Schuhen, Sie die Jeans anprobieren werden.

  • Bei flachen Schuhen sollte der Saum die Schuhe berühren
  • Bei hohen Hacken muss die Hose zumindest die Hälfte des Absatzes bedecken.

Je weiter das Hosenbein ist, desto länger kann es sein. Lieber zu lang als zu kurz.

Passende Weite

Jeans nicht zu eng kaufen in der Annahme, dass sie sich noch weiten. Übermäßige Spannung strapaziert die Nähte, wodurch die Hose schneller ihre Form verliert.

Mollige Figur

Kurvige Frauen sollten sich immer für dunkle Waschungen entscheiden, denn helle Stoffe tragen zusätzlich auf. Dazu sollte die Jeans einen hohen Bund haben, weil er die Hüfte schmaler macht.

Lesen Sie noch mehr tolle Tipps in der September-Ausgabe von plus.

 

 

 

Rentner haben Anspruch auf Reha

Posted on: Juli 20th, 2016 by schwarzwaldmaid

Viele Rentner glauben, sie hätten keinen Anspruch mehr auf diese Art der medizinischen Vorsorge, zumal 40 % der Anträge zuerst abgeschmettert werden. Doch niemand sollte sich abschrecken lassen, denn das Recht ist klar.

 

Hat jeder Rentner Anspruch auf eine medizinische Reha?

Die Lage ist klar: Ist die Gesundheit gefährdet, besteht Anspruch auf Reha. Wer schwer krank ist, zum Pflegefall zu werden droht oder als pflegender Angehöriger überlastet ist, kann nach § 40 SGB V „medizinische Rehabilitation“ beantragen.

Wie oft hat denn jeder einen Anspruch?

Alle 4 Jahre. Falls nötig, auch eher. Absatz 3, Satz 4 des § 40 sieht dies vor, wenn es „aus medizinischen Gründen dringend erforderlich“ ist.

Was ist entscheidend?

Nur der gesundheitliche Zustand. Deshalb nie einen Antrag ohne Attest stellen. Der Arzt muss begründen, dass nur eine Reha die Gesundheit bessern kann.

Wenn abgelehnt wird?

Die Krankenkassen müssen über Reha-Anträge innerhalb von drei Wochen entscheiden. Wird ein Antrag abgelehnt, hat man 30 Tage Zeit zum Widerspruch. Dazu:

  • Nicht voreilig widersprechen.
  • Exakt die Ablehnung der Kasse lesen.
  • Abgelehnt wird aus zwei Gründen: Formal: z. B. die letzte Reha liegt weniger als vier Jahre zurück; eine Frist wurde versäumt. Oder inhaltlich: z. B. ambulante Dinge sind nicht ausgeschöpft; „akutstationäre Behandlung“ (Krankenhaus) ist angebrachter. Sehr häufig wird eine Reha abgelehnt, weil die Kasse dadurch keine Besserung sieht.

Was sagt man dann?

Letzlich geht es darum, nachzuweisen, dass die Teilnahme am sozialen Leben so sehr beeinträchtigt ist, dass mit der Reha nicht gewartet werden könne. Im Detail:

  • Bei Verweis auf „Vier-Jahres-Regel“: Ein Arzt sollte mit neuem Attest die Dringlichkeit bestätigen.
  • Bei „ambulant genügt“: bestätigen lassen, dass alle ambulanten Therapien gemacht wurden bzw. dass es vor Ort keine gibt oder man sie wegen Krankheit nicht nutzen kann.
  • Bei Krankenhaus statt Reha: Hier sollte ein Arzt die „Reha-Fähigkeit“ attestieren.
  • Bei „Keine Verbesserung möglich“: „Rehabilitationsfähigkeit“ bestätigen lassen.

Es werden zwar 40 % der Reha-Anträge von Rentnern zuerst abgelehnt, aber wird widersprochen, werden 50 % genehmigt.

 

 

 

Die liebsten Apfelkuchen unserer Leserinnen

Posted on: Juli 20th, 2016 by schwarzwaldmaid

Wussten Sie, dass Apfelkuchen der beliebteste Kuchen der Welt ist? Und jede Hobbybäckerin hat ihr ganz geheimes Rezept. Geheim? Naja, nicht ganz.

Denn viele unserer treuen Leserinnen haben uns ihr liebstes Rezept eingeschickt und wir hatten die Qual der Wahl, die vier besten auszuwählen. Die vier Gewinnerinnen verraten ihre Tricks und Kniffe, die Sie bestimmt noch nicht kennen.

Versunkener Apfelkuchen

Von Ulrike Merz

Zutaten (für 1 Springform): 1 kg Äpfel (säuerlich), 200 g Butter, 220 g weißer Zucker, 1 EL Vanillezucker, 1 Prise Salz, 3 Eier, 350 g Mehl, 2 TL Backpulver, Puderzucker zum Bestäuben

So gehts:

  1. Ofen auf 200 Grad vorheizen. Äpfel vierteln, schälen, entkernen und gerundete Seite jeweils einritzen, aber nicht durchschneiden.
  2. Butter mit Salz, Zucker und Vanillezucker schaumig schlagen. Eier, danach Mehl und Backpulver unterrühren.
  3. Springform fetten und mit Backpapier auslegen, Teig einfüllen und Äpfel mit geritzter Seite nach oben leicht hineindrücken.
  4. Mit 4 EL Zucker bestreuen und 45 bis 50 Minuten backen, Kuchen aus dem Ofen nehmen, etwas abkühlen lassen und dick mit Puderzucker bestäuben.

Ulrikes Tipp:

  • Butter und Eier mindestens 5 Minuten schaumig schlagen
  • 100 ml Sodawasser (oder Sprudel) in den Teig einrühren
  • Backpulver sehr vorsichtig dosieren, eher etwas zu wenig als zu viel nehmen
  • Eiweiß getrennt vom Eigelb aufschlagen und am Schluss unter den Teig rühren (gibt einen leicht biskuitartigen Geschmack)
  • Butter immer zimmerwarm in den Teig einrühren

Südfranzösische Apfeltarte

Von Barbara Lachmann

Zutaten (für 1 Tarte-Form): 200 g Mehl, 60 g Puderzucker, 160 g kalte Butter in Stückchen, 1 Ei, 1 Prise Salz, 1 kg säuerliche Äpfel, Saft 1 Zitrone, 30 ml Apfelsaft, Mehl für die Arbeitsfläche

So gehts:

  1. Mehl, Puderzucker, Butter, Ei und Prise Salz kneten und rasch zu Mürbeteig verarbeiten. In Folie wickeln, 30 Minuten kalt stellen.
  2. Ofen auf 220 Grad vorheizen. Äpfel vierteln, schälen, entkernen, in schmale Spalten schneiden. Mit Zitronensaft beträufeln. Teig auf bemehlter Fläche dünn ausrollen. Tarteform damit auskleiden, mit der Gabel einstechen.
  3. Apfelspalten dachziegelartig darauf verteilen. 1 EL Butter in Flöckchen darübergeben, auf mittlerer Schiene etwa 20 Minuten backen.
  4. 3 EL Puderzucker bei kleiner Hitze schmelzen und leicht bräunen lassen. Apfelsaft unterrühren, dicklich einköcheln. Über die Tarte geben, Ofen auf höchste Stufe schalten und weitere 8 bis 10 Minuten backen.

Barbaras Tipp:

Von der Tarte  bis zum gedeckten Apfelkuchen ist es nicht weit. Dafür einfach etwas Mürbeteig ausrollen, ca. 3 cm breite Streifen schneiden und wie ein Gitter vorsichtig auf die Tarte legen.

Vanilleäpfel im Blätterteig

Von Kirsten Junghans

Zutaten (für 1 Backblech): 400 g TK-Blätterteig, 1 Pk. Vanillepudding-Pulver (Instant oder zum Kochen), 400 ml Milch, 200 g Crème légère, 1 kg säuerliche Äpfel, 3 Tüten Vanillezucker, 1 EL brauner Zucker, 1/2 TL Zimt, etwas Fett fürs Backblech

So gehts:

  1. Backofen auf 200 Grad vorheizen. Blätterteig antauen, leicht gefettetes Backblech damit auslegen. Vanillepuddingpulver in die Milch einrühren und aufkochen lassen. Crème légère unterrühren.
  2. Puddingmischung gleichmäßig auf dem Blätterteig verteilen. Äpfel verteilen. Äpfel vierteln, schälen, entkernen, in Spalten schneiden. Mit Vanillezucker, braunem Zucker und Zimt gut vermischen.
  3. Äpfel auf dem Pudding verteilen, dabei leicht eindrücken und 30 Minuten backen.

Kirstens Tipp:

Einen besonderen Pfiff bekommt der Kuchen, wenn man einige Rumrosinen in den Pudding streut oder Mandeln darüber gibt.

Apfel-Käsekuchen mit Keksen

Von Gesine Bauer

Zutaten (für 1 Springform 20 cm): 300 g Vollkorn-Butterkekse, 110 g zerlassenen Butter, 450 g Doppelrahmfrischkäse, 170 g Zucker, 3 Eier, 500 g säuerliche Äpfel, 1 EL Maisstärke, 1/2 TL Zimt

So gehts:

  1. Springform mit Backpapier auslegen, Ofen auf 160 Grad vorheizen. Kekse mahlen, mit zerlassener Butter mischen, in Form verteilen, andrücken, Rand formen. Kalt stellen.
  2. Frischkäse mit Zucker verrühren, Eier dazumischen. Masse auf den Teigin der Form geben, 60 Minuten backen. Abkühlen lassen, 3 bis 4 Stunden kalt stellen.
  3. Äpfel ierteln, schälen, entkernen und würfeln. Mit 2 EL Zucker, Maisstärke und Zimt mischen. Bei mittlerer Hitze 8 Minuten weich garen.
  4. Abgekühlt auf dem Kuchen verteilen. 1 bis 2 Stunden kalt stellen und servieren.

Gesines Tipp: Wenn Sie keine Vollkorn-Butterkekse mögen, schmeckt der Boden mit Zwieback auch ganz hervorragend.

 

Sie haben einen der Kuchen nachgebacken oder selbst ein tolles Rezept, das Sie uns nicht vorenthalten wollen? Dann schreiben Sie uns gerne eine E-Mail mit dem Bild Ihres selbstgebackenen Kunstwerks an plusmagazin@bayard-media.de.

 

Die eigenen Eltern pflegen

Posted on: Juli 20th, 2016 by schwarzwaldmaid

90 % der Pflegenden sind Frauen; ein Drittel davon ist noch berufstätig – eine doppelte Belastung. 2,63 Millionen Menschen werden gepflegt, die Hälfte von Angehörigen. Wer sich dazu entscheidet die Pflege von Angehörigen zu übernehmen, kann jede Unterstützung benötigen und kann sich auch Hilfe von außen holen. Wichtige Informationsquellen sind Hausärzte, Krankenkassen, Gemeinden und Pflegestützpunkte.

Pflege-Kurse

Zum Beispiel werden spezielle Kurse angeboten, die zeigen, was man bei den alltäglichen Dingen in der Pflege beachten sollte. Die Pflegekurse für Angehörige werden bei Pflegekassen, Kirchen, Wohlfahrtsverbänden und ambulanten Pflegediensten angeboten. Gelehrt werden u.a. Techniken beim Waschen, Essenreichen, Heben, bei der Medikamentengabe oder Hilfen beim Toilettengang, um die körperliche Belastung für Pflegende zu reduzieren. Meist sind es 10 – 15 Doppelstunden.

Außerdem wird dadurch Kontakt zu anderen Pflegenden hergestellt. Die Kosten des Kurses werden von Pflegekassen bzw. privaten Pflegeversicherern übernommen.

Den Alltag erleichtern

Wenn die Eltern noch alleine leben wollen, helfen diese Angebote im Alltag:

Essen auf Rädern

Angebote der Wohlfahrtsverbänden, aber auch von Metzgereien. Ein Menü kostet 4,50 bis 7 Euro. Unbedingt ein probeessen vereinbaren.

Hilfe im Alltag

Soziale Dienste, aber auch private Dienstleister bieten Hilfen im haushalt, Garten, Fahr- und Begleitservice an. In der Regel wird stundenweise abgerechnet.

Besuchsdienste

Ehrenamtliche besuchen Ältere, die wenig Kontakte haben. Koordiniert wird dies meist von Diakonie und Caritas.

Hausnotruf

Auf Knopfdruck kommt rund um die Uhr Hilfe. Angebote von Wohlfahrtsverbänden und privaten Dienstleistern, ab 18 Euro im Monat.

Gute Informationen zum Thema Pflege im Internet

Noch mehr hilfreiche Informationen finden Sie in der September-Ausgabe von plus im großen Pflege-Dossier.

Handarbeiten hält jung

Posted on: Juli 14th, 2016 by schwarzwaldmaid

Frauen, die gerne handarbeiten, sind erfrischter und energiegeladener. Das haben die amerikanischen Psychologinnen Ann Futterman Collier und Catya von Károlyi aus Arizona herausgefunden. Und weil Häkeln, Stricken, Nähen und Werken so viel jugendliche Kraft verleiht, raten die beiden Expertinnen dazu, Handarbeit auch in den Programmen für Stressbewältigung und im beruflichen Coaching einzusetzen.

Die Forscherinnen beobachteten, dass sich durch die kreative Beschäftigung die Stimmung bei Frauen bessert, man erfrischter ist, sich energiegeladener fühlt und dass dieser Zustand längere Zeit anhält. Die meisten Frauen, die für die Untersuchung befragt wurden, gaben an, dass sie durch ihre Handarbeit „eingenommen und angeregt wurden“ und sich danach „erfrischt, wiederhergestellt und ausgeglichen“ fühlten. Je mehr eine Frau in ihre Freizeitaktivität vertieft war und völlig darin aufging und je mehr Glück und Zufriedenheit sie dabei erlebte, desto erholter war sie auch noch längere Zeit danach. Hier liegt für die Forscherinnen der Beweis: Handarbeit verjüngt.

Dann also ran an die Nadeln und los geht es mit einer Stola, einem Häkeltuch und hübschen Körben.

5 Dinge, die die Kreditkarte braucht

Posted on: Juli 14th, 2016 by schwarzwaldmaid

Kein neues Konto eröffnen

Manche Kreditkarten gibt es nur in Verbindung mit einem Girokonto, bei anderen ist dies nicht nötig. Klären Sie deshalb genau ab, ob und welches Konto Sie brauchen, wenn Sie eine Kreditkarte beantragen.

Keine Jahresgebühr

Ob Visa oder Mastercard auf der Kreditkarte steht – die ausgebende Bank legt die Gebühr fest, meist sind dies 20 Euro pro Jahr, selbst wenn man ein Girokonto bei der jeweiligen Sparkasse hat. Doch es gibt auch viele Banken, die gar keinen Jahresbeitrag verlangen. Auch hier lohnt sich deshalb ein prüfender Blick.

Partnerkarte

Sie sollte kostenlos sein, vor allem, wenn Paare ein Konto gemeinsam nutzen. Das ist aber längst nicht bei allen Banken Standard – oftmals wird für eine zweite Karte extra kassiert. Deshalb Obacht geben und bei Ihrer Bank nachhaken.

Kostenlos Geld abheben

Achten Sie darauf, dass beim Abheben am Geldautomaten keine Gebühren anfallen. Egal an welchem Automaten, egal, ob im In- oder Ausland. Viele Banken verlangen hier 3 bis 5 Euro und eine umsatzabhängige Gebühr.

Günstig bezahlen im Ausland

Die meisten nutzen eine Karte vor allem zum Bezahlen im Internet und im Ausland. Dies ist aber häufig kostenpflichtig. Die Gebühren reichen von 1,5 bis 4%.

Keine überflüssigen Extras

Reisegepäckversicherung, Auslands-Krankenversicherung, Mietwagen-Kaskoversicherung – manche Banken rechtfertigen mit solchen Extras die hohen Jahresgebühren. Allerdings entpuppt sich der Schutz oft als löchrig. Zum Beispiel zahlen manche Versicherungen nur, wenn die Reise oder der Mietwagen mit der Kreditkarte gezahlt wurde. Deshalb lohnt es sich hier, genau zu prüfen, was Sie von Ihrer Kreditkarte wirklich erwarten.

Mehr Informationen zum Thema Geld und Recht.