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Archive for Juni, 2016

Mirabellen: Kleine Frucht, große Vielfalt

Posted on: Juni 28th, 2016 by schwarzwaldmaid

Ob einfach so zum Naschen direkt vom Baum, ob eingemacht als Kompott, im Kuchen oder als Obstbrand – kulinarisch haben Mirabellen viel zu bieten. Die gelben Schwestern der Zwetschgen schmecken noch fruchtiger als Pflaumen – und noch süßer.

 

 

 

In Mode kamen sie im 17. und 18. Jahrhundert: Mirabellenbäume wurden gern in Schlossgärten angepflanzt, vor allem wegen ihrer duftenden Frühlingsblüten. Ihre Früchte galten wegen ihrer sonnigen Farbe und kugelrunden Form als Zeichen von Lebensfreude, Genuss und Schönheit. Schon damals glaubte man, dass sie gute Laune bringen und den Sommer versüßen.

In unseren Breiten werden die Früchte drei bis fünf Zentimeter groß und können sogar orange oder rot werden. An der Sonnenseite bekommen sie rötliche Sprenkel – „Sommersprossen“. Dass Mirabellenbäume in unseren Breiten weniger Ertrag liefern als in südlichen Ländern liegt am Klima: Die Mirabelle liebt die Sonne – bei gemäßigten Temperaturen wie bei uns braucht sie mehr Kraft, um sich gegen Kälte zu schützen.

Was die Früchte nur noch wertvoller macht. Außerdem enthalten sie reichlich Betacarotin (die Vorstufe für Vitamin A), Vitamin C und B-Vitamine. Und sie beruhigen den Magen – wegen ihrer Süße sind sie besonders verträglich.

Leckere Rezepte mit Mirabellen finden Sie hier.

Die gesündesten Lebensmittel

Posted on: Juni 28th, 2016 by schwarzwaldmaid

Sie kommen im täglichen Leben vieler Menschen vor und werden dennoch völlig unterschätzt. Erst englische Forscher aus Birmingham entdeckten bei einer Langzeitstudie, wie gesund beispielsweise Lachs, Brokkoli und Nüsse sind. Zum Glück! Denn die gesunden Lebensmittel lassen sich leicht in den täglichen Ernährungsplan einbauen – echtes „Superfood“ also, das ganz ohne Brimborium auskommt.

Unser Tipp: Heften Sie doch einfach eine Liste der gesunden Lebensmittel an Ihren Kühlschrank und versuchen Sie, diese regelmäßig in Ihren Speiseplan einzubauen – wenn dies nicht eh schon geschehen ist.

Schon nach wenigen Wochen fühlen Sie sich fit und vital wie nie.

Unsere Liste gesunder Lebensmittel

Eine Zitrone enthält Ihren kompletten Tagesbedarf an Vitamin C. Das stärkt die Abwehrkräfte und kräftigt die Knochen. Die Zitrus-Flavonoide gelten als entzündungshemmend und behindern das Wachstum von Krebszellen.

Schon 100 Gramm des grünen knackigen Gemüses liefert so viel Vitamin K, dass der Körper aufatmet. Vitamin K kontrolliert die Blutgerinnung und hindert das Calcium im Blut daran, sich lebensbedrohliche Ablagerungen in den Arterien festzusetzen. So hält Brokkoli die Blutgefäße sauber.

Schon ein kleines Stück hat es in sich – die im dunklen Kakaopulver enthaltenen Pflanzenstoffe Flavanole halten den Cholesterinspiegel in der Balance und gleichen hohen Blutdruck aus. Flavanole gelten außerdem als gefäßschützend und als krebshemmend.

Eine mittelgroße rote Kartoffel besitzt stolze 66 Mikrogramm Folsäure, die dafür sorgt, dass das Immunsystem in Schwung kommt und die das Zellwachstum fördert. Das außerdem reichlich vorhandene Vitamin A sorgt für die Stimulierung der Sehkraft und den Aufbau von Haut und Schleimhäuten. Auch Knochen und Zähne brauchen Vitamin A.

Lachs ist der wichtigsten Lieferant für die gesunden ungesättigten Omega-3-Fettsäuren, die gleich drei Risiken für die Gesundheit in Schach halten: Depression, Herzkrankheiten und Krebs. Außerdem liefert Lachs Niacin (Vitamin B3), das die Stoffwechselvorgänge im Körper positiv beeinflusst.

Wäre nicht der hohe Fettgehalt, wären Walnüsse die Musterschüler unter den gesunden Lebensmitteln. Das Verhältnis der herzgesunden Fettsäuren Alpha-Linolensäure (Omega-3-Fettsäure) und Alpha-Linolsäure (Omega-6-Fettsäure) zueinander ist mit eins zu vier ideal – es hemmt Entzündungen, stabilisiert den Blutdruck, senkt den Cholesterinspiegel und schützt vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Eine Handvoll pro Tag genügt – man sollte aber die Waage im Augen behalten.

Ja, auch Avocados enthalten Fette – aber gesunde: reichlich ungesättigte Fettsäuren. Eine halbe Frucht am Tag ist erlaubt – bei 23 Gramm Fett pro 100 Gramm. Die ungesättigten Fettsäuren und das Enzym Lipase helfen dabei, dass das Fett gut abgebaut wird. Avocados punkten Avocados aber auch mit den wichtigen Vitaminen A und E. Ein gesunder Vitamin-E-Pegel hilft, die Haut zu straffen, das Haar glänzen zu lassen und ein frisches, jüngeres Aussehen zu schenken – weil Vitamin E auch den Gehalt an Kollagen in der Haut erhöht. Außerdem hilft es bei der Wundheilung und lässt Narben verschwinden.

Ein kraftvoller Bekämpfer von Krankheitserregern – Knoblauch hemmt das Wachstum von Bakterien und wirkt Entzündungen entgegen. Es ist die Schwefelverbindung Allicin, dem der Knoblauch Geruch und Hauptwirkung verdankt: Freie Radikale werden abgefangen und Schäden an den Zellmembranen vermieden. Die Folge: der Alterungsprozess wird dadurch verlangsamt.

 

Wenn Nachbarn sich helfen

Posted on: Juni 28th, 2016 by schwarzwaldmaid

Eigentlich ist der Fall klar: Wer anderer Leute Eigentum beschädigt, muss dafür aufkommen, sagt das BGB. Nur bei der Nachbarschaftshilfe gilt genau das nicht: Ähnlich wie Eltern für ihre Kinder haften, haftet auch der Auftraggeber für Helfer. „Stillschweigenden Haftungsausschluss“ nennen Juristen dies.

 

 

Heißt: Beschädigt ein Helfer etwas, haftet nicht der Helfer, sondern der Auftraggeber. Mit dieser Regel soll niemand für Hilfsbereitschaft bestraft werden. Und das bedeutet: Ein Geschädigte kann sich immer zunächst an die Haftpflichtversicherung des Auftraggebers werden, sagt der Versicherungsexperte Andreas Geilenberg von der Mülheimer Kanzlei für Versicherungsrecht Fairsicon. Gerichte haben neben der Unentgeltlichkeit auch als Indiz für stillschweigenden Haftungsausschluss genommen, wenn der Helfer selbst keine Haftpflichtversicherung hatte.

Dieser stillschweigende Haftungsausschluss gilt aber nicht, wenn ein Helfer grob fahrlässig einen Schaden verursacht oder gar absichtlich (mit Vorsatz) herbeiführt.

Aber nicht nur Helfer, auch Auftraggeber müssen die nötige Umsicht zeigen. Andreas Geilenberg: Ein Auftraggeber muss prüfen, ob ein Helfer persönlich überhaupt geeignet und kompetent ist. Das gilt erst recht, wenn sich jemand in einem gefahrenträchtigen Umfeld wie Elektro-Installationen helfen lässt. Wird durch mangelndes Können des Helfers ein Dritter verletzt oder geschädigt, haftet der Auftraggeber.

Stricken für den Sommer

Posted on: Juni 28th, 2016 by schwarzwaldmaid

Der Bohemian-Look ist in – künstlerisch-edel und doch leicht und luftig. Gestrickte Pullis und Ponchos aus heller Baumwolle sind die idealen Begleiter des Bohemian-Styles, der zu tollen Kombination inspiriert. So wird der Poncho im sorgenlosen Hippie-Look zum zarten Sommerpullover, der edle Kimonopulli zum Jacken-Ersatz fürs Büro. Und alle können Sie mit Ihrer Urlaubsmode kombinieren – zum Beispiel mit Ihrem Lieblings-Top, der coolen Jeans, fröhlichem Kleid oder über dem Badeanzug während eines langen Strandspaziergangs. Und was trägt sich lieber als selbstgestrickte Mode?

Die Anleitungen finden Sie hier:

 

Als Pate Gutes tun

Posted on: Juni 27th, 2016 by schwarzwaldmaid

Wer Pate werden will, braucht vor allem eines: den Mut, Menschen anzusprechen. Die Ehrenamtsbörsen im Internet – z.B. von Diakonie, Caritas, Deutschem Roten Kreuz etc. – liefern viele Angebote, bei denen man sich erst einen Überblick verschaffen muss. Man kann sich aber auch an die Stadt- oder Kreisverwaltungen oder die Gemeindebüros der Kirchen und Sozialeinrichtungen vor Ort wenden und konkret fragen, wo Paten gebraucht werden. Diese Information muss man mit den eigenen Möglichkeiten abgleichen: Wie viel Zeit will ich investieren, welche Menschen oder Projekte passen zu mir, was kann ich leisten? Doch eines ist sicher: Wer mit ganzem Herzen in seinem Patenamt steckt, tut sich und seinem Schützling etwas Gutes.

Welche Möglichkeiten es gibt, lesen Sie hier:

Man kümmert sich durch regelmäßige Besuche einige Stunden pro Woche um ein Kind, das schon sprechen kann, das aber wenig Ansprache und Kontakt zu Verwandten hat. Man passt auch ab und zu auf das Kind auf, wenn die Eltern verhindert sind. Diese Paten heißen auch z.B. Leihomas, Patenomas, Wunschgroßeltern, Leihgroßeltern, große Schwester, Mentor

Sie engagieren sich dort, wo Kinder im öffentlichen Raum Betreuung brauchen – z.B. in einer Kita, Stadtbibliothek oder Grundschule. Sie liest einem Kind oder einer kleinen Gruppe von Kindern regelmäßig vor oder hilft bei den Hausaufgaben. Diese Paten heißen auch Lesepaten, Sprachpaten, Bildungspaten, Leselernhelfer.

Sie tun das, was bei Kindern nötig ist, für ältere Kinder und Jugendliche und stehen oft in engem Kontakt mit der Schule ­– oft auch mit Jugendämtern. Sie heißen auch Mentoren, Schülerpaten oder Schülercoaches. Oft sind sie zugleich auch Jobpaten.

Sie helfen Jugendlichen bei der Bewältigung der letzten Schuljahre und bei der Suche nach einem Job oder einer Lehrstelle. Jobpaten finden mit dem Jugendlichen heraus, welche Interessen und Fähigkeiten vorhanden sind, sie knüpfen Kontakte mit Firmen, vermitteln, begleiten zum Arbeitsamt, bereiten auf Vorstellungsgespräche vor und geben Tipps, die auf ihrer persönlichen Berufserfahrung beruhen.

Sie kümmern sich um ganz Familien, die in Schwierigkeiten sind, begleiten den Alltag, helfen z.B. bei Schwierigkeiten mit Ämtern, beim Zurechtfinden am Wohnort, aber auch bei Streit innerhalb der Familien. Familienpaten haben jedes Familienmitglied im Blick.

Wenn alte Menschen allein und einsam sind oder speziell Hilfe brauchen, sind Seniorenpaten ihre Brücke zur Welt. Sie besuchen ihre Schützlinge zu Hause oder im Heim, sie unternehmen, wenn es möglich ist, Ausflüge oder lesen ihnen vor, sie erledigen Besorgungen und kümmern sich auch um Bürokratische Angelegenheiten.

Städte und Gemeinden, aber auch das Bundesfamilienministerium kümmert sich verstärkt darum, dass Flüchtlingen Menschen an die Seite gestellt werden, die ihnen helfen, sich in der neuen Gesellschaft zurechtzufinden. Ziel ist, Beziehungen zwischen geflüchteten Menschen und hier lebenden Menschen zu fördern und zu unterstützen. Für die unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge sollen über die Patenschaften hinaus Gastfamilien und Vormundschaften gewonnen werden. So wird aus spontaner Hilfsbereitschaft in ein möglichst dauerhaftes Engagement.

Alle Patenschaften gibt es auch für die, die sich im Ausland engagieren wollen – die Erwartungen an Paten reichen hier von der Geldspende (z.B. regelmäßige Zahlungen für ein Patenkind in Übersee, vermittelt von Kinderhilfsorganisationen) über Kurz-Projekte (z.B. Pakete packen für Menschen in armen Ländern) bis hin zu mehrwöchigen oder sogar mehrmonatigen Auslandaufenthalten.

Hier bezieht sich das Engagement meist nicht auf konkrete Menschen, sondern auf unterschiedlichste Projekte – z.B. einen Spielplatz finanzieren und bauen, Naturschäden beseitigen (z.B. nach Unwettern), ein Straßenfest zu organisieren oder einen Seniorentreff zu gründen und zu begleiten. Der Zeitraum des Einsatzes ist meist begrenzt, es endet, wenn das Projekt abgeschlossen ist.

Im Rahmen von Städtepartnerschaften kann man sich hier für eine konkrete Stadt einsetzen, das Miteinander der Kulturen fördern, Besuche organisieren und die eigene Stadt repräsentieren.

Auch schützenswerte Bauwerke – z.B. Brunnen, Fachwerkhäuser, Stadtmauern, Festungen etc. – und Naturgüter wie Bäume oder Gärten brauchen Paten. Meist gehen mit der regelmäßigen Geldspende regelmäßige Treffen mit Gleichgesinnten einher und bringen sich Paten in Führungen und Vorträgen mit ein.

Viele öffentliche Tierparks und Zoos vergeben Patenschaften für ihre Tiere. Paten unterstützen meist mit Geld, oft aber werden sie auch in Projekte mit eingebunden, die Spenden bringen oder auf die Not bedrohter Tiere aufmerksam machen.

Diät-Tipps der Hollywood-Stars

Posted on: Juni 21st, 2016 by schwarzwaldmaid

Viel Geld, keine Figur-Probleme? Von wegen! Wer jahrzehntelang vor der Kamera erfolgreich sein will, muss mitunter sehr auf sich achten. Und eine eisernen Willen haben – denn die meisten Diäten sind nicht nach ein paar Wochen einfach erledigt, sondern führen meist dazu, dass man seine Ess- und Lebensgewohnheiten komplett umstellt. So wie diese Schauspielerinnen.

 

Keine Pause erlaubt

Kate Hudson (37, „Almost Famous – Fast berühmt“): 1500 Kalorien pro Tag erlaubt sie sich – da ist das Gesetz der New York Diät. Die wurde von Promi-Trainer David Kirsch entwickelt und folgt einem speziellen Ernährungs- und Sportprogramm, der sieben Tage die Woche gilt: viele Proteine, Gemüse, Salat, Hühnchen und Fisch. Dafür keine Kohlenhydrate und null Zucker. Natürlich gehört auch Bewegung dazu: Jeden Tag eine Stunde Workout, z. B. Joggen, Seilspringen oder Crosstraining.

Hände weg von Nudeln

Auch Liv Tyler (39, „Herr der Ringe“) schwört auf David Kirschs New York Diät. Nahm sie doch mit ihr nach der Geburt ihres jüngeren Sohnes in nur 16 Wochen acht Kilo ab. Vorteile der Diät: Die Kombination aus proteinreicher Ernährung und Ausdauertraining fördert extrem die Fettverbrennung. Nudel, Brot und Kartoffeln sind allerdings verbannt.

Jojo-Effekt adé

Sie nahm ab und zu, zu und ab – ihr Körper kam nicht zur Ruhe. Jetzt hat Jennifer Lopez (46, „Ein ungezähmtes Leben“) ihre Abnehmkur gefunden, die Obst, Gemüse und Wasser auf den Speiseplan stellt. Volumetrics heißt die Diät – bei der vor allem Lebensmittel mit viel Volumen zubereitet werden. Gerichte, die nach viel aussehen und satt machen, aber wenig Kalorien haben, z.B. frische Suppen, Salate und Gemüse. Davor darf man so viel essen, bis man satt ist. „Das wird mit der Zeit immer unwichtiger“, so Lopez. „Man wird immer schneller satt.“

Glücklich abnehmen

Britney Spears (34, Baby one more time) hat Zeiten hinter sich, in denen Sie sich nicht mehr im Spiegel sehen mochte. Ihre Rettung: die Mood-Diät. Hier kommt nur auf den Tisch, was das Glückshormon Serotonin anregt: Fisch, mageres Fleisch und grünes Gemüse. Typischer Tagesplan: Morgens Müsli mit frischen Früchten. Mittags Lachsbrötchen mit Salat. Abends Hühnchen mit Gemüse. Auf diese Weise nahm die Sängerin zehn Kilo Kummerspeck in acht Wochen ab.

Frühstück und Yoga

Heißhunger war das größte Problem von Cameron Diaz (43, „Die Hochzeit meins besten Freundes“). Ihr Trick: üppig frühstücken! So schafft sie eine stärkende Grundlage für den Tag und bleibt von Hungerattacken verschont. Camerons Tipp: Sie liebt selbstgemachtes Müsli und kauft die Zutaten immer im Reformhaus. Gemixt mit frischen Früchten und fettarmem Joghurt bekommt sie auch genug Vitaminen, Eiweiß und Kalzium. Um Ihren Stoffwechsel zusätzlich anzukurbeln, hilft ihr außerdem Yoga. Jeden Tag widmet sie mindestens eine Stunde verschiedenen Entspannungs- und Konzentrationsübungen.

 

 

Nähen, Stricken, Häkeln – Taschen für den Sommer

Posted on: Juni 21st, 2016 by schwarzwaldmaid

Sommer, Sonne, leichte Stoffe, fröhliche Farben – und dazu eine selbst gemachte Tasche! So macht Sommermode noch mehr Spaß. Nähen, häkeln oder Stricken Sie doch mal Ihre eigene Tasche. Ob Häkelbeutel, Stricktäschchen oder große Einkaufstasche – der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Und das Praktische: Handarbeiten kann man überall, sogar am Strand oder unterwegs im Auto oder Zug auf Reisen in den Urlaub.

Lassen Sie sich von unseren Anleitungen inspirieren und nähen, stricken oder häkeln Sie Ihre Lieblingstasche für den Sommer.