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Archive for Mai, 2016

Dehn-Übungen für die Bandscheiben

Posted on: Mai 31st, 2016 by schwarzwaldmaid

Ein gesunder Mensch hat 23 Bandscheiben. Sie verbinden die Wirbelkörper, wirken dort wie Dämpfer oder Puffer und sorgen dafür, dass die Wirbelsäule beweglich bleibt. Zwei benachbarte Wirbelkörper sind durch eine Bandscheibe fest miteinander verbunden. Die Bandscheiben sorgen für die Beweglichkeit der Wirbelsäule und wirken wie Puffer zwischen den Wirbeln.

Eine Bandscheibe setzt sich aus zwei Teilen zusammen: dem Faserring aus festem, faserigem Bindegewebe und dem Gallertkern – eine gelartige Flüssigkeit. Der Gallertkern ist die Geheimwaffe der Wirbelsäule: Er dämpft Stoß- und Druckbelastungen ab, er sorgt dafür, dass die Wirbelsäule gleichmäßig belastet wird, und ermöglicht ihre reibungsfreie Beweglichkeit.

Diese gilt es gerade in späteren Jahren zu unterstützen, damit die Bandscheiben beweglich bleiben – zum Beispiel mit Dehn-Übungen. Mit diesen sechs Übungen dehnen Sie Ihren Rücken perfekt. Alles, was Sie dazu brauchen, ist ein einfacher Stuhl. Und achten Sie darauf, dass Sie bei allen Übungen ruhig und gleichmäßig atmen.

Aufrecht auf die vordere Kante des Stuhls setzen. Hände hinter dem Kopf verschränken, so dass Ellenbogen gerade zur Seite zeigen. Oberkörper leicht zur Seite neigen, bis es im oberen Rumpf der gegenüberliegenden Seite leicht zieht. Position etwa 10 Sekunden halten, langsam zurück und zur anderen Seite wiederholen. Pro Seite 3 Mal.

Aufrecht hinsetzen, Rücken berührt dabei die Lehne. Blick geradeaus. Arme gerade über den Kopf strecken, sodass Oberarme an Ohren anliegen und Hände sich über dem Scheitel berühren. Sehr langsam und kontrolliert Hände so weit, wie es noch angenehm ist, nach hinten oben strecken, zirka 10 Sekunden halten. 3 Mal wiederholen.

Aufrecht auf die Mitte des Stuhls setzen. Linken Arm mit den Fingern nach oben ausstrecken. Mit rechter Hand die linken Finger sanft zum Körper ziehen, bis im linken Handgelenk bzw. auf der Rückseite des Unterarms ein leichtes Ziehen spürbar ist. Wichtig: Linker Ellenbogen bleibt dabei gestreckt. 3 Mal je 5 Sekunden.

Aufrecht sitzen. Linken Arm gerade nach vorn ausstrecken. Mit rechter Hand linken Ellenbogen in Richtung rechter Schulter ziehen,  linke Schulter damit mitnehmen. Der restliche  Oberkörper bleibt aber fixiert. Dehnende Position etwa 10 Sekunden halten, dann langsam lösen und mit anderer Seite wiederholen. Je 3 Mal.

Aufrecht an die Lehne setzen, Blick gerade nach vorn. Linkes Knie über das rechte schlagen. Mit rechter Hand linkes Knie heranziehen und gleichzeitig linke Schulter behutsam so weit wie möglich hinter den Rücken schieben. Linker Arm hängt dabei locker hinter der Lehne. 10 Sekunden halten, langsam lösen. 3 Mal pro Seite.

Aufrecht hinsetzen, Füße stehen dicht beisammen unmittelbar vor den vorderen Stuhlbeinen. Tief einatmen und mit dem nächsten Ausatmen langsam Wirbel für Wirbel Rumpf, Oberkörper und zuletzt den Kopf nach vorne abrollen. Kopf betont hängen lassen, um auch Nacken spürbar zu dehnen. 10 Sekunden verharren. 3 Mal.

Diese 5 Tipps helfen bei Hitzewallungen

Posted on: Mai 30th, 2016 by schwarzwaldmaid

Viele Frauen kennen das: Die Wechseljahre bringen Stimmungsschwankungen, trockenere Haut oder auch Schlafstörungen mit sich. Der Grund: Während der Wechseljahre stellen sich die Hormone der Frau um. Dabei bildet der Körper immer weniger Östrogene, was vielen Frauen zu schaffen macht. Als besonders unangenehm werden Hitzewallungen empfunden. Von jetzt auf gleich wird es einem heiß, in der nächsten Minute beginnt man zu frieren – und dies in stetem Wechsel.

Oft stören Hitzewallungen auch die Nachtruhe. Studien haben herausgefunden, dass etwa ein Drittel der Frauen unter leichten und ein weiteres Drittel unter starken Hitzewallungen leiden. Manche trifft es nur wenige Wochen, andere mehrere Jahre lang. Innerhalb eines Tages können es zwei, mitunter aber auch bis zu 30 heftige Hitzeschübe sein. Besonders störend empfinden Frauen nächtliche Hitzewallungen, weil sie dadurch aufwachen und nicht weiterschlafen können. Oder jede Stunde davon wach werden und dadurch unter zu wenig Schlaf leiden, was sie am Tage dann wiederum gereizt und nervös macht. All das kann sehr quälend sein und die Lebensqualität negativ beeinträchtigen.

Doch es gibt Hilfe. Mit diesen fünf Tipps können Sie Hitzewallungen in den Griff bekommen:

Warm-kalte Duschen

Duschen Sie täglich drei Minuten warm (38 Grad) und 10 Sekunden kalt – und dies drei- bis fünfmal im Wechsel. Immer mit kalt aufhören. Zwischendurch verschafft Wassertreten in der Badewanne Linderung: In kaltem Wasser bis eine Handbreit unter der Kniekehle 20 bis 60 Sekunden auf der Stelle treten. Bei jedem Schritt ein Bein vollständig aus dem Wasser heben. Legen Sie vorsichtshalber eine Gummimatte in die Wanne, damit Sie nicht ausrutschen.

Eine schnelle Alternative bieten warm-kalte Fußbäder.

Sport treiben

Finden Sie den Sport, der zu Ihnen passt: Spazierengehen, Walken, Tanzen, Wandern oder Radfahren – Bewegung stärkt Herz, Kreislauf, Blutgefäße, Blutdruck und Muskulatur – und hält auch den Temperaturregler im Gehirn besser im Gleichgewicht.

Außerdem sorgt Sport dafür, dass man sich zufrieden und ausgeglichen fühlt.

Gesund ernähren

Fette, viel Fleisch, Salz und Zucker belasten den Körper schon dann, wenn er nicht mit Hormonumstellung zu kämpfen hat. Darum ist es während der Wechseljahre wichtig, den Organismus durch die richtige Ernährung zu unterstützen. So beispielsweise mit viel frischem Obst (auch als Saft), frischen Kräutern, Vollkorn- und Milchprodukten zu stärken. Auch Fisch und Pflanzenfette wie Oliven- oder Rapsöl helfen dem Körper, im Gleichgewicht zu bleiben.

Außerdem: Wer viel schwitzt sollte auch viel trinken. Experten empfehlen mindestens zwei Liter am Tag zu trinken – am besten Mineralwasser, Früchtetee ohne Zucker oder Saftschorle im Verhältnis 50:50. Bei all dem sollten Frauen darauf achten, ihr Gewicht im Blick zu haben. Übergewichtige leiden in den Wechseljahren oft stärker unter Hitzewallungen. Übrigens: Salbeitee und Rotkleetee lindern Hitzewallungen.

Maß Halten

Koffein, Alkohol und Nikotin – diese drei Genussstoffe belasten den Organismus. Sie können den Östrogenspiegel absenken und damit den natürlichen Temperatur-Regler des Körpers durcheinanderbringen.

Wer Hitzewallungen hat, sollte Kaffee, Alkohol auf eine Tasse bzw. ein Glas reduzieren und möglichst überhaupt nicht rauchen.

Nächte vorbereiten

Lüften Sie Ihr Schlafzimmer vor dem Zubettgehen gut durch. Die Raumtemperatur sollte zwischen 17°C und 18°C liegen. Schlafen Sie zwischen zwei Bettlaken, die Sie ggf. schnell wechseln können, wenn sie verschwitzt sind. Tragen Sie nachts T-Shirts aus Baumwolle und legen Sie sich drei Wechsel-Shirts direkt ans Bett, damit Sie nicht aufstehen müssen, um sich umzuziehen.

Noch mehr Tipps zum Thema Wechseljahre finden Sie hier.

 

Batik – die 70er Jahre sind zurück

Posted on: Mai 30th, 2016 by schwarzwaldmaid

Erinnern Sie sich noch? In den 70ern verwandelten sich so mancher Balkon und mancher Garten in ein Färbestudio. Weiße T-Shirts wurden erst zurechtgeschnitten und dann in Farbbäder getaucht. Die Farben waren klassisch Gelb, Rot und Blau, Grün- und Brauntöne waren bei den jungen Leuten sehr beliebt.

 

 

Jetzt erlebt die Batik-Technik ein Comeback! Die Materialien sind ökologischer und die Farben leuchtender – aber die Methode funktioniert exakt wie damals:

  1. Kleidungsstück ausbreiten. Stelle herauszupfen, die ein kreisrundes Muster bekommen soll. Den Stoff von diesem Punkt aus zwirbeln. Stoffwulst mit Paketband abbinden.
  2. Stofffarben anrühren. Mit der hellsten Farbe beginnen und den Stoffwulst entweder eintauchen oder Streifenweise mit Farbe tränken. Mit anderen Tönen fortfahren, bis der gesamte Stoff gefärbt ist, auch in den kleinen Falten.
  3. In luftdichten Beutel verpacken und 24 Stunden an einen warmen Platz legen.
  4. Erst mit kaltem, dann mit warmem Wasser ausspülen, bis keine Farbe mehr ausläuft.
  5. Kleidungsstück für 2 Stunden in warmes Essigwasser legen – das fixiert die Farbe. Danach nochmals mit warmem Wasser und 1 TL Feinwaschmittel auswaschen.
  6. An der Luft trocknen lassen.

Macarons – so edel nascht Frankreich

Posted on: Mai 27th, 2016 by BayardRedaktion

Das Baisergebäck mit Mandelmehl sollen sogar schon die alten Gallier gekannt haben. Ihren Namen bekamen sie aber von den Italienern, für die „macarone“ ein sehr feiner Teig bedeutet. Der auch heute noch auf der Zunge zergeht, bis man zum köstlichen Creme-Kern vordringt, den man am besten mit geschlossenen Augen genießt. Brombeer, Aprikose, Limone … – in manchen Patisserien Frankreichs kann man zwischen 50 Sorten wählen.

 

Macarons lassen sich auch leicht zu Hause machen – die Technik ist nicht schwierig, braucht nur ihre Zeit. Denn so zart, wie die aussehen, möchten Macarons auch behandelt werden.

Ein Rezept finden sie hier.

 

Französische Cocktails – Unsere Top 5

Posted on: Mai 27th, 2016 by BayardRedaktion

Wussten Sie, dass man französische Küsse auch trinken kann? Vor allem an einem wunderbar lauen Sommerabend? Dann sitzen auch französische Genießer gern zusammen und trinken Cocktails – und einer der bekanntesten heißt Französische Küsse.

Beim Fußball-Gucken trinken die meisten Franzosen­ eigentlich Bier – darin sind sie mit dem Großteil der Fans der diesjährigen Europameisterschaft einig. Im normalen Leben bevorzugen unsere kulinarischen Vorbilder Wein. Und ein besonderer Anlass wird mit Champagner gekrönt. Aber im Sommer am Meer oder auf der luftigen Dachterrasse in der Stadt, nach einem guten Essen mit Freunden oder einfach so, um das Leben zu genießen, stürzen sich unsere Nachbarn in die verführerischste aller Getränke-Kompositionen: Cocktails.

In keinem anderen Land gibt es so viele Zutaten – wie beispielsweise Rum-Sorten, Cognac-Varianten oder Fruchtsirup-Träume –, um einen guten Cocktail oder Longdrink zu kreieren. Und in wohl keinem anderen Land hat man so viel Spaß daran, dies stilvoll zu genießen. Dazu serviert man ein paar erlesene Früchte oder winzig kleines Käsegebäck. Das ist Savoir Vivre.

Unsere Top 5 französischer Cocktails

  1. French Kiss
  2. French 75
  3. Perroquet – Der grüne Papagei
  4. Pastis Curaçao
  5. Fraicheur Rouge (alkoholfrei)
Hier können Sie die Rezepte für unsere liebsten französischen Cocktails herunterladen.

 

Und was kochen Sie heute – Juli

Posted on: Mai 27th, 2016 by schwarzwaldmaid

Es kann lästig sein, sich immer wieder für jeden Tag leckere Gerichte für eine gesunde und abwechlungsreiche Ernährung auszudenken. Wir möchten Ihnen dabei helfen und liefern Ihnen jeden Monat die vollständigen Rezepte aus Ihrer beliebten Rubrik zum Ausreißen: Was kochen Sie heute?

Gesunde, ausgewogene, günstige und tolle Rezepte für jeden Tag finden Sie unter den jeweiligen Links für eine komplette Woche zum Herunterladen – einfach auf die Woche klicken:

Woche vom 1. bis 7. Juli:

Kabeljaufilets mit Paprika und Bouillon-Kartoffeln / Gartensuppe mit Mangold, Erbsen und Schafskäse / Filetsteak mit Grünem-Pfeffer und Käse überbacken / Röhrchennudeln mit buntem Salat und Schinken / Gefüllte Zucchini mit Hackfleisch, Knoblauch, Kräutern / Gemüsepfanne mit Reis, Fenchel und gelber Paprika / Kartoffelpuffer mit Schnittlauchquark oder Apfelmus

Woche vom 8. bis 14. Juli:

Lachsfilet mit Kohlrabi, Gurken und Limetten / Flädelesuppe mit Brühe und frischen Kräutern / Couscouspfanne mit Hühnchen, Erbsen und Möhren / Fitness-Salat mit Thunfisch, Eiern und grünen Bohnen / Kartoffeln gefüllt mit Käsedip und Schinken / Frikadellen mit Kräuterbutter und Tomatensalat / Geschnetzeltes mit Champignons und Bandnudeln

Woche vom 15. bis 21. Juli:

Gemüsepfanne mit Garnelen, Reis und Sojasoße / Milchreis mit frischen Beeren, Sahne und Zitrone / Kalbssteak mit grünem Spargel und Kartoffeln / Flammkuchen mit Lauch, saurer Sahne, Tomaten / Hähnchenspieße mariniert mit Zitrone und Olivenöl / Makkaroni mit Rucola und eingelegten Tomaten / Schinken-Omelett mit Gurkensalat und Frühlings-Dip

Woche vom 22. bis 31. Juli:

Heringspfeffer mit Brechbohnen und kleinen Radieschen / Möhrensuppe mit Orangen, Ingwer und Croûtons / Krautrouladen mit Weißkraut, Hack und Kartoffelgratin / Zucchinipuffer mit frischem Apfelkompott / Wurstgulasch mit Sahne, Tomaten und Zwiebeln / Bunter Reissalat mit Kidneybohnen, Mais und Chorizo / Chili-Spaghette mit Lauchzwiebeln und Putenstreifen / Fischcurry mit Karotten, Sellerie und Kokosmilch / Tomatensuppe mit Ciabatta-Brot, Lorbeer und Sellerie / Saltimbocca mit Weißwein und frischem Salbei

Guten Appetit!

Rezepte Juni 2016

Rezepte Mai 2016

Rezepte April 2016

Rezepte März 2016

Rezepte Februar 2016

Rezepte Januar 2016

Rezepte November 2015

Rezepte Oktober 2015

Rezepte September 2015

Rezepte August 2015

Rezepte Juli 2015

Rezepte Juni 2015

Rezepte Mai 2015

Rezepte April 2015

 

Wir haben einfach gekocht – Rezepte von früher

Posted on: Mai 20th, 2016 by schwarzwaldmaid

Ein Team aus Berlin hatte eine grandiose Idee: Warum nicht einmal durch Deutschland reisen, alte Menschen in Seniorenheimen besuchen und mit ihnen kochen? Der Gedanke dahinter: einen Schatz zu heben aus wunderbaren Rezepten, die sonst verlorengehen würden.

 

 

 

Was die jungen Reisenden selbst kaum gehofft hätten: In jedem der zwölf Heime in Frankfurt, Berlin, Kassel & Co., die sie besuchten, trafen sie auf Senioren, die nichts praktisches zu tun hatten und die durch das Kochprojekt förmlich aufblühten. Selbst Menschen mit Demenz konnten sich durch das Schälen, Kneten, Berühren und Schnuppern auf einmal ganz genau an Passagen ihres Lebens erinnern, die sie mit den Gerichten verbinden.

Das Ergebnis dieser Erlebnisse ist eine einzigartige Rezepte-Sammlung, eine ganze Kiste voll guter Ratschläge und viele wunderschönen Geschichten von früher. Und die Erfahrung: Essen und Essen zubereiten hält Leib, Seele und Erinnerung zusammen und knüpft ein festes Band zu anderen Menschen.

Ausgewählte Rezepte finden Sie hier.

 

 

 

Fit im Kopf mit Rätseln – Juni

Posted on: Mai 19th, 2016 by schwarzwaldmaid

Rätseln kann man nie zu viel – unser Gehirn verlangt permanent nach Betätigung. Kreuzworträtsel liegen in der Beliebtheit an erster Stelle, wenn es um Knobeleien geht. Selbst wenn man manche Antworten schon kennt – das bleibt bei Rätseln nicht aus –, gibt es noch einen positiven Effekt fürs Gedächtnis, denn auch das Auswendig-Lernen trainiert die grauen Zellen. An zweiter Stelle in der Gunst der Rätselfreunde stehen Zahlen-Spiele wie Sudoku – hier beginnen Geübte rasch, in Teams gegeneinander auf Zeit zu spielen.

Auch wir haben Rätsel für Sie – einfach auf die Links klicken, ausdrucken und miträtseln.

Rätsel 1

 

Rätsel 2

 

Rätsel 3

 

Rätsel 4

 

Leser-Wandertage im Harz

Posted on: Mai 19th, 2016 by schwarzwaldmaid

Unsere Leser haben sich bei bestem Wanderwetter auf die Reise nach Huys gemacht und wurde von dem diesjährigen Gastgeber unsere Leser-Wandertage im Mai Bruder Jakobus, Abt des Benediktinerklosters Huysburg, herzlichst empfangen.

Jeden Tag standen tolle und sehr abwechslungsreiche Wanderungen an, bei denen Kultur auch nicht zu kurz kam. Das Highlight der Wanderwoche war sicherlich der Tag auf dem Brocken, der zu Fuß erobert wurde.

Sie haben im September noch nichts vor? Vom 04. bis 09. September 2016 finden unsere Leser-Wandertage im Herzen des UNESCO-Weltkulturerbes Oberer Mittelrhein statt.

Die Bewerbung dieser Leserreise finden Sie hier: https://www.plus-magazin.com/wohnen-und-erleben/leser-wandertage-rheinsteig/

 

Perfekte Haare zu Hause färben

Posted on: Mai 18th, 2016 by schwarzwaldmaid

Astrid Kleen, die Haarexpertin von Schwarzkopf, erklärt im Interview mit plus Magazin, wie man auch zuhause zu der perfekten Haarfarbe kommen kann. Ganz einfach und zudem auch kostengünstiger.

 

 

 

Kann man zuhause die Haare genauso gut färben wie ein Profi?

KLEEN: Ja, Heim-Colorationen bieten mittlerweile viele tolle Möglichkeiten. Wenn das Produkt und die Handhabung stimmen, gelingt es auch. Nur wenn es um Rück-Färbungen von sehr dunkel auf Blond oder Grau und Färbungen in Kombination mit Glättung oder Dauerwelle geht, sollte man es dem Profi überlassen.

Lassen Sie uns beginnen – was soll ich beachten, bevor es ans Färben geht?

KLEEN: Styling-Rückstände sollten vor dem Färben gründlich ausgebürstet werden. Nur auf sauberem Haar kann die Coloration richtig einwirken. Das Haar sollte aber nicht gewaschen werden, denn der Fettfilm der Kopfhaut dient als Schutz.

Wie oft darf ich färben?

KLEEN: Alle vier bis sechs Wochen ist es o.k. Beim erneuten Färben den Ansatz behandeln. Das heißt: Nur das frisch nachgewachsene Haar erfährt die volle Einwirkzeit, die bereits gefärbten Längen nur eine Auffrischung.

Wer die Haare heller haben möchte …

KLEEN: … sollte im Nacken beginnen. Weil hier kaum Sonne herankommt, sind die Haare dort meist etwas dunkler und die Blondierung kann ruhig ein paar Minuten länger einwirken.

Und wenn man die Harre dunkler färben möchte?

KLEEN: Dann ist die Farbe erst zum Schluss aufs Haar rund um das Gesicht aufzutragen. Es ist feiner, benötigt eine kürzere Einwirkzeit.

Und wie den richtigen Ton finden?

KLEEN: Entscheidend ist der eigene Haut-Ton:

  • Zu leicht gebräuntem Teint passt Beigeblond.
  • Zu rosig-zartem Teint und blauen Augen aschige Töne.
  • Zu hellem Teint mit gelblichem Unterton oder Pfirsich-Schimmer warmes Braun.
  • Bei Rot gilt: je heller die Haut, desto lebendiger der Ton.