Weitere Internetseiten von Bayard-Media:

Archive for April, 2016

Und was kochen Sie heute – Juni

Posted on: April 26th, 2016 by schwarzwaldmaid

Es kann lästig sein, sich immer wieder für jeden Tag leckere Gerichte für eine gesunde und abwechlungsreiche Ernährung auszudenken. Wir möchten Ihnen dabei helfen und liefern Ihnen jeden Monat die vollständigen Rezepte aus Ihrer beliebten Rubrik zum Ausreißen: Was kochen Sie heute?

Gesunde, ausgewogene, günstige und tolle Rezepte für jeden Tag finden Sie unter den jeweiligen Links für eine komplette Woche zum Herunterladen – einfach auf die Woche klicken:

Woche vom 1. bis 7. Juni:

Kartoffelsalat mit Endivien und Wiener Würstchen / Risi-Bisi mit Erbsen und Hackbällchen / Spargelspitzen mit Linguine und Räucherlachs / Minestrone mit frischen Kräutern und Tabasco / Hähnchenbrust gefüllt mit Nüssen und Bärlauchpesto / Buchweizen als Crêpe mit Paprika-Creme und Möhren / Bohnensalat mit Schafskäse, Lollo bianco und Tomaten

Woche vom 8. bis 14. Juni:

Spiralnudeln mit Rucola, Schinken und Mascarpone / Bratwurst mit Endiviensalat und Stampfkartoffeln / Gemüsepfanne mit Garnelen, Zuckerschoten und Reis / Filet-Steak überbacken mit Mais, Paprika und Käse / Rollbraten mit Spinat, Lauch und Mozzarella / Spätzleblech mit Gemüse, Chili und Emmentaler / Thunfisch-Pizza mit Paprika, Oliven und Mozzarella

Woche vom 15. bis 21. Juni:

Leberkäse mit Soiegelei, Salat und Bratkartoffeln / Veggie-Grillspieß mit Tofu, Fenchel, Paprika und Tomaten / Mai-Scholle mit Champignons und Frühlingszwiebeln / Kichererbsen als Suppe mit Pilzen und Champignons / Lamm-Souflaki mit Fladenbrot und Kräuterjoghurt / Quiche Lorraine mit Speck, Lauch, Ei und Sahne / Nudel-Omelett mit Schinken, Spinat und zweierlei Käse

Woche vom 22. bis 30. Juni:

Kotelett gegrillt mit Zitrone, Salbei und Radicchio / Senf-Eier mit frischem Kerbel und Kartoffelpüree / Grill-Forelle im Alu-Mantel mit Sellerie und Fenchel / Spargelsuppe mit frischen Kräutern und Lachstatar / Putenbraten mit Pastinaken und Rahmsoße / Grießschnitten mit Curry, Koriander und Paprikaquark / Frühlingssalat mit Nudeln, Thunfisch und Sardellen / Blumenkohl auf Kartoffelscheiben überbacken / Bandnudeln mit Rucola, Pesto und Parmesan

Guten Appetit!

Rezepte Mai 2016

Rezepte April 2016

Rezepte März 2016

Rezepte Februar 2016

Rezepte Januar 2016

Rezepte November 2015

Rezepte Oktober 2015

Rezepte September 2015

Rezepte August 2015

Rezepte Juli 2015

Rezepte Juni 2015

Rezepte Mai 2015

Rezepte April 2015

 

Fit in 15 Minuten

Posted on: April 25th, 2016 by schwarzwaldmaid

Kleine, einfache Übungen, die man aber oft wiederholt – das ist das Geheimnis von Ballett-Tänzerinnen. Alles, was Sie dafür benötigen, sind ein stabiler Stuhl und am besten eine Gymnastik-Matte (eine dicke Decke tut es aber auch). Und mit etwas Musik, z. B. dem „Nussknacker“ von Tschaikowski, fallen Ihnen die fließenden Bewegungen noch leichter.

Viel Spaß!

Aufrecht hinstellen, Nabel etwas einziehen. Arme auf Schulterhöhe heben, Unterarm rechtwinklig nach oben. In einer fließenden Bewegung ein Knie heben und die Unterarme nach unten ziehen, bis sie parallel zum Boden sind. Dann in ebenfalls in einer fließenden Bewegung den Fuß zurück zum Boden führen und die Arme wieder nach oben. Mit anderem Knie fortfahren. 20 Mal wiederholen.

Aufrecht hinstellen, Nabel leicht einziehen. Mit einer Hand an der Stuhllehne festhalten, Füße v-förmig. Andere Hand über den Kopf halten, Oberkörper ganz leicht nach vorn beugen. Po leicht anspannen und in fließender Bewegung Fersen etwa 2 Zentimeter vom Boden heben, zum Boden senken, heben, senken usw. Insgesamt 60 Mal wiederholen.

Aufrecht neben dem Stuhl stehen. Füße parallel nebeneinander, Nabel leicht einziehen. Mit einer Hand festhalten, Fersen deutlich heben. Mit gehobenen Fersen langsam in die Knie gehen, sodass diese etwa einen 90°-Winkel bilden. Langsam Knie wieder strecken. In fließender Bewegung Übung 50 Mal wiederholen.

Wie abgebildet hinter eine Stuhllehne stellen. Wichtig: Blick nach unten, Ellenbogen und Knie etwas gebeugt, Nabel leicht nach innen ziehen und Rücken gerade halten. Ein Bein langsam gestreckt so weit nach hinten heben, wie es bequem ist (maximal auf Hüfthöhe). Langsam zurückführen. In fließender Bewegung 60 Mal wiederholen. Dann mit anderem Bein wiederholen.

Auf den Rücken legen, Füße aufstellen, bis die Knie etwa einen rechten Winkel bilden. Arme liegen parallel neben dem Körper. Schultern leicht zum Boden drücken. Po, Oberschenkel und Fersen in langsamer, fließender Bewegung etwas heben. Wieder senken, dabei Po und Fersen aber nicht mehr ablegen. Wieder heben, senken usw. Insgesamt 30 Mal wiederholen. Wichtig: ruhig dabei weiteratmen.

Leser-Wandertage am Rheinsteig

Posted on: April 25th, 2016 by schwarzwaldmaid

Wandern Sie mit anderen plus-Lesern mit dem Blick auf den Rhein und erleben wunderbare Tage auf dem spektakulären Rheinsteig rund ums Tal der Loreley. Es erwarten Sie prachtvolle Schlösser, mittelalterliche Burgen, verschlafene Klostergärten und atemberaubende Aussichten auf den Rhein und sagenumwobene Highlights mitten im Herzen des UNESCO-Weltkulturerbes Oberer Mittelrhein.

 

 

Verbringen Sie vom 04. bis 09. September 2016 gemeinsam mit anderen Lesern unvergessliche Tage mit facettenreichen Wanderungen, vorwiegend auf dem Rheinsteig u. a. mit den absoluten Highlights Loreley, Rüdesheim, Burg Rheinstein und und und. Freuen Sie sich auf eine Schifffahrt auf dem Rhein, einen Weinabend mit der Rosenkönigin und einen Tanz- und Grillabend.

Das vollständige Programm können Sie hier herunterladen.

Sie haben Lust dabei zu sein? Dann schicken Sie uns schnell den ausgefüllten Coupon und fordern die unverbindlichen Informationsunterlagen an. Warten Sie nicht zu lange, denn die Plätze sind sehr begehrt!

 

Weniger Mütterrente für Berufstätige

Posted on: April 22nd, 2016 by schwarzwaldmaid

Viele unserer Leserinnen schrieben und fragten, ob ihr Rentenbescheid fasch sei, weil sie nicht die volle Mütterrente erhielten. Die Antwort ist bitter – Frauen, die kurz nach der Geburt eines Kindes wieder berufstätig waren, erhalten für diese Zeit natürlich Rentenpunkte und bisher einen Entgeltpunkt für die Kindererziehung; kommt nun über die Mütterrente ein weiterer Entgeltpunkt für Kindererziehungszeiten hinzu, kann dabei die Beitragsbemessungsgrenze übersprungen werden.

 

Das bedeutet leider, die Mütterrente wird in diesem Fall gedeckelt. Vergleichbares gilt auch für Spitzenverdiener – für 2015 sind beispielsweise maximal 2,05 Entgeltpunkte für die Rente erreichbar.

Neue Ideen fürs Makramee-Häkeln

Posted on: April 22nd, 2016 by schwarzwaldmaid

Erinnern Sie sich noch? In der Zeit der „Jute statt Plastik“-Ära war Makramee-Häkeln in. Wandbehänge, Mobiles, Deko-Eulen, Taschen und Westen – gehäkelt wurde überall. Wichtig war: Das Garn musste reine, ungefärbte Naturfaser sein. Und genau darum ist der Trend zurück: Deko aus Natur-Textilien ist in Zeiten von Nachhaltigkeit und Wiederentdecken der Handarbeit wieder gefragt.

Die Art der Deko aber ist anders: Wie in unseren Ideen geht es bei Makramee heute viel eher um Gebrauchsgegenstände, die ein neues Kleid bekommen – Gläser, Handtücher, Übertöpfe, Blumenampeln für Drinnen und Draußen. Frei nach dem Motto: aus Alt wird Neu. Und eines ist auch geblieben: Makramee-Garn ist besonders robust, widerstandsfähig und lange haltbar.

Die Anleitungen zu unseren Makramee- Ideen aus plus finden Sie hier:

Noch mehr tolle Häkelanleitungen finden Sie hier.

Zauberhafte Ideen zum Häkeln

Posted on: April 21st, 2016 by schwarzwaldmaid

Häkeln hat eine jahrhundertealte Tradition und schon unsere Großmütter häkelten nicht nur um Kleidungsstücke herzustellen, sondern weil es sie beruhigte und man es auch fröhlich plauderns in geselliger Runde tun konnte. Darum ist Handarbeit heute wieder besonders beliebt. Der renommierte Meditationsforscher Herbert Benson von der berühmten Medical School in Harvard/USA fand Erstaunliches heraus.

  • „Die Arbeit mit Wolle beseitigt Stress.“ Und dies besonders in Großstädten, in denen sich seit etwa zehn Jahren wieder sehr viel mehr Frauen Häkeln und Stricken.
  • „Mit Wolle und Nadeln zu arbeiten begünstigt das Freisetzen abschweifender Gedanken.“ Psychologen bezeichnen Häkeln und Stricken deshalb als das neue Yoga und als Meditation. „Die monotone (beim Häkeln) und auch rhythmische (beim Stricken) Qualität des Strickens wirkt wie ein beruhigendes Mantra“, so Benson weiter, „die Gedanken können umher schweifen, während sich der Verstand auf die Strickarbeit konzentriert.“
  • Auch Kardiologen haben die Vorteile des Häkelns und Strickens erkannt: Beide senkten den Blutdruck, bauten Stress ab, stärkten Selbstvertrauen, Kreativität und logisches Denken. Kein Wunder, das amerikanische Ärzte das Arbeiten mit der Nadel empfehlen, bevor sie Medikamente verschreiben.
  • Weitere positiver Nebeneffekt, Häkeln und Stricken trainieren das Gehirn, da beide Hirnhälften beansprucht werden. Nicht nur die Hände müssten parallel koordiniert werden, sondern auch beide Gehirnhälften – man gestaltee etwas Kreatives und müsse zugleich wie ein Manager im Kleinen das Arbeitsmaterial (Nadeln und Wolle) koordinieren, so Benson.

Schöne Häkel-Ideen inkl. Anleitungen finden Sie hier zum Herunterladen.

Noch mehr tolle Häkelanleitungen finden Sie hier.

 

Schnell gut aussehen

Posted on: April 21st, 2016 by schwarzwaldmaid

Falten auf der Stirn und um die Augen, schlaffe Haut, hängende Bäckchen – ab 40 lässt die Spannkraft der Haut nach, sie verliert an Frische und Elastizität, hat nicht mehr genügend Feuchtigkeit. Wenn Ihnen Cremen allein nicht reicht, dann können neue sanfte Methoden helfen, wieder jünger und frischer auszusehen.

 

 

Needling

Dabei werden der Haut mit einer Nadelrolle winzige Verletzungen zugefügt. Dadurch soll die Regenerationsfähigkeit der Haut angekurbelt werden.

Botox

Damit lassen sich tiefe Mimik-Falten glätten. Botox bewirkt, dass der für die Falte verantwortliche Gesichtsmuskel für einige Zeit ruhiggestellt wird. Dadurch kann sich die Falte nicht weiter vertiefen, sodass sie letztendlich verblasst.

Hyaluronsäure

Die Falten werden unterspritzt und so von innen mit Volumen aufgefüllt, weil das Hyaluron Feuchtigkeit speichert und die Haut anhebt. Das Ergebnis sieht man direkt nach der Behandlung.
Eigenfett-Behandlung: Dabei werden Fettzellen aus dem Bauch entnommen und im Gesicht zum Unterspritzen verwendet. Der Eingriff passiert ohne Skalpell, nur mit einer Kanüle.

5 Lebensmittel für Ihre Haare

Posted on: April 21st, 2016 by schwarzwaldmaid

Wer hätte dies nicht gern – gesunde und schöne Haare! Wie man sie bekommt oder erhält, hängt von vielen Faktoren ab. Stress, Krankheiten, Sonnenbäder und falsch angewandte Haarpflege-Produkte können den Haaren Schaden zufügen.

 

 

 

Wie Haut und Nägel sind Haare ein schnell wachsendes Gewebe. Sie sind das Ergebnis täglicher Gewohnheiten und werden auch von dem beeinflusst, was wir essen. Denn die Haare brauchen Kraftstoff von innen. Proteine, die dem Haar Struktur verleihen; Eisen und B-Vitamine, die das Haar nähren und komplexe Kohlenhydrate, Fettsäuren, Schwefel und Zink, um zu überleben.Die gute Nachricht: Es gibt spezielle Lebensmittel, die dem Haar ganz besondere Nährstoffe liefern.

1. Lachs

Das Geheimnis sind die reichlich enthaltenen Omega-3-Fettsäuren. Sie versorgen die Kopfhaut mit Feuchtigkeit, verhindern Schuppen und lassen die Haare gesund wachsen.

2. Spinat

Das Blattgemüse enthält besonders viel Magnesium, Vitamin E und Folsäure. Dies alles braucht der Körper, um Zellen und Gewebe zu erneuern. Das spielt auch beim Wachstum der Haare eine besondere Rolle.

3. Linsen

Zink beeinflusst die Bildung von Kreatin, einen Hauptbestandteil der Haare. Fehlt dem Körper Zink, fallen die Haare aus. Deshalb regelmäßig Linsen und Hülsenfrüchte essen, sie sind reich an Zink.

4. Eier

Sie enthalten viel Eisen. Dieser Mineralstoff sorgt dafür, dass die Haarwurzeln mit Sauerstoff versorgt werden. Mangelt es an Eisen, verkümmern die Haare, werden stumpf und fallen aus. Ein guter Eisenlieferant ist außerdem Fleisch.

5. Beeren

Alle Arten Beeren liefern reichlich viel Vitamin C. Dieses ist wichtig, um die Haare mit Nährstoffen zu versorgen. So wird zum Beispiel Eisen dank Vitamin C über das Blut gezielt zu den Haarwurzeln geschleust.

5 Tipps, die Besenreiser vorbeugen

Posted on: April 21st, 2016 by schwarzwaldmaid

Beine ohne Besenreiser – das ist der Wunsch vieler Frauen. Denn die dunkel eingefärbten Äderchen sind unter der Haut an den Beinen deutlich sichtbar. Gerade im Sommer ist das für viele Frauen ärgerlich, die sich dadurch in Shorts oder Röcken unwohl fühlen.

Besenreiser entstehen, wenn die Venenklappen, die den Bluttransport in den Venen unterstützen, nicht mehr richtig funktionieren. Das Blut staut sich in den Gefäßen, die sich daraufhin ausdehnen. Diese Venen zeichnen sich dann als Besenreiser unter der Hautoberfläche ab.

 

Für Besenreiser gibt es zwei Ursachen: eine erblich bedingte Venenschwäche oder ein schwacher Blutkreislauf – weil man sich zu wenig bewegt.

Deshalb Besenreisern mit diesen Übungen konsequent vorbeugen:

Lieber laufen statt sitzen

Wer sich jeden Tag an diese Regel hält, tut schon viel für schöne Beine. Die besten Sportarten für gesunde Venen sind Radfahren, Schwimmen und Trampolin springen. Denn sie unterstützen den natürlichen Kreislauf des Bluts.

Mit den Füße spielen

Deshalb zwischendurch immer Fußgymnastik machen. Zum Beispiel, auf die Zehenspitzen stellen, mit Fußsohlen über Tennisball rollen, mit den Zehen etwas aufheben.

Beine hoch

Auch wenn es elegant wirkt, die Beine übereinander zu schlagen – dies hemmt den Blutfluss. Lieber öfter mal die Beine hochlegen. So staut sich das Blut weniger in Richtung Füße, und das beugt geschwollenen Beinen und Köcheln vor.

Kalt statt warm

Brausen Sie die Beinen morgens kalt ab, auch Bürstenmassagen tun gut. Beim Bürsten und Abbrausen immer Richtung Herz arbeiten. Ein heißes Bad sollte man lieber meiden, das weitet die Gefäße zu sehr!

Viel trinken

Etwa zwei Liter am Tag sind ideal. Viel Wasser, Fruchtschorlen oder ungesüßter Tee halten das Blut flüssig. Das entlastet die Venen. Bei Hitze oder Sport dürfen es auch gerne mehr sein.

Kochen Sie mal indisch

Posted on: April 21st, 2016 by schwarzwaldmaid

Essen und Kochen werden in Indien sehr ernst genommen. In keinem anderen Land wird Kochen so ehrfürchtig als Kunst betrachtet – das ahnt jeder, der schon einmal in einem indischen Restaurant in Deutschland verwöhnt wurde. In Indien sitzen die Mädchen – und immer öfter auch die Jungen – schon als Kleinkinder nah an der Feuerstelle, wenn die Mutter kocht, und schauen genau zu. So lernen Kinder früh, wie die Familienrezepte zubereitet werden.

 

Im Alltag gibt es gibt es mindestens vier Gerichten – Dips mit Brot, Dal (Eintopf), Gemüsecurry und einen süßen Pudding. An Festtagen werden gern 20 Gerichte oder mehr aufgetischt – und dazu gibt es auch Fleisch.

Zuhause indisch kochen wird auch in Deutschland immer beliebter – die Gerichte enthalten viel Gemüse, wenig Fett und viele gesunden Vitamine und Nährstoffe in den Gewürzen.

Und einige sehr beliebte Rezepte der indischen Küche finden Sie hier.