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Archive for April, 2016

Fit in 15 Minuten

Posted on: April 25th, 2016 by schwarzwaldmaid

Kleine, einfache Übungen, die man aber oft wiederholt – das ist das Geheimnis von Ballett-Tänzerinnen. Alles, was Sie dafür benötigen, sind ein stabiler Stuhl und am besten eine Gymnastik-Matte (eine dicke Decke tut es aber auch). Und mit etwas Musik, z. B. dem „Nussknacker“ von Tschaikowski, fallen Ihnen die fließenden Bewegungen noch leichter.

Viel Spaß!

Aufrecht hinstellen, Nabel etwas einziehen. Arme auf Schulterhöhe heben, Unterarm rechtwinklig nach oben. In einer fließenden Bewegung ein Knie heben und die Unterarme nach unten ziehen, bis sie parallel zum Boden sind. Dann in ebenfalls in einer fließenden Bewegung den Fuß zurück zum Boden führen und die Arme wieder nach oben. Mit anderem Knie fortfahren. 20 Mal wiederholen.

Aufrecht hinstellen, Nabel leicht einziehen. Mit einer Hand an der Stuhllehne festhalten, Füße v-förmig. Andere Hand über den Kopf halten, Oberkörper ganz leicht nach vorn beugen. Po leicht anspannen und in fließender Bewegung Fersen etwa 2 Zentimeter vom Boden heben, zum Boden senken, heben, senken usw. Insgesamt 60 Mal wiederholen.

Aufrecht neben dem Stuhl stehen. Füße parallel nebeneinander, Nabel leicht einziehen. Mit einer Hand festhalten, Fersen deutlich heben. Mit gehobenen Fersen langsam in die Knie gehen, sodass diese etwa einen 90°-Winkel bilden. Langsam Knie wieder strecken. In fließender Bewegung Übung 50 Mal wiederholen.

Wie abgebildet hinter eine Stuhllehne stellen. Wichtig: Blick nach unten, Ellenbogen und Knie etwas gebeugt, Nabel leicht nach innen ziehen und Rücken gerade halten. Ein Bein langsam gestreckt so weit nach hinten heben, wie es bequem ist (maximal auf Hüfthöhe). Langsam zurückführen. In fließender Bewegung 60 Mal wiederholen. Dann mit anderem Bein wiederholen.

Auf den Rücken legen, Füße aufstellen, bis die Knie etwa einen rechten Winkel bilden. Arme liegen parallel neben dem Körper. Schultern leicht zum Boden drücken. Po, Oberschenkel und Fersen in langsamer, fließender Bewegung etwas heben. Wieder senken, dabei Po und Fersen aber nicht mehr ablegen. Wieder heben, senken usw. Insgesamt 30 Mal wiederholen. Wichtig: ruhig dabei weiteratmen.

Leser-Wandertage am Rheinsteig

Posted on: April 25th, 2016 by schwarzwaldmaid

Wandern Sie mit anderen plus-Lesern mit dem Blick auf den Rhein und erleben wunderbare Tage auf dem spektakulären Rheinsteig rund ums Tal der Loreley. Es erwarten Sie prachtvolle Schlösser, mittelalterliche Burgen, verschlafene Klostergärten und atemberaubende Aussichten auf den Rhein und sagenumwobene Highlights mitten im Herzen des UNESCO-Weltkulturerbes Oberer Mittelrhein.

 

 

Verbringen Sie vom 04. bis 09. September 2016 gemeinsam mit anderen Lesern unvergessliche Tage mit facettenreichen Wanderungen, vorwiegend auf dem Rheinsteig u. a. mit den absoluten Highlights Loreley, Rüdesheim, Burg Rheinstein und und und. Freuen Sie sich auf eine Schifffahrt auf dem Rhein, einen Weinabend mit der Rosenkönigin und einen Tanz- und Grillabend.

Das vollständige Programm können Sie hier herunterladen.

Sie haben Lust dabei zu sein? Dann schicken Sie uns schnell den ausgefüllten Coupon und fordern die unverbindlichen Informationsunterlagen an. Warten Sie nicht zu lange, denn die Plätze sind sehr begehrt!

 

Weniger Mütterrente für Berufstätige

Posted on: April 22nd, 2016 by schwarzwaldmaid

Viele unserer Leserinnen schrieben und fragten, ob ihr Rentenbescheid fasch sei, weil sie nicht die volle Mütterrente erhielten. Die Antwort ist bitter – Frauen, die kurz nach der Geburt eines Kindes wieder berufstätig waren, erhalten für diese Zeit natürlich Rentenpunkte und bisher einen Entgeltpunkt für die Kindererziehung; kommt nun über die Mütterrente ein weiterer Entgeltpunkt für Kindererziehungszeiten hinzu, kann dabei die Beitragsbemessungsgrenze übersprungen werden.

 

Das bedeutet leider, die Mütterrente wird in diesem Fall gedeckelt. Vergleichbares gilt auch für Spitzenverdiener – für 2015 sind beispielsweise maximal 2,05 Entgeltpunkte für die Rente erreichbar.

Neue Ideen fürs Makramee-Häkeln

Posted on: April 22nd, 2016 by schwarzwaldmaid

Erinnern Sie sich noch? In der Zeit „Jute statt Plastik“ erlebte Makramee einen wahren Höhepunkt. Wandbehänge, Mobiles, Deko-Eulen, Taschen und Westen – gehäkelt wurde überall. Wichtig war dabei, dass das Garn aus reiner, ungefärbter Naturfaser bestand. Und genau dies ist der Grund, warum Makramee auch heute wieder voll im Trend liegt, denn Natur-Textilien sind in Zeiten von Nachhaltigkeit und dem Wiederentdecken der Handarbeit gefragt wie nie.

Die Art der Deko aber ist anders: Heute geht es bei Makramee viel eher um Gebrauchsgegenstände, die ein neues Kleid bekommen – Gläser, Handtücher, Übertöpfe, Blumenampeln für Drinnen und Draußen. Frei nach dem Motto: aus Alt wird Neu. Und eines ist auch geblieben: Makramee-Garn ist besonders robust, widerstandsfähig und lange haltbar.

 

*Bilder und Anleitungen von Initiative Handarbeit

 

Zauberhafte Ideen zum Häkeln

Posted on: April 21st, 2016 by schwarzwaldmaid

Häkeln hat eine jahrhundertealte Tradition und schon unsere Großmütter häkelten nicht nur um Kleidungsstücke herzustellen, sondern weil es sie beruhigte und man es auch fröhlich plauderns in geselliger Runde tun konnte. Darum ist Handarbeit heute wieder besonders beliebt. Der renommierte Meditationsforscher Herbert Benson von der berühmten Medical School in Harvard/USA fand Erstaunliches heraus:

Häkeln ist gesund

  • „Die Arbeit mit Wolle beseitigt Stress.“ Und dies besonders in Großstädten, in denen sich seit etwa zehn Jahren wieder sehr viel mehr Frauen Häkeln und Stricken.
  • „Mit Wolle und Nadeln zu arbeiten begünstigt das Freisetzen abschweifender Gedanken.“ Psychologen bezeichnen Häkeln und Stricken deshalb als das neue Yoga und als Meditation. „Die monotone (beim Häkeln) und auch rhythmische (beim Stricken) Qualität des Strickens wirkt wie ein beruhigendes Mantra“, so Benson weiter, „die Gedanken können umher schweifen, während sich der Verstand auf die Strickarbeit konzentriert.“
  • Auch Kardiologen haben die Vorteile des Häkelns und Strickens erkannt: Beide senkten den Blutdruck, bauten Stress ab, stärkten Selbstvertrauen, Kreativität und logisches Denken. Kein Wunder, dass amerikanische Ärzte das Arbeiten mit der Nadel empfehlen, bevor sie Medikamente verschreiben.
  • Weitere positiver Nebeneffekt, Häkeln und Stricken trainieren das Gehirn, da beide Hirnhälften beansprucht werden. Nicht nur die Hände müssten parallel koordiniert werden, sondern auch beide Gehirnhälften – man gestaltete etwas Kreatives und müsse zugleich wie ein Manager im Kleinen das Arbeitsmaterial (Nadeln und Wolle) koordinieren, so Benson.

Schöne Häkel-Ideen inkl. Anleitungen

 

Schnell gut aussehen

Posted on: April 21st, 2016 by schwarzwaldmaid

Falten auf der Stirn und um die Augen, schlaffe Haut, hängende Bäckchen – ab 40 lässt die Spannkraft der Haut nach, sie verliert an Frische und Elastizität, hat nicht mehr genügend Feuchtigkeit. Wenn Ihnen Cremen allein nicht reicht, dann können neue sanfte Methoden helfen, wieder jünger und frischer auszusehen.

 

 

Needling

Dabei werden der Haut mit einer Nadelrolle winzige Verletzungen zugefügt. Dadurch soll die Regenerationsfähigkeit der Haut angekurbelt werden.

Botox

Damit lassen sich tiefe Mimik-Falten glätten. Botox bewirkt, dass der für die Falte verantwortliche Gesichtsmuskel für einige Zeit ruhiggestellt wird. Dadurch kann sich die Falte nicht weiter vertiefen, sodass sie letztendlich verblasst.

Hyaluronsäure

Die Falten werden unterspritzt und so von innen mit Volumen aufgefüllt, weil das Hyaluron Feuchtigkeit speichert und die Haut anhebt. Das Ergebnis sieht man direkt nach der Behandlung.
Eigenfett-Behandlung: Dabei werden Fettzellen aus dem Bauch entnommen und im Gesicht zum Unterspritzen verwendet. Der Eingriff passiert ohne Skalpell, nur mit einer Kanüle.

5 Lebensmittel für Ihre Haare

Posted on: April 21st, 2016 by schwarzwaldmaid

Wer hätte dies nicht gern – gesunde und schöne Haare! Wie man sie bekommt oder erhält, hängt von vielen Faktoren ab. Stress, Krankheiten, Sonnenbäder und falsch angewandte Haarpflege-Produkte können den Haaren Schaden zufügen.

 

 

 

Wie Haut und Nägel sind Haare ein schnell wachsendes Gewebe. Sie sind das Ergebnis täglicher Gewohnheiten und werden auch von dem beeinflusst, was wir essen. Denn die Haare brauchen Kraftstoff von innen. Proteine, die dem Haar Struktur verleihen; Eisen und B-Vitamine, die das Haar nähren und komplexe Kohlenhydrate, Fettsäuren, Schwefel und Zink, um zu überleben.Die gute Nachricht: Es gibt spezielle Lebensmittel, die dem Haar ganz besondere Nährstoffe liefern.

1. Lachs

Das Geheimnis sind die reichlich enthaltenen Omega-3-Fettsäuren. Sie versorgen die Kopfhaut mit Feuchtigkeit, verhindern Schuppen und lassen die Haare gesund wachsen.

2. Spinat

Das Blattgemüse enthält besonders viel Magnesium, Vitamin E und Folsäure. Dies alles braucht der Körper, um Zellen und Gewebe zu erneuern. Das spielt auch beim Wachstum der Haare eine besondere Rolle.

3. Linsen

Zink beeinflusst die Bildung von Kreatin, einen Hauptbestandteil der Haare. Fehlt dem Körper Zink, fallen die Haare aus. Deshalb regelmäßig Linsen und Hülsenfrüchte essen, sie sind reich an Zink.

4. Eier

Sie enthalten viel Eisen. Dieser Mineralstoff sorgt dafür, dass die Haarwurzeln mit Sauerstoff versorgt werden. Mangelt es an Eisen, verkümmern die Haare, werden stumpf und fallen aus. Ein guter Eisenlieferant ist außerdem Fleisch.

5. Beeren

Alle Arten Beeren liefern reichlich viel Vitamin C. Dieses ist wichtig, um die Haare mit Nährstoffen zu versorgen. So wird zum Beispiel Eisen dank Vitamin C über das Blut gezielt zu den Haarwurzeln geschleust.

5 Tipps, die Besenreiser vorbeugen

Posted on: April 21st, 2016 by schwarzwaldmaid

Beine ohne Besenreiser – das ist der Wunsch vieler Frauen. Denn die dunkel eingefärbten Äderchen sind unter der Haut an den Beinen deutlich sichtbar. Gerade im Sommer ist das für viele Frauen ärgerlich, die sich dadurch in Shorts oder Röcken unwohl fühlen.

Besenreiser entstehen, wenn die Venenklappen, die den Bluttransport in den Venen unterstützen, nicht mehr richtig funktionieren. Das Blut staut sich in den Gefäßen, die sich daraufhin ausdehnen. Diese Venen zeichnen sich dann als Besenreiser unter der Hautoberfläche ab.

 

Für Besenreiser gibt es zwei Ursachen: eine erblich bedingte Venenschwäche oder ein schwacher Blutkreislauf – weil man sich zu wenig bewegt.

Deshalb Besenreisern mit diesen Übungen konsequent vorbeugen:

Lieber laufen statt sitzen

Wer sich jeden Tag an diese Regel hält, tut schon viel für schöne Beine. Die besten Sportarten für gesunde Venen sind Radfahren, Schwimmen und Trampolin springen. Denn sie unterstützen den natürlichen Kreislauf des Bluts.

Mit den Füße spielen

Deshalb zwischendurch immer Fußgymnastik machen. Zum Beispiel, auf die Zehenspitzen stellen, mit Fußsohlen über Tennisball rollen, mit den Zehen etwas aufheben.

Beine hoch

Auch wenn es elegant wirkt, die Beine übereinander zu schlagen – dies hemmt den Blutfluss. Lieber öfter mal die Beine hochlegen. So staut sich das Blut weniger in Richtung Füße, und das beugt geschwollenen Beinen und Köcheln vor.

Kalt statt warm

Brausen Sie die Beinen morgens kalt ab, auch Bürstenmassagen tun gut. Beim Bürsten und Abbrausen immer Richtung Herz arbeiten. Ein heißes Bad sollte man lieber meiden, das weitet die Gefäße zu sehr!

Viel trinken

Etwa zwei Liter am Tag sind ideal. Viel Wasser, Fruchtschorlen oder ungesüßter Tee halten das Blut flüssig. Das entlastet die Venen. Bei Hitze oder Sport dürfen es auch gerne mehr sein.

Kochen Sie mal indisch

Posted on: April 21st, 2016 by schwarzwaldmaid

Essen und Kochen werden in Indien sehr ernst genommen. In keinem anderen Land wird Kochen so ehrfürchtig als Kunst betrachtet – das ahnt jeder, der schon einmal in einem indischen Restaurant in Deutschland verwöhnt wurde. In Indien sitzen die Mädchen – und immer öfter auch die Jungen – schon als Kleinkinder nah an der Feuerstelle, wenn die Mutter kocht, und schauen genau zu. So lernen Kinder früh, wie die Familienrezepte zubereitet werden.

 

Im Alltag gibt es gibt es mindestens vier Gerichten – Dips mit Brot, Dal (Eintopf), Gemüsecurry und einen süßen Pudding. An Festtagen werden gern 20 Gerichte oder mehr aufgetischt – und dazu gibt es auch Fleisch.

Zuhause indisch kochen wird auch in Deutschland immer beliebter – die Gerichte enthalten viel Gemüse, wenig Fett und viele gesunden Vitamine und Nährstoffe in den Gewürzen.

Und einige sehr beliebte Rezepte der indischen Küche finden Sie hier.

Das sagt Ihre Lieblingsfarbe aus

Posted on: April 21st, 2016 by schwarzwaldmaid

Farb-Psychologen wissen: Welche Farben wir bevorzugen, ist Ausdruck von aktuellen Gefühlen oder einer inneren Einstellung. Doch Farben verraten auch, welche Bedürfnisse wir haben und nach welchen Dingen im Leben wir bewusst oder unbewusst suchen. Und die Wahl einer bestimmten Kleidungsfarbe ist genauso eine Botschaft an unsere Umwelt wie auch ein Signal, ein bestimmtes Ziel erreichen zu wollen.

 

 

Was Vorliebe für einzelne Farben bedeutet – können Sie hier herausfinden.

Rot

Powerfrauen tragen am liebsten Rot. Denn diese Farbe steht für Sinnlichkeit, Leidenschaft und Kraft. Das strahlen Sie auch aus. Aber Vorsicht: Mit Ihrer Energie können Sie andere Menschen auch verschrecken, deshalb nehmen Sie sich hin und wieder etwas zurück.

Gelb

Sie ist die Gute-Laune-Farbe. Entsprechend gelten Menschen mit einem Faible für Gelb als kreativ, kontaktfreudig, humorvoll. Sie fühlen sich wohl, wenn Sie im Mittelpunkt stehen, werden von vielen gemocht. Aber es gibt auch Neider. Lächeln Sie deren Kritik einfach weg.

Blau

Menschen mit einem Faible für Blau strahlen Harmonie aus, vermitteln Kompetenz, wirken auch in Krisen souverän. Das macht Sie unter Freunden zu einer beliebten Ratgeberin. Allerdings nehmen Sie sich Kritik oft zu sehr zu Herzen. Schaffen Sie sich darum ein dickeres Fell an.

Grün

Sie sind gern draußen, lieben es zu wandern und Rad zu fahren. Das ist typisch für Frauen, die Grün mögen. Außerdem sind es meist sehr bedachte, verantwortungsvolle Menschen, auf den man sich in allen Lebenslagen verlassen kann. Das wissen Ihre Freunde besonders an Ihnen zu schätzen.

Orange

Herzlich, lebhaft, begeisterungsfähig – Menschen, die Orange mögen, haben eine ansteckende Lebensfreude, die alle mitreißt. Aber Vorsicht: Dass Sie überall mitmischen wollen, geht manchmal auf Kosten Ihrer Gesundheit. Lernen Sie auch stille Momente zu genießen.

Pink

Nicht nur kleine Mädchen lieben es. Pink steht für ein großes Herz. Sie sind eine gute Zuhörerin, gehen einfühlsam auf Ihr Gegenüber ein, helfen, wo immer es geht. Allerdings sollten Sie aufpassen nicht ausgenutzt zu werden. Lernen Sie, auch ab und zu mal Nein zu sagen.

Rosa

Je älter man wird, desto weniger mag man knallige Farben. Rosa wählen Frauen, wenn sie einen Hauch von Farbe lieben, sich aber nicht in den Mittelpunkt stellen möchten. Die legendäre Queen Mum antwortete sie auf die Frage, warum sie so gerne Rosa trage: Rosa ist der Ausdruck von Liebe im Alter.

Weiß

Weiß ist die Farbe der Unschuld – sie drückt das Bedürfnis nach Harmonie und Wohlklang aus. Wenn Sie Weiß lieben – bei der Kleidung oder auch in Ihrem Zuhause – dann zeigen Sie, dass Sie Klarheit und Übersichtlichkeit schätzen und ein wunderbar dezenter Mensch sind.

Lila

Wer Lila oder Violett mag, hat mit sich selbst genug. Stille, Rückzug, ja sogar Einsamkeit sind Ihnen lieb und kostbar. Dass Sie dabei gründlich über die Dinge nachdenken und nicht voreilig handeln, macht Sie darum zu einer sehr guten, vertrauenswürdigen Freundin

Schwarz

Selbstbewusstsein und Pragmatismus sprechen aus dieser Farb-Vorliebe – und ein Sinn für Stil. Denn mit Schwarz ist man immer gut angezogen und für alle Fälle gewappnet. Wer Schwarz mag, präsentiert sich oft gern – und nimmt gern das Ruder für andere mit in die Hand.