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Archive for Dezember, 2015

2016: Leserkreuzfahrt „Zu Gast in England, Irland & Schottland“

Posted on: Dezember 22nd, 2015 by schwarzwaldmaid

Kommen Sie mit auf unsere einmalige Leser-Kreuzfahrt rund um England, Irland & Schottland. Eine Kreuzfahrtkombination von klassischen und neuen Zielen.

Erleben Sie vom 06. bis 18. August 2016 mit plus diese unvergessliche Reise auf der MS Ocean Majesty. Lassen Sie sich verführen vom Charme der britischen Inseln und reisen Sie mit uns in die geheimnisvolle Welt der Mythen und Sagen aus längst vergangener Zeit!

Fordern Sie ganz unverbindlich Ihre Reise-Informationen an!

Hier können Sie den Coupon herunterladen.

In 2016 wird es auch diese unvergesslichen Kreuzfahrten mit uns geben.

  • „Flusskreuzfahrt Mekong“ (10.-22.10.): Endecken Sie die Schatzkammer Südostasiens von Siem Reap bis Saigon auf dem eleganten Flusskreuzfahrtschiff MS Mekong Prestige.
  • „Große Island-Kreuzfahrt“ (18.-31.8.): Faszination Island – das Paradies des Nordens. Eine Insel aus Feuer und Eis mit den faszinierendsten und außergewöhnlichsten Landschaften dieser Erde.

Lust bekommen? Dann kommen Sie doch einfach mit – man lebt nur einmal. Ich jedenfalls freue mich auf Sie!

Ihr Chefredakteur
Jürgen Sinn

Retinol – die Wunderwaffe gegen Falten

Posted on: Dezember 22nd, 2015 by BayardRedaktion

Warum gilt Retinol als DER Wirkstoff gegen Falten? Weil Retinol die Fibroblasten aktiver macht – jene Hautzellen, die Kollagen produzieren. Und Kollagen ist wichtig, denn das Hautgewebe besteht zu 70 % daraus. Kollagen fungiert wie eine Art Stützkorsett. Es hält die Haut fest und polstert Falten von innen heraus auf. Retinol kann die Kollagen-Produktion um bis zu 130 % steigern.

Ist das bewiesen? Ja, in Amerika heißt es sogar: Das beste Anti-Falten-Mittel ist Sonnenschutz, dann kommt Retinol – that’s it! Zudem gibt es zu Retinol mehr Studien als zu jedem anderen Beauty-Wirkstoff. Die Michigan Medical School etwa behandelte die Oberarme von 36 hochbetagten Testpersonen (Durchschnittsalter 87 Jahren) entweder mit einer Retinol- oder einer wirkungslosen Plazebo-Creme. Ergebnis nach 24 Wochen: Die mit der Retinolcreme behandelten Oberarme waren deutlich straffer.

Kann Retinol mehr als Falten mildern? Ja, denn der Wirkstoff dockt sich an geschädigte Hautzellen an und programmiert sie darauf, sich wie eine gesunde, junge Hautzelle zu verhalten. Dadurch verschwinden z.B. Altersflecken, weil sich der Prozess der Pigmentierung verlangsamt. Poren, die im Laufe des Alters, z.B. durch UV-Strahlen, größer wurden, verkleinern sich. Die Haut sieht insgesamt heller, glatter und frischer aus.

Ist Retinol das gleiche wie Vitamin A? Nicht ganz, es ist genau genommen der stärkste Teil einer Gruppe von Stoffen, die zusammen Vitamin A genannt werden. Ein weiterer bekannter Stoff der Gruppe ist Beta-Carotin.

Wie wurde die Wirkung auf die Haut entdeckt? Vor mehr als 100 Jahren stieß der amerikanische Biochemiker Elmer McCollum auf den Wunderstoff. Aber erst seit den 70er Jahren verwendet man Retinol in Kosmetika, zunächst gegen Akne. Schnell stellte sich heraus, dass der Wirkstoff nicht nur Entzündungen heilt, sondern auch gegen Fältchen, schlaffe Haut und Pigmentflecken hilft. Das Problem war nur, dass die Wirkung des Vitamins verflog, sobald die Creme an die Luft gelangte. Aber das haben die Beauty-Wissenschaftler inzwischen gelöst.

In welchen Produkten findet man Retionol? In Cremes, Seren und Ampullen, meist in sehr geringer Dosis. Das reicht, denn Retinol ist bereits ab einer niedrigen Konzentration von 0,01 Prozent wirksam. In Deutschland ist eine Konzentration von bis zu 0,3 Prozent erlaubt, in den USA wird mit bis zu 1 Prozent Retinol gecremt.

Woran erkennt man Retinol auf der Zutaten-Liste einer Creme? Retinol, Retinyl Aldehyde, Retinyl Acetate oder Retinyl Palmitate auf der INCI-Liste verweisen auf Retinol in Kosmetik-Produkten.

Worauf muss man beim Anwenden achten? Leider hat Retinol auch Nachteile, einige Frauen vertragen den Wirkstoff nicht so gut. Tatsache ist: Wenn man mit Retinol startet, kann die Haut sich zunächst schälen oder gereizt sein. Verwendet man Retinol-Produkte einschleichend, sind Nebenwirkungen eher selten. Deshalb: in den ersten drei Wochen nur jeden dritten Abend damit eincremen, weitere drei Wochen jeden zweiten Abend und so weiter.

Wie schnell sieht man den Effekt? Sind vier bis sechs Wochen vergangen, kann man mit einem besseren Hautbild und Hautton, weniger Unreinheiten, feineren Poren und gemilderten Fältchen rechnen. Nach rund 12 Wochen sind diese Effekte dann schon sehr deutlich sichtbar. Bis sich neues Kollagen bildet, sind ca. 6 Monate nötig.

 

Unser Rezept für Selleriepuffer mit Brunnenkresse-Dip

Posted on: Dezember 22nd, 2015 by schwarzwaldmaid

Roh in Stücken, als Saft, gekocht oder gebraten: Sellerie ist endlich der tristen Rolle als reines Suppengemüse entschlüpft. Knusprige Pfuffer sind unsere neuen Lieblinge!

Sie finden das Rezept für diese köstlichen Puffer hier zum Herunterladen.

Wussten Sie, dass Sellerie schon seit sehr langer Zeit als Heilpflanze gilt?

  • Viel Magnesium – das senkt den Blutdruck
  • Reichlich Kalium – hilft gegen Gicht und Rheuma
  • Viel Beta-Carotin – das hemmt Entzündungen
  • Wertvolle Basen – gut bei Magenbeschwerden
  • Gutes Apiin – das ätherische Öl regt die Lust an

 

Welchen Wein mitbringen?

Posted on: Dezember 22nd, 2015 by schwarzwaldmaid

Die Einladung kam überraschend und Sie wissen nicht, welchen Wein Sie nun als Gastgeschenk mitbringen sollen?

Dann helfen Ihnen vielleicht unsere Informationen:

Diese Tipps helfen beim Weinkauf

  • Nicht zwingend einen Wein zum Essen mitbringen, damit dieser noch am selben Abend getrunken wird, denn Wein sollte mindestens 24 Stunden ruhen, bevor er geöffnet und getrunken wird
  • Wählen Sie doch nach den Vorlieben der Gastgeber: sind sie wahre Süden-Fans, dann ist vielleicht ein Chianti Classico aus dem Holzfass eine gute Wahl. Für Aktive hingegen mag es der fruchtige, unkomplizierte Duft eines Grauburgunders tun und Naschkatzen wiederum freuen sich über eine Beerenauslese
  • Weder ein schönes Etikett, noch ein teurer Preis sagen immer etwas über die Qualität aus: so gibt es beispielsweise auch schon gute, sogar prämierte Weißweine unter 10 Euro
  • Wer Wein verschenkt, sollte immer auch einen netten Spruch dazu parat haben oder eine kleine Anekdote – besonders, wenn man die Gastgeber noch nicht so gut kennt
  • Achtung bei allzu süßen Weinen oder Sekt, da sollte man schon genau wissen, ob der andere dies auch mag

Die plus-Expertin und Autorin Dr. Lena Mazanek hat vier wunderbare Rot- und Weißweine ausgesucht, mit denen Sie bei Ihrem Gastgeber garantiert richtig liegen – das Dokument mit unserer Weinliste können Sie hier herunterladen.

 

Gehen Sie sich gesund

Posted on: Dezember 17th, 2015 by schwarzwaldmaid

Es gibt viele Sportarten und noch mehr Ausreden. Joggen? Belastet die Knie. Schwimmen? Das Chlor brennt in den Augen. Tennis? Zu anstrengend. Aber wie ist es mit dem Gehen? Für Ärzte ist die Sache klar!

Es ist noch ein zartes Pflänzchen, doch immer mehr Menschen in Deutschland entdecken die wohltuende Kraft des Gehens wieder. Noch 2005 gaben nur etwa 50 Prozent der Erwachsenen an, mindestens einmal pro Woche länger als zehn Minuten am Stück zu Fuß unterwegs zu sein. 2014 waren es immerhin schon 65 Prozent.

„Die ideale Gehstrecke beträgt dabei rund 10.000 Schritte pro Tag“, so die Weltgesundheitsorganisation WHO.

Das entspricht ungefähr 7,8 Kilometern. Wer so viel geht, schützt sich wirksam vor Bluthochdruck, Diabetes Typ 2, Krebs oder Herzinfarkt.

Gehen ist mindestens so gesund wie Joggen, Radfahren, Krafttraining oder Fitness-Kurse. Denn dabei bewegen sich 70 Prozent der Muskeln im Körper. Nur beim Schwimmen, Ski-Langlauf und Rudern sind noch mehr Muskeln aktiv.

Noch dazu hat das Gehen entscheidende Vorteile:

  • Jeder kann es immer und überall tun
  • Man muss keine spezielle Technik lernen, keine teure/schwere/aufwendige Ausrüstung kaufen
  • Im Prinzip kann man sich dabei nicht verletzen oder überfordern

Lesen Sie in der Februar-Ausgabe 2016 von plus die 3 Trainingspläne für gesundes Gehen.

 

Lebensversicherung als Rente?

Posted on: Dezember 17th, 2015 by schwarzwaldmaid

Fast 90 Millionen Lebensversicherungen gibt es in Deutschland – jeden Tag werden Tausende Policen fällig. Die Versicherer versuchen aber seit geraumer Zeit, eine fällige Police nicht mehr in einer Summe auszuzahlen. Stattdessen wird Versicherten angeboten, die Summe als monatliche Rente auszuzahlen, sprich in eine mit Beginn der gesetzlichen Rente startende Renten-Versicherung umzuwandeln.

Aber:

  1. Niemand muss auf die Renten-Zahlung eingehen; man kann auf der Auszahlung in einer Summe weiter bestehen.
  2. Das gilt selbst dann, wenn eine private monatliche Rente grundsätzlich erwogen wird. Das heißt: Man kann die ausgezahlte Summe auch dazu verwenden, bei einem anderen Versicherer eine Sofort-Rente zu starten.
  3. Der Vergleich der Konditionen ist sogar dringend geraten, da die Unterschiede bei privaten Sofort-Renten enorm groß sind.
  4. Vor allem, weil beim Start einer Sofort-Rente, auch beim gleichen Versicherer, erneut Verwaltungskosten abgezogen werden, die zum Verrenten nicht zur Verfügung stehen.

(Stand 2016)

 

Deshalb halten uns Freundschaften gesund

Posted on: Dezember 17th, 2015 by schwarzwaldmaid

Studien zeigen, dass der Kontakt mit anderen nicht nur die Seele streichelt, sondern dass Freundschaften auch körperlich gesund halten:

  • Weniger Stress: Wer 30 Minuten mit Freunden spricht, hat deutlich weniger Stress-Hormone im Blut.
  • Besserer Schlaf: Wer einen lebendigen Freundeskreis hat, schläft schneller ein und wird nachts seltener wach.
  • Weniger Erkältung: Wer sechs oder mehr enge Freunde hat, wird viermal weniger häufig krank, als wer nur drei Freunde zählt. Ergab eine amerikanische Studie, bei der Versuchspersonen bewusst mit Erkältungsviren in Kontakt gebracht wurden.
  • Weniger Bluthochdruck: Ärzte entdeckten, selbst wenn Bluthochdruck diagnostiziert wurde, sind die Werte um 14 mmHg niedriger, wenn man jemanden zum Darüberreden hat. Gleichzeitig besteht viel weniger Gefahr, dass der Blutdruck weiter steigt.

Auch das gefühlte Glück ist mit Freunden höher!

Lesen Sie in der Februar-Ausgabe 2016, wie man Freundschaften findet, pflegt und was man selbst tun kann, um zu einer besseren Freundin zu werden.

 

Unsere Tipps für Ihre Reiseplanung

Posted on: Dezember 17th, 2015 by schwarzwaldmaid

 Verstehen Sie Ihren Katalog?

In vielen Reisekatalogen stehen Floskeln, die eigentlich etwas anderes bedeuten …

  • Aufstrebender Ferienort – Achtung: möglich, dass hier viel gebaut wird
  • Beheizbarer Swimming-Pool – das heißt noch nicht, dass er während dieser Zeit beheizt wird
  • Internationale Küche – einheimische Gerichte gibt es kaum, dafür Gefahr internationaler Einheitskost
  • Korallenstrand – Autsch! Hier warten grobe Kiesel und Steine, die man am besten nur in Badesandalen betritt
  • Kurze Transferzeit – das Hotel ist in der Nähe des Flughafens und das könnte man hören
  • Landestypische Bauweise – geringer Komfort, schnell hochgezogenes Hotel
  • Leihwagen empfehlenswert – alles ist schwer erreichbar
  • Meerblick (MB) –Heißt nicht zwingend Panoramablick aufs Meer, sondern manchmal nur ein Zipfel aus dem Badezimmer
  • Meerseite – klingt gut, hat aber mit Meerblick direkt noch nichts zu tun
  • Naturbelassener Strand – statt Muscheln können sich Plastikflaschen oder Autoreifen dort finden
  • Touristisch gut erschlossen – Touristen-Hochburg, hoher Lärmpegel
  • Verkehrsgünstige Lage – Vorsicht: möglicherweise viel Lärm, die Hauptstraße ist nah
  • Wöchentliche Animation – Möglich: einmal in der Woche wird Unterhaltung geboten, ansonsten: tote Hose
  • Zehn Minuten vom Strand entfernt – Achtung: sind es Auto- oder Geh-Minuten?
  • Zweckmäßige Einrichtung – Wahrscheinlich: Bett, Schrank, Stuhl und das war’s auch schon.

10 gute Reise-Apps fürs Handy

  1. ADAC Auslandshelfer: Bei Panne und Unfall, Krankheit und Verletzung
  2. Field Trip: Geheimtipps in vielen Städten der Welt
  3. Google Maps: Navigation und Satelliten-Aufnahme für erste Eindrücke
  4. Google Übersetzer: Texterkennung mit Hilfe der Kamera
  5. Skype: Kostenlos über W-Lan telefonieren
  6. „Sicher reisen“: Auswärtiges Amt bietet Reise- und Sicherheitshinweise, aber auch Fakten geographischen, politischen und wirtschaftlichen Daten des Landes
  7. Sit Or Squat: Listet weltweit öffentliche Toiletten samt Wegbeschreibung und Bewertung
  8. Qixxit: App der Deutschen Bundesbahn zeigt Alternativen mit Bus und Bahn, Flugzeug oder Mietwagen
  9. Währungsrechner: Hilft beim Umrechnen
  10. Wi-Fi Finder: Sucht den nächsten Hotspot zum kostenlosen Surfen

 

Die liebsten Frikadellen-Rezepte unserer Leserinnen

Posted on: Dezember 17th, 2015 by schwarzwaldmaid

Hier sind die liebsten und exotischsten Varianten unserer Leserinnen:

  • Lamm-Bällchen aus Mallorca
  • Frikadellen aus Geflügel
  • Vegane Buletten aus Bulgur

Die Frikadellen-Rezepte unserer Leserinnen

Zutaten für 4 Personen:

  • 1 Brötchen vom Vortag
  • 1/8 l lauwarme Milch
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 700 g Lammhackfleisch (oder Rinderhack)
  • 1 Ei
  • 1 TL Ajvar
  • Salz, Pfeffer
  • 1 TL Edelsüßpaprika und 1 TL Oregano
  • evtl. Paniermehl
  • 4 EL Olivenöl
  • 2 Dosen stückige Tomaten mit Kräutern

Und so geht´s:

  1. Brötchen in Milch einweichen, gut ausdrücken, fein zerpflücken. Zwiebel und Knoblauch abziehen, fein hacken.
  2. Alles mit Fleisch, Ei, Ajvar und Gewürzen verkneten. Eventuell noch etwas Paniermehl dazu, falls Teig sehr weich ist. Mit feuchten Händen Bällchen formen. Im heißen Öl bei kleiner Hitze braun braten.
  3.  Tomaten bei großer Hitze in weitem Topf sämig einkochen lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Hackbällchen in der Sauce wenden und servieren.

(von Susanna Ferrer)

Zutaten für 2 Personen:

  • 1 Zwiebel
  • 500 g Hähnchenfilet
  • Salz, Pfeffer
  • 2-3 EL Paniermehl
  • 1 Ei
  • ½ TL Abrieb von 1 Bio-Zitrone
  • 2 EL gehackte Petersilie
  • 3 EL Rapsöl

Und so geht´s:

  1. Zwiebel abziehen, auf der Gemüsereibe fein reiben. Hähnchenfilet durch einen Fleischwolf drehen oder im Blitzhacker fein zerkleinern.
  2. Mit Salz, Pfeffer, Paniermehl, Ei, Zitronenschale, Petersilie und geriebenen Zwiebeln vermengen. Evtl. etwas mehr Paniermehl unterarbeiten, falls Teig zu weich sein sollte. 4 flache Frikadellen formen und im heißen Öl bei mittlerer Hitze goldbraun braten.

(von Lisa Wölle)

Zutaten für 2 Personen:

  • 140 g grober Bulgur
  • 350 ml Gemüsebrühe
  • 60 g Kichererbsen-Mehl
  • 20 g Kartoffelmehl
  • 2 kleine Zwiebeln (fein gehackt)
  • 2 Knoblauchzehen (zerdrückt)
  • 3-4 TL Senf
  • 2 EL Petersilie (fein gehackt)
  • Salz, Pfeffer
  • 4 EL Olivenöl

Und so geht´s:

  1. Bulgur mit Brühe kurz aufkochen. Herdplatte abstellen, Bulgur zugedeckt 15 Minuten quellen lassen. Deckel abnehmen, Bulgur auskühlen lassen.
  2. Alle übrigen Zutaten mit Bulgur verkneten. Evtl. etwas mehr Brühe untermischen, falls Teig zu fest ist. Abschmecken, zu flachen Buletten formen.
  3. Öl erhitzen, Buletten bei mittlerer Hitze von jeder Seite 2 bis 3 Minuten goldbraun braten und heiß oder lauwarm servieren.

(von Astrid Powl)