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Archive for November, 2015

Leserberichte: Geschichten, die Mut machen

Posted on: November 30th, 2015 by schwarzwaldmaid

Oft haben wir das Gefühl, dass das Glück auf sich warten lässt, dass es immer andere finden und möglicherweise sogar, dass andere es auch mehr verdienen. Doch schon in den kleinsten alltäglichen Dingen können wir unser Glück finden. Wir müssen nur genauer hinsehen.

Oder das große Glück kommt um die Ecke, obwohl wir nicht damit gerechnet haben.

Lesen Sie die Geschichten unserer Leser, die Mut machen!

Und wenn Sie selbst etwas erlebt haben, das anderen Lesern Mut macht, schreiben Sie uns an plusmagazin@bayard-media.de. Wir (und andere Leser) freuen uns auf Ihre Berichte.

Die Geschichten unserer Leser

Nach einer Ausbildung im öffentlichen Dienst, habe ich – 46 Jahre – über 20 Jahre in verschiedenen Positionen im Bereich Personal und Organisation gearbeitet. Im Laufe meiner Berufstätigkeit lernte ich viele Strukturen und Organisationseinheiten kennen – und oft hatte beides viel Verbesserungspotential. Ich wollte immer mehr als einfach nur einen Job machen, ich wollte mich einbringen, Ideen verwirklichen, Strukturen vereinfachen und verbessern und habe mich doch oft gefühlt wie der berühmte Hamster im Rad.

Vor einigen Jahren begann ich, noch recht unentschlossen, mich mit dem Thema Selbstständigkeit und „was eigenes machen“ zu beschäftigen, wusste da aber noch lange nicht, in welche Richtung ich mich einmal bewegen würde. Im September 2007 besuchte ich die Start-Messe in Essen und informierte mich über Franchise Möglichkeiten auf der Suche nach irgendetwas im Bereich Büro und Organisation. Nach und nach entwickelte sich der Gedanke an einen Aufräum- und Ordnungsservice weiter. Im Herbst 2009 entwarf eine befreundete Grafikerin mein erstes Logo. Im Laufe der Jahre habe ich immer mal wieder im Freundes- oder Kollegenkreis Ordnung gemacht, mal war es der Kleiderschrank, mal Papierkram und die Ablage des letzten Jahres. Ich dachte oft an die Idee der Selbstständigkeit, doch der letzte Funken Mut für den großen Schritt fehlte einfach.

Vor einem Jahr dann wurde die Sache konkret: Im Januar 2015 wurde mir von meiner neuen Chefin ein Aufhebungsvertrag angeboten. Als Grund gab sie meine Beziehung zu einem Kollegen an, das wolle sie in ihrer Personalabteilung nicht. Mein Partner und ich arbeiteten nicht in der gleichen GmbH jedoch unter dem gemeinsamen Dach der gleichen Muttergesellschaft… Doch ihr behagte dies nicht. Der erste Schock war groß, dann folgten der Gang zum Rechtsanwalt, Umwandlung in eine betriebsbedingte Kündigung, Abfindungspaket und eine 5-monatige Freistellung.

Zeit, meine berufliche Richtungsänderung zu planen. Wenn nicht jetzt, wann dann … Erst dachte ich an eine Teilzeitbeschäftigung und eine Teilzeit-Selbstständigkeit als 2. Standbein, doch es kam alles anders. Am 1. Juli 2014, dem ersten Tag meiner Arbeitslosigkeit dachte ich „Mut tut gut“ und entschloss mich zur Unternehmensgründung in Vollzeit. Dann ging alles ganz schnell, Businessplan, Gründungsberatung, Gründungszuschuss von der Arbeitsagentur.

Nun bin ich seit dem 1. Oktober 2014 als „Die Ordnungs-Expertin“ selbstständig und feiere nun schon bald das erste Jubiläum. Unter dem Motto „strukturiert arbeiten – in Ordnung wohnen“ biete ich Ordnung und Struktur für das Zuhause vom Dach bis zum Keller sowie am Arbeitsplatz an. In Zusammenarbeit mit meinen Kunden erarbeite ich ein System zur Erleichterung der Bürokratie des Alltags. Was belastet, raubt Energie und Lebensqualität und je länger man den Gedanken „ich müsste mal endlich“ mit sich herum trägt, umso schlimmer werden der Druck, die Unzufriedenheit, die ganze Situation.

Das große Glück können wir jeden Tag erleben: aus vielen kleinen Dingen zusammengesetzt: Der Autofahrer, der einen vorlässt, der Lieblingsparkplatz beim Supermarkt, Vogelbesuch in der Wassertränke, ein sanfter Sommerregen, das Spielen von Kindern in Pfützen … Mir würden noch 1000 weitere Dinge und mehr einfallen!

Diese Geschichte ist eine, die Mut macht, positiv zu denken und die kleinen schönen Momente festzuhalten. (Elke Weihrauch)

Bohnenglück

Es war einmal ein Bauer, der steckte jeden Morgen eine Handvoll Bohnen seine linke Hosentasche. Immer wenn er während des Tages etwas Gutes erlebte, wenn ihm etwas Freude bereitete, oder wenn er einen Glücksmoment empfunden hatte, immer dann nahm er eine Bohne aus der linken Hosentasche und gab sie in die rechte.

Ein fröhlicher Schwatz auf der Straße, ein köstliches Brot, ein Moment der Stille, das Lachen der Menschen, eine Tasse Kaffee oder Tee, eine Berührung des Herzens, ein schattiger Platz während der Hitze – für alles was seine Sinne und sein Herz erfreute, ließ er also eine Bohne von der einen in die andere Hosentasche wandern.

Am Anfang kam das nicht so oft vor. Aber von Tag zu Tag wurden es mehr Bohnen, die von der linken in die rechte Hosentasche wechselten. Schon der Duft der frischen Morgenluft, oder der Gesang der Vögel, das nette Gespräch mit jemandem reichte, dass eine Bohne von der linken in die rechte Tasche wanderte.

Bevor er am Abend zu Bett ging, zählte er die Bohnen in seiner rechten Hosentasche. Und bei jeder Bohne konnte er sich an das Gute erinnern. Wenn auch nur eine Bohne die Tasche gewechselt hatte, schlief er zufrieden und glücklich ein.

 

Leserreise 2016: Rom zum Verlieben

Posted on: November 30th, 2015 by schwarzwaldmaid

Petersdom, Kolosseum oder Pantheon – sind überwältigende Sehenswürdigkeiten in Rom. Doch am schönsten ist die italienische Hauptstadt da, wo die Römer leben und entspannt flanieren. Entdecken Sie gemeinsam mit Chefredakteur Jürgen Sinn und anderen Lesern vom 11. – 15. April 2016 die Lieblingsplätze der Italiener und Sie werden Rom mit andern Augen sehen.

 

 

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So wird Wein zu Sekt – Mehr über Winzer-Sekt

Posted on: November 30th, 2015 by BayardRedaktion

Unsere Tipps beim Kauf von Winzer-Sekt

Es tut sich viel in der Welt der prickelnden Schaumweine – auch in Deutschland entwickelte sich in den letzten Jahren und Jahrzehnten ein neues Qualitätsbewusstsein neben Wein auch hervorragenden Sekt herzustellen. Oft werden dann nur wenige hundert Flaschen gekeltert, da ausschließlich Trauben des eigenen Weinguts verwendet werden.

Und da der Sekt-Markt, wie so vieles andere, von den großen Herstellern dominiert wird, findet man Winzer-Sekte selten im Supermarkt. Doch die Suche (beispielsweise im Internet) lohnt sich, denn oft erhält man so Schaumweine ab 9 Euro in Champagner-Qualität!

Unser Tipp beim Kauf von Winzer-Sekt:

  • einen Blick auf die Liste der Deutschen Landwirtschaftsgesellschaft werfen (www.dlg.org) – dort werden die besten Sorten mit Bronze, Silber und Gold ausgezeichnet
  • an den eigenen Wein-Vorlieben orientieren: wer Riesling oder Burgunder mag, der wird aller Wahrscheinlichkeit nach auch den Sekt daraus lieben
  • die Geschmacksklassen nach Restzuckergehalt den eigenen Vorlieben gemäß auswählen: brut nature, brut/herb, extra brut, extra trocken, trocken, halbtrocken, mild

So wird aus Wein Sekt

305 Millionen Liter Sekt wird jedes Jahr in Deutschland getrunken – so viel wie nirgendwo sonst auf der Welt, immerhin 4,1 Liter pro Kopf. Doch wie entsteht überhaupt Sekt?

Die Gärung in der Flasche – anstelle von Stahltanks – ist entscheidend. Bei der traditionellen Flaschengärung bleibt der Sekt von Anfang an in der gleichen Flasche.

Die einzelnen Schritte:

  1. Traubenmost wird durch Vergären zum Grund-Wein.
  2. Bei einer zweiten Gärung (sechs bis acht Wochen) entsteht der Sekt – dazu werden dem Grund-Wein Zucker und Hefe zugefügt, es entstehen Kohlensäure und Alkohol.
  3. Da die Sektflaschen fest verschlossen werden, kann die Kohlensäure nicht entweichen.
  4. Neun Monate lang werden die Flaschen gelagert.
  5. Danach werden sie 21 Tage lang einmal täglich gerüttelt, damit die Hefe zur Mündung der Flasche rutscht.
  6. Dann wird durch das Eintauchen in ein Tiefkühlbett die Hefe zum Eispfropfen.
  7. Ein Kellermeister öffnet die Flasche, entfernt den Pfropfen und legt fest, wie der Sekt schmecken soll, von nature brut bis doux/mild. Entsprechend gibt er die nötige Menge einer Zuckerlösung zu.
  8. Nun wird die Flasche erneut verkorkt, etikettiert und geht in den Verkauf.

Hier finden Sie gute Adressen für ausgezeichnete Winzersekte.

Übrigens: Champagner darf sich nur der edle Sekt nennen, der aus der Champagne in Frankreich stammt. Mindestens genauso elegant schmeckt aber Winzer-Sekt aus Deutschland, der ebenfalls im Champagner-Verfahren, der sogenannten méthode champenpoise, hergestellt wird.

 

Leicht, gesund und festlich: an Silvester gibt es Fischfondue

Posted on: November 30th, 2015 by schwarzwaldmaid

Zusammen mit Freunden oder der Familie sitzen, essen und plaudern – für viele ist Fondue das perfekte Silvester-Essen. Und wieso in diesem Jahr nicht einmal das etwas andere Fondue ausprobieren, denn: wir lieben Fischfondue!

Einfach den Fisch in langstieligen Körbchen (gibt es beispielsweise in Asia-Läden) in heißer Gemüsebrühe garen. Dazu passen ganz hervorragend leckere Dips, knuspriges Brot und knackige Salate. Einfach köstlich!

Unsere Fischfondue-Rezepte

Hier geht es zum Rezept unseres Fischfondues aus unserer Januar-Ausgabe.

  • Garnelen-Fisch-Fondue
  • Orangen-Chili-Dip
  • Estragon-Aioli
  • Petersilien-Haselnuss-Pesto

Guten Appetit und ein frohes neues Jahr!

 

Schmerzfrei ohne Medikamente und OP

Posted on: November 25th, 2015 by schwarzwaldmaid

Schmerzfrei ohne Medikamente und OP

Faszien sind der Schlüssel. Die sogenannte LNB-Therapie beruht im Wesentlichen darauf, Muskeln und umliegendes Bindegewebe (Fazien) mit einer Druckpunkt- bzw. Rollmassage zu entspannen und danach gezielt zu dehnen. Zahlreiche Beschwerden können damit gezielt und effektiv behandelt werden. Die Abkürzung LNB steht für Liebscher und Bracht, ein Therapeuten-Ehepaar, das die neue Methode entwickelte.

„Mit dieser Methode können wir über 90 Prozent aller Schmerzen sicher behandeln“, so Roland Liebscher-Bracht.

Ein Wert, der unter Schmerz-Spezialisten für so viel Aufregung sorgte, dass sich bereits schon über 5.000 Ärzte, Physiotherapeuten, Osteopathen, Masseure und Heilpraktiker darin ausbilden ließen.

Die LNB-Methode bassiert auf zwei Säulen:

  • Osteopressur – eine Technik, bei der Druck mit Fingern auf bestimmte Körperstellen sofort akute und starke Schmerzen nimmt, gleichzeitig Verspannungen von Muskeln und Bindegewebe löst.
  • Gezielte Dehn-Übungen, die langfristig die Ursache der Schmerzen bekämpfen.

Lesen Sie in der Januar-Ausgabe 2016 welche Beschwerden Sie innerhalb kürzester Zeit wieder in den Griff bekommen und wie Sie dauerhaft ohne Schmerzen leben können.

Übungen gegen Schmerzen

Unsere unten folgenden Übungen helfen bei einem Hexenschuss im Rücken.

Und so geht’s:

  • Zunächst wird der Schmerz mit rollenden Massagen (mit Ball oder Faszienrolle) gelöst. Die ersten drei Übungen lassen den Schmerz verschwinden.
  • Danach sollten die nachfolgenden Dehnübungen täglich gemacht werden. So bleiben Sie schmerzfrei.

(Illustrationen: shutterstock/agentur2)

 

Die Kunst des Loslassens

Posted on: November 24th, 2015 by schwarzwaldmaid

Immer besser werden. Mehr aus uns herausholen. Nicht nachlassen. Immer Leistung zeigen. Bloß nicht faul sein. Nie weniger als 150 % geben. Sonntagsbraten anstatt Butterbrot…. Frauen sind vom Wahn nach Selbstoptimierung und des Nicht-loslassen-Könnens besonders betroffen. Doch woher kommt das?

Die geschlechtsspezifischen Normen, die bis in die 50er-Jahre zurückreichen, suggerieren ein Frauenbild, das leider auch heute noch vielen zum Verhängnis wird: Frauen sollen nachgiebig sein, auf Bedürfnisse anderer achtend, Rücksicht nehmend, nicht aggressiv, schön, emotional im Umgang mit anderen.

Dazu wurde im 21. Jahrhundert noch eines draufgesetzt: nun sollen Frauen zusätzlich Karriere machen, sich durchsetzen, stark sein, selbstbestimmt leben, gesund und schlank sein.

Angesichts der vielen, ja oftmals sogar gegensätzlichen Anforderungen verwundert es nicht, dass sich viele Frauen heutzutage pausenlos aufreiben.

Dabei ist ein einfacher Satz die Lösung aus dieser Perfektionsspirale:

„Gut ist gut genug“

Es geht nicht immer darum, ständig noch besser zu werden. Vielmehr hilft es, zu schätzen, was man bereits (erreicht) hat. Ein entspannter, ja sogar liebevoller Umgang mit sich selbst – ganz ohne perfektionistische Ansprüche – das ist die wahre Kunst des Loslassens.

Genau darauf kommt es an: das richtige Maß zu finden, resilient zu werden, Anforderungen, die uns unter Druck setzen, loszulassen.

„Denn es geht ums Wollen, nicht ums müssen.“

Wie gut gelingt Ihnen selbst das Loslassen? Machen Sie unseren Test in der Januar-Ausgabe 2015 und lesen Sie, wie Sie ohne schlechtes Gewissen Nein sagen können.

 

So enden Familienfeiern entspannt

Posted on: November 24th, 2015 by BayardRedaktion

Der Hamburger Diplom-Psychologe Norman Späth (www.praxis-spaeth.de) weiß, welche emotionalen Gefahren auf Feierlichkeiten lauern – und wie man damit umgeht.

Welche Stolperfallen kann es auf Festen geben, wenn es um Gefühle geht?

Späth: Bei Familienfeiern, auf denen sich Verwandte lange nicht gesehen haben, schwingen häufig Hoffnungen und Erwartungen mit. Das ist vergleichbar mit Weihnachten: Alles soll gut sein. Es soll Frieden mit dem nörgelnden Onkel geben. Oder der skeptische Vater soll sich diesmal endlich positiv über das Buffet äußern.

Man muss also erst bei sich selbst anfangen, um etwas zu ändern?

Späth: Genau. Man sollte die Realität richtig einschätzen lernen – und zum Beispiel auf keinen Fall erwarten, dass auf einmal alles gut ist. Wer sich darüber im Vorfeld klar ist, schützt sich vor möglichen Enttäuschungen. Und man sollte einige Vorkehrungen treffen an den Stellen, bei denen Aufregung zu erwarten ist.

Zum Beispiel, indem man Alkohol bei solchen Festen mit Vorsicht einsetzt?

Späth: Es kann durchaus sein, dass gerade unter Alkoholeinfluss Dinge gesagt oder getan werden, die sonst unter der Oberfläche bleiben. Augenmaß ist hier wichtig – für sich selbst und die Gäste. Hier kann man auch jemand dritten bitten, mit ein Auge darauf zu haben.

Ob mit oder ohne Alkohol: Wie verhält man sich, wenn die Situation doch eskaliert?

Späth: Zuerst sollte man das Gespräch mit dem Gast unter vier Augen suchen. Beruhigt sich die Situation auch danach nicht, sollte man klare Grenzen setzen. Gern mit einer gezielten Botschaft wie dem Satz „das möchte ich nicht.“ Es ist wichtig, eine klare Position zu beziehen und nicht betreten wegzuschauen. Der letzte Schritt wäre der Rauswurf.

Soll eine Gastgeberin also als eine Art Moderator die Gäste ständig im Blick haben?

Späth: Davon rate ich ab. Herumzulaufen und zu gucken, ob alle zufrieden sind und sich vertragen – das halte ich für falsch und nimmt die Freude am Fest. Die Gastgeberin schafft den Rahmen, für Inhalte sind die Gäste zuständig. Sonst kommt zu viel Druck auf.

 

2016: Leserkreuzfahrt auf dem Mekong

Posted on: November 2nd, 2015 by BayardRedaktion

Kommen Sie mit auf unsere einmalige Leser-Kreuzfahrt und erleben Sie die unberührte Natur sowie buddhistische Tempel und vieles mehr!

Erleben Sie vom 11.-21. Oktober 2016 mit plus diese unvergessliche Reise. Das Besondere: Unser Schiff hat nur Außenkabinen und alle Ausflüge und Sehenswürdigkeiten sind auch gut zu erkunden, wenn man nicht ganz so gut zu Fuß ist. Ich selbst werde mit an Bord sein und mit Ihnen die Weiten Asiens erkunden.

Fordern Sie ganz unverbindlich Ihre Reise-Unterlagen für die Fluss-Kreuzfahrt auf dem Mekong an!

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In 2016 wird es auch diese unvergesslichen Kreuzfahrten mit uns geben.

  • „Zu Gast in England, Irland und Schottland“ (6.-18.8): Genießen Sie die Einfahrt nach London City auf der Themse bis zur Tower Bridge, schottische Highlands, prachtvolle Herrenhäuser und Whiskey Destillerien.
  • „Große Island-Kreuzfahrt“ (18.-31.8.): Faszination Island – das Paradies des Nordens. Eine Insel aus Feuer und Eis mit den faszinierendsten und außergewöhnlichsten Landschaften dieser Erde.

Lust bekommen? Dann kommen Sie doch einfach mit – man lebt nur einmal. Ich jedenfalls freue mich auf Sie!

Ihr Chefredakteur
Jürgen Sinn