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Archive for Oktober, 2015

Die Familienrezepte unserer Leser

Posted on: Oktober 23rd, 2015 by schwarzwaldmaid

Jede Familie hat ganz bestimmte Gerichte, die nur zu besonderen Anlässen gegessen werden. Auch unseren Lesern geht es so – und einige waren so nett und haben uns ihre liebsten Familienrezepte für die Veröffentlichung zur Verfügung gestellt:

Die Familienrezepte unserer Leser können Sie hier herunterladen.

Und das erwartet Sie:

  • Zitronensuppe mit Schneeklößchen
  • Steinpilz-Cremesuppe
  • Süße Hefeklöße
  • Zitronen-Zimtsterne

Wenn auch Sie uns Ihr Familienrezept (bitte mit genauen Angaben zu Zutaten und Zubereitung) verraten wollen und den Anlass, wann dies bei Ihnen auf den Tisch kommt, schreiben Sie uns eine E-Mail an plusmagazin@bayard-media.de.

Wir freuen uns auf Ihre Familienrezepte und wünschen viel Freude beim Nachkochen!

 

Die Bedeutung von Familienrezepten

Posted on: Oktober 23rd, 2015 by schwarzwaldmaid

Familienrezepte – Traditionen prägen uns bis ins hohe Alter

Herr Prof. Joachim Westenhöfer ist Professor für Ernährungs- und Gesundheitspsychologie an der Hochschule für angewandte Wissenschaften in Hamburg.

Herr Professor, wie genau entstehen Familienrezepte?

Prof. Westenhöfer: Das hat mit unserem Gedächtnis zu tun. Es speichert Situationen immer im Zusammenhang mit den dabei empfundenen Gefühlen. Darum kann es gut sein, dass man ein einfaches Gericht aus der Kindheit, das in fröhlicher Atmosphäre gegessen wurde, zeit seines Lebens viel lieber mag als ein festliches Essen, bei dem eine steife und eher unangenehme Atmosphäre herrschte.

Warum sind es gerade Gerichte aus der Kindheit, die uns prägen?

Prof. Westenhöfer: Alle Erlebnisse in der Kindheit hinterlassen einen besonders starken Eindruck. Vor allem, wenn sie sich häufig wiederholen. Sehr viele Menschen verbinden gute Erinnerungen daher mit Gerichten, die es traditionell zu Weihnachten, Geburtstagen oder anderen Festen gab.

Welche Bedeutung haben solche Familienrezepte für die Seele?

Prof. Westenhöfer: Eine sehr wichtige. Das Fortführen kulinarischer Traditionen sorgt dafür, dass wir uns verwurzelt und verbunden fühlen. Diese Gefühle können bis ins hohe Alter andauern.

Und wie wird ein Gericht zum Familienrezept?

Prof. Westenhöfer: Indem man es regelmäßig auf den Tisch bringt. Ob es dann etwa zu Weihnachten Würstchen mit Kartoffelsalat oder Gänsebraten gibt, ist zweitrangig. Wichtig ist die Wiederholung – und natürlich auch, dass die Familie die Mahlzeit in angenehmer und entspannter Stimmung einnimmt.

Die Familienrezepte unserer Leser

Von Suppen über Klöße bis zu Plätzchen: unsere Leser haben für uns Ihre liebsten Familienrezepte zusammengestellt. Und hier finden Sie die Familienrezepte unserer Leser.

 

Die perfekte Mütze für jedes Wetter – Inkl. Anleitung

Posted on: Oktober 23rd, 2015 by schwarzwaldmaid

Auch wenn das Zickzack-Muster raffiniert aussieht, diese witzige und wärmende Mütze von Schachenmayr für kühlere Tage ist schnell und einfach zu stricken bzw. zu häkeln.

Die genaue Anleitung inklusive Garn-Mengen und der Häkelschrift für die lustigen und praktischen Ohrenklappen finden Sie im PDF, das Sie hier ganz einfach herunterladen können.

Viel Spaß beim Selbermachen!

 

Macht Brot wirklich dick und dumm?

Posted on: Oktober 23rd, 2015 by schwarzwaldmaid

Kann Weizen Diabetes, ja sogar Demenz auslösen?

Der renommierte Ernährungsexperte Prof. Hans Hauner von der TU München hat überaus erstaunliche Antworten für uns parat:

Das vollständige Interview mit Prof. Hauner können Sie hier als PDF abrufen. Sie erfahren, ob Brot und im Speziellen Weizen wirklich gefährlich sind, was es mit Zöliakie, bzw. Glutenintoleranz auf sich hat und welche Mythen sich mittlerweile um Brot ranken.

 

Die berührenden Geschichten unserer Leserinnen

Posted on: Oktober 23rd, 2015 by schwarzwaldmaid

Es sind oft kleine Erlebnisse, die uns prägen, die uns die Tränen in die Augen treiben – vor Weinen und vor Lachen. Von solchen kleinen Dingen erzählen die Geschichten unserer Leserinnen:

Und wenn Sie selbst etwas Schönes oder Trauriges, Lustiges oder zum Nachdenken anregendes erlebt haben, schreiben Sie uns an plusmagazin@bayard-media.de. Wir (und andere Leser) freuen uns auf Ihre Berichte.

 

Leserbericht: Mein Hund Timmy ist doch kein Weiberheld

Posted on: Oktober 23rd, 2015 by schwarzwaldmaid

Leserbericht von Rosy Bregenhorn, Drensteinfurt

Mein Hund Timmy und ich haben seit 10 Jahren eine harmonische Beziehung. Er ist gut erzogen (Hundeschule) und er macht so ziemlich alles, was ich ihm sage. Vor allen Dingen widerspricht er mir nicht. Er ist mein ständiger Begleiter, versteht was Mein und Dein bedeutet – mit anderen Worten – er würde nichts anrühren, was ich ihm nicht gegeben habe. Er sieht gut aus, o.k., ein bisschen übergewichtig, aber wie heißt es doch so schön: wie das Frauchen, so der Hund. Ich weiß, ich bin diejenige die ihn füttert. Aber wer kann diesem Dackelblick (hat er von Mama, Papa Collie) widerstehen. Also ich nicht.

Wie in jeder Beziehung gibt es natürlich auch bei uns Krisen und diese finden hauptsächlich im Frühling oder Herbst statt. In der Zeit, in der die meisten Hündinnen läufig werden. Mein Hund lässt, wie meine Nachbarin es mal so treffend formulierte, nichts anbrennen.

Und er hat auch gute Chancen. Während Hündinnen Rüden oft wegbellen, erlebe ich das sehr selten und das weiß er auch. Denn wenn ein Rivale sich nähert, geht er mit erhobenen Kopf (und Schwanz) an ihm vorbei, ohne ihn eines Blickes zu würdigen. Ich bin immer erstaunt, wie arrogant ein Hund aussehen kann. Manche Bekannte benutzen ihn gerne als Tester um festzustellen, ob ihre Hündin (in nächster Zeit !!!) läufig wird.

Während Timmy normalerweise gemütlich hinter mir her trottelt, heißt es in dieser Zeit aufpassen. Sobald seine Nase länger am Boden bleibt und er immer schneller geht, gilt es zugreifen. Und zwar das Halsband und Leine dran. Verpasse ich diesen Moment, ist er weg. Je mehr ich rufe oder pfeife umso schneller läuft er. Nach dem Motto: schade, aber auf diese Entfernung höre ich dich nicht mehr. Unsere super Beziehung nimmt ein jähes Ende. An diesem Punkt setzt sein Verstand aus und ein anderes Organ übernimmt die Leitung.

Jetzt beginnt mein intensives Sportprogramm. Es wird umso intensiver, wenn die Besitzer der läufigen Hündin sich genauso wenig um mich scheren wie mein Hund. Habe ich ihn dann endlich eingefangen, beginnt das Muskeltraining. Es ist nicht zu glauben, welche Kraft ein mittelgroßer Hund aufbringen kann, wenn er bei dem Objekt seiner Begierde bleiben will.

Wenn ich ihn dann endlich nach Hause geschleift habe, bin ich klatschnass und völlig fertig. Timmy dagegen macht eher einen zufriedenen Eindruck. Endlich mal wieder was los draußen. Er nimmt seinen Teddy und legt sich mit einem Seufzer auf sein Kissen. Und guckt mich an, als wenn er kein Wässerchen trüben könnte. Trübt er auch nicht. Bis zum nächsten Spaziergang.

  • Wenn auch Ihnen ein Thema auf den Nägeln brennt und Sie uns unbedingt etwas sagen möchten, dann freuen wir uns auf Ihren Leserbericht an plusmagazin@bayard-media.de.

 

Leserbericht: Spiel verloren, Respekt gewonnen

Posted on: Oktober 23rd, 2015 by schwarzwaldmaid

Leserbericht von Birgit Hoffmann, Wuppertal

Ich gehöre zu denjenigen, die erst mit ungefähr 30 Jahren angefangen haben, Tennis zu spielen, und nun nun nach fast 20 Jahren habe ich immer noch nicht ausgelernt und auch noch nicht den Spaß daran verloren. Dieser Sport fasziniert beim Zuschauen genau so wie beim Aktiv-Spielen und ich habe gelernt: Es gewinnt nicht immer die oder der Bessere. Manchmal ist er der Glücklichere, manchmal der Kampfstärkere, manchmal der mental besser Aufgelegte und manchmal auch der, der es sich wirklich so richtig verdient hat.

So geschehen bei meinem Spiel gegen eine Gegnerin, die laut Meldeliste immerhin 17 Jahre älter ist. Ich habe mir an ihr buchstäblich die Zähne ausgebissen, habe gegen sie gespielt und gegeben mich selbst, weil ich kaum glauben wollte, was da passierte. Sie parierte meine körperliche Stärke mit taktischer Finesse, meine schnellen Bälle mit unglaublicher Zähigkeit und Lauffreude und meine besten Schläge auch noch mit zusätzlichem Glück.

Normalerweise kann ich mich dann mit Aggressivität aus so einer Situation herausretten. Wenn z.B. die Gegnerin einen eindeutigen Ball ausgibt oder sich irgendwie unfair oder unangenehm verhält oder auch einfach nur „doof“ ist. Aber diesmal kam keine Aggressivität auf, dafür wuchs mein Respekt für diese tolle Leistung, für diese couragierte Frau.

Als sie nach einigen ganz engen Bällen dann im Tiebreak den Matchball gegen mich verwandelte, war ich nicht wirklich enttäuscht über meine Leistung, sondern einfach nur voller Respekt vor ihrer – und ich gönnte ihr den Sieg von ganzem Herzen. Und so was ist mir bisher noch nicht passiert.

Anschließend musste ich im Doppel wieder gegen sie und ihre noch zwei Jahre ältere Partnerin antreten und auch dieses Spiel war sehr eng, sehr ausgeglichen, nur dass diesmal wir Jüngeren im entscheidenden Tiebreak den Matchball verwandeln durften. Als der Wettkampf endete, hatten wir als Mannschaft auf dem Papier gewonnen, aber für mich haben diese „netten älteren“ Damen gewonnen. Sie strahlten so eine Souveränität aus, verbunden mit ganz viel Humor und Freundlichkeit, von der ich nur hoffen kann, diese auch einmal zu erlangen.

Diese Begegnung stimmte mich nachdenklich und diese Stimmung begleitete mich weiter über die Nacht hinaus in den nächsten Tag. Ich hatte das Gefühl, dass dieser „neu“ gewonnene Respekt bei mir eine Lücke füllte, von der ich bisher gar nicht wusste, dass es sie gab. Das löste in mir widersprüchliche Gefühle aus, Freude und Traurigkeit. Es zeigte mir auf, was mir in meiner Beziehung zu meinen Schwiegereltern fehlt. Respekt vor deren täglichen Leistungen, eigentlich Respekt grundsätzlich. Der alltägliche Umgang voller Normalität und Selbstverständlichkeiten ließ bisher dafür irgendwie keinen Raum.

Es ist doch schade, dass man Menschen, die sportliche Leistungen erbringen, eher würdigt und respektiert als Menschen, die alltägliche, aber sicher doch ebenso großartige Leistungen schaffen. Und ich habe mir vorgenommen, dieses neu gewonnene Gefühl von Respekt nun auch weiterzugeben an all die anderen, die es ganz sicher auch verdienen.

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Leserbericht: Ein Rock veränderte mein Leben

Posted on: Oktober 23rd, 2015 by schwarzwaldmaid

Leserbericht von Sigrid Natterer, Ismaning

Wenn ich heute um die Mittagszeit die Schulkinder auf den Straßen sehe, denke ich oft an meinen ersten Schultag. Das war 1944, ich kam in eine Schule auf dem Land, in der noch drei Klassen in einem Zimmer unterrichtet wurden. Wir hatten in den ersten beiden Jahren einen sehr strengen Lehrer, der aber zum Glück nach der zweiten Klasse verschwand.

Ein unvergessliches Erlebnis hatte ich in der vierten Klasse. Da kam ein amerikanischer Offizier und brachte unserer Klasse ein Care-Paket. Ich bekam daraus einen Rock – den trug ich, bis er mir buchstäblich vom Leibe fiel. Es gab damals überhaupt keine Textilien zu kaufen. Ich sollte dem Amerikaner zum Dank ein Gedicht auf Englisch aufsagen, das meine Mutter mir beigebracht hatte, ich traute mich aber nicht. Es tut mir heute noch leid, dass ich ihm die Freude nicht gemacht habe.

Die Freude über diesen Rock habe ich nie vergessen. Das ist der Grund, warum ich seit Jahren eine Sammelstelle für „Weihnachten im Schuhkarton“ leite. Ich möchte möglichst vielen Kindern (unsere Päckchen gehen auch nach Osteuropa) mit den wunderschön gepackten Päckchen auch so eine große Freude machen, an die sie sich ihr ganzes Leben erinnern können.

Weitere Informationen zur Aktion unter: www.weihnachten-im-schukarton.org

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Die Haut richtig pflegen nach den Wechseljahren

Posted on: Oktober 1st, 2015 by schwarzwaldmaid

Die Haut benötigt in jedem Alter eine besondere abgestimmte Pflege. Aber keine Sorge, die Haut warnt uns, wenn sie andere Bedürfnisse entwickelt. Sie beginnt negativ auf die gewohnte Pflege zu reagieren – und nun sollte man nach einer Alternative suchen. Das gilt auch, wenn die Haut trockener und schuppig wird.

Die beste Hautpflege für jedes Alter

40 Jahre: Hier empfiehlt sich eine reichhaltige Pflegecreme sowie zusätzlich eine Augencreme.

50 Jahre: Nun werden zusätzliche ein Lifting-Serum sowie wöchentlich eine Maske nötig.

60 Jahre: Besonders gut eignen sich ab jetzt Powercremes mit Phytohormonen, Vitaminen und Hyaluron.

70 Jahre: Empfehlenswert sind jetzt Cremes mit mehr Fett als Feuchtigkeit. Zusätzlich eignen sich Seren und Masken.

Leichtes für die Haut und die richtige Ernährung

In den Wechseljahren reagiert die Haut plötzlich anders als all die Jahre vorher. Was man da machen kann, erfahren Sie in unserer 11/2015. Aber Dr. Patricia Ogilvie, Dermatologin in München, hat noch mehr gute Tipps. Unsere Redakteurin Silke Mietzner hat nachgefragt:

Schwitzt man Creme nicht mit einer Hitzewallung weg?

Patricia Ogilvie: Das kann passieren. Wer stark schwitzt, sollte eine besonders leichte Pflege benutzen, die schnell einzieht. Nicht so gut sind reichhaltige Cremes, die die Haut beschweren und das Schwitzen so fördern.

Ist eine Haut-Analyse sinnvoll, um sicher zu sein, welche Pflege man braucht?

Ogilvie: Eigentlich kann jede Frau Ihre Haut selbst gut einschätzen und die Pflege entsprechend umstellen. Wenn aber trotzdem Pickel nicht verschwinden, sich zunehmend Pigmentflecken zeigen oder die Haut immer noch gereizt ist und spannt, dann sollte eine Kosmetikerin oder ein Arzt darauf schauen.

Hilft der Haut auch eine bestimmte Ernährung?

Ogilvie: Nach den Wechseljahren sollten Sie noch konsequenter auf hochwertige Vitamine und mineralstoffreiche Ernährung achten. Zum Erhalt einer glatten Haut tragen bei:

  • Biotin, auch Vitamin H oder Vitamin B7 genannt. Enthalten sind diese in Trockenhefe, Rinderleber, Eigelb, Sojabohnen, Haferflocken und Walnüssen
  • Zink. Dieses findet sich in Käse, Erdnüssen, Haferflocken, Fleisch, Fisch und Meeresfrüchten
  • Selen. Enthalten in Emmentaler, Eiern, Vollkorngetreide, Linsen, Sojabohnen, Steinpilze, Spargel.
  • Vitamin C, denn dieses pusht das Bilden von Kollagen und strafft so von innen. Es findet sich vermehrt in Zitrusfrüchten, Fenchel, Grünkohl, Paprika und Sanddorn
  • Antioxidantien fangen die faltenmachenden Freien Radikale ein. Es findet sich in allen bunten Früchten und Gemüsen.

Wer sich so ernährt, bekommt einen jüngeren Teint, fanden Forscher heraus.

 

Wir lieben Scones

Posted on: Oktober 1st, 2015 by schwarzwaldmaid

Die Schotten haben Scones erfunden. Sie nahmen sie als Proviant mit auf Reisen. Heute gibt es die kugeligen Milchbrötchen süß – mit Butter, Marmelade oder Sahne – oder herzhaft wie unsere köstlichen Kürbis-Scones.

Einfach herrlich! Noch warm aus dem Ofen, dazu frischen Tee – so genießen die Briten den Herbst.

Unser Rezept für herbstliche Kürbis-Scones

Sie können das Rezept für unsere leckeren Scones hier herunterladen.

Wir empfehlen:

  • geben Sie auf die Scones noch einen Klecks frische Butter, das macht sie noch saftiger
  • Scones aus Weizenmehl Type 505, 812 und 1050 backen – diese liefern viele Ballaststoffe

Außerdem gut zu wissen: im Kürbis-Püree stecken viele Vitamine wie Beta-Carotin, Vitamin B6 und C

Enjoy your meal!