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Archive for Oktober, 2015

Wer Krankeiten verschweigt, täuscht

Posted on: Oktober 26th, 2015 by schwarzwaldmaid

Wer eine private Berufsunfähigkeitsversicherung beantragt, muss häufige Besuche beim Arzt stets angeben.

Wird dies verschwiegen, kann die Versicherung das auch rückwirkend als arglistige Täuschung werten und die Zahlung verweigern, entschied das Landgericht Mönchengladbach (Az. 1 0 143/10).

Ein Versicherter hatte 20 Arztbesuche verschwiegen.

(Stand 2015)

 

Keine Angst vor der Rentenlücke

Posted on: Oktober 23rd, 2015 by schwarzwaldmaid

Die Prognose des Netto-Renten-Niveaus

Der Rentenversicherungsbericht der Bundesregierung 2014 zeigt folgende Prognose des Netto-Renten-Niveaus (nach 45 Beitragsjahren) vor Steuern, in % des durchschnittlichen Jahreslohns.

2001: 52,6 %

2011: 51,8 %

2015: 47,1 %

Prognose:

2025: 45,6 %

2030: 43 %

Die Politik steuert das Renten-Niveau immer weiter nach unten – und vergrößert damit die Renten-Lücke Jahr für Jahr. Denn die maßgeblichen Eck-Rente erreicht kaum jemand.

Die Probleme des Netto-Renten-Niveaus

Egal ob Politik, Banken oder Versicherer – wenn über die Rentenlücke diskutiert wird, nimmt man das Netto-Renten-Niveau eines sogenannten Eck-Rentners zum Maßstab.

Doch diesen statistischen Durchschnittsrentner gibt es kaum. Denn:

  • 45 Beitragsjahre erreichen für die Rente tatsächlich nur die allerwenigsten Arbeitnehmer. Denn 45 Jahre stets einen durchschnittlichen Verdienst hat kaum jemand.
  • Und: die Steuer ist bei der Diskussion um das Renten-Niveau auch nicht berücksichtigt (obwohl der Begriff „Netto-Renten-Niveau“ dies suggeriert).

Dennoch wird mit dem „Netto-Renten-Niveau“ weiter gearbeitet, weil es allen nutzt:

  • Politiker und Parteien können darauf verweisen, dass dieses Renten-Niveau doch gar nicht so niedrig sei, denn es ist ja „schön gerechnet“.
  • Banken und Versicherer wiederum benutzen die gleichen geschönten Werte, um noch mehr auf private Vorsorge zu drängen.

Lesen Sie in der November-Ausgabe 2015 wie Sie gegen Ihre Rentenlücke vorgehen können.

(Stand 2015)

 

Die Familienrezepte unserer Leser

Posted on: Oktober 23rd, 2015 by schwarzwaldmaid

Jede Familie hat ganz bestimmte Gerichte, die nur zu besonderen Anlässen gegessen werden. Auch unseren Lesern geht es so – und einige waren so nett und haben uns ihre liebsten Familienrezepte für die Veröffentlichung zur Verfügung gestellt:

Die Familienrezepte unserer Leser können Sie hier herunterladen.

Und das erwartet Sie:

  • Zitronensuppe mit Schneeklößchen
  • Steinpilz-Cremesuppe
  • Süße Hefeklöße
  • Zitronen-Zimtsterne

Wenn auch Sie uns Ihr Familienrezept (bitte mit genauen Angaben zu Zutaten und Zubereitung) verraten wollen und den Anlass, wann dies bei Ihnen auf den Tisch kommt, schreiben Sie uns eine E-Mail an plusmagazin@bayard-media.de.

Wir freuen uns auf Ihre Familienrezepte und wünschen viel Freude beim Nachkochen!

 

Die Bedeutung von Familienrezepten

Posted on: Oktober 23rd, 2015 by schwarzwaldmaid

Familienrezepte – Traditionen prägen uns bis ins hohe Alter

Herr Prof. Joachim Westenhöfer ist Professor für Ernährungs- und Gesundheitspsychologie an der Hochschule für angewandte Wissenschaften in Hamburg.

Herr Professor, wie genau entstehen Familienrezepte?

Prof. Westenhöfer: Das hat mit unserem Gedächtnis zu tun. Es speichert Situationen immer im Zusammenhang mit den dabei empfundenen Gefühlen. Darum kann es gut sein, dass man ein einfaches Gericht aus der Kindheit, das in fröhlicher Atmosphäre gegessen wurde, zeit seines Lebens viel lieber mag als ein festliches Essen, bei dem eine steife und eher unangenehme Atmosphäre herrschte.

Warum sind es gerade Gerichte aus der Kindheit, die uns prägen?

Prof. Westenhöfer: Alle Erlebnisse in der Kindheit hinterlassen einen besonders starken Eindruck. Vor allem, wenn sie sich häufig wiederholen. Sehr viele Menschen verbinden gute Erinnerungen daher mit Gerichten, die es traditionell zu Weihnachten, Geburtstagen oder anderen Festen gab.

Welche Bedeutung haben solche Familienrezepte für die Seele?

Prof. Westenhöfer: Eine sehr wichtige. Das Fortführen kulinarischer Traditionen sorgt dafür, dass wir uns verwurzelt und verbunden fühlen. Diese Gefühle können bis ins hohe Alter andauern.

Und wie wird ein Gericht zum Familienrezept?

Prof. Westenhöfer: Indem man es regelmäßig auf den Tisch bringt. Ob es dann etwa zu Weihnachten Würstchen mit Kartoffelsalat oder Gänsebraten gibt, ist zweitrangig. Wichtig ist die Wiederholung – und natürlich auch, dass die Familie die Mahlzeit in angenehmer und entspannter Stimmung einnimmt.

Die Familienrezepte unserer Leser

Von Suppen über Klöße bis zu Plätzchen: unsere Leser haben für uns Ihre liebsten Familienrezepte zusammengestellt. Und hier finden Sie die Familienrezepte unserer Leser.

 

Das verraten unsere Hände über uns

Posted on: Oktober 23rd, 2015 by schwarzwaldmaid

Erdhand

Die Erdhand ist quadratisch mit kurzen Fingern. Menschen mit solchen Händen sind praktisch veranlagt, nehmen Dinge in die Hand. Sie sind manchmal wortkarg, aber verlässlich, loyal und hilfsbereit. Im Alter fällt es ihnen oft schwer, Beruf und Arbeit aufzugeben.

Lufthand

Die Lufthand hat eine quadratischen Handfläche und lange Finger. Menschen dieses Typs unterstreichen ihre Gedanken mit ausladenden Gesten, sind aktiv, geistreich und intelligent. Routine verabscheuen sie. Erdung ist ihre Schwäche, sie sollten auch mal Nägel mit Köpfen machen.

Wasserhand

Die Wasserhand hat einen länglichen Handteller und lange Finger. Wasserhände sind meist weich und einfühlsam, wollen streicheln und liebkosen. Oft gehören sie Künstlern, Dichtern, Musikern oder Menschen in Pflegeberufen. Geschäftstüchtigkeit fehlt ihnen. Sie füllen lieber ihr Herz, als ihr Konto.

Feuerhand

Die Feuerhand hat lange Handflächen und kurze, oft unruhige Finger. Meist gehört sie aktiven Menschen. Sie suchen Herausforderungen, haben eine kindliche Freude am Abenteuer, stehen bei Festen oft im Mittelpunkt. Sie müssen sich jedoch vor Hektik in Acht nehmen.

Sie wollen mehr erfahren? In seinem Buch „Die Spuren der Seele – Was Hand und Fuß über uns verraten“, gibt Rüdiger Dahlke (Gräfe und Unzer-Verlag, 19,90 Euro) viele weitere interessante Tipps.

 

Die perfekte Mütze für jedes Wetter – Inkl. Anleitung

Posted on: Oktober 23rd, 2015 by schwarzwaldmaid

Auch wenn das Zickzack-Muster raffiniert aussieht, diese witzige und wärmende Mütze von Schachenmayr für kühlere Tage ist schnell und einfach zu stricken bzw. zu häkeln.

Die genaue Anleitung inklusive Garn-Mengen und der Häkelschrift für die lustigen und praktischen Ohrenklappen finden Sie im PDF, das Sie hier ganz einfach herunterladen können.

Viel Spaß beim Selbermachen!

 

Macht Brot wirklich dick und dumm?

Posted on: Oktober 23rd, 2015 by schwarzwaldmaid

Kann Weizen Diabetes, ja sogar Demenz auslösen?

Der renommierte Ernährungsexperte Prof. Hans Hauner von der TU München hat überaus erstaunliche Antworten für uns parat:

Das vollständige Interview mit Prof. Hauner können Sie hier als PDF abrufen. Sie erfahren, ob Brot und im Speziellen Weizen wirklich gefährlich sind, was es mit Zöliakie, bzw. Glutenintoleranz auf sich hat und welche Mythen sich mittlerweile um Brot ranken.

 

Gesündere Plätzchen-Rezepte

Posted on: Oktober 23rd, 2015 by schwarzwaldmaid

Weihnachtsplätzchen gehören einfach zur Adventszeit dazu. Leuchtende Kerzen auf dem Adventskranz, eine Tasse dampfend heißen Glühweins und kleine Naschereien tragen nicht unerheblich zur besonderen Stimmung in der Weihnachtszeit bei. Wenn nur die Kekse nicht immer solche Kaloriensünden wären…

Doch wir wissen Abhilfe beim Backen: Ein bisschen mehr Zimt, ein wenig mehr Quark und etwas weniger Eigelb, ein paar mehr Walnüsse – und schon werden Makronen, Spritzgebäck, Zimtsterne, Spitzbuben, Sandgebäck oder Früchtebrot kleine Fitnesswunder, die das Herz stärken, dem Darm helfen, Rheuma lindern und den Blutzucker sowie Cholesterinspiegel senken.

Unsere Rezepte für gesündere Weihnachtsplätzchen

Welche Zutaten Sie genau für unsere deutlich gesünderen Weihnachtsplätzchen benötigen, zeigen unsere Rezepte, die Sie hier als PDF abrufen können:

  • Gesündere Zimtsterne
  • Gesünderes Spritzgebäck
  • Gesündere Makronen
  • Gesündere Nuss-Plätzchen
  • Gesündere Spitzbuben
  • Gesünderes Früchtebrot

So kann Weihnachten kommen.

 

Die berührenden Geschichten unserer Leserinnen

Posted on: Oktober 23rd, 2015 by schwarzwaldmaid

Es sind oft kleine Erlebnisse, die uns prägen, die uns die Tränen in die Augen treiben – vor Weinen und vor Lachen. Von solchen kleinen Dingen erzählen die Geschichten unserer Leserinnen:

Und wenn Sie selbst etwas Schönes oder Trauriges, Lustiges oder zum Nachdenken anregendes erlebt haben, schreiben Sie uns an plusmagazin@bayard-media.de. Wir (und andere Leser) freuen uns auf Ihre Berichte.

 

Leserbericht: Mein Hund Timmy ist doch kein Weiberheld

Posted on: Oktober 23rd, 2015 by schwarzwaldmaid

Leserbericht von Rosy Bregenhorn, Drensteinfurt

Mein Hund Timmy und ich haben seit 10 Jahren eine harmonische Beziehung. Er ist gut erzogen (Hundeschule) und er macht so ziemlich alles, was ich ihm sage. Vor allen Dingen widerspricht er mir nicht. Er ist mein ständiger Begleiter, versteht was Mein und Dein bedeutet – mit anderen Worten – er würde nichts anrühren, was ich ihm nicht gegeben habe. Er sieht gut aus, o.k., ein bisschen übergewichtig, aber wie heißt es doch so schön: wie das Frauchen, so der Hund. Ich weiß, ich bin diejenige die ihn füttert. Aber wer kann diesem Dackelblick (hat er von Mama, Papa Collie) widerstehen. Also ich nicht.

Wie in jeder Beziehung gibt es natürlich auch bei uns Krisen und diese finden hauptsächlich im Frühling oder Herbst statt. In der Zeit, in der die meisten Hündinnen läufig werden. Mein Hund lässt, wie meine Nachbarin es mal so treffend formulierte, nichts anbrennen.

Und er hat auch gute Chancen. Während Hündinnen Rüden oft wegbellen, erlebe ich das sehr selten und das weiß er auch. Denn wenn ein Rivale sich nähert, geht er mit erhobenen Kopf (und Schwanz) an ihm vorbei, ohne ihn eines Blickes zu würdigen. Ich bin immer erstaunt, wie arrogant ein Hund aussehen kann. Manche Bekannte benutzen ihn gerne als Tester um festzustellen, ob ihre Hündin (in nächster Zeit !!!) läufig wird.

Während Timmy normalerweise gemütlich hinter mir her trottelt, heißt es in dieser Zeit aufpassen. Sobald seine Nase länger am Boden bleibt und er immer schneller geht, gilt es zugreifen. Und zwar das Halsband und Leine dran. Verpasse ich diesen Moment, ist er weg. Je mehr ich rufe oder pfeife umso schneller läuft er. Nach dem Motto: schade, aber auf diese Entfernung höre ich dich nicht mehr. Unsere super Beziehung nimmt ein jähes Ende. An diesem Punkt setzt sein Verstand aus und ein anderes Organ übernimmt die Leitung.

Jetzt beginnt mein intensives Sportprogramm. Es wird umso intensiver, wenn die Besitzer der läufigen Hündin sich genauso wenig um mich scheren wie mein Hund. Habe ich ihn dann endlich eingefangen, beginnt das Muskeltraining. Es ist nicht zu glauben, welche Kraft ein mittelgroßer Hund aufbringen kann, wenn er bei dem Objekt seiner Begierde bleiben will.

Wenn ich ihn dann endlich nach Hause geschleift habe, bin ich klatschnass und völlig fertig. Timmy dagegen macht eher einen zufriedenen Eindruck. Endlich mal wieder was los draußen. Er nimmt seinen Teddy und legt sich mit einem Seufzer auf sein Kissen. Und guckt mich an, als wenn er kein Wässerchen trüben könnte. Trübt er auch nicht. Bis zum nächsten Spaziergang.

  • Wenn auch Ihnen ein Thema auf den Nägeln brennt und Sie uns unbedingt etwas sagen möchten, dann freuen wir uns auf Ihren Leserbericht an plusmagazin@bayard-media.de.