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Archive for Dezember, 2014

Die 10 wichtigsten Renten-Briefe

Posted on: Dezember 10th, 2014 by schwarzwaldmaid

1. Widerspruch einlegen

Ob Rente, Reha oder Versicherungszeiten – jede wichtige Entscheidung der Rentenkasse ergeht per Bescheid. Ist man damit nicht einverstanden, unbedingt innerhalb eines Monats Widerspruch einlegen! Die Rentenkasse prüft dann die eingereichten Unterlagen und erlässt Widerspruchsbescheid. Hier finden Sie den Musterbrief, um Widerspruch einzulegen.

2. Verpasste Frist nachholen

Wer eine Frist verpasst, kann mit diesem Brief das „Wiedereinsetzen in den vorigen Stand“ erreichen. Die Rentenkasse prüft und gewährt eine neue Frist. Die neue Frist kann nur mit diesem Brief beantragt werde, automatisch gewährt die Rentenkasse diese Möglichkeit nicht. Hier finden Sie den Musterbrief, um eine neue Frist zu beantragen.

3. Rentenantrag stellen und 4. Versicherungskonto klären

Ob wegen Alter oder Erwerbsminderung – eine Rente erhält man nie automatisch, sondern nur, wenn man sie beantragt. Bei Alters- und Frührenten mindestens drei Monate vor dem geplanten Rentenbeginn, selbst wenn noch Unterlagen fehlen. Rechtzeitig das Versicherungskonto klären, dann verkürzt sich das Bearbeiten des Antrags deutlich. Musterbrief „Rentenantrag stellen“ und Musterbrief „Rentenkonto klären“.

5. Reha beantragen

Jeder Arbeitnehmer hat alle vier Jahre Anspruch auf eine Reha-Maßnahme, um die Arbeitskraft möglichst lange zu erhalten. Der Antrag kann nach Rücksprache mit dem Hausarzt erfolgen. Die Rentenkasse teilt per Bescheid Ort und Zeitraum der Reha mit und legt einen Behandlungsplan fest. Hier finden Sie den Musterbrief, um eine Reha zu beantragen.

6. Zeiten nachmelden

Bis unmittelbar vor Rentenbeginn können Zeiten nachgemeldet werden, die in den bisherigen Versicherungsverläufen fehlen. Immer Arbeitsverträge, Abrechnungen oder Belege für die Pflegezeit von Angehörigen usw. beilegen. Die Rentenkasse prüft und sendet einen neuen Bescheid sowie einen neuen Versicherungsverlauf. Hier finden Sie den Musterbrief, um Zeiten nachzumelden.

 

SOS für Zimmerpflanzen im Winter

Posted on: Dezember 10th, 2014 by schwarzwaldmaid

Wasser, Licht und etwas Liebe – das brauchen Zimmerpflanzen gerade im Winter. Wie man die richtige Dosis für das zarte Grün findet erklärt Gärtnermeister und plus-Experte Gernod Schröder.

Darüber freuen sich alle Pflanzen

  • Einmal täglich mit dem Zerstäuber besprühen
  • 30 Minuten nach dem Gießen überschüssiges Wasser aus dem Übertopf abgießen – denn Wurzeln brauchen das Loch im Topf auch zum Atmen, deshalb bitte nicht unter Wasser setzen
  • Eine Düngepause bis März einlegen
  • Beim Lüften vor der eisigen Winterluft in Sicherheit bringen
  • Für eine isolierende Unterlage bei kaltem oder warmen Boden sorgen

Das richtige Licht für Pflanzen

  • LED-Lampen erleichtern den Pflanzen das Leben
  • Leuchten mit vollem Lichtspektrum für dunkle Räume verwenden
  • Lampen mit blauem Licht sorgen für schnelleres Wachstum
  • Leuchten mit rotem Licht sind optimal für Blüten und Früchte

Das können Sie gegen Schädlinge tun

  • Blattläuse: Mit den Fingern abstreifen oder anföhnen die Läuse springen dann ab
  • Spinnmilben: Pflanze in klare Plastiktüte packen. Nach 10 Tagen sind die Spinnmilben abgestorben.
  • Schildläuse: Hanigtau mit einem Lappen, Höcker mit Alkohol und Q-tip abwischen.

 

So werden Sie so stark wie nie zuvor

Posted on: Dezember 10th, 2014 by schwarzwaldmaid

Wussten Sie, dass es nicht die eine innere Stärke gibt? Insgesamt sind es 7 Geheimnisse der inneren Kraft, die dafür sorgen, das wir gefestigt den Weg unseres Lebens entlang schreiten. Starke Frauen, die sich von nichts unterkriegen lassen und denen alle Widrigkeiten des Alltags nichts anhaben können, besitzen eine besonders gefestigte innere Kraft. Psychologen nennen diese Resilienz.

Das sind die 7 Kräfte, die uns Kraft geben:

1) An sich glauben

„Probleme sind Herausforderungen, und ich kann alles schaffen, was ich mir vornehme.“

Hier geht es um das Vertrauen in die eigene Stärke. Je öfter Sie erreichen, was Sie sich vorgenommen haben, desto mehr wächst und gedeiht dieses Vertrauen.

Lernen Sie dabei auch die kleinen Dinge zu schätzen, die Sie an einem Tag erreicht haben: haben Sie etwa die Treppe anstelle des Lifts genommen? Ein nettes Wort an einen völlig Fremden gerichtet oder sich selbst etwas Gutes getan? Auch das sind kleine Meilensteine.

Werden Sie sich Ihrer Erfolge bewusst! Manchmal dauert es ein wenig aber wie viele Wünsche haben Sie sich in Ihrem Leben schon erfüllt? Was haben Sie erreicht – möglicherweise mit viel Herzblut und eisernem Willen?

Der Clou: je mehr Sie über Ihren eigenen Schatten springen und Herausforderungen angehen, desto mehr lernt Ihr Gehirn auch daran zu glauben, dass Sie es wirklich schaffen können.

2) Optimistisch sein

„Ich rechne meist mit dem Besten und blicke zuversichtlich in die Zukunft.“

Jeder kennt den Spruch vom halbvollen bzw. halbleeren Glas aber manchmal ist es wirklich so einfach: Lernen Sie den Blick auf die guten Dinge im Leben zu lenken. Hier geht es nicht darum, sich vor den negativen Seiten des Lebens zu verschließen, sondern darum, den Blickwinkel zu verändern.

Auch aus schwierigen Situationen vermag man so das Gute zu sehen und mit Optimismus in die Zukunft zu blicken.

Beispiele:

Obwohl meine Eltern nicht viel Geld hatten, haben Sie mir trotzdem eine schöne Kindheit geschenkt.

Obwohl mein Gesicht schon die eine oder andere Falte ziert, bekomme ich trotzdem oft Komplimente.

3) Verantwortlich sein

„Ich frage nicht >Wer hat Schuld?<, sondern >Wie bringen wir das wieder in Orndung?< Ich stelle mich unangenehmen Einsichten und trage die Konsequenzen.“

Geht etwas schief, haben wir immer die Wahl: geben wir anderen die Schuld und baden in Selbstmitleid oder übernehmen wir die Verantwortung? Das heißt nicht, dass man die Schuld auf sich lädt, sondern dass man aus der Opferrolle heraustritt und die Zügel (seines Lebens) in die Hand nimmt.

Was hilft: nicht grämen, wer denn Schuld trägt, sondern lösungsorientiert nach Möglichkeiten suchen, wie man etwas wieder in Ordnung bringen kann. Handeln statt Ärgern heißt die Devise!

Beispiel: Der Nachbar hat sein Auto schon wieder so geparkt, dass Sie selbst nicht rauskommen. Statt sich grün und blau zu ärgern und/oder den Ärger herunterzuschlucken, lieber das Problem freundlich ansprechen, sodass es nicht wieder passiert.

4) Eingebunden sein

„Gemeinsam geht’s besser, ich darf anderen vertrauen und auf deren Unterstützung bauen.“

Nichts ist für das persönliche Glück so entscheidend, wie gesunde soziale Beziehungen – seien es Familie, Freunde, Nachbarn oder Kollegen. Es lohnt sich also auch für das eigene Wohlbefinden, Kontakte zu pflegen und Netzwerke aufzubauen.

5) Lösungen suchen

„Ich weiß, was mir wichtig ist und setze Prioritäten. Ich bin mir meiner Wünsche und Visionen bewusst.“

Statt sich lange über Probleme und deren Ursachen zu grämen, kann man versuchen, nach vorne zu blicken und nach (gewitzten) Lösungen zu suchen. Diese können gerne auch einmal anders als gedacht ausfallen – Stichwort „Pippi Langstrumpf“.

6) Tatsachen akzeptieren

„Vorbei ist vorbei. Mit Unabänderlichem kann ich mich recht gut abfinden.“

Wie oft ärgern Sie sich über Gegebenheiten, die Sie nicht beeinflussen können? Eine rote Ampel, den Umzug der Tochter in eine andere Stadt oder eine teure Autoreparatur beispielsweise.

Oft grämen wir uns über schlimme Dinge, die uns traurig oder gar ängstliche machen. Sich in Akzeptanz zu üben heißt, die Dinge zu erkennen, die wir nicht beeinflussen können. Das Schicksal anzunehmen und nicht damit zu hadern, denn das raubt Unmengen an Energie und macht nur umso unglücklicher.

Besser helfen hier Punkt 2 und 4 – wenn die Reparatur teuer ist, so ist doch danach das Auto wieder einsatzbereit und man kommt vielleicht auf ausgeklügelte Sparpläne. Wenn die Tochter wegzieht, festigt das vielleicht die Beziehung, da man viel mehr auf den Kontakt achtet und so die Möglichkeit hat, eine neue Stadt kennenzulernen. Und wenn die Ampelschaltung mal wieder gehörig auf die Nerven geht? Dann kann man genauso gut die kleine Auszeit für etwas Achtsamkeit nutzen und in aller Ruhe atmen, die Sonne genießen oder das Radio aufdrehen.

7) Zukunft gestalten

„Ich prüfe Chancen und Risiken, bevor ich mich für einen Weg zum Ziel entschiede. Ich arbeite meist auf ein Ziel hin und ich weiß of sehr genau, was ich will.“

Sorgen und Ängste verstellen den Blick für Chancen und Möglichkeiten. Wer seine Ziele klar formuliert und sie voller Elan und Mut angeht, statt sie aufzuschieben, der lebt zufriedener.

Sie sind nicht „Opfer Ihres Lebens“, sondern der „Held Ihres Lebens“, der bewusst auf seine Ziele hinarbeiten kann.

 

Arbeitsrecht für alle über 50

Posted on: Dezember 10th, 2014 by schwarzwaldmaid

Mehr Urlaub als Jüngere, keine Schichtarbeit, Anspruch auf einen altersgerechten Arbeitsplatz  – mit zahlreichen Urteilen haben Gerichte die Rechte Älterer in den Betrieben gestärkt. Das plus Magazin zeigt Ihnen wo alle über 50 noch Vorteile haben (Stand Dezember 2014).

  • Ältere haben nicht allgemeingültig Anspruch auf ein höheres Gehalt, einzig aufgrund ihres steigenden Alters – mit höherem Alter steigt jedoch die Erfahrung und damit meist auch das Gehalt
  • Ältere haben andere Kündigungsfristen, die an die Beschäftigungszeiten gekoppelt sind; so kann es passieren, dass ein 45-Jähriger mit 25 Jahren Betriebszugehörigkeit eine längere Kündigungsfrist hat als ein 58-Jähriger, der nur wenige Jahre beschäftigt war
  • Ältere haben Anspruch auf einen besonders schonenden Arbeitsplatz, sprich Ältere können verlangen, dass ihre Arbeitsplätze u.a. mit altersgerechter Technik ausgerüstet werden (Stichwort schwächere Sehleistung)
  • Ältere haben bei einem besonders belastenden Arbeitsplatz die Möglichkeit auf mehr Urlaub, jedoch nicht pauschal gesehen
  • Auch wenn es kein pauschales Verbot von Schichtarbeit ab einem bestimmten Alter gibt: Ältere, die aufgrund langer Berufstätigkeit gesundheitlich nicht mehr in der Lage sind, Schichtarbeit zu leisten, können vom Arbeitgeber verlangen, nur noch im Tagesdienst zu arbeiten.

 

Pesto-Rezepte mal ganz anders

Posted on: Dezember 8th, 2014 by schwarzwaldmaid

Es klingt beinah zu gut, um wahr zu sein: mit wenig Aufwand fix selbst gemacht, lange haltbar, gesunde Zutaten und ein geradezu köstlicher Geschmack zeichnen die delikaten Pesto-Rezepte von Jürgen Wagenblast aus. Der passionierte Küchenchef des Lindner Parkhotels in Oberstaufen weiß seine Nudeln mit ganz besonderen Pesto-Rezepten zu verzaubern. Fernab vom klassischen Basilikum- und Tomaten-Pesto:

Hier können Sie sich die köstlichen Pesto-Rezepte herunterladen.

Feuriges Pesto mit Rucola, getrockneten Tomaten und Chili

Sein „Feuriges Pesto“ serviert er beispielsweise am liebsten als Alternative zu Ravioli oder klassischer Weizenpasta. Große Geschmacksträger sind hier der würzige Rucola und getrocknete Tomaten, die von der eleganten Schärfe des Ingwers sowie Chili begleitet werden. Verfeinert wird das Ganze mit Mandeln und Cashews sowie der fruchtigen Süße von Orangen und Zitronenthymian.

Alpen-Pesto mit Oliven, Pastinaken, Kresse und Parmesan

Wer seine Pasta am liebsten mit Fisch isst, der ist mit Wagenblasts „Alpen-Pesto“ gut beraten: Oliven, Pastinaken, Kresse, Pinienkerne und Parmesan gehen eine so noch nie verköstigte Liaison ein.

Hütten-Pesto mit Kräutern, Kürbis und Allgäuer Bergkäse

Und wer es deftiger mag, der wählt das „Hütten-Pesto“, das besonders gut mit Vollkornnudeln, zu Kürbis, Ente oder gar einem Krustenbraten passt. Der Clou hier: Beifuß, Schafgarbe, Kürbis und Walnüsse, die mit Allgäuer Bergkäse verfeinert werden.

Wir wünschen Ihnen gutes Gelingen und einen guten Appetit!