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Archive for Oktober, 2014

Gestricktes Schultertuch

Posted on: Oktober 8th, 2014 by schwarzwaldmaid

Jetzt an den kühler werdenden Abenden braucht man einfach etwas selbstgestricktes, wie beispielsweise ein Schultertuch. Unkompliziert wird dieses über die Schulter geworfen, um draußen die letzten lauen Abende zu genießen oder um sich mit einer Tasse dampfend heißen Tees tief in den Sessel zu kuscheln.

Die weichen Farbtöne, die die Farbpalette der Sahara widerspiegeln, strahlen von selbst eine elegante Gemütlichkeit aus, doch auch eine andere Couleur macht sich hier gut. Ganz wie es Ihnen beliebt.

Hier finden Sie die Strickanleitung für unser schönes und wärmendes Schultertuch zum Herunterladen.

 

Neue Mittel gegen Diabetes

Posted on: Oktober 8th, 2014 by schwarzwaldmaid

Mehr als sechs Millionen Deutsche haben die Zuckerkrankheit Diabetes. 95 Prozent davon Typ 2. Diabetes erhöht das Risiko von Herzinfarkt, Schlaganfall und Nervenschäden. Häufig auftretende Symptome sind schlecht heilende Wunden, Müdigkeit, Durstgefühl, ein starker Harndrang und trockene Haut.

Das plus Magazin hat sich näher informiert und die wichtigsten Tipps und Informationen für Sie gesammelt.

So läuft die stufenweise Behandlung bei Diabetes ab

Diabetes ist eine lebenslange Erkrankung, die eine individuelle Therapie erfordert. Nach einer Typ-2-Diagnose gehen Ärzte daher schrittweise vor. Dabei orientieren sie sich an einem Stufenschema aus den Leitlinien:

  1. Die erste Stufe (Basistherapie) setzt für drei bis sechs Monate auf eine Umstellung des Lebensstils ohne Tabletten oder Spritzen. Erst, wenn der Blutzucker-Langzeitwert HbA1c nicht stark genug sinkt, kommen Medikamente ins Spiel.
  2. In der zweiten Stufe wird der Wirkstoff Metformin für drei bis sechs Monate verschrieben. Bessert sich der Zustand auch nach dieser Zeit nicht, startet die individuelle medikamentöse Therapie.
  3. In der letzten Stufe werden zwei oder drei Präparate vorteilhaft kombiniert, meist kommt Insulin hinzu. Es geht allerdings darum, Insulin nach Möglichkeit zu vermeiden, da es Übergewicht, also die Hauptursache für Diabetes Typ 2, steigert.

Das können Sie fernab von Medikamenten tun

Achten Sie auf Ihren Blutzucker

Ein zu hoher Blutzucker ist oft Auslöser der chronischen Stoffwechselstörung. Auf diese drei Werte sollten Sie achten:

  • Nüchternzucker-Wert: Liegt er im Bereich unter 100 mg/dl kann das bereits ein Warnzeichen für Diabetes sein. Die einmalige Messung des Nüchternzuckers ist nur dann wirklich aussagekräftig, wenn der Wert viel zu hoch ist. Wer­den wiederholt Werte über 125 mg/dl gemessen, ist die Diagno­se Diabetes eindeutig. Liegt er aber knapp darunter, kann den­noch eine folgenschwere Stö­rung des Zuckerstoffwechsels vorliegen.
  • 2 Stunden nach dem Essen: Zu diesem Zeitpunkt sollte der Blutzuckerwert unter 140 mg/dl sein. Ansonsten kann ein versteckter Diabetes vorliegen.
  • Langzeit-Wert: Der HbA1c­-Wert sollte unter 6,5 sein. Wichtig: Der Wert sagt lediglich etwas über den Durchschnitts­wert des Blutzuckers in den ver­gangenen drei Monaten aus. Das bedeutet nicht, dass der Blutzucker nicht immer wieder auch in gefährliche Höhen schnellt. Grund dafür ist meist eine schlechte Insulin­-Empfindlich­keit des Körpers. Insulin ist ein Botenstoff, der in der Bauchspeicheldrüse produziert wird und die Aufgabe hat, den Blutzucker dorthin zu brin­gen, wo der Körper ihn braucht, nämlich als Energie in die Zel­len.

Bauchumfang und Bewegung im Blick haben

Auch der Lebensstil beeinflusst das Risiko, an Diabetes zu erkranken. Darauf kommt es ganz besonders an:

  • Körperumfang: Besonders das Fett um Bauch und Taille erhöht das Risiko, an Diabetes zu erkranken, denn es produziert Botenstoffe und setzt schädliche Stoffwechselprozesse in Gang. Bei Männern sollten es nicht mehr als 94 Zentimeter Bauchumfang sein, bei Frauen maximal 80 Zentimeter.
  • Bewegung: Mindestens fünf Stunden körperliche Aktivität pro Woche sind erforderlich, um Übergewicht entgegenzusteuern. Moderater Sport verbessert zudem die Wirkung des Insulins im Körper.
  • Rauchen: Nikotin begünstigt Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen – aber auch Diabetes. Auf rauchfrei-info.de gibt es Informationen für einen erfolgreichen Rauchstopp.

Gesundes Essen statt Pille

Ein gesünderer Lebensstil ist die erste Therapie, die Ärzte nach der Diagnose Typ-2-Diabetes verschreiben. Hier die wichtigsten Tipps aus der Leitlinie zu einer besseren Ernährung:

  • Ballaststoffreiches wie Gemüse, frisches Obst und Vollkornprodukte gehören jeden Tag auf den Teller.
  • Pflanzliche Fette wie Öle, Nüsse und Samen sowie Fisch sollten Sie regelmäßig essen.
  • Fleisch, Wurstwaren und Käse in Maßen genießen und am besten auf magere Varianten zurückgreifen. Achtung: starker Konsum fördert Diabetes Typ 2.
  • Fertigprodukte, Backwaren und Süßigkeiten sollten genauso wie große Mengen an Fruchtzucker und Haushaltszucker gemieden werden. A
  • 10-20 Prozent der Tagesenergie sollten aus Eiweiß stammen. Bei Nierenschäden raten Ärzte zu 0,8 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht.

Nach neueren Studien ist Diabetes Typ 2 sehr wahrscheinlich heilbar: Ab einer Gewichtsreduktion von über 15 Kilogramm liegt die Heilungsrate bei 86 Prozent. Ernährungstherapien werden allerdings noch nicht von allen Diabetesschwerpunktpraxen angeboten. Mehr Informationen finden Sie unter: www.bdem.de

Das sind die neuen Präparate

Die wichtigsten Blutzucker-Senker

Wenn eine Lebensstiländerung alleine nicht hilft, profitieren Personen mit Typ-2-Diabetes von Medikamenten. Die neuen Präparate erhöhen nicht in erster Linie die Produktion von Insulin (wie Sulfonylharnstoffe und Glinide) oder die Empfindlichkeit auf selbiges (wie Metformin und Glitazone). Stattdessen werden sie an anderen Wirkorten aktiv und lenken so den Blick auf Abläufe im Körper, die neben der Bauchspeicheldrüse mit an der Blutzuckerregulation beteiligt sind.

Eine Übersicht über die modernen Medikamente und ihre Wirkstoffe:

Biguanide

So wirken Sie: Diese Medikamenten-Gruppe lässt das Insulin, das den Blutzucker senkt, wieder besser wirken. Zu den Biguaniden-Präparaten zählt der Wirkstoff Metformin mit einer dreifachen Wirkung: In Tablettenform verzögert er die Aufnahme von Kohlenhydraten im Darm (Appetitzügler), drosselt die Zuckerproduktion in der Leber und lässt die Zellen besser auf Insulin ansprechen. Durch Metformin siedeln sich zudem vermehrt blutzuckersenkende Bakterien im Magen-Darm-Trakt an.

Besonders gut für: Übergewichtige und jene, die ein erhöhtes Risiko für Herzinfarkte und Schlaganfälle haben.

Nachteile: Personen mit Nierenprobleme sollten Metformin nur nach Absprache mit dem Arzt einnehmen. Mögliche Nebenwirkungen sind Magen-Darm-Beschwerden wie Durchfall und ein sinkender Vitamin B-12-Spiegel.

SGLT-2-Hemmer

So wirken Sie: SGLT-2 ist ein Eiweißstoff in den Nieren, der verhindert, dass Glukose mit dem Urin verlorengeht. Die gleichnamigen Hemmer sorgen für das Gegenteil und zwar, dass vermehrt Zucker über die Nieren und den Urin ausgespült wird. Zur Gruppe der Hemmer gehören die Wirkstoffe Empagliflozin und Dapagliflozin. Immer mehr Studien weisen darauf hin, dass SGLT-2-Hemmer zudem das Herz schützen und beim Abnehmen helfen. Denn das Präparat in Tablettenform hilft dabei, dass mit dem vielen Zucker auch die Kalorien aus dem Körper gespült werden – das lässt auch den Blutdruck sinken.

Besonders gut für: Personen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder leichtem Übergewichtig, denn diesen helfen SGLT-2-Hemmer besonders gut.

Nachteil: Eine mögliche Nebenwirkung bei etwa zehn Prozent der Frauen und fünf Prozent der Männer, die das Medikament einnehmen, sind Harnwegsinfekte, weil sich wegen des zuckerhaltigen Urins leichter Erreger im Intimbereich ansiedeln können.

GLP-1-Analoga

So wirken Sie: GLP-1 ist ein bestimmtes Darmhormon (Inkretin), das die Freisetzung von Insulin aus der Bauchspeicheldrüse ankurbelt. Erst seit Kurzem weiß man, dass der Blutzuckerspiegel nicht alleine durch die Bauchspeicheldrüse, sondern auch über Darmhormone gesteuert wird. Zur Gruppe der GLP-1-Analoga gehören die Wirkstoffe Exenatid, Liraglutid, Dulaglutid und Albiglutid. Das Medikament muss gespritzt werden. Die positiven Effekte neben einer Blutzuckersenkung sind die Blockierung der Neubildung von Zucker in der Leber, die Reduktion von Blutdruck und Cholesterin und die Steigerung des Sättigungsgefühls. Der Wirkstoff Liraglutid schützt außerdem das Herz und die Niere. Eine Unterzuckerung ist nicht möglich, weil die Substanz nur wirkt, solange zu viel Zucker im Blut ist.

Besonders gut für: Den größten Erfolg mit GLP-1-Analoga haben adipöse Typ-2-Diabetiker mit einem Body-Mass-Index (BMI) von über 30. Gewichtsreduktion bis zu 10 Kilogramm sind im Jahr möglich.

Nachteile:  Nebenwirkungen können anfangs eine leichte Übelkeit sein, teils auch Erbrechen.

DPP-4-Hemmer

So wirken Sie: Das Enzym DPP-4 ist im Körper dafür zuständig, das Darmhormon GLP-1 abzubauen, das beim Essen die Freisetzung von Insulin anregt. DPP-4-Hemmer sorgen dafür, dass das gleichnamige Enzym blockiert wird und so der Botenstoff GLP-1 länger aktiv bleiben kann. Als Folge davon arbeitet die Bauchspeicheldrüse länger und stärker als üblich. Das senkt den Blutzucker ohne die Gefahr einer Unterzuckerung oder Gewichtszunahme. Die DPP-4-Hemmer sind zudem gut verträglich bei Nierenschäden (von Insuffizienz bis Dialyse). Zu den Wirkstoffen zählen Saxagliptin und Sitagliptin. Neuen Studien zufolge sollen DPP-4-Hemmer, wie auch die GLP-1-Analoga, die Funktion der insulinproduzierenden Betazellen in der Bauchspeicheldrüse verbessern können – ein Verlust der Insulinproduktion im Laufe der Jahre ließe sich so rein hypothetisch hinauszögern.

Besonders gut für:  ältere Personen mit Typ-2-Diabetes. Diese profitieren von DPP-4-Hemmer, weil die Tabletten besonders gut verträglich sind. Mehr noch: Das Medikament gleicht teilweise sogar Nebenwirkungen (etwa Durchfall) von Metformin aus, wenn beide Substanzen miteinander kombiniert werden.

Nachteil: In Japan sind DPP-4-Hemmer bereits als Wochenpräparat zugelassen, hierzulande muss man sie noch täglich einnehmen.

 

*fachliche Beratung: Dr. Matthias Riedl, Facharzt für Innere Medizin, Diabetologie und Ernährungsmedizin (www.medicum-hamburg.de)

 

Das neue Erbrecht

Posted on: Oktober 8th, 2014 by schwarzwaldmaid

Die EU ändert ab 2015 das Erbrecht. Bisher galt beim Erben, dass jeder Staat eigene Regeln hat. Dies sieht ab 2015 anders aus. Betroffen sind z. B. alle, die eine Ferien-Immobilie haben. Wer also juristischen und steuerlichen Schwierigkeiten aus dem Weg gehen will, sollte jetzt handeln – und das Testament anpassen (Stand 2014).

In Europa gibt es viele Erbrechte. Auch nach der Reform des Erbrechts 2015 haben viele europäische Länder unterschiedliche Regeln beim Vererben und bei den Pflichterben. In der November-Ausgabe 2014 zeigt Ihnen das plus Magazin die Unterschiede und was Sie beachten müssen.

Die wichtigsten Regeln zum Testament

  • Beim privaten Testament (Einzel- und Berliner Testament) muss der ganze Text eigenhändig per Hand geschrieben und unterschrieben sein. Testamente, die auch nur teilweise per Computer geschrieben sind, sind ungültig.
  • Wer Kinder hat, muss sie bedenken und ihnen mindestens den Pflichtteil (50% des gesetzlichen Anteils) vererben.
  • Wird im Testament nicht klar formuliert (wer was erhalten soll) oder kein Testament verfasst, entsteht aus den gesetzlichen Erben eine Erbengemeinschaft. Folge: Allen Erben gehört alles; keiner kann allein über einzelne Nachlassgegenstände verfügen.
  • Bei kinderlosen Paaren ist wichtig, wer das Vermögen nach dem Tod des länger lebenden Partners erhalten soll. Gesetzliche Erben des Überlebenden sind nur dessen Verwandte, nicht die des vorher verstorbenen Ehegatten. Soll das Vermögen nach dem Tod des zuletzt Versterbenden an die Familie desjenigen Partners fallen, von dem es kam, muss das im Testament stehen.
  • Bei nicht ehelichen Partner muss beachtet werden, dass Lebensgefährten keine gesetzlichen Erben sind. Auch ein Pflichtteil ist nicht vorgesehen. Ohne Testament geht der überlebende Partner leer aus. Das Vermögen, das dem Überlebenden nicht eindeutig zugeordnet werden kann, fällt an die gesetzlichen Erben.

Die 3 wichtigsten Arten eines Testaments

  • Einzel-Testament: Kann von jedem vor einem Notar oder privat handschriftlich errichtet werden; es legt die individuelle Erbfolge und weitere Regeln fest. Wichtig: eigenhändige Unterschrift mit Vor- und Nachnamen und Angabe von Ort und Datum der Testament-Erstellung.
  • Berliner-Testament: Hier setzen sich Ehegatten gegenseitig als Erben ein und bestimmen, dass nach dem Tod des Längslebenden der Nachlass an einen Dritten, meist die Kinder, fallen soll. Bereits beim Tod des ersten Partners haben die Kinder Recht auf den Pflichtteil. Das wird mit einem Pflichtteilsverzicht oder einer Klausel ausgeschlossen, die besagt, dass ein Kind, das beim ersten Erbfall den Pflichtteil verlangt, beim Tod des Letztversterbenden auch nur den Pflichtteil erhält.
  • Erbvertrag: Der Erbvertrag wird mit einer oder mit mehreren Personen geschlossen. Die Verfügungen können einseitig nur in Ausnahmen gelöst werden. Erblasser und Erbe sind fest an die Vereinbarung gebunden. Im Erbvertrag können dieselben Verfügungen getroffen werden wie im Testament.

Testament ändern

Ein Testament kann jederzeit geändert oder aufgehoben werden durch:

  • ein neues Testament, in dem das frühere ausdrücklich aufgehoben wird;
  • ein neues Testament mit neuerem Datum, das inhaltlich im Widerspruch zum alten steht;
  • Vernichten des alten Testaments (Durchstreichen, Zerreißen);
  • Rücknahme eines vor einem Notar errichteten Testaments aus der üblichen amtlichen Verwahrung.

Wichtig aber: Ein Berliner Testament und ein Erbvertrag können nicht einseitig geändert werden – die Partner müssen dies gemeinsam ändern.

 

Die große Renten-Umfrage

Posted on: Oktober 8th, 2014 by schwarzwaldmaid

Fast jeder macht Erfahrungen mit der Deutschen Rentenversicherung – positive und negative. Doch wie war es bei Ihnen? Fühlten Sie sich gut beraten? Hat man Ihnen geholfen? Oder verwaltet und blockiert? Wie gut sind Sie insgesamt auf die Rente vorbereitet?

Sagen Sie uns Ihre Meinung und gewinnen Sie tolle Preise!

Hier finden Sie den Fragebogen zum Herunterladen.

Mut zur Farbe

Posted on: Oktober 8th, 2014 by schwarzwaldmaid

Tolle Styling-Tipps in der November-Ausgabe von plus:

  • Kombinieren Sie doch mal anders, z.B. Materialien, Farben und Muster. Karos sind der absolute Trend in diesem Herbst. Gute Qualität erkennt man daran, dass sie rundum laufen, auch auf Revers und Taschenklappen.
  • Am schönsten sieht eine weite Jacke aus, wenn sie locker um einen herum schwingt und dann noch in einer tollen Farbe, da lohnt es sich in Qualität zu investieren.
  • Dunkles Aubergine ist die Trendfarbe und wirkt sehr edel. Kombinieren Sie es doch mal mit Orange, das wirkt peppig.
  • Farbige Ketten gibt es gerade überall und kann man schön mit schlichten Outfits mischen. Aber aufpassen, dass es nicht zu kindisch wirkt.
  • Röcken blühen auch im Winter auf! Zusammen mit einem schmalen Pulli machen besonders ausgestellte A-Formen eine verspielt-frauliche Silhouette und überspielt breitere Hüften.
  • In Rot fühlt man sich stark und selbstbewußt. Probieren Sie doch mal einen roten Mantel.