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Archive for September, 2014

Die bessere Rente für Schwerbehinderte

Posted on: September 10th, 2014 by schwarzwaldmaid

Wer schwerbehindert ist, sollte mit 63 nicht die spezielle Rente wählen, sondern die neue, normale Rente mit 63. Diese ist für alle mit mindestens GdB 50 viel attraktiver (Stand 2014). Denn:

Wer GdB 50 hat, kann auch bereits mit gut 60 Jahren die Rente für Schwerbehinderte beantragen:

  • Für jeden Monat, den man diese Rente vor dem offiziellen Beginn beantragt, werden 0,3 % Rentenabschlag berechnet.
  • Der maximale Abschlag beträgt 10,8 %.
  • Die maßgebliche Altersgrenze steigt für alle an, die ab Januar 1952 geboren sind.

Die Rentenkasse sollte eigentlich von sich aus prüfen, ob für Schwerbehinderte die übliche Altersrente für Schwerbehinderte oder aber die neue Rente mit 63 ohne Abschläge besser ist. Da dies nicht immer der Fall ist, sollten alle, die einen GdB von mindestens 50 haben, selbst prüfen, welche Rente am Ende für  sie jeweils besser ist – das heißt mit weniger Abschlag und einem früheren Rentenbeginn.

In der Oktober-Ausgabe 2014 von plus Magazin finden Sie weitere Tipps und eine Tabelle mit der Übersicht, in welchem Alter welche Rente ab günstigsten für Sie ist.

 

So wirken Sie schlanker mit der optimalen Jacke

Posted on: September 9th, 2014 by schwarzwaldmaid

Welche Figur Sie auch haben, die perfekte Jacke lässt Sie im Handumdrehen schlanker wirken. Wir verraten, wie Sie die richtige Jacke für Ihre Körpermaße finden.

Mittlere Größe und normale Statur

Mit dieser Figur steht Ihnen eine große Bandbreite an Möglichkeiten offen – länger, kürzer, schmal geschnitten oder lässig locker – gut ist, was gefällt.

Mittlere Größe und birnenförmige Rundungen

Sie sind von normaler Größe, mit schmalen Schultern und um die Hüfte wohlgerundet? Die perfekte Länge sollte mindestens bis zur Wölbung der Hüften oder noch besser über den Po reichen.

Mittlere Größe und weibliche Rundungen

Sie sind normal groß und besitzen eine sehr weibliche Figur? Dann sollte die perfekte Länge mindestens bis zur Taille reichen.

Kleine Größe und größerer Bauchumfang

Wenn Sie unter 165 cm groß und eher apfelförmig gebaut sind, dann ist dies die perfekte Länge: Eine Jacke mit einer Länge bis zu dem Punkt, an dem die Hüften am stärksten sind, wählen; oder aber eine Version, die knapp über dem Po endet.

Kleine Größe und zierliche Figur

Sie sind klein und tragen Kleidergröße 34, 36 oder 38. Dann sollte Ihre Jacke möglichst von kurzer Länge sein. Die Jacke sollte auf keinen Fall über die breiteste Stelle der Hüften reichen, da dies die Gestalt noch kleiner wirken lässt.

Große Frauen von schlanker Statur

Sie sind über 175 cm groß und ein eher schlaksiger Typ? Dann wählen Sie eine Jacke, die Ihnen bis zur Mitte der Hüfte reicht.

Große Frauen mit weiblichen Rundungen

Sie sind eine große Frau mit echten Rundungen, sodass Ihnen besonders gut eine Jacke steht, die bis zu dem Punkt reicht, an dem die Hüften am stärksten sind. Aber auch den Po bedeckend oder noch länger ist für Ihren Figurtyp gut geeignet.

 

Tipps für das Online-Dating 50plus

Posted on: September 9th, 2014 by schwarzwaldmaid

In der Ausgabe 10/2014 stellen wir Ihnen Liebespaare vor, die ihre neue Liebe im Internet kennengelernt haben. Lesen Sie die persönlichen Geschichten, die Mut machen!

Wie Sie sich in Partnerbörsen richtig anmelden und was Sie beachten sollten, lesen Sie hier:

Das Profil

Den richtigen Namen wählen

Der Profilname sollte eindeutig sein und positive Assoziationen hervorrufen. Wie wäre es beispielsweise mit einer Kombination aus Ihrem Vornamen und Ihrem Wohnort, wie zum Beispiel ManuelaMuc oder Elsa_Berlin?

Optimistisch sein

Setzen Sie auf ein fröhliches, positives Profil. Eigene Fehler oder Abneigungen kann man rasch genug besprechen. Doch der erste Eindruck punktet durch Ihre Stärken und eine fröhliche Grundstimmung.

Ehrlich sein

Auch wenn man den ersten Eindruck etwas aufpolieren möchte: Ehrlichkeit währt auch hier am längsten. Oder wann wollen Sie Ihrem etwaigen zukünftigen Partner gestehen, dass Sie doch einige Jahre älter sind, als angegeben? Und: Lügen können schon beim ersten Treffen für Enttäuschung sorgen, deshalb lieber aufrichtig sein und wissen, dass der andere ehrlich interessiert an einem ist.

In die Ferne schweifen

Achten Sie bei den Such-Optionen darauf, Ihre Auswahl nicht zu sehr einzuengen. Vielleicht wartet ein paar Kilometer oder auch ein paar Jährchen früher oder später der Traumpartner auf Sie.

Echter Hingucker

Wie so oft, ist auch auf Online-Dating-Seiten das Profilbild ein Teil der „Visitenkarte“ und hinterlässt einen ersten Eindruck, der positiv ausfallen sollte. Auch hier gilt: setzen Sie auf Fröhlichkeit und und eine gelöste, glückliche Atmosphäre.

Die erste Reaktion

Ihr Profil steht und die ersten Antworten trudeln ein? Dann sollten Sie sich das Profil des Gegenübers ansehen. Gibt es Gemeinsamkeiten? Dinge, die Sie interessieren und wo Sie nachhaken möchten?

Achten Sie bei der ersten Antwort auch darauf, nicht zu viel Persönliches preiszugeben, wie beispielsweise die Telefonnummer oder die genaue Adresse.

Nach einigen Mails zum Telefon wechseln – und wenn auch das gut funktioniert und Sie einander sympathisch sind, steht einem ersten Treffen nichts mehr im Weg.

Das erste Treffen

Das erste Treffen steht und Nervosität wallt auf – doch denken Sie daran: beim ersten Date geht es nur darum, zu checken, ob es noch ein weiteres Treffen geben soll. Und Herzflattern gibt es immer auf beiden Seiten, Sie können also davon ausgehen, dass auch Ihr Gegenüber aufgeregt ist.

Bei der Kleiderwahl ist ein gesundes Mittelmaß die richtige Wahl: nicht zu aufgedonnert aber auch nicht zu lässig. Machen Sie durchaus deutlich, dass Sie sich Mühe gegeben haben.

Nicht zuletzt ist auch entscheidend, wo das Treffen stattfinden soll. In den meisten Fällen ist ein Restaurant vielleicht zu viel des Guten. Besser eignet sich ein Café, ein netter Spaziergang oder auch der Besuch einer Ausstellung oder eines Flohmarktes.

 

So erreichen Sie Ihre Ziele – Mit neuer Methode

Posted on: September 9th, 2014 by schwarzwaldmaid

Eine Methode, die Körper, Geist und Gefühle mit einbezieht – denn erst, wenn man sämtliche dieser Faktoren berücksichtig, schafft man es auch seine Ziele zu erreichen. Wie etwa abzunehmen, mehr Sport zu treiben oder gar mit dem Rauchen aufzuhören. Experte Jochen Kaufmann erklärt dem plus Magazin im Interview seine erfolgreiche Methode mit den Worten: „Wir müssen nicht nur unseren Verstand überzeugen, sondern auch unsere Gefühle verändern“.

Herr Kaufmann, Sie bieten seit acht Jahren erfolgreiche Nichtraucher-Seminare an. Die Teilnehmer schwärmen, wie leicht es war, für immer von Zigaretten loszukommen. Verraten Sie uns Ihr Geheimnis?

KAUFMANN: Wir haben für jedes Problem, das dem Erfolg im Wege stehen kann, eine Lösung gefunden. Denn als Raucher ist man nicht nur körperlich, sondern vor allem psychisch abhängig. Das heißt, neben dem Körper müssen auch Verstand und Gefühle von den Zigaretten entwöhnt werden.

Wie schafft man das?

KAUFMANN: In unseren eintägigen Seminaren kombinieren wir dafür verschiedene Methoden:

  • Den Verstand sprechen wir beispielsweise an, indem wir den Teilnehmern vor Augen führen, dass sie mit jeder Zigarette ca. 250 Giftstoffe inhalieren.
  • Gefühle und Unterbewusstsein verändern wir unter anderem mit einer therapeutischen Hypnose, die den Willen stärkt.
  • Um die körperliche Abhängigkeit zu überwinden, raten wir zu bestimmten Lebens- und Nahrungsergänzungsmitteln, die den Entzug abmildern.

Heißt das, jeder kann das erreichen, was man sich wünscht, wenn man nur bestimmte Dinge beachtet und kombiniert, etwa wenn man abnehmen möchte?

KAUFMANN: Ja, das funktioniert z.B. auch beim Abnehmen. Auch dazu bieten wir Seminare an. Denn die Mechanismen, die Körper und Seele vom Essen abhängig machen, sind sehr ähnlich. So wie es im Tabak Suchtstoffe gibt, enthalten vor allem Fertiggerichte chemische Substanzen, die den Appetit unnatürlich wecken. Zum Beispiel Glutamat, künstliche Süß-, Aroma- und Geschmacksstoffe, aber auch Zucker. Verzichtet man nur wenige Tage darauf, lässt das körperliche Verlangen danach, wie beim Rauchen, spürbar nach. Denn das eigentliche Problem beim Abnehmen ist ohnehin der psychische Hunger. Das erkennt man daran, dass nicht der Magen den Hunger signalisiert. Es ist vielmehr der Wunsch, mit dem Essen – ähnlich wie mit dem Rauchen – ein Wohlgefühl zu erzeugen. Deshalb ist es sowohl beim Abnehmen wie beim Nichtrauchen wichtig zu erkennen, in welchen Situationen dieser Wunsch den Willen beherrscht. Zum Beispiel, wenn man das Gefühl hat, der Kaffee am Nachmittag ist nur dann gemütlich, wenn es dazu ein Stück Kuchen gibt.

Wie durchbricht man diese Gedanken-Kette?

KAUFMANN: Die Basis legen wir, indem wir zuerst die linke, rationale Gehirnhälfte mit dem Hintergrund-Wissen füttern. Beim Abnehmen sind das z.B. Informationen zum Jo-Jo-Effekt, über die Tricks der Lebensmittel-Industrie und der Werbung, die einem vorgaukelt, dass Essen zufrieden, glücklich und gesellig macht.

Reicht Wissen, um das Verhalten zu ändern, während Sie gleichzeitig sagen, es sind die Gefühle, die uns steuern?

KAUFMANN: Nein, natürlich reicht Wissen alleine nicht: Jeder weiß ja, wie schädlich Rauchen oder zuviel Gewicht ist. Wir müssen dieses Wissen erst durch eine professionelle Hypnose in der rechten Gehirnhälfte verankern. Denn dieser Bereich steuert die Gefühle.

Warum ist es so wichtig, die Gefühle anzusprechen, wenn man abnehmen oder nicht mehr rauchen möchte?

KAUFMANN: Weil die rechte Gehirnhälfte unser Handeln auf Dauer bestimmt. Man kann vom Verstand her eine Weile strikt nach bestimmten Diät-Regeln leben. Aber irgendwann wird ein Gefühl, etwa Stress, Angst oder Unlust den Verstand aushebeln. Deshalb scheitern ja die allermeisten Diäten. Damit das nicht passiert, erhalten unsere Teilnehmer für sie persönlich erstellte CDs, mit denen sie die Wirkung der Hypnose zuhause oder unterwegs jederzeit auffrischen können, z.B. in schwachen Momenten.

Gibt es noch andere Techniken, die man zuhause anwenden kann?

KAUFMANN: Natürlich. Man kann z.B. mit Wunschbildern arbeiten. Dabei stellt man sich etwa vor, wie man im nächsten Sommer wieder ein schönes, figurbetontes Kleid trägt. Oder man führt sich vor Augen, wie man auf einem runden Geburtstagsfest von Freunden für die schlankere Figur bewundert wird.

Aber was macht man, wenn die Lust auf etwas zu essen oder eine Zigarette doch mal übermächtig erscheint?

KAUFMANN: Dafür haben wir neben unseren CDs auch verhaltenstherapeutische Ansätze in unserem Programm. Hierbei legt man sich gute Strategien zurecht, um nicht in die Typischen Ess- und Rauchfallen zu tappen. Ein paar Beispiele:

  • Fühlt man sich traurig oder einsam, ruft man eine Freundin an.
  • Ist man gestresst, entspannt ein Bad in der Wanne oder eine Tasse Tee gut.
  • Bei Ärger mit der Kollegin hilft eine zügige Runde spazieren gehen.

Wer etwas nachdenkt, weiß sofort, welche Dinge einem helfen können.

Woran merkt man, dass es im Kopf klick gemacht hat, dass die Lust am Essen oder die Sucht nach Zigaretten besiegt ist?

KAUFMANN: Wenn die Psyche nicht mehr nach Kuchen, Chips oder Zigaretten verlangt. Bei vielen kommt dieser Moment beiläufig. Sie denken eine Weile gar nicht mehr an Zigaretten oder Essen, aber irgendwann freuen sie sich darüber.

In der Oktober-Ausgabe 2014 von plus Magazin lesen Sie den Bericht einer ehemaligen Raucherin, die nach der Methode von Jochen Kaufmann trotz größter Zweifel ganz einfach zur Nichtraucherin wurde.

 

33 Urteile, die bares Geld wert sind

Posted on: September 9th, 2014 by schwarzwaldmaid

Nutzen Sie jetzt Urteile leichter: Eine winzige, kaum bemerkte neue Regel in der Zivilprozess-Ordnung (ZPO) macht es jetzt für jeden leichter, schneller und günstiger Urteile anderer für sich zu nutzen. Vor allem Banken und Versicherungen haben es jetzt schwerer, sich juristisch herauszuwinden (Stand 2014).

Was wurde exakt in der ZPO geändert?

Die Änderungen stehen im „Gesetz zur Förderung des elektronischen Rechtsverkehrs mit den Gerichten“. Dieses gilt seit dem 1. Januar 2014.

Geändert wurde folgendes:

  • § 555 ZPO: Hier wurde ein Absatz 3 neu eingefügt: „Ein Anerkennungsurteil ergeht nur auf gesonderten Antrag des Klägers.“
  • § 565 ZPO: Hier wurde ein neuer Satz 2 ergänzt: „Die Revision kann ohne Einwilligung des Revisionsbeklagten nur bis zum Beginn der mündlichen Verhandlung des Revisionsbeklagten zur Hauptsache zurückgenommen werden.“

In der Oktober-Ausgabe 2014 vom plus Magazin stellen wir Ihnen die wichtigsten Musterprozesse aus folgenden Themenbereichen vor, die auch Sie betreffen:

  • Arbeit & Beruf
  • Geld & Versicherung
  • Rente & Alter
  • Kinder & Unterhalt
  • Steuern & Finanzamt
  • Haus & Wohnen
  • Haushalt & Verkehr

 

LED – Das perfekte Licht

Posted on: September 8th, 2014 by schwarzwaldmaid

Was sind eigentlich LED Lampen und wo genau liegt ihr Vorteil? In welchen Räumen machen sie besonders viel Sinn und was muss ich sonst beachten? Das plus Magazin ist dem kleinen Lämpchen auf die Spur gegangen.

Was steckt hinter der Bezeichnung LED?

Das Kürzel steht für LED – Light-emitting Diode, zu Deutsch: Leuchtdiode.

Welche Technik steckt dahinter?

LED-Leuchten bestehen aus winzigen Elektronic-Chips-Kristallen. Fließt Strom durch sie hindurch, beginnen sie zu leuchten.

Wie hoch ist der Stromverbrauch von LEDs?

Gegenüber alten Glühbirnen verbrauchen LEDs beeindruckende 85% weniger Strom. Der höhere Preis rechnet sich daher schnell.

Für welchen Einsatz eignen sich LEDs?

LEDs gibt es für fast alle gängigen Fassungen.

In welche Räume am besten welche LEDs passen, verraten wir Ihnen hier.

 

Schöne Häkelkissen selbstgemacht

Posted on: September 8th, 2014 by schwarzwaldmaid

Die hat nicht jeder: In der Ausgabe 10/2014 haben wir Ihnen einen hübschen gehäkelten Kissenbezug vorgestellt. Frisches Grün und elegantes Petrolblau peppen Ihre Wohnung auf und machen sich auf Eckbank oder auch Sofa sehr gut. Umso mehr, wenn Sie wissen, dass die hübschen Kissenbezüge selbstgehäkelt sind.

Wenn Sie diesen ganz einfach nachhäkeln möchten, finden Sie die Anleitung dazu hier.

Wir wünschen Ihnen viel Freude damit!