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Archive for März, 2014

Was treibt Sie wirklich an?

Posted on: März 14th, 2014 by schwarzwaldmaid

Die geheimen Kräfte in unserem Kopf

Muss bei Ihnen alles zack, zack gehen? Haben Sie Angst, andere zu enttäuschen, oder können Sie schlecht Nein sagen? Schuld sind unsere „inneren Antreiber“, sagen Psychologen.

„Mach schnell!“, „Sei stark!“, „Mach es allen recht!“, rufen sie uns zu – und beeinflussen damit unser denken und Handeln ein Leben lang; ja, sie können uns sogar schaden.

Diese „inneren Antreiber“ wurden in unserer Kindheit angelegt. „Weil Kinder glauben, nur dann Zuwendung zu bekommen, wenn man tut, was die Eltern erwarten“, sagt unser Experte Prof. Henning Schulze (Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Transaktionsanalyse) und zeigt in der April-Ausgabe 2014, wie man diese nutzt, wenn man älter ist.

Wie Sie Ihre Antreiber erkennen, clever nutzen und notfalls zähmen, verrät unser großer Test in der Ausgabe 4/2014.

Das sind die inneren Antreiber

Sei immer perfekt

Typischer Satz: Bloß keinen Fehler machen.

Das ist Ihre Stärke: Sie sind top organisiert, ordentlich und exakt.

Das ist Ihre Schwäche: Sie neigen dazu sich in Details zu verbeissen und das eigentliche Ziel aus den Augen zu verlieren. Fehler, vor allem eigene, können nur schwer vergeben werden.

Passende positive Affirmation: Ich erlaube mir loszulassen – ih genüge mir.

Streng dich an

Typischer Satz: Ohne Fleiß kein Preis.

Das ist Ihre Stärke: Sie sind verlässlich, beharrlich und besitzen ein großes Durchhaltevermögen.

Das ist Ihre Schwäche: Nur, was Sie mit viel Mühe erreichen, hat auch einen Wert. Und trotzdem zweifeln Sie.

Passende positive Affirmation: Ich darf Dinge entspannt angehen.

Sei schnell

Typischer Satz: Zeit ist Geld.

Das ist Ihre Stärke: Sie sind ein Multitasker und können zügig arbeiten.

Das ist Ihre Schwäche: Unter der eigenen Hektik kann die Qualität der Arbeit leiden – und der Blick auf das Wesentliche und Gegenwärtige kann abhanden kommen.

Passende positive Affirmation: Ich darf Dinge langsam und in Ruhe erledigen.

Sei stark

Typischer Satz:  Ein Indianer kennt keinen Schmerz.

Das ist Ihre Stärke: Sie sind belastbar und können schwierige Aufgaben sowie Stress gut meistern.

Das ist Ihre Schwäche: Gefühle zu zeigen, wird als Schwäche empfunden. Das kann seelisch und körperlich sehr anstrengend werden.

Passende positive Affirmation: Ich darf meine eigenen Gefühle spüren – und zeigen.

Mach es allen recht

Typischer Satz: Sei immer lieb und nett und vermeide bloß jeden Streit.

Das ist Ihre Stärke: Sie sind meist sehr einfühlsam und sind gut darin, sich um andere zu kümmern.

Das ist Ihre Schwäche: Die eigenen Bedürfnisse werden bei diesem Antreiber schnell hintan gestellt. Sich abzugrenzen fällt schwer.

Passende positive Affirmation: Ich darf meine eigenen Meinung haben.

 

Der große Pedelec-Test

Posted on: März 12th, 2014 by schwarzwaldmaid

Fahrrad fahren macht so viel Spaß und hält gesund und fit – vor allem wenn ein Elektro-Motor unterstützt. Der große plus-Test zeigt Ihnen die Details und die besten Modelle.

Kennen Sie eigentlich den Unterschied zwischen einem E-Bike und einem Pedelec? Pedelecs sind Fahrräder mit Elektro-Motor, die maximal 25 km/h schnell sind. E-Bikes haben einen stärkeren Elektromotor und erreichen bis zu 45 km/h.

Worauf Sie beim Kauf eines Pedelec achten sollten:

  • Auf das Gesamtgewicht des Rads inkl. Akku achten, denn alleine der Akku wiegt meist um die 4 kg
  • Die Batterieleistung nicht vergessen, denn da können einige Kilometer als Unterscheid herauskommen
  • Eine bequeme Sitzposition natürlich. Probefahren ist auf jeden Fall ein Muss!
  • Ebenfalls ausschlaggebend ist der Anschaffungspreis des Rads und des Ersatzakkus

In der April-Ausgabe 2014 testen 5 Leser von plus Magazin Pedelecs und erklären Ihnen die Vorteile von dieser Art des Radfahrens.

 

Wie gesund ist Milch wirklich?

Posted on: März 12th, 2014 by schwarzwaldmaid

Macht Milch uns krank? Immer mehr Ärzte warnen davor, zu viel Milch zu konsumieren. Denn diese sei bei Weitem nicht so gesund, wie wir immer gedacht haben (Stand 2014). Was die Experten sagen:

Erhöht Milch das Risiko für Prostata-Krebs?

Viele Untersuchungen bestätigen, dass Milch das Risiko für Prostatakrebs erhöht. Grund dafür ist das Pasteurisieren, das Hocherhitzen von Milch, um sie haltbar zu machen. Dadurch verändern sich die enthaltenen Fette und erhöhen das Krebsrisiko.

Eine bessere Alternative zu H-Milch sind Rohmilch und frische Bio-Milch.

Fördert Milch Schlaganfälle?

Es wurde ein Zusammenhang zwischen Milch-Konsum und Schlaganfällen mit neuen Studien erwiesen. Dafür müsse man allerdings eine große Menge Milchprodukte zu sich nehmen.

Wie steht es mit der Laktose-Intoleranz?

Jeder 5. verträgt überhaupt keine Milch. Menschen mit einer sogenannten Laktose-Intoleranz können den Milchzucker nicht verdauen. Bauchschmerzen, Übelkeit und Blähungen sind die Folge, wenn ein Betroffener trotzdem Milch, Joghurt oder Käse verzehrt.

Da die Zahl zunimmt bekommt man in fast jedem Supermarkt mittlerweile laktosefreie Produkte.

Welche weiteren Milch-Mythen gibt es?

Milch verschleimt nicht die Atemwege, macht nicht dick, fördert nicht Osteoporose und schadet auch nicht dem Herzen. All das sind unbestätigte Milch-Mythen.

 

Sofort mehr Geld für Mütter

Posted on: März 12th, 2014 by schwarzwaldmaid

Wie wichtig dies ist, beweist ein Blick auf die durchschnittlichen Renten von Frauen (Stand 2014): Im Schnitt bekommen Frauen gerade einmal 500 € Rente im Monat – deutlich weniger als Männer.

Für den richtigen Vermerk ist jede Frau selbst verantwortlich

Die Fehler in den Versicherungsverläufen (und damit auch in den späteren Rentenbescheiden) entstehen bei Frauen vor allem, weil Kinder, die Berufstätigkeit nach einer Geburt bzw. die Anrechnungszeiten für die Erziehung eines Kindes nicht korrekt vermerkt sind. Dass dies aber richtig gespeichert ist, dafür ist nicht die Rentenkasse verantwortlich, sondern jede Frau selbst. Das wiederum heißt, dass besonders die Jahre der Geburt und der Kindererziehung genau kontrolliert werden sollten.

Wichtig dabei ist, dass besonders die von der Rentenkasse als Pflichtbeiträge geschenkten Zeiten richtig vermerkt sind.

So prüfen Frauen die Richtigkeit der Einträge selbst

  • Für Arbeitszeiten erhält man Pflichtbeiträge.
  • Die Zeiten des Mutterschutzes werden auch als Pflichtbeiträge im Versicherungsverlauf vermerkt.
  • Das erste Jahr nach der Geburt (bei Geburten vor 1992) muss ebenfalls mit Pflichtbeitragszeiten im Versicherungsverlauf auftauchen.
  • Wurde unmittelbar nach dem Mutterschutz weitergearbeitet, müssen diese Zeiten doppelt im Versicherungsverlauf auftauchen – als normale Pflichtbeitragszeit aus Arbeit und als Pflichtbeitragszeit aus Kindererziehung.
  • Für Geburten ab 1992 beträgt dieser Zeitraum 3 Jahre.

Wichtig! Spätestens mit 50 sollte der Versicherungsverlauf einmal jährlich kontrolliert werden. Fehler sollen sofort geklärt werden, denn je länger man wartet, desto schwieriger wird es.

In der April-Ausgabe 2014 finden Sie Darstellungen von unterschiedlichen Fällen und weitere wichtige Details.

 

Pflanzpläne für Ihren Garten

Posted on: März 11th, 2014 by schwarzwaldmaid

Wertvolle Tipps vom Fachmann

Sie wünschen einen Bauern-, Kies- oder Heidegarten? Der Gärtnermeister Gero von Klitzing zeigt, welche Pflanzen Sie dann benötigen.

Schattengarten
Er kommt für alle in Frage, die die Herausforderung lieben und gern experimentieren. Farne wünschen sich feuchten Voll- oder Halbschatten. Nur der Gemeiner Wurmfarn (Dryopteris filix-mas) verträgt auch trockenen Vollschatten. Gräser wie Waldschmiele (Deschampsia caespitosa), Pfeifengras (Molinia caerulea), Riesensegge (Carex pendula) und Flattergras (Milium effusum) brauchen feuchten Halbschatten genau wie Primeln und Scharbockskraut (Ranunculus ficaria) während Chrsitrose ( Palmblatt Christrose (Helleborus foetidus), Buschwindröschen (Anemone ranunculoides und Anemone nemorosa), Leberblümchen (Hepatica nobilis) und Maiglöckchen auch mit vollem Schatten auskommen.

Rhododendrongarten
Wer schlichte Eleganz liebt und einen pflegeleichten Blickfang möchte, sollte Rhododendren in die Gartengestaltung einbeziehen. Rhododendren wünschen sich Halbschatten. Nur Yakushimanum-Hybriden  und alpine Wildsorten (z.B. Alpenrose Rhododendron hirsutum und Rhododendron ferrugineum, Rhododendron carolinianum, Rhododendron russatum) und deren Hybriden vertragen volle Sonne, denn sie stammen aus Lagen an oder oberhalb der Baumgrenze.

Kiesgarten
Stehen Sie auf asiatischen Stil? Dann ist er eine reizvolle Alternative zum Staudenbeet. Kiesgärten brauchen in der Regel wenig, sind ökologisch und doch ästhetisch. Kiesgärten passen eher in die Stadt. Es sei denn man hat sowieso ein sehr sandiges trockenes Grundstück. Ideale Pflanzen für einen Kiesgarten sind neben Gräsern u.a. Gold-Wolfsmilch (Euphorbia polychroma), Schafgarbe (Achillea millefoloium ‚Lachsschönheit’) und Fackellilien (Kniphofia x praecox). Für farbenprächtige Akzente im Frühjahr sorgen Zwiebelpflanzen wie Kaiserkrone (Fritillaria imperialis) und Zier-Lauch (Allium) .

Heidegarten
Wer wenig Arbeit will und ein trockenes Grundstück hat, der ist mit einem Heidegarten gut beraten. Gemeiner Wacholder oder Heide-Wacholder (Juniperus communis), Englische Heide (Erica x darleyensis), Glockenheide (Erica tetralix), Schneeheide (Erica carnea) und Besenheide (Calluna vulgaris), Silberdistel (Carlina acaulis), Sand-Nelke (Dianthus arenarius), Himalaja-Fetthenne (Sedum ewersii) gedeihen fast wie von selbst und brauchen wenig Zuneigung. Für die Planung: Unbedingt Findlinge, Baumstämme und Baumwurzeln integrieren, die geben zusätzlich Form und Struktur. Wege aus Rindenmulch, Naturpflaster oder Sand haben den natürlichsten Charakter. Vorsicht: Sandwege verunkrauten schnell.

Blumengarten
Wenn Sie Farben und üppige Vielfalt lieben, sind Staudenbeete ideal, in denen Blüten in harmonischen Farbkombis für Opulenz und Romantik sorgen. Hier sind dem individuellen Geschmack keine Grenzen gesetzt, je nachdem welche Farben man mag, ob das Beet eher sonnig oder halbschattig ist, der Boden eher sandig, humos oder lehmig. Wichtig: Kaufen Sie Stauden am besten in einer Gärtnerei vor Ort, da sind Sie sicher, dass die Pflanzen mit dem Klima zurecht kommen.

Romantischer Bauerngarten
Er versprüht pure Lebensfreude, ist allerdings arbeitsintensiv, weil die Hecken beschnitten und die gemixten Beete mit Blumen und Gemüse gut gepflegt und gedüngt werden müssen. Der Standort ist von großer Bedeutung. Am günstigsten ist eine vollsonnige Südseite, denn viele Pflanzen wie Tomaten, Gurken und Fenchel stammen ursprünglich aus südlichen Ländern.

Die optimale Hecke

Posted on: März 11th, 2014 by schwarzwaldmaid

Wer in einem Heim mit Garten wohnt, der kennt die große Frage: welches ist die ideale Heckenpflanze? Immergrün sollte sie sein, im besten Fall anspruchslos und natürlich hübsch anzusehen. Doch welche ist die beste Heckenpflanze? Wir haben uns für Sie erkundigt.

Bei der Wahl der richtigen Pflanze sollte man durchaus umsichtig sein, denn immerhin ist eine hübsch getrimmte Hecke das erste, was Ihre Besucher (und auch Sie) zu sehen bekommen, noch bevor man einen Schritt zur Tür hineingetan hat. Die Heckenpflanze? Ist sozusagen die Visitenkarte Ihres Heims. Ein wichtiger Grund also, um sich Gedanken darüber zu machen, welche Pflanzen und Bäume sich als Hecke eignen.

So wichtig die ideale Heckenpflanze auch ist, möchte man sich jedoch natürlich trotzdem nicht in ständiger Pflege und Trimmen verkünsteln:

Die ideale Hecke? Sollte immergrün, hübsch anzusehen und pflegeleicht sein

Das plus Magazin hat für Sie bei Gärtnermeister Gero von Klitzing nachgehakt, welche Heckenpflanze für welchen Boden und Standort ideal ist.

Eibe (Taxus baccata)
Eignet sich für: ein bis vier Meter hohe Hecken.
Vorteile: Wächst auf allen nicht zu trockenen Böden; ist immergrün; treibt auch nach starkem Rückschnitt wieder aus.
Nachteile: Wächst langsam; alle Pflanzenteile sind sehr giftig.
Beste Sorte: die frischgrüne Kreuzung ‚Hicksii‘ (Taxus x media).

Abendländischer Lebensbaum (Thuja occidentalis)
Eignet sich für: zwei bis vier Meter hohe Hecken.
Vorteile: Immergrün; bildet dichten Sichtschutz. Äußerst frosthart, windfest, preiswert; und wächst sehr schnell.
Nachteile: Verfärbt sich bei Frost bräunlich-grün; bei Trockenheit oder Staunässe anfällig für Pilz-Krankheiten; wird nach kräftigerem Rückschnitt nicht wieder grün.
Beste Sorte: Feinlaubige und relativ schwach wachsende Sorte ‚Smaragd‘.

Kirschlorbeer (Prunus laurocerasus)
Eignet sich für: ein bis zwei Meter hohe Hecken in Sonne und Schatten.
Vorteile: Keine besonderen Bodenansprüche, verträgt Trockenheit und wächst auch im Wurzelgeflecht höherer Bäume.
Nachteile: wird relativ breit; sollte per Hand geschnitten werden, da elektrische Scheren die Blätter beschädigen können; an vollsonnigen Standorten drohen Frostschäden.
Beste Sorten: Als Sichtschutz die aufrechte ‚Herbergii‘.

Stechpalme (Ilex aquifolia)
Eignet sich für: ein bis zwei Meter hohe Hecken und wächst am besten in halbschattigen, etwas geschützten Lagen auf lockeren, humusreichen Böden. Neben dekorativem Laub leuchtend rote oder gelbe Beeren als Hingucker.
Vorteile: Nur ein Schnitt pro Jahr nötig.
Nachteile: Besonders die buntblättrigen Sorten sind frostempfindlich. Ilex wachsen langsam, sind relativ teuer, benötigen Schnitt per Hand, der bei stark bedornten Sorten wie ‚Alaska‘ kein Vergnügen ist.
Beste Sorten: Frostharte Sorten wie ‚Siberia‘ oder ‚Heckenstar‘ (Ilex x meserveae); wenige Blattdornen hat ‚I. C. van Tol‘.

Liguster (Ligustrum vulgare)
Eignet sich für: ein bis drei Meter hohe Hecken und ist sehr anpassungsfähig an Standort und Bodenart.
Vorteile: Äußerst robust und regenerationsfähig, wächst sehr schnell, preiswert, lässt sich Steckholz vermehren. Bei Vögeln als Nistplatz beliebt, die giftigen Beeren sind eine wichtige Nahrungsquelle für Vögel.
Nachteile: Bildet häufig Ausläufer.
Gute Sorten: ‚Atrovirens‘ und der Ovalblättrige Liguster (Ligustrum ovalifolium) halten das Laub im Winter besser.

Buchsbaum (Buxus sempervirens)
Eignet sich für: niedrige Hecken bis einen Meter Höhe.
Vorteile: Wächst langsam und wird mit den Jahren sehr dicht. Langlebig und schnittverträglich; treibt nach starkem Rückschnitt gut aus.
Nachteile: Seit einigen Jahren gibt es Probleme mit einer Pilz-Erkrankung (Cylindrocladium).
Gute Sorten: Für niedrige Einfassungen ‚Suffruticosa‘ und ‚Blauer Heinz‘; höhere Hecken die Wildart Buxus sempervirens.

Rotbuche (Fagus sylvatica) und Blutbuche (Fagus sylvativa var. purpurea)
Eignet sich für: Hecken von eineinhalb bis vier Meter.
Vorteile: Wachsen zügig, sehr schattenverträglich, eignet sich für schmale, hohe Hecken, schöne Herbstfärbung.
Nachteil: Wurzeln sind sehr empfindlich gegen  Boden-Aufschüttungen und Staunässe.

Hainbuche (Carpinus betulus)
Eignet sich für: eineinhalb bis vier Meter hohe Hecken in Sonne und Schatten.
Vorteile: Viel robuster und anspruchsloser Buchen, verträgt vorübergehend Trockenheit und Staunässe. Wächst schnell, schöne Herbstfärbung.
Nachteile: Relativ anfällig für Echten Mehltau; nicht so langlebig wie Rotbuchen.

Feld-Ahorn (Acer campestre)
Eignet sich für: zwei bis vier Meter hohe Hecken.
Vorteil: Schön für naturnahe Gärten, hat keine besonderen Bodenansprüche, preiswert, wächst sehr schnell; verträgt Rückschnitte bis ins sogenannte alte Holz. Unempfindlich gegen Trockenheit und Hitze, Vögel lieben ihn als Nistplatz.
Nachteile: Anfällig für Echten Mehltau, wirkt immer etwas wild und ungepflegt.

Thunbergs Berberitze (Berberis thunbergii)
Eignet sich für: einen bis eineinhalb Meter hohe Hecken, an sonnigem humusreichem, nicht zu trockenem Boden.
Vorteile: Wehrt mit langen spitzen Dornen Hunde und Katzen ab, sehr schnittverträglich, prächtiges scharlachrotes Herbstlaub und korallenrote, essbare Früchte: wichtige Vogelnahrung.
Nachteile: Wächst relativ langsam; muss trotzdem zweimal jährlich geschnitten werden, weil sie zu breit wird oder unten verkahlt.
Gute Sorten: grünblättrige Wildart und die rotblättrige ‚Atropurpurea‘ .