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Archive for Februar, 2014

Vorsicht Krankenhaus

Posted on: Februar 11th, 2014 by BayardRedaktion

Im Gegensatz zu Deutschland sind MRE (multiresistente Bakterien) in niederländischen Krankenhäusern kein Problem. Dort sind nur 0,4 Prozent aller Proben mit MRE verseucht, in Deutschland dagegen 20 Prozent. Diese Keime sind höchst gefährlich und können zu schweren Infektionen führen. 800 000 Menschen im Jahr erleiden in Deutschland dieses Schicksal, 40 000 Patienten sterben sogar daran.

Dabei müssen die niederländischen Krankenhäuser kaum einen Mehraufwand betreiben. Mit nur zwei Fragen können sie Risikogruppen bestimmen: „Haben Sie beruflich mit Masttieren zu tun?“ und „Waren Sie in den vergangenen Monaten im Krankenhaus?“. Ein einfaches Prozedere, das zwischen 3 und 15 Euro kostet. Die Behandlung nach einer Infektion mit MRE kostet das Gesundheitssystem hingegen rund 17.000 Euro pro Patient. Personen, die die Fragen mit ja beantworten, gehören sofort als Risikogruppe eingestuft und werden nur isoliert behandelt. So verhindert man eine Verbreitung im Krankenhaus.

Das plus Magazin verrät Ihnen, was Sie in Deutschland tun können, um das Risiko, sich mit MRE zu infizieren, deutlich zu verringern. Außerdem verraten wir Ihnen in Ausgabe 3/2019, wo Sie bereits jetzt schon in Deutschland Krankenhäuser finden, die nach niederländischem Vorbild arbeiten.

 

Vegan – Gesünder leben ohne Fleisch

Posted on: Februar 11th, 2014 by BayardRedaktion

Wer bewusst keine tierischen Lebensmittel mehr zu sich nehmen möchte, muss dennoch auf nichts verzichten. In der veganen Küche werden Fleisch, Eier, Milch, Honig und Co. einfach durch pflanzliche Produkte ersetzt, beispielsweise durch Seitan, den man auch einfach selbst herstellen kann.

Das sind vegane Ersatzprodukte

  • Eier: Sojamehl oder Kichererbsen-Mehl als Bindemittel; Maisstärke und Banane in Kuchen; weißes Mandelmus als Ersatz für Eigelb; Tofu für Rührei
  • Milch: Soja-, Hafer-, Reis,- Mandel-, Hirse-, Nuss-, und Kokosmilch
  • Sahne: Soja-, Hafer- und Mandelsahne
  • Joghurt: Sojajoghurt, Seidentofu, mit Zitronensaft gesäuerte Sojamilch
  • Quark: Soja-Joghurt oder Seiden-Tofu mit Öl und Zitrone
  • Butter: Margarine, Alsan, Öl, Pflanzenfett
  • Mayonnaise: Sojannaise, Sonnenblumen-, Kartoffel- und Linsen-Mayonnaise, Almonnaise

Die Alternativen aus pflanzlichen Zutaten enthalten meist sogar weniger Kalorien als die tierischen Produkte. Damit purzeln die Kilos. Wichtige Nährstoffe, die der Körper braucht, stecken auch in vielen veganen Lebensmitteln.

Das plus Magazin zeigt in der Ausgabe 3/2019 die besten Rezepte und wie einfach es ist, bewusster zu kochen.

 

Anis – Ein wahrer Fitmacher

Posted on: Februar 11th, 2014 by BayardRedaktion

Anis (Pimpinella anisum) ist eine einjährige krautige Pflanze aus der Familie der Doldenblütler. Anis und das tropische Küchengewürz Sternenanis kann man leicht verwechseln, die beiden sind aber völlig unterschiedlich.

Wo bekommt man Anis und woran erkennt man gute Qualität?

Anis kauft man am besten in der Apotheke, weil die hier gehandelten Heilpflanzen streng auf Schadstoffe kontrolliert werden und der Gehalt von Wirkstoffen so garantiert ist. 100 g kosten etwa 4 Euro. Das Kraut hält sich dunkel und trocken gelagert bei Raumtemperatur ungefähr 6 Monate.

Wer Anis selbst anbauen möchte, sollte darauf achten, dass die Erde sandig und der Platz sonnig ist.

Hier hilft Anis

In Anis ist das ätherische Öl Anethol enthalten, das als Schleimlöser hilft und ebenso Bakterien hemmt. Insbesondere im Tee ist er gern gesehen, um folgende Beschwerden zu lindern:

  • Magen-Darm-Infekte
  • Entzündete Atemwege
  • Husten
  • Mundgeruch
  • Blähungen

Nicht zuletzt sagt man Anis sogar nach, dass dieses aphrodisierend bei Frauen wirkt.

Das plus Magazin verrät Ihnen in der März-Ausgabe 2014 unter anderem, wie Sie Anis als Tee richtig zubereiten.

 

Die besten Gesundheitsseiten im Internet

Posted on: Februar 11th, 2014 by BayardRedaktion

Wenn’s im Hals kribbelt oder im Bauch drückt, gehen immer mehr Menschen nicht zum Arzt, sondern ins Internet: jeder zweite in Deutschland fragt zuerst „Doktor Google“. Doch wie seriös sind die Informationen aus dem Internet wirklich?

So optimieren Sie die Suche im Internet

Mit diesen 6 Tipps kommen Sie schneller zu einem guten Suchergebnis:

  1. Grenzen Sie die Suche ein
  2. Setzen Sie den Suchbegriff in Anführungszeichen. So erhält man nur Ergebnisse, die dem genauen Wortlaut entsprechen
  3. Mit dem Begriff „OR“ für „oder“ die Suche erweitern. Damit bekommt man Treffer zu beiden Suchbegriffen
  4. Begriffe ausschließen, indem man ein Minuszeichen vor dem Begriff verwendet, den man nicht suchen möchte
  5. Auch Suchergebnisse für Bilder beachten
  6. Medizinische Fachbegriffe verwenden. So gerät man gezielter auf Seiten von Ärzten und Kliniken

Das sind die Top-Adressen im Internet für Ihre Gesundheit

  1. Um das Ärzte-Kauderwelsch zu verstehen: www.washabich.de
  2. Um mit anderen Betroffenen zu sprechen: www.nakos.de
  3. Um zu erfahren, wie man seine Zähne richtig pflegt: www.zahnarzt-zweitmeinung.de
  4. Um bei Demenz Hilfe zu finden: www.deutsche-alzheimer.de
  5. Um mehr Informationen über Krebs zu erhalten: www.krebsinformationsdienst.de
  6. Um alles über Knochen, Muskeln und Gelenke zu erfahren: www.dr-gumpert.de
  7. Um auf dem aktuellen Stand zu gesunder Ernährung zu bleiben: www.lifestyle-telegramm.de
  8. Um alles über kostenpflichtige Extraleistungen zu erfahren: www.igel-monitor.de
  9. Um einen Überblick zu erhalten: www.netdoktor.de
  10. Um die richtige Klinik zu finden: www.weisse-liste.de

plus zeigt Ihnen in der Ausgabe 3/2014 noch viele weitere Informationen, Tipps und Tricks.